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Risikomanagement bei Projektfinanzierungen

Bachelorarbeit 2008 44 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kurzfassung

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition Projektfinanzierung
2.1 Wesen einer Projektfinanzierung
2.2 Beteiligte an einer Projektfinanzierung
2.2.1 Sponsoren
2.2.2 Contractors
2.2.3 Projektträger
2.2.4 Fremdkapitalgeber
2.2.5 Weitere Beteiligte
2.3 Abgrenzung zur klassischen Unternehmungsfinanzierung

3. Identifizierung der Projektrisiken
3.1 Methoden zur Identifizierung der Risiken
3.1.1 Brainstorming- und Brainwriting-Methode
3.1.2 Risikocheckliste
3.2 Projektrisiken
3.2.1 Wirtschaftliche Risiken
3.2.2 Technische Risiken
3.2.3 Sonstige Risiken

4. Bewertung der Projektrisiken
4.1 Methoden zur Analyse der Projektrisiken
4.1.1 Die Delphi-Methode
4.1.2 Monte Carlo Simulation
4.1.3 Weitere Methoden zur Bewertung von Projektrisiken
4.2 Methoden zur Klassifizierung von Projektrisiken
4.2.1 Risikoportfolio
4.2.2 ABC-Analyse
4.2.3 Wirkungsanalyse

5. Steuerung der Projektrisiken
5.1 Übertragung der Projektrisiken
5.1.1 Übertragung der Projektrisiken an Beteiligte
5.1.1.1 Übertragung an Sponsoren
5.1.1.2 Übertragung an Abnehmer
5.1.2 Übertragung an den Kapitalmarkt
5.1.3 Übertragung an den Staat
5.2 Versicherung der Risiken
5.3 Eliminierung von Projektrisiken
5.4 Weitere Möglichkeiten zur Risikosteuerung

6. Monitoring laufender Projektfinanzierungen
6.1 Terminkontrolle
6.2 Kostenkontrolle

7. Kritische Würdigung

Literaturverzeichnis

Kurzfassung

Bei Projektfinanzierungen handelt es sich um eine besondere Form der Unternehmensfinanzierung. Diese ist aktuell häufig bei Infrastrukturfinanzierungen anzutreffen. Kreditnehmer ist dabei eine wirtschaftlich und rechtlich selbstständige Projektgesellschaft. Ein Rückgriff auf den Investor der Projektgesellschaft, dem Sponsor, ist dabei in den meisten Fällen nicht möglich. Aufgrund einer mangelnden Verwertung der zu finanzierenden Aktiva ist für ein erfolgreiches Engagement einer Bank der Erfolg des Projektes von großer Bedeutung. Diese Arbeit soll dem Leser aufzeigen, welche Schritte zum erfolgreichen Umgang mit Projektrisiken notwendig sind. Hierfür werden dem Leser potentiell anzutreffende Risiken und die verschiedenen Methoden des Risikomanagementprozesses vorgestellt.

Bei Projektfinanzierungen werden stärker als bei einer klassischen Unternehmensfinanzierung die vorhandenen Risiken identifiziert, klassifiziert und anschließend bewertet. Anknüpfend daran werden diese Risiken, sofern dies als sinnvoll erachtet wird, gesteuert. Zur Steuerung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Wichtig für einen erfolgreichen Risikomanagementprozess ist, dass sich die finanzierende Bank nicht ausschließlich auf die eigene Kompetenz verlässt. Je nach der Art und den Besonderheiten des finanzierenden Projektes kann eine Einbeziehung von externen Experten sinnvoll oder gar unerlässlich sein.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Beispiel einer Expertenschätzung bei der Delphi-Methode

Abbildung 2: Beispieldarstellung der Intervalle einer MCS

Abbildung 3: Beispiel einer ABC-Analyse

Abbildung 4: Grafische Darstellung ABC-Risiken

Abbildung 5: Beispieldarstellung Wirkungsanalyse

Abbildung 6: Matrix einer Wirkungsanalyse

1. Einleitung

Telekommunikationsinvestitionen in Schwellenländern, Investitionen in umweltfreundliche Energiequellen oder privat finanzierte Infrastukturprojekte. Drei Beispiele für Investitionen, welche den Einsatz von Geldern in Milliardenhöhe erfordert. Häufig übersteigen diese jedoch die finanziellen Möglichkeiten oder den Risikoappetit der Investoren. Um diese Investitionen trotzdem stemmen zu können, bedienen sich viele Investoren der Form der Projektfinanzierung als besondere Form der Fremdkapitalfinanzierung.

