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Netzwerkanalyse praktisch angewendet

Methodische Untersuchung der Wissensvernetzung an der Europa-Universität-Viadrina

Hausarbeit 2008 22 Seiten

Soziologie - Methodologie und Methoden

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hypothesen

1. Die Netzwerkanalyse
1.1 Theoretische Grundlagen
1.2 Grenzen der Netzwerkanalyse
Internationalität
Interdisziplinarität
1.3 Methodische Vorgehensweise der Datenerhebung
1.3.1 Operationalisierung der Hypothesen
1.3.2 Aufbau des Fragebogens und Datenerhebung
1.3.4 Einschätzung der Datenerhebung
1.3.5 Aufbereitung der Netzwerkanalyse
Die Relationsmatrix
Die Attributmatrix (Attributetabelle)

2. Ergebnisse der Netzwerkanalyse
2.1 Grafische Übersicht
2.2 Übersicht der Kennzahlen
2.3 Netzwerkgröße
2.4 Netzwerkdichte
2.5 Netzwerk-Kohäsion
2.6 Zentralität im Netzwerk
2.6.1 Zentralisierung
2.6.2 Degree centrality
2.6.3 Betweenness centrality
2.6.4 Closeness centrality
2.9 Raumbezüge des Netzwerkes
2.10 Interdisziplinarität des Netzwerkes

3. Fazit

Ausblick

Abstract

Literaturverzeichnis

Internet-Quellen:

Einleitung

Seit den 1990er Jahren wird die Bedeutung von Wissen als Grundlage wirtschaftlicher Entwicklung diskutiert1. Im Zeitalter von nie da gewesenen technischen Möglichkeiten der Kommunikation über jede noch so unüberbrückbare geografische Distanz hinweg wird Wissensvernetzung leichter und ist Grundlage unserer heutigen Wirtschaft. Längst sprechen wir von einer Wissensökonomie. Bei dem Wechsel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft tritt das Wissen als Ressource der Wirtschaft weiter in den Vordergrund und stellt andere Faktoren der Produktion in den Schatten. In der heutigen Wissensgesellschaft können entscheidende

„Wettbewerbsvorteile nicht mehr ausschließlich durch manuelle Arbeit, sondern zunehmend durch Differenzierung mittels Wissen erlangt werden“2

Wissen als solches ist allerdings dabei nicht das Wesentliche.

„Wissen ist lediglich eine Ressource, ebenso wertlos wie Erdöl, bevor man es zu nutzen begann. Nicht die Ressourcen als solche sind essentiell, sondern deren Nutzung für produktive Zwecke, also für die Schaffung von Werten.“(ebenda)

Die Besonderheiten der Ressource Wissen ist, dass sie geteilt werden kann und sich damit ihr Nutzen erhöht. Eine Weitere Eigenschaft von Wissen in der Gegenwart ist, dass es nicht mehr übersehbar ist. Es wird geschätzt, „dass sich das Volumen von Wissen (einschließlich ‚Wissensschrott’) alle fünf Jahre verdoppelt.“3 Diese überwältigenden Mengen von Wissen, macht es unmöglich von kleinen überschaubaren Gruppe von Menschen erlernt, weiterentwickelt, unterrichtet, angewendet, verwaltet und genutzt zu werden. Darin ist der Grund für die Bedeutungszunahme der Wissensvernetzung zu sehen. Die eingangs erwähnten technischen Möglichkeiten bieten die Chance über Wissensnetzwerke die Fülle von Wissen nutzbar zu machen. Deshalb sind Wissensnetzwerke heute in aller Munde.

„Netzwerke als ein Bestandteil von Sozialkapital beschreiben Bindungen zwischen Akteuren, die sich durch eine höhere Intensität auszeichnen, als die Bindungen zwischen den Mitgliedern der Grundgesamtheit einer Gemeinschaft. Netzwerke spielen eine herausragende Rolle bei der Etablierung einer Norm der Reziprozität zwischen den Netzwerkmitgliedern.“4

Hypothesen

Auch bei der Gründung der Europa-Universität Viadrina (EUV) im Jahr 1991 sah man in der Wissensvernetzung und des Aufbaus von Sozialkapital eine strategische Zielsetzung für die eigene Arbeitsweise.

