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Ein Vergleich unterschiedlicher Beziehungsmodelle in Lev Tolstojs "Anna Karenina"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 21 Seiten

Russistik / Slavistik

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Das Verhältnis zwischen Anna und Karenin

3. Konflikte zwischen Anna und Vronskij
3.1 Zwei verschiedene Arten von Liebe
3.1.1 Annas fordernd-einnehmende Liebe
3.1.2 Vronskijs aufrichtige, jedoch ungenügende Liebe

4. Die Beziehung von Levin und Kiti

5. Relevante Textstellen zum Begriff „Ehe“ in Anna Karenina
5.1. Kritische Auseinandersetzungen mit der Ehe
5.2. Scheidung und Rechte der Frau
5.3 Die Ehe als religiöse Institution

6. Historischer Kontext und Tolstojs Ansichten zur Ehe
6.1 Das Frauenbild Tolstojs
6.2 Tolstojs kritische Haltung gegenüber der Institution der Ehe

7. Zusammenfassung

8. Literatur

Primärliteratur

Sekundärliteratur

1. Einleitung

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist ein Vergleich unterschiedlicher Beziehungsmodelle des Romans Anna Karenina. Im Mittelpunkt steht hierbei die Gegenüberstellung der traditionellen Ehe mit der illegitimen Liebesbeziehung, wobei eine genaue Untersuchung der Paare Anna-Karenin und Levin-Kiti sowie Anna-Vronskij zur Verdeutlichung dienen soll. Die Beschränkung auf die genannten Personenkonstellationen ist durch ihre deutliche Repräsentativität für positive bzw. negative Familienmodelle begründet.[1] Darüber hinaus ist der moralische Kontrast zwischen den Paaren Anna-Vronskij und Kiti-Levin enorm auffällig, da sich beispielsweise das überraschende Zusammentreffen von Anna und Vronskij deutlich von der langsamen und schüchternen Verlobung und Heirat von Kiti und Levin unterscheidet. Schließlich fehlen Anna und Vronskij Zukunftspläne und ein eigenes Heim, da sie einzig und allein von ihrer Leidenschaft für einander leben.[2] In dieser Hinsicht werden Levin und Kiti vollkommen anders dargestellt, was jedoch nicht bedeutet, dass ihre Beziehung frei von Problemen und Unstimmigkeiten ist. Dennoch dient die reine Liebe zwischen Kiti und Levin der Verdeutlichung der Falschheit der Liebe von Anna und Vronskij, was an einigen Stellen des Romans besonders deutlich wird. Als Anna sich in Vronskij verliebt, wird Levin von Kiti abgelehnt; als Kiti und Levin sich schließlich verlieben, versucht Anna im Sterbebett sich mit Karenin zu vertragen und ihre Liebe zu Vronskij aufzugeben; als Anna und Vronskij Russland verlassen um gemeinsam zu reisen, heiraten Kiti und Levin. Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass der Roman das Zugrundegehen der Liebe zwischen Anna und Vronskij und das Wachsen und Reifen der Liebe zwischen Kiti und Levin beschreibt.[3] Diese Entwicklungen sollen in der vorliegenden Arbeit genauer untersucht werden.

Die Thematik des Heiratens und der entsprechenden Vorbereitungen einer Eheschließung soll hier nicht behandelt werden, da in erster Linie die Bedingungen und Eigenschaften einer erfolgreichen Beziehung bzw. Ehe im Fokus dieser Arbeit liegen.

Um die Beziehungen der zentralen Charaktere deutlich zu beleuchten soll auf vorhandene Sekundärliteratur sowie textnahe Analyse des Primärtextes zurückgegriffen werden. Dabei werden insbesondere die Stellen des Romans untersucht, die sich explizit mit dem Begriff „Ehe“ (russisch: brak) auseinandersetzen. Zu guter Letzt wird noch einmal Bezug genommen zu der sozio-kulturellen Rolle der Frau im Russland des 19. Jahrhunderts sowie den Ansichten des Autors bezüglich der Ehe.

2. Das Verhältnis zwischen Anna und Karenin

Der pflichtbewusste Staatsbeamte Karenin scheint in seinem Verhalten kalt und emotionslos. Darüber hinaus hat er an die Ehe andere Erwartungen und andere Vorstellungen vom Eheleben als seine Frau. Diese sehr unterschiedlichen Bedürfnisse führen schließlich dazu, dass sich Anna mehr und mehr von ihrem Mann entfernt.