Diese These soll dem Leser die Methoden des Risikomanagements bei Projektfinanzierungen vorstellen und dabei auf die vorhandenen Problemfelder hinweisen. Der Leser der Arbeit soll dabei ein Gespür für die Herausforderungen beim Umgang mit Projektrisiken erhalten. Dabei wird versucht, das Thema praxisnah zu thematisieren.

Zu Beginn der These wird die Projektfinanzierung als Möglichkeit der Fremdkapitalfinanzierung vorstellt. Dabei wird auf das Wesen und die Besonderheit der Projektfinanzierung eingegangen. Ferner werden die Beteiligten einer Projektfinanzierung und deren Rolle vorstellt. Anschließend werden zur Verdeutlichung die Unterschiede der Projektfinanzierung zur klassischen Unternehmensfinanzierung herausgearbeitet.

Am Anfang des Risikomanagementprozesses steht die Identifizierung der Projektrisiken. Die verschiedenen Methoden zur Risikoidentifizierung und Beispiele eventuell vorhandener Projektrisiken werden in Kapitel 3 behandelt. Neben wirtschaftlichen Risiken werden auch die technischen und sonstigen Risiken vorgestellt.

Nachdem der Risikoidentifizierung wird in Kapitel 4 die Bewertung von Projektrisiken behandelt. Dabei wird sowohl auf die Methoden zur Analyse als auch auf die Methoden zur Klassifizierung der Projektrisiken eingegangen. Bei der Analyse handelt es sich um die Ermittlung von erwarteten Schadensgrössen der Risiken. Die Klassifizierung der Projektrisiken entscheidet über das weitere Vorgehen gegenüber den vorhandenen Risiken.

Das 5. Kapitel beschreibt die Steuerung der Projektrisiken. Neben der Übertragung an Projektbeteiligte, den Kapitalmarkt oder den Staat ist dabei die Versicherung oder die Eliminierung der Projektrisiken beschrieben. Außerdem wird kurz auf die Risikominimierung und die Akzeptierung von Risiken eingegangen.

Den Abschluss des Risikomanagementprozesses bildet das Monitoring. Die These stellt dabei in Kapitel 6 die Gründe und Vorteile des Monitoringprozesses vor. Zu diesem Zweck werden dem Leser die Zeit- und die Kostenkontrolle vorgestellt. Dabei wird verdeutlicht, dass es sich beim Risikomanagement bei Projektfinanzierungen um einen dynamischen Prozess handelt.

Den Abschluss der These bildet die kritische Zusammenfassung. Diese soll dem Leser nochmals die wichtigsten Merkmale und die Gefahren des Risikomanagementprozesses aufzeigen. Außerdem wird auf die Besonderheiten bei der Kreditvergabe hingewiesen.

2. Definition Projektfinanzierung

2.1 Wesen einer Projektfinanzierung

Jede unternehmerische Investition ist sowohl mit Chancen als auch mit Risiken verbunden. Für Investitionen, welche die Risikobereitschaft oder die Finanzkraft eines Unternehmens übersteigen, ist es ratsam eine Struktur zu schaffen, welche sicherstellt, dass Risiken der Investition und die mit der Investition einhergehende Bindung von finanziellen Mitteln begrenzt werden. Projektfinanzierungen, als Methode der Unternehmensfinanzierung, sollen gewährleisten, dass Kapitalgebern das „Projekt“ als Sicherheit dient und ein Rückgriff auf das investierende Unternehmen nicht stattfindet.[1]

Unter dem Begriff Projekt im Sinne der Projektfinanzierung versteht man ein Vorhaben, welches durch seine Einzigartigkeit gekennzeichnet ist. Weiter verfügt es über einmalige Abläufe, eine Bestimmbarkeit von Start- und Endzeitpunkten, einer eigenen Organisationsstruktur, eigens formulierten Zielvorgaben sowie festgelegten finanziellen, personellen und materiellen Kapazitäten.[2]