Knut Ipsen, Gründungsrektor der EUV:

„Mit der Einrichtung von nicht mehr als drei Fakultäten sollte eine echte Interdisziplinarität [...] erreicht werden, eine Interdisziplinarität im Sinne einer engen Verbindung der Forschungsansätze, der Forschungsmethoden und der Forschungsgegenstände.“5

In der Denkschrift der Europa-Universität Viadrina (EUV) werden ganz besonders die „Kulturwissenschaften angehalten als interdisziplinär zu verflechtende Wissenschaftsgebiete die Herausforderung6 anzunehmen, um „Orientierung für ständig erforderliches Nachdenken und Vordenken“(ebenda) zu bewirken.

Auf der Webseite der EUV mit "10 gute[n,M.P] Gründe für ein Studium an der Viadrina"7

geworben. Als 1. Grund wird: "Internationalität", als 2. Grund "Interdisziplinarität" genannt. Diese beiden Gründe sollen (in 1.3.1) als Hypothesen operationalisiert und durch die vorliegende Arbeit im Blick auf das Kooperationsverhalten der Lehrstühle der Kulturwissenschaftliche Fakultät überprüft werden. Als wissenschaftliches Hilfsmittel wird die Netzwerkanalyse Einsatz finden.

1.Die Netzwerkanalyse

1.1 Theoretische Grundlagen

Bei den vorliegenden Hypothesen geht es um die Überprüfung der Behauptung eines Wissensnetzes an der kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina (EUV). Sie dienen zur Eingrenzung des Erfahrungsobjekts8: „Wissensnetzwerk an der EUV“. Es handelt sich um die Erforschung einer Sozialstruktur. Die Sozialwissenschaftliche Forschung hält eine ganze Reihe von Forschungswerkzeugen zur Überprüfung der Hypothesen 1: „Interdisziplinarität“ und Hypothese 2: „Internationalität“ der Wissensvernetzung bereit (siehe Ausformulierung der Hypothese in 1.3.1)

Bei diesem Forschungsansatz unterscheiden wir zwischen qualitativen und quantitativen Methoden.

Qualitative Methoden könnten in diesem Fall Feldforschungen unter Studierenden und Lehrenden umfassen. Eine Analyse des typischen Studienverlaufs, sowie der Fremdsprachenkenntnisse könnten wichtige Indizien zu Tage fördern helfen. Genauso wie qualitative Interviews mit Lehrenden und Studenten. Möglich wäre auch eine Diskursanalyse, bei der die Dokumente analysiert werden, die von der Universität und ihren Mitgliedern mit dem Ziel der Kommunikation und Interaktion zwischen den Individuen produziert werden. Eine standardisierte Umfrage könnte aber auch auf quantitative Datenerhebung abzielen. Die Netzwerkanalyse lässt sich in dieser Typologie traditionell als quantitative Methode einordnen. Formal lässt sie sich definieren als:

„als ein abgegrenzter Set von Knoten und ein Set der für diese Knoten definierten Kanten[...]. Das sind die Verbindungslinien. Dies hat den Vorteil, dass mit dem gleichen Instrumentarium sowohl Wettbewerbsstrukturen als auch Kooperationsstrukturen beschrieben werden können. Alle anderen strukturellen Eigenschaften von Netzwerken ebenso wie ihre positiven oder negativen Leistungen können als empirische Fragen behandelt werden.“9

Trotzdem ist qualitative Forschung innerhalb der Netzwerkanalyse möglich: Einen ergänzenden Einsatz von qualitativen Methoden in der Netzwerkanalyse bezeichnen Franke und Wald als „Triangulation“ 10. Die Netzwerkanalyse kann besonders effektiv auf die Frage der Vernetzung zwischen den Lehrstühlen der Kulturwissenschaftlichen Fakultät eine Antwort geben, da sie die:

„zentrale Aufgabe der Soziologie, Sozialstrukturen zu beschreiben, in ganz anderer Weise ernst [nimmt,M.P.] als andere soziologische Traditionen. Strukturen werden als wesentliche soziale Eigenschaften begriffen und formal beschrieben. Ziel ist es, sie für die Erklärung individuellen Handelns heranzuziehen und die Entstehung bzw. Veränderung von Strukturen über individuelles Verhalten zu erklären.“11