Käte Hamburger formuliert recht treffend, dass die Ehe der Karenins gegenseitige Liebe vermissen lasse und auf rein gesellschaftlichen Konventionen zu basieren scheine.[4] Darüber hinaus findet Anna in ihrer Ehe mit Karenin keine Erfüllung ihrer sexuellen Energie und ihrer mütterlichen Eigenschaften.[5] Das Defizit authentischer Liebe wird ebensp von Ludwig betont.[6] Anna leidet sehr unter diesem Mangel an gefühlsmäßiger Nähe und Intimität, Karenin dafür umso weniger. Der enorme Unterschied dieser beiden Charaktere wird von Simmons sehr deutlich formuliert. Demnach folgt Annas Ehebruch einer langjährigen Suche nach emotionaler Erfüllung in einer konventionellen Ehe zu einem vollkommenen Egoisten, der absolut keinen Bezug zu menschlichen Angelegenheiten des Alltags hat und unfähig ist, sich überhaupt zu verlieben, da er sein gesamtes Leben seiner Pflicht widmet.[7] Dementsprechend werden Annas emotionale Bedürfnisse in ihrer Ehe mit Karenin geradezu erstickt, da Karenin scheinbar ausschließlich für die Routine und seine Karriere im Ministerium lebt. Er bevorzugt es den Schein zu wahren um sich dahinter verstecken zu können und ist außerdem so gefühlstaub, dass er Annas Beziehung zu Vronskij anfangs überhaupt nicht bemerkt. Erst als sieht, wie andere Leute darüber reden ist er beunruhigt und entschließt sich nicht aus Eifersucht mit Anna zu reden, sondern um den Anstand zu wahren. Nach ihrem Gespräch stellt Anna die Behauptung auf, Karenin wisse gar nicht was Liebe sei, und verhindert durch diesen Gedanken, Karenin an sich herankommen zu lassen.[8] Hier wird bereits ein Mechanismus deutlich, den Anna unbewusst nutzt um sich endgültig auch emotional von ihrem Ehemann zu distanzieren. Zuvor Überkommt sie beim Anblick ihres Mannes gelegentlich ein Gefühl der Unzufriedenheit, wie beispielsweise als Karenin sie am Bahnhof abholt und Anna ihn mit Vronskij bekannt macht.[9] In diesen Szenen kann Anna ihre Unzufriedenheit jedoch noch nicht ausreichend reflektieren. Karenins Verhalten scheint einerseits aus seiner Persönlichkeit sowie auch aus seiner Sozialisation zu resultieren. Er ist ein äußerst disziplinierter Mensch, der gelernt hat seine Gefühle zu kontrollieren und gesellschaftliche Kontrolle gewöhnt ist.[10] Auch in seiner Wahrnehmung wird die Abhängigkeit von den Urteilen anderer Menschen deutlich. In seiner Betrachtung Annas ist er immer über andere Personen geleitet, was deutlich wird wenn ihn sein Feingefühl der Gesellschaft, aber nicht Anna gegenüber veranlasst, sich mit Annas Verhalten zu beschäftigen. So erinnert er Anna, nachdem sie ihm den Ehebruch gebeichtet hat an ihre Pflichten gegenüber Gott und dem Sakrament der Ehe. Darin wird deutlich, dass Karenin Anna nicht als Person sieht und sich auch nicht für ihre Gefühle interessiert. Er betrachtet sie als generelle und offizielle Ehefrau und Mutter und wendet ein pauschales Wertesystem an.[11] Denn sobald Karenin mit Gefühlen konfrontiert wird, ist er unfähig zu reagieren. Dies fällt besonders auf, wenn Frauen in seiner Gegenwart in Tränen ausbrechen, aber auch der kalte und formelle Brief, den er Anna schreibt um sie an ihre ehelichen Pflichten zu erinnern, verdeutlicht seine Unfähigkeit zu reagieren.[12]

