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Die Struktur von funktionalen Kategorien im Französischen: Eine Split-Infl-Analyse mit oder ohne Zwischenlandeposition für Verbbewegung?

Hausarbeit (Hauptseminar) 1999 31 Seiten

Romanistik - Französisch - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. - Einleitung
1.1. - Ouhalla (1991)
1.2. - Pollock (1989)
1.2.1. - Typologische Wortstellungsunterschiede zwischen dem Französischen und dem Englischen
1.2.1. - Short Verb Movement
1.2.1.1. - Eine Split-Infl-Analyse des Französischen
1.2.1.3. - Der Verbbewegungsparameter
1.2.1.4. - Pollocks Argumentation für eine Zwischenlande- position für Verbbewegung

2. - Hauptteil
2.1. - Eine Untersuchung der Pollockschen Analyse von Adverbien
2.2. - Argumente für eine Zwischenlandeposition für Verbbewegung
2.2.1. - Eine einheitliche Charakterisierung typologi- scher Wortstellungsunterschiede
2.2.2. - Evidenz aus einer Studie mit französischen Muttersprachlern
2.3. - Argumente gegen eine Zwischenlandeposi-
tion für Verbbewegung
2.3.1. - Unterschiedliche basisgenerierte Positionen verschiedener Adverbien
2.3.1.1. - Iatridou (1990)
2.3.1.2. - Ayoun (1999)
2.3.1.3. - Ouhalla (1991)
2.3.2. - Semantische (In)Kompatibilität zwischen Adverb und Adjektiv

3. - Schlußteil
3.1. - Eine Beschränkung von Parametrisierung auf die funktionale Kategorie TNSP
3.2. - Ergebnisse

4. - Bibliographie

1. Einleitung

Ich werde zunächst die Grundzüge der von Ouhalla (1991) formulierten Theorie der Pa- rametisierung darlegen, wonach sich Parametrisierung ausschließlich auf die lexikali- schen Eigenschaften funktionaler Kategorien beschränkt. Die von Ouhalla formulierte Charakterisierung von funktionalen Kategorien wird sowohl von Pollock wie auch von Iatridou, wenn auch in einer zum Teil anderen als der von Ouhalla benutzten Termino- logie, vertreten und spielt eine grundlegende Rolle für Pollocks Split-Infl-Analyse. Von entscheidender Wichtigkeit sind hier die von Ouhalla und von Pollock beschriebenen parametrischen Eigenschaften der funktionalen Kategorien TNSP, NEGP und AGRP für sprachspezifische Verbbewegung im Französischen und Englischen. Auch werde ich auf die Relevanz der c- und m-selektionalen Eigenschaften funktionaler Kategorien für die von Pollock und Ouhalla analyiserten typologischen Unterschiede zwischen dem Französischen und Englischen eingehen. Dieser erste Schritt soll die Ausgangsposition und die syntaktischen Mechanismen erhellen, auf denen Pollocks Split-Infl-Analyse des Französischen aufbaut. In einem zweiten Schritt beabsichtige ich, die Argumente zu analysieren, mit denen Pollock eine Split-Infl-Analyse des Französischen begründet und aufgrund derer er den unter INFL generierten grammatischen Merkmalen TNS, NEG und AGR den Status einer eigenen syntaktischen Kategorie zuschreibt. Von besonderem In- teresse soll dabei Pollocks Argumentation für eine funktionale Kategorie als Zwischen- landeposition für Verbbewegung sein. Der von Pollock angeführten Evidenz für die Exis- tenz einer solchen funktionalen Kategorie werde ich Iatridous alternative Split-Infl-Ana- lyse des Französischen gegenüberstellen. Ich werde mich bei der Diskussion der Evidenz für eine solche funktionale Kategorie fast ausschließlich auf die Stellung von Adverbien in infiniten Kontexten beschränken. Des weiteren soll versucht werden, Pollocks und Iatridous Standpunkte durch eine Belegung mit sprachlichen Daten des Französischen zu überprüfen. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung werden typologische Unterschiede von Verbbewegung zwischen dem Französischen und Englischen stehen, welche sich in un- terschiedlichen strukturellen Positionen von „floating quantifiers“, Adverbien und Nega- tion in der Syntax beider Sprachen äußert. Auch sollen sprachliche Daten des Zweit- spracherwerbes von Französisch aus Ayouns (1999) Korpus miteinbezogen werden. Die Auswertung aller Ergebnisse soll es abschließen ermöglichen, zu entscheiden, ob die In- tegrierung einer funktionalen Kategorie als Zwischenlandeposition für Verbbewegung in eine Split-Infl-Analyse des Französischen notwendig ist oder ob eine einzig aus TNSP und NEGP bestehende Split-Infl-Analyse genügend Erklärungskraft besitzt, ob die von Pollock und Iatridou angeführten sprachlichen Daten zu analysieren.