Daraus weitergehend entwickelt Jansen ihre Hauptidee über die Netzwerkanalyse: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“.12 Damit gibt die Netzwerkanalyse, ihrer Meinung nach, endlich die bis dato ausstehende Möglichkeit, drei Ebenen einer Sozialstruktur, nämlich die akteursbezogene Mikro- und strukturalistischen Makroperspektive von Teilnetzen und des Gesamtnetzes integrativ in einem Forschungsansatz zu analysieren und zu vergleichen. Es geht nicht um eine Analyse der Merkmale der Akteure, sondern um eine relationale Ordnung von Akteuren, die sich grafisch und anhand von Kennzahlen aufbereiten und vergleichbar machen lassen. Im Zentrum der Analyse stehen damit die relationalen Merkmale der Akteure. Die Akteure sind im vorliegenden Fall Lehrstühle der kulturwissenschaftlichen Fakultät der EUV.

1.2 Grenzen der Netzwerkanalyse

Anschließend an die theoretische Vorbetrachtung der spezifischen Vorteile, soll hier in gleicher Weise theoretisch vorsondiert werden, wie die Netzwerkanalyse die Entscheidung über die aufgestellten Thesen von vorne herein einschränkt. Die Netzwerkanalyse kann folgende Aspekte der Internationalität und Interdisziplinarität der EUV nicht oder nur eingeschränkt beachten. Die Netzwerkanalyse grenzt das Erkenntnisobjekt13 auf folgende Weise ein. Geprüft wird lediglich eine interdisziplinäre und internationale Vernetzung im Kooperationsverhalten der Lehrstühle der kulturwissenschaftlichen Fakultät der EUV. Dem zu folge kann die Netzwerkanalyse folgende Aspekte der internationalen und interdisziplinären Wissensvernetzung der EUV nicht beschreiben:

Internationalität

1.)Die Untersuchung beschränkt sich auf die Befragung von Lehrstühlen. Es hätte aber auch eine Befragung auf Internationalität unter den Studierenden durchgeführt werden können. Aktuell gibt es einen Anteil von 40% ausländischer Studierender aus 7514 Ländern unter den Studierenden.

2)Internationalität kann auch anhand des Studienverlaufs der Studierenden überprüft werden. Die Viadrina verfügt über Kooperationsverträge mit 170 (ebenda) Hochschulen in Europa, den USA, Lateinamerika und Australien.

3)Internationalität ließe sich auch anhand der Publikationen der Lehrstühle testen. In welchen internationalen Fachzeitschriften erscheinen die Beiträge der Professoren dieser Universität.

Interdisziplinarität

1.)In der vorliegenden Untersuchung wurden nur die 26 Lehrstühle der

Kulturwissenschaftlichen Fakultät, nicht aber die 60 Lehrstühlen der EUV insgesamt befragt. Wahre Interdisziplinarität im Sinne der in der Einleitung zitierten Grundsätze wären doch Kooperationen zwischen Lehrstühlen der Kulturwissenschaftlichen Fakultät und den beiden anderen Fakultäten.

2.)In der Netzwerkanalyse kann jedoch ein einzelner fehlender Akteur nicht absehbare Auswirkungen auf das Gesamtergebnis haben, da es sich bei dem fehlenden Akteur vielleicht um einen besonders stark vernetzten gehandelt hätte.15

3.)Interdisziplinarität der Hochschule kann auch wesentlich durch den vorgeschriebenen Studienverlauf befördert werden. Nicht die Professoren sind zur Kooperation angehalten, sondern die Studierenden werden durch ihre Prüfungsordnung zum fächerübergreifenden Denken angehalten. Die Viadrina bietet Kurse, wie „Master of Arts in European Studies“. Dieser Studiengang ist auf Interdisziplinarität angelegt und umfasst Studienleistungen aus allen drei Fakultäten der EUV.

4.)Der Aufbau des Formulars gab die Möglichkeit max. 10 wichtige Kooperationspartner einzutragen. Diese Einschränkung auf „die zehn wichtigsten Kooperationspartner“ beeinflusst allerdings auch das Ergebnis der Studie, weil davon auszugehen ist, dass verschiedendlich mehr Kooperationspartner existieren und vielleicht auch innerhalb der Universität noch ein größeres Netzwerk hätte zu Tage treten können, wäre die Liste nicht beschränkt gewesen. Die Einschränkung, war jedoch wichtig, um die Daten überschaubar zu halten. Durch die Eingrenzung auf „wichtigste Kooperationspartner“ wird von den Befragten eine Vorsondierung erwartet. Diese Liste erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern ist als Eingrenzung des Erkenntnisobjekts zu verstehen.