Karenins oberste Priorität, die darin besteht den Schein einer intakten Ehe zu wahren, verdeutlicht außerdem, dass er als akkurater Staatsbeamter seine Ehe eher zu verwalten als zu leben scheint.[13] Da Anna ihr unbefriedigtes Bedürfnis nach Nähe und authentischer Liebe durch ihre Bekanntschaft mit Vronskij immer deutlicher wird, verliebt sie sich schließlich in Vronskij. Mit Karenin hat Anna ein Leben in begrenzter Hingabe gelebt. Sie wurde Ehefrau und Mutter, ohne jemals ein verliebtes Mädchen gewesen zu sein. Vronskij erweckt in ihr schließlich das verliebte Mädchen, womit sich Anna jedoch als Mutter und Ehefrau schuldig macht. Ein weiteres Indiz für die Unzufriedenheit der Eheleute Karenin ist das Gleichgewicht von Annas würdevollem Charme und ihrem Fehlverhalten auf der einen Seite und Karenins bürokratischer Kälte und seiner Rechtschaffenheit auf der anderen Seite.[14] Obwohl Karenin vollkommen außerstande ist, die Bedürfnisse seiner Frau wahrzunehmen, geschweige denn zu erfüllen, machen die späteren Rückschläge in seiner Karriere deutlich, wie wichtig die Ehe mit Anna für seine Selbstsicherheit war.[15]

Auf die gegensätzlichen Bedürfnisse und im Konflikt zueinander stehenden Verhaltensmuster Annas und Karenins kann bei der auf rein gesellschaftlichen Konventionen geschlossenen Zweckehe keine Rücksicht genommen worden sein. Der extreme Gegensatz zwischen den Bedürfnissen nach steriler Ordnung und emotionaler Nähe kann dementsprechend auch nicht zu einer erfüllten Beziehung führen und scheint in der Empfänglichkeit Annas für die ambitionierten Eroberungsversuche des Grafen Vronskij zu resultieren.

3. Konflikte zwischen Anna und Vronskij

Nachdem verdeutlicht wurde, inwiefern die Beziehung der Eheleute Karenin problembelastet und unausgeglichen scheint und die unbefriedigte Anna in gewisser Weise in die Arme Vronskijs treibt, soll anschließend die aus der anfänglichen Affäre entstehende eheähnliche Beziehung zwischen Anna und Vronskij untersucht werden. Ähnlich der Beziehung zu Karenin zeigen sich auch hier unterschwellige Konflikte die mit der Zeit zunehmend an Bedeutung gewinnen und schließlich zur Entfernung der Partner voneinander führen.

Während Annas guter Ruf durch ihre Liaison mit Vronskij ruiniert wird, stärkt Vronskij dadurch seinen Charakter wie auch seine gesellschaftliche Position, da die Eroberung Annas für ihn den Gewinn einer Trophäe bedeutet. Dieser grundlegende Gegensatz, der in erster Linie durch gesellschaftliche Konventionen bestimmt wird, scheint die Ursache für viele der zwischen Anna und Vronskij aufkeimenden Konflikte zu sein. Dennoch soll im folgenden Kapitel überprüft werden, ob die gesellschaftlichen Moralvorstellungen und Wertesysteme allein für das Scheitern ihrer Beziehung und den damit verbundenen Fall Annas verantwortlich sind. Ein Beleg für diese These findet sich bei Boyd, der den Ausgang der Beziehung zwischen Anna und Vronskij durch soziale Faktoren bestimmt sieht.[16]