1.1. Ouhalla (1991)

Ouhalla (1991) argumentiert für eine Aufspaltung des herkömmlichen INFL-Knotens und für die Zuweisung des Status einer eigenständigen syntaktischen Kategorie gemäß dem X-bar-Schema an die unter INFL generierten grammatischen Merkmale TNS, AGR, ASP und NEG. Die Charakterisierung funktionaler Kategorien in einer solchen Split-Infl-Analyse besitzt in mehrerlei Hinsicht Vorteile gegenüber der Struktur des konventionellen INFL-Knotens. So begründet Ouhalla die Evidenz für eine Split-Infl- Analyse u.a. durch eine größere Erklärungskraft für sprachliche Phänomene:

„The evidence consists of attempts to show that some facts drawn from a relative- ly broad range of languages can be best explained if each of this elements is as- sumed to head its own maximal projection.“ (Ouhalla,1991;S. 52)

Zwar ist die Integrierung des konventionellen INFL-Knotens in die Syntax vorteilhaft, da diese „I-Analyse“ eine Annäherung an eine einheitliche strukturelle Charakterisie- rung von sowohl lexikalischen wie auch funktionalen Elementen gemäß dem X-bar- Schema darstellt. Somit nimmt eine I-Analyse in Ansätzen bereits einige Eigenschaf- ten einer Split-Infl-Analyse vorweg. Ouhalla betont die Vorteile einer Ausweitung des X-bar-Schemas auf funktionale Kategorien folgendermaßen:

„On the theoretical level, this move enhances the status of X-bar-theory as a com- ponent of UG which constraints the structural representation of all categories, that is both substantive and functional.“ (Ouhalla,1991;S. 54)

Auch ergibt sich nach Ouhalla durch eine solche Ausweitung des X-bar-Schemas die Möglichkeit einer einheitlichen Charakterisierung sprachtypologischer Unterschiede allein auf der Grundlage von funktionalen Kategorien:

„Furthermore, given the cross-linguistic nature of the evidence mentioned above, the attempt to generalize X-bar-theory lends significant support to the one fun- damental assumption in Transformational Grammar, namely that all languages, despite their superficial differences, are identical at some deep and abstract level. A common way of substantiating this claim relevant to the present context is to argue that all languages have a common clause structure.“ (Ouhalla,1991;S.54/55)

Somit ergibt sich bereits durch die I-Analyse nach Ouhalla ansatzweise die Möglich- keit einer starken Erklärungskraft für unterschiedliche sprachliche Phänomene auf- grund einiger weniger syntaktischer Mechanismen:

„Typological differences relating to word order (...) are to be considered to be surface phenomena which are the result of the operation of some movement process, motivated by an interaction between the general principles of UG and language-specific properties.“ (Ouhalla,1991;S.55)