Die Anfänge dieser Finanzierungsform reichen bis in das 5. Jahrhundert vor Christus zurück. Im antiken Griechenland wurden Kredite für Seetransporte gewährt, deren Rückzahlungen vom Erfolg des entsprechenden Auftrages abhingen. Auch die Finanzierung zum Bau des Suez-Kanals im 19. Jahrhundert wurde mit Hilfe einer Projektfinanzierung gestaltet. Zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurden meist Projekte, deren Gegenstand in der Rohstoffförderung liegt, zum Beispiel die Erschließung von Erdölvorkommen, durch diese Finanzierungsform bestritten. Seit Ende des 20. Jahrhunderts fliest ein Großteil der Volumina von Projektfinanzierungen in Infrastukturprojekte.[3]

2.2 Beteiligte an einer Projektfinanzierung

2.2.1 Sponsoren

Projektsponsoren oder auch Projektinitiatoren beziehungsweise Promotoren, sind meist Unternehmen, welche sich durch die Realisierung eines Projektes einen finanziellen Vorteil erhoffen. Dabei nehmen sie eine Reihe von Aufgaben innerhalb der Projektfinanzierung wahr. Als Ideengeber stellen sie ihr Management-Know-how und ihr technisches Wissen zur Verfügung. Sponsoren sind bereits während des Prozesses der Projektgründung und den Verhandlungen mit Vertragspartnern am Projekt beteiligt. Aufgrund ihres Engagements erhoffen sich Sponsoren unter anderem die Erzielung einer erhöhten Investitionsrendite bei einer damit einhergehenden Begrenzung des Investitionsrisikos. Sponsoren stellen der Projektgesellschaft Eigenkapital zur Verfügung und sind somit (Mit-) Eigentümer der Projektgesellschaft. Es werden Garantien und Bürgschaften abgegeben, um die Kreditwürdigkeit der Projektgesellschaft zu erhöhen, soweit dies nötig ist.[4] Als Sponsoren treten klassischerweise Lieferanten von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Anlagelieferanten, Abnehmer des Projektproduktes, staatliche Institutionen des Gastlandes oder suprastaatliche Institutionen auf.[5]

2.2.2 Contractors

Planer, Konstrukteure und Lieferanten des Anlagevermögens der Projektgesellschaft werden als Contractors bezeichnet. Zu ihren Aufgaben gehören des Weiteren die Errichtung und Ingangsetzung der Projektanlagen.[6] Zusätzlich können weitere Dienstleistungen, wie die Ausbildung des Personals oder die befristete Betriebsführung, zu ihren Aufgaben gehören.[7] Für die Projektgesellschaft ist es von Vorteil, nur einen Verantwortlichen für die Errichtung der Anlage zu beauftragen, da dieser im Fall einer nicht vertragsgemäßen Errichtung der Anlage zügig zur Rechenschaft gezogen werden kann. Aus diesem Grund schließen sich häufig mehrere Lieferanten zu einem Konsortium oder einer Arbeitsgemeinschaft zusammen, um an einer Ausschreibung teilnehmen zu können.[8] Am häufigsten sind Unternehmen des industriellen Anlagebaus als Contractor anzutreffen.[9]

2.2.3 Projektträger

Als Projektträger, auch Projektgesellschaft, wird die Gesellschaft genannt, welche die Geschäfte des Projektes tätigt. Zur Aufgabe des Projektträgers gehört die Ausführung des Projektes. Dazu übernimmt er die damit verbundenen und nötigen Rechte beziehungsweise Pflichten. Vor allem aber ist der Projektträger der Eigentümer der Projektaktiva und Schuldner der Projektpassiva. Im Englischen werden diese Gesellschaften auch special purpose company (SPC) oder special purpose vehicle (SPV) genannt.[10] Außerdem nimmt der Projektträger Beteiligungs-und Fremdkapital auf. Eigentümer und Gründer des Projektträgers sind in der Regel die Sponsoren.[11] Die Rechtsform der Gesellschaft hängt von den Erfordernissen der Sponsoren ab. Häufig entscheiden dabei steuerliche Aspekte die Auswahl der Gesellschaftsform und des Sitzes des Projektträgers.[12]