Eine weitere deutliche Mangelerscheinung der Beziehung zwischen Anna und Vronskij wird von Blum im Nichtvorhandensein einer gemeinsamen geistigen Ebene gesehen. Die gemeinsame Basis bilde stattdessen lediglich die triebhaft sinnliche Leidenschaft. Diese Tatsache werde außerdem von Anna und Vronskij in ihrer Erniedrigung gespürt und sei die Ursache für Annas entfesselte Sinnlichkeit, die ihre Ehe zerstört und zu ihrem tragischen Ende unter den Rädern eines Güterzuges führt.[17] Weiterhin zeige sich das Fehlen einer geistigen Basis, die für eine langfristige Ehe notwendig sei besonders während des Aufenthaltes in Italien, wo Vronskij durch verschiedene Beschäftigungen wie Malerei, Literatur und Politik versucht, seinem Dasein einen Inhalt zu geben.[18] Das Leben des Paares in Italien wird auch von Boyd kritisch betrachtet. Das künstliche Familienleben auf dem Land, dessen Falschheit auch von Dolly registiert werde, sei ein Versuch, die durch soziale Ächtung verursachte Frustration zu kompensieren. Ohne ein legitimiertes Familienleben und die damit einhergehende gesellschaftliche Akzeptanz zerstörten sich Anna und Vronskij gegenseitig durch einen unausweichlichen Konflikt ihrer Wünsche. Als Anna und Vronskij schließlich bewusst werde, dass ihre durch die Gesellschaft bestimmte Identität keine feste Größe sei, beginne sich ihre Beziehung stetig zu verschlechtern.[19] Es kommt hinzu, dass Annas Wahrnehmung von Vronskij durch starke Unsicherheit geprägt ist. Anna fühlt innerlich, gegenüber Vronskij lediglich die Rolle einer Liebhaberin zu spielen und spürt die steigende Spannung zwischen sich und Vronskij besonders deutlich. Die daraus resultierende, sich steigernde Gereiztheit lässt sich als Protest ihrer eigenen Gefühle gegen die sinnlich-körperliche Leidenschaft interpretieren und führt schließlich dazu, dass ihre gegenseitige Liebe zu Hass umkippt.[20] Diese negative Entwicklung der Beziehung von Anna und Vronskij wird auch von Neckels als ein schnelles Abkühlen der Leidenschaft gedeutet.[21] In diesem Zusammenhang macht Wasiolek deutlich, dass nach Tolstoj nicht Anna, Vronskij oder Karenin schlecht sind, sondern die Art der Liebe Annas zu Vronskij, die durch sexuelles Verlangen vergiftet ist.[22] So fällt noch bevor Anna und Vronskij Russland gemeinsam verlassen auf, dass sich vermehrt Missverständnisse zwischen ihnen häufen. Sie verlieren in zunehmendem Maße die Kontrolle über ihre Leidenschaft und werden allmählich zu Marionetten ihrer Situation. Schließlich gewinnt ihre Leidenschaft für sie immer mehr an Bedeutung, bis sie alles ist was die beiden noch haben.[23] Diese zweifelhafte Basis der Beziehung bringt interessante Nebenwirkungen mit sich. So werden Anna und Vronskij nie wirklich sesshaft, da ihre Liebe an Orte wie Bahnhöfe, das Ausland oder ein scheinbares Familienleben auf Vronskijs Anwesen gebunden ist. Schließlich ist der Status ihrer Beziehung zu ewiger Unsicherheit verdammt.[24] Dieser Effekt wird auch von Thorlby registriert. Demnach fehle Anna das für Tolstoj entscheidende Zentrum menschlicher Beziehungen, ein Zuhause. Sie habe keine Perspektive und ihre Liebe existiere in einem Vakuum, wodurch diese nicht wachsen könne. Noch entscheidender sei jedoch, dass Annas einzige Stütze nur in ihrer Liebe zu Vronskij bestehe und diese durch Annas Zweifel an Vronskijs Liebe ihr gegenüber gefährdet werde. Annas Glück scheine ihr daher sehr zerbrechlich, was sie schließlich auch zu Fall bringe.[25]

3.1 Zwei verschiedene Arten von Liebe

Die unterschiedlichen Konflikte, die im Verlauf des Romans zwischen Anna und Vronskij entstehen, stehen deutlich im Zusammenhang mit den unterschiedlich ausgeprägten Charaktern dieser beiden Figuren. So stellt Thorlby beispielsweise die These auf, dass der deutliche Unterschied hinsichtlich der Gefühle von Anna und Vronskij letztendlich zur tragischen Teilung der beiden führe.[26] Weiterhin beschreibt er die gegensätzlichen Entwicklungen von Beginn der Liebesbeziehung an. Während Annas Liebe für Vronskij ihre Identität ins Wanken bringe, stärke Vronskijs Liebe zu Anna seinen Charakter. Vronskijs Ziel sei klar und er sei stolz auf Anna, was für ihn jedoch gleichbedeutend sei wie Stolz seiner selbst. Darüber hinaus sei Anna oft verwirrt, aufgebracht und in einer ihr selbst unklaren Weise schuldbewusst, wohingegen Vronskij keinen Konflikt in seiner Situation spüre und jederzeit offen seine Liebe bezeuge.[27] Ein weiterer Unterschied wird gegen Ende des Romans deutlich, als sich die Liebenden mehr und mehr von einander entfernen. Denn während Vronskijs Leidenschaft bald erlischt, tritt bei Anna krankhafte Angst und Eifersucht an die Stelle ihrer Sinneslust, und mit Annas Fall ist bei Vronskij ein zeitgleiches Wachsen seines Charakters zu beobachten.[28] Diese Gegensätze machen deutlich, dass Vronskij letztendlich kein angemessener Partner für Anna sein kann. Seine auffälligste Stärke ist es, die verheiratete Anna als Gentleman zu verfolgen doch seine Prinzipien binden ihn bei ihr zu bleiben als sie schwanger wird. Obwohl er ernsthaft in sie verliebt ist, hat Liebe für ihn eine andere Bedeutung als für Anna. Für Vronskij ist Liebe eine von vielen Freuden und Leidenschaften, für Anna ist Liebe jedoch der Mittelpunkt ihres Lebens. Je schwieriger es wird, Anna zu beruhigen, umso mehr verstärkt sich Vronskijs Verstimmung. Er versucht schließlich den Bindungen Annas auszuweichen, was Annas klammerndes Verhalten jedoch nur verstärkt. In Gefühlen, Sensibilität und auch Intelligenz ist Vronskij Anna unterlegen.[29]