Bietet die I-Analyse aufgrund ihrer Konzeption von funktionalen Kategorien die Mög- lichkeit einer einheitlichen Charakterisierung aller syntaktischen Kategorien entspre-

chend des X-bar-Schema, so sieht sich diese Analyse doch mehreren Problemen gegen- übergestellt. Ein terminologisches Problem betrifft die Klassifizierung aller unter dem INFL-Knoten generierten grammatischen Merkmale als ausschließlich funktionale Ele- mente. Diesbezüglich führt Ouhalla an:

„There is an obvious and intuitive sense in which AGR and TNS are inflectional elements. However, one would be hard pushed to treat English NEG (...) as in- flectional elements, unless one empties the notion of inflection from its intuitive content. (...) the argument, that INFL speficies a position rather than a specific category, thereby licensing the presence of a seemingly uninflectional element underneath it, is at odds with the fundamental assumption that head categories project from the lexicon.“ (Ouhalla,1991;S.56)

Ein theoretisches Problem bezieht sich auf die Tatsache, daß die Struktur eines INFL- Knotens das X-bar-Schema verletzt. Hinsichtlich dieses Problems bemerkt Ouhalla:

„(...) the fact that it is multi-headed violates the isomorphic constraint on cate- gories and their projections implicit in X-bar-theory.“ (Ouhalla,1991;S.56)

Des weiteren dominiert der INFL-Knoten in der I-Analyse sowohl das als nominal klassifizierte Element AGR wie auch das als verbal eingestufte Element TNS. Dies- bezüglich bemerkt Ouhalla:

„This situation, obviously, gives rise to a clash of features and raises the ques- tion as to which of these elements determines the categorial status of the IP pro- jection. Although one of these elements can be singled out as the virtual head of IP, this choice would be extrinsically imposed rather than made to follow from the principles of X-bar-theory as should be the case.“ (Ouhalla,1991;S.56/57)

Ein empirisches Problem bezieht sich auf die Reihenfolge der unter dem INFL-Knoten generierten funktionalen Elemente. Die Reihenfolge der funktionalen Elemente TNS, AGR, NEG und ASP kann aufgrund sprachtypologischer Eigenschaften in verschie- denen Sprachen unterschiedlich sein. Ouhalla weist in diesem Punkt auf Erklärungs- schwierigkeiten der I-Analyse hin:

„Any analysis which assumes AGR, TNS and NEG to be all dominated by a single syntactic node would not be able to predict the differences in order. The only way in which the order of these elements can be fixed within the I-analy- sis is in terms of extrinsically imposed language specific (re)ordering rules. In addition to the stipulatory nature of these rules the I-analysis fails to relate the order of these elements to that of the subject and the verb.“ (Ouhalla,1991;S.58)

Ein weiteres empirisches Problem der I-Analyse besteht in der Tatsache, daß sich alle unter dem INFL-Knoten generierten funktionalen Elemente in verschiedener Hinsicht wie eigenständige syntaktische Kategorien verhalten. Aufgrund ihrer Konzeption um- geht Ouhallas Split-Infl-Analyse die o.a., mit einer konventionellen I-Analyse verbun- denen Probleme und besitzt darüberhinaus eine stärkere Erklärungskraft für verschie- dene sprachspezifische Phänomene und typologische Variation. Eine wesentliche Grundlage dieser Split-Infl-Analyse stellt die von Ouhalla ausformulierte Theorie der Parametrisierung dar, wonach sich Parametrisierung ausschließlich auf die lexikali- schen Eigenschaften funktionaler Kategorien bezieht. Ouhalla bemerkt diesbezüglich:

„Some of the well known typological word order differences can be accounted for in a principled way in terms of minimal parametric differences involving the lexical properties of functional categories. It is argued that any attempt to classify languages along typological lines should take into consideration the properties of functional categories, rather than those of substantives. The sur- face order of substantives is shown to be determined by the order of functio- nal categories, which is in turn determined by their c-selectional properties.“ (Ouhalla,1991;S.105)