2.2.4 Fremdkapitalgeber

Fremdkapital ist bei Projektfinanzierungen das wichtigste Finanzierungsmittel. Somit haben Fremdkapitalgeber eine bedeutende Stellung bei Projektfinanzierungen.[13] Als Fremdkapitalgeber treten Geschäftsbanken, welche sich aufgrund des hohen Kreditvolumens häufig als Konsortium zusammenschließen, oder nationale und supranationale Entwicklungsbanken auf.[14] Weitere, weniger bedeutsame Fremdkapitalgeber können Leasinggesellschaften oder am Projekt beteiligte Unternehmen, wie Lieferanten oder Abnehmer, sein. Den beteiligten Banken kommen, neben der reinen Kapitalversorgung, noch weitere Funktionen zu. Sie treten als Berater oder Dienstleister auf, welche unter anderem Projektanalysen durchführen und die optimale Finanzierungsstruktur herausarbeiten.[15]

2.2.5 Weitere Beteiligte

Ebenfalls eine wichtige Gruppe innerhalb der Projektfinanzierung sind die Abnehmer, also Kunden der Projektgesellschaft, da der Absatz des produzierten Gutes entscheidend für die Kapitaldienstfähigkeit ist.[16] Häufig werden langfristige Verträge und garantierte Abnahmemengen mit der Projektgesellschaft vereinbart.[17] Lieferanten von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind für die termingerechte Bereitstellung dieser Güter verantwortlich. Gegen die Zahlung einer entsprechenden Prämie sichern Versicherer eine Vielzahl von Projektrisiken ab.[18] Der Staat fungiert bei Projektfinanzierungen häufig als Genehmigungsinstanz. Zusätzlich unterstützt er, zum Beispiel durch die Bereitstellung der Infrastruktur oder des Baulandes, das Projekt.[19]

2.3 Abgrenzung zur klassischen Unternehmungsfinanzierung

Bei klassischen Unternehmensfinanzierungen verfügen Fremdkapitalgeber über das Recht, auf die Vermögenswerte des Unternehmens und – je nach Unternehmensform – auf das Privatvermögen des Unternehmers zurückgreifen zu können. Diese Möglichkeit der Risikoabsicherung ist bei einer Projektfinanzierung grundsätzlich nicht gegeben, da es sich bei der Projektgesellschaft um eine rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Unternehmung handelt.[20]

Hieraus lässt sich erkennen, dass der wirtschaftliche Erfolg eines Projektes für den Kapitalgeber von großer Bedeutung ist. Die Kreditwürdigkeitsprüfung findet hauptsächlich aufgrund des zu erwarteten Cash Flows (CF) statt. Als CF bezeichnet man die Differenz zwischen Einzahlungen des Projektes und den für die Einzahlungen notwendigen Auszahlungen. Diese Kreditvergabepraxis bezeichnet man als Cash Flow Related Lending.[21]

Aufgrund des nicht oder nur beschränkt möglichen Rückgriffes auf die Investoren des Projektes ist eine sorgfältige Prüfung der Risiken von entscheidender Bedeutung. Bei klassischen Finanzierungen durch Banken werden in den meisten Fällen die zu finanzierenden Aktiva als dingliche Sicherheit verwendet. Bei Projektfinanzierungen besitzen diese Vermögensgegenstände aufgrund ihrer Standortspezifikation oder der besonderen projektbezogenen Merkmale einen nur geringen Liquidationserlös. Daher erfolgt bei Projektfinanzierungen die Verteilung der Projektrisiken auf die Beteiligten des Projektes. Dies erfolgt durch die Erstellung von Verträgen mit entsprechenden Haftungsklauseln. Grundsätzlich übernimmt der Projektbeteiligte die Risiken, die er am besten beeinflussen und steuern kann. Diese Verteilung der Projektrisiken wird Risk Sharing bezeichnet und gilt als eines der bedeutendsten Merkmale einer Projektfinanzierung.[22]

Wie bereits beschrieben, handelt es sich bei der Projektgesellschaft um eine eigenständige Unternehmung. Daher werden die gewährten Kredite bei der Projektgesellschaft als Passiva verbucht. Auf die Bilanz der Sponsoren des Projektes hat die Kreditgewährung keine Auswirkungen. Es findet keine Bilanzverlängerung statt. Die Finanzierung über eine Projektgesellschaft wird daher als Off Balance Sheet Financing bezeichnet. Eine Konsolidierung des Jahresabschlusses der Projektgesellschaft ist in Deutschland gem. § 290 HGB dann notwendig, wenn der Investor die Mehrheit an der Projektgesellschaft hält, die Mehrheit der Mitglieder der Gesellschaftsorgane stellt oder aufgrund eines Beherrschungsvertrages oder der Satzung der Projektgesellschaft Einfluss auf die Geschäftstätigkeit ausüben kann. Ähnliche Grundlagen zur Bilanzierung einer Projektgesellschaft gibt es im europäischen Ausland und in den Vereinigten Staaten.[23]

[...]