[...]


[1] Reinhard Lauer. Geschichte der russischen Literatur. Beck, München: 2000. S. 400

[2] Anthony Thorlby. Leo Tolstoy – Anna Karenina. Cambridge University Press, Cambridge: 1987. S. 65

[3] Edward Wasiolek. Tolstoy’s Major Fiction. University of Chicago Press, Chicago: 1978. S. 150

[4] Käte Hamburger. Leo Tolstoi: Gestalt und Problem. Leo Lehnen Verlag, München: 1950. S. 164

[5] Edwina Cruise. “Women, Sexuality, and the family in Tolstoy” In: The Cambridge Companion to Tolstoy. Donna Tussing Orwin (Hrsg.) Cambridge University Press, Cambridge: 2002. S. 201

[6] Nadeshda Ludwig. Leo Tolstoi. Verlag Sprache und Literatur, Halle (Saale): 1960. S. 73

[7] Ernest J. Simmons. Introduction to Tolstoy’s Writings. University Chicago Press, Chicago: 1968. S. 89

[8] Thorlby. Leo Tolstoy – Anna Karenina. 1987. S. 55-56

[9] Simmons. Introduction to Tolstoy’s Writings. 1968. S. 88

[10] Wasiolek. Tolstoy’s Major Fiction. 1978. S. 144

[11] ebd. S. 137

[12] Alexander F. Boyd. Aspects of the Russian Novel. Chatto & Windus, London: 1972. S. 104

[13] Ludwig. Leo Tolstoi. 1960. S. 75

[14] R. F. Christian. Tolstoy – A critical introduction. Cambridge University Press, Cambridge: 1969. S. 176-177

[15] Boyd. Aspects of the Russian Novel. 1972. S. 107

[16] Boyd. Aspects of the Russian Novel. 1972. S. 101

[17] Emil Blum. Leo Tolstoi – Sein Ringen um den Sinn des Lebens. Neuwerkverlag, Schlüchtern: 1924. S. 59-60

[18] ebd. S. 64

[19] Boyd. Aspects of the Russian Novel. 1972. S. 96-97

[20] Blum. Leo Tolstoi – Sein Ringen um den Sinn des Lebens. 1924. S. 66

[21] Inga Neckels. Sinnsuche versus Egoismus? Eine Untersuchung zu Lev Tolstojs „Anna Karenina“ am Beispiel Levins. Magisterarbeit, Hamburg: 2005. S. 38

[22] Wasiolek. Tolstoy’s Major Fiction. 1978. S. 152

[23] Thorlby. Leo Tolstoy – Anna Karenina. 1987. S. 62

[24] Barbara Lönnqvist. „Anna Karenina“ In: The Cambridge Companion to Tolstoy. Donna Tussing Orwin (Hrsg.) Cambridge University Press, Cambridge: 2002. 94

[25] Thorlby. Leo Tolstoy – Anna Karenina. 1987. S. 22

[26] ebd. S. 53

[27] ebd. S. 54

[28] Hamburger. Leo Tolstoi: Gestalt und Problem. 1950. S. 165-166

[29] Boyd. Aspects of the Russian Novel. 1972. S. 100

Details

Seiten
21
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640347681
ISBN (Buch)
9783640347964
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v128331
Institution / Hochschule
Universität Hamburg
Note
2,7
Schlagworte
Vergleich Beziehungsmodelle Tolstojs Anna Karenina

Autor

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