Unter dieser Perspektive werden sprachspezifishe Variationen wie typologische Wort- stellungsdifferenzen oder sprachspezifische syntaktische Prozesse durch eine Parame- trisierung der c- und m-selektionalen Eigenschaften funktionaler Kategorien erklärt. Dabei kann parametrische Variation sowohl in ein- und derselben Sprache auftreten wie auch in typologisch unterschiedlichen Sprachen. Hierbei führt Ouhalla an:

„One of the consequences of the theory of parameterisation adopted in this work is that a language may instantiate more than one value of a given para- meter in terms of different lexical items. This is a natural consequence of the theory of parameterisation adopted here which associates parameters with in- dividual lexical items, more precisely functional elements, rather than with the principles of UG.“ (Ouhalla,1991;S.104)

1.2. Pollock (1989)

Pollock (1989) beobachtet systematische Unterschiede zwischen dem Französischen und Englischen hinsichtlich der Syntax von Negation, Adverbien, „floating quantifiers“ und Quantifizierung auf Distanz. Unter der Annahme, daß diese typologischen Unter- schiede zwischen beiden Sprachen miteinander korrelieren, versucht Pollock, diese Kor- relation aus der UG-Struktur und einem Verbbewegungsparameter abzuleiten, welcher sich auf die Eigenschaften der funktionalen Kategorie AGRP bezieht. Die typologischen Unterschiede zwischen beiden Sprachen erklären sich dabei aus einem Zusammenspiel unterschiedlicher Werte dieses Parameters und universalgrammatischen Prinzipien wie dem „Head Movement Constraint“, der Theta-Theorie und der Quantifizierungstheorie. Im folgenden soll zunächst auf den theoretischen Hintergrund eingegangen werden, auf welchem die Pollocksche Split-Infl-Analyse aufbaut. Hinsichtlich der Evidenz für ty- pologische Unterschiede zwischen dem Englischen und dem Französischen wird sich die Darstellung weitestgehend auf die Syntax von Adverbien in infiniten Kontexten be- schränken. Auch soll hauptsächlich auf den Pollockschen Ansatz für das Französische eingegangen werden und, sofern es nicht unbedingt notwendig erscheint, auf eine Be- rücksichtigung des Englischen verzichtet werden.

1.2.1. Typologische Wortstellungsunderschiede zwischen dem

Französischen und Englischen

Pollock postuliert für das Französische und das Englische dieselbe zugrundeliegende D- Struktur für finite und infinite Sätze. In diese D-Struktur bezieht Pollock eine VP-initia- le und eine VP-finale Adverbposition mit ein. Somit können Adverbien optional auf der D-Struktur sowohl prä- wie auch postverbal an die VP adjungieren (Abbildung 1):

Abbildung 1) (IP NP I((Neg ne/pas))(VP (Adv) V (Adv))) (Pollock,1989;S.366/377)

Auch geht Pollock davon aus, daß Adverbien eine feste Position in der Satzstruktur haben:

„In particular, I assume that no specific rules of (...) Adverb Movement are in work

in infinitives (or, for that matter, in any other clause type).“ (Pollock,1989,S.373)

Ebenso nimmt Pollock an, daß die Negationslemente auf der D-Struktur in beiden Spra-

chen fest in derselben strukturellen Position vor der VP stehen:

„“Not“ and „ne ... pas“ stand in the same structural position in tensed clauses in

tensed clauses, infinitives and gerunds.“ (Pollock,1989;S.373)

Pollock untersucht den syntaktischen Prozeß der Verbbewegung in finiten und infiniten

Sätzen beider Sprachen und geht davon aus, daß Verbanhebung nach INFL im Französi-

schen in finiten Kontexten obligatorisch ist, wohingegen das Englische hier lediglich eine

auf Hilfsverben beschränkte Version von Verbbewegung besitzt. Als Evidenz für typolo-

gisch unterschiedliche Verbbewegung in finiten Kontexten schlägt Pollock folgende Sät-

ze vor:

„4) a) *John kisses often Mary.
b) Jean embrasse souvent Marie.
c) John often kisses Mary.
d) *Jean souvent embrasse Marie.“ (Pollock,1989;S.367)

Ausgehend davon, daß das Adverb „souvent/often“ auf der D-Struktur präverbal an die VP adjungiert, folgert Pollock aus der Ungrammatikalität von 4) a), daß Vollverben in finiten englischen Sätzen nicht nach INFL bewegt werden dürfen. Verbbewegung ist auf die Hilfs- verben „have/be“ beschränkt, wobei „have“ optional und „be“ obligatorisch bewegt werden müssen. Aus der Grammatikalität von 4) b) schließt Pollock eine obligatorische Verbbewe- gung nach INFL in finiten französischen Sätzen. Dies gilt sowohl für Haupt- als auch für Hilfsverben. Für finite Sätze nimmt Pollock allgemein eine obligatorische Verbbewegung an:

„We can conclude that the obligatoriness of Verb Movement is to be correlated with

the presence of the feature (+fin).“ (Pollock,1989;S.374)

Demzufolge unterschieden sich finite und infinite Sätze lediglich durch deren Merkmalszu- sammensetzung von INFL:

„It will suffice for the time being to assume that infinitives and tensed structures are distinguished by some feature, say (-fin) and (+fin).“ (Pollock,1989;S.372) In Infinitivsätzen ergibt sich in Pollocks Analyse für das Französische ein anderes Bild von Verbbewegung als in finiten Kontexten. Hier muß notwendigerweise auf die Syntax von Ne- gation eingegangen werden, da Pollock keine verläßlichen Daten mit Adverbien anführt. Al- lerdings soll sich hier die Darstellung auf Pollocks Beobachtungen der Syntax von Negation beschränken und nicht näher auf die interne Struktur der NEGP eingegangen werden:

„15) a) Ne pas être heuruex est une condition pour écrire des romans.
b) N´être pas heureux est une condition pour écrire des romans.
c) Ne pas avoir eu de voiture en banlieue rend la vie difficile.
d) N´avoir pas eu de voiture en banlieue rend la vie difficile.
16) a) Ne pas regarder la télévision consolide l´esprit critique.
b) * Ne regarder pas la télévision consolide l´esprit critique.“

(Pollock,1989;S.373/374)

Unter der Annahme, daß der Kopf „ne“ der NEGP „ne ... pas“ in 15) an die Hilfsverben „être/avoir“ affigiert und der verbale Komplex nach (-fin) INFL bewegt wird, folgert Pollock aus der Grammatikalität von 15), daß Verbbewegung für Hilfsverben in franzö- sischen Infinitivsätzen optional ist. Lexikalische Verben hingegen können in infiniten Sätzen nicht nach (-fin) INFL bewegt werden, wie die Ungrammatikalität in 16) b) ver- anschaulicht. Im Englischen zeigen sich in infiniten Kontexten dieselben lexikalischen Beschränkungen für Verbbewegung wie in finiten Kontexten:

„22) a) Not to seem happy is a prerequisite for writing novels.

b) * To seem not happy is a prerequisite for writing novels.“

(Pollock,1989;S.376)

Wie in finiten Sätzen können Hauptverben in Infinitivsätzen nicht nach (-fin) INFL be- wegt werden. Die Hilfsverben „have/be“ können allerdings auch in infiniten Kontexten nach (-fin) INFL bewegt werden.

[...]

Details

Seiten
31
Jahr
1999
ISBN (eBook)
9783638185998
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v12795
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Romanisches Seminar
Note
1,3
Schlagworte
Split-Infl-Analyse Pollock (1989) Ouhalla (1990) TNSP NEGP AGRP IP Adjektive Verbbewegung Verbbewegungsparameter Parameter Typologie Französisch Englisch Iatridou (1990) Ayoun (1999)

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