[1] Vgl. Reuter, A./ Wecker, C. (1999): Projektfinanzierung – Anwendungsmöglichkeiten, Risikomanagement, Vertragsgestaltung, bilanzielle Behandlung, Stuttgart, Seite 1.

[2] Vgl. Jacob, A.-F. (1994): Projektfinanzierung – Neue Institutionenlehre und ökonomische Rationalität, Wiesbaden, Seite 3.

[3] Vgl. Böttcher, J./ Blattner, P. (2006): Projektfinanzierung, München, Seite 2.

[4] Vgl. Tytko, D. (1999): Grundlagen der Projektfinanzierung, Stuttgart, Seite 22.

[5] Vgl. Jacob, A.-F. (1994): Projektfinanzierung – Neue Institutionenlehre und ökonomische Rationalität, Wiesbaden, Seite 8.

[6] Vgl. Böttcher, J./ Blattner, P. (2006): Projektfinanzierung, München, Seite 21.

[7] Vgl. Tytko, D. (1999): Grundlagen der Projektfinanzierung, Stuttgart, Seite 24.

[8] Vgl. Lenz, E./ Zinell, A. (2001): Projektträger, in: Siebel, U. (Hrsg.) Handbuch Projekte und Projektfinanzierung, München, Seite 79.

[9] Vgl. Böttcher, J./ Blattner, P. (2006): Projektfinanzierung, München, Seite 21.

[10] Vgl. Lenz, E./ Zinell, A. (2001): Projektträger, in: Siebel, U. (Hrsg.) Handbuch Projekte und Projektfinanzierung, München, Seite 79.

[11] Vgl. Böttcher, J./ Blattner, P. (2006): Projektfinanzierung, München, Seite 21.

[12] Vgl. Jacob, A.-F. (1994): Projektfinanzierung – Neue Institutionenlehre und ökonomische Rationalität, Wiesbaden, Seite 9.

[13] Vgl. Böttcher, J./ Blattner, P. (2006): Projektfinanzierung, München, Seite 20.

[14] Vgl. Büschgen, H.! Pleyer, K.! Kühnen, H.! Zahn, C. (Hrsg.) (1989): Internationale Projektfinanzierung bei deutschen Banken, Frankfurt am Mai, Seite 19.

[15] Vgl. Tytko, D. (1999): Grundlagen der Projektfinanzierung, Stuttgart, Seite 25.

[16] Vgl. Böttcher, J.! Blattner, P. (2006): Projektfinanzierung, München, Seite 21.

[17] Vgl. Reuter, A.! Wecker, C. (1999): Projektfinanzierung – Anwendungsmöglichkeiten, Risikomanagement, Vertragsgestaltung, bilanzielle Behandlung, Stuttgart, Seite 1.

[18] Vgl. Böttcher, J.! Blattner, P. (2006): Projektfinanzierung, München, Seite 21.

[19] Vgl. Tytko, D. (1999): Grundlagen der Projektfinanzierung, Stuttgart, Seite 32.

[20] Vgl. Böttcher, J.! Blattner, P. (2006): Projektfinanzierung, München, Seite 15.

[21] Vgl. Tytko, D. (1999): Grundlagen der Projektfinanzierung, Stuttgart, Seite 9.

[22] Vgl. Tytko, D. (1999): Grundlagen der Projektfinanzierung, Stuttgart, Seite 10f.

[23] Vgl. Tytko, D. (1999): Grundlagen der Projektfinanzierung, Stuttgart, Seite 11f.

Details

Seiten
44
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640343027
ISBN (Buch)
9783640343140
Dateigröße
801 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v128291
Institution / Hochschule
Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe Bonn
Note
2.0
Schlagworte
Risikomanagement Projektfinanzierungen Projekt Corporate Finance Fremdkapital Risiko Investition Infrastruktur Finanzierung Public Private Partnership Debt Service Coverage Ratio Probabilistic-Event-Analyse Program Evaluation and Review Technique DSCR PEA PERT PPP special purpose company special purpose vehicle SPV SPC Wirkungsanalyse ABC-Analyse Unternehmensfinanzierung

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