1.3 Methodische Vorgehensweise der Datenerhebung

1.3.1 Operationalisierung der Hypothesen

Die in der Einleitung gemachten Hypothesen sind für die Netzwerkanalyse nur begrenzt hilfreich. Sie müssen so umformuliert werden, dass die darin gemachten Aussagen auch wirklich empirisch überprüfbar sind. Die eben in (1.2) herausgearbeiteten Grenzen der Netzwerkanalyse helfen bei diesem Schritt. Die Operationalisierung ist gleichzeitig auch Vorraussetzung zur Findung eines geeigneten Untersuchungsaufbaus.

Arbeits-Hypothese 1 (Internationalität): Die Lehrstühle der kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität haben einen ersten Schwerpunkt von intensiven Kooperationsbeziehungen im Ausland.

Arbeits-Hypothese 2 (Interdisziplinarität): Die Lehrstühle der kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität haben einen zweiten Schwerpunkt von intensiven Kooperationsbeziehungen über Fächergrenzen hinweg innerhalb der EUV.

Um genau diese Aspekte zu überprüfen, wurde der Fragebogen wie im Folgenden dargestellt entworfen:

1.3.2 Aufbau des Fragebogens und Datenerhebung

Um die relationalen Merkmale der Lehrstühle der kulturwissenschaftlichen Fakultät der EUV zu erheben, bietet sich eine Reihe von Möglichkeiten an. Die Auswahl der Befragungsmethode ist dabei genauso wichtig wie die Aufbereitung der einzelnen Items. Als Befragungsmethode wurde ein standardisierter Fragebogen erarbeitet, der gemeinsam mit einem Anschreiben des Seminarleiters Prof. Dr. Krätke an die 26 Lehrstühle der kulturwissenschaftlichen Fakultät der EUV verteilt wurde. Das Anschreiben umfasste ein kurze Erklärung zum Ziel der Befragung, Umfang der Befragung und die weitere Verarbeitung der erhobenen Daten.

Der Fragebogen war auf eine Seite beschränkt und war als Tabelle aufbereitet. Im oberen Teil wurde gebeten die „zehn wichtigsten Kooperationspartnern im Bereich wissenschaftlicher Einrichtungen“ und deren Standort zu nennen (natürlich konnten auch weniger als zehn Kooperationspartner genannt werden). Die Antwortoptionen wurden weiter eingeschränkt auf: „(a) Lehrstühle der Fakultät und der Europa-Universität sowie (b) regionale, nationale und internationale Partnerinstitute (auch außeruniversitäre)“. Schließlich wurde von den Befragten eine Einschätzung der „Verbundenheitsintensität“ erbeten. Sie hatten die Wahl ihre Kooperation innerhalb der folgenden Charakteristika einzuordnen: 1.) Punktueller Wissensaustausch zur Bearbeitung von Einzelthemen, 2.) Kooperation in der Lehre (Vorbereitung/Durchführung von Lehrveranstaltungen), 3.) gemeinsame Publikationen oder Herausgeberschaft, Vorbereitung und Durchführung von Konferenzen, 4.) Beantragung/Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte.

Unklarheiten zwischen diesen Definitionen machen einen Teil der inhaltlich/technischen Grenzen der vorliegenden Arbeit aus.

Die Liste der Kooperationsmöglichkeiten wurde hier in umgekehrter Reihenfolge zum Fragebogen, aber in aufsteigender Intensität wiedergegeben. Intern wurden dieses Item mit Punkten von einem für 1.) bis vier für 4.) bewertet. Die Verbundenheitsintensität wurde bei Mehrfachangaben immer mit der höheren Wertigkeit in die Analyse aufgenommen.

[...]


1 vgl. Drucker (1994), S.12ff

2 Malik (2000), S 116-131.

3 Stehr (2001), S. 89-92

4 Nanetti, R. (1993) in Putnam et al. 163-185 Sozialkapital: „Social capital is „the sum of resources, actual or virtual, that accrue to an individual or a group by virtue of possessing a durable network of more or less institutionalized relationships of mutual acquaintance and recognition“. (Bourdieu/Wacquant 1992,119)

5 Ipsen (2001), S 31

6 BLHF (1993): S.195

7 http://www.euv-frankfurt-o.de/de/ueber uns/index.html Stand: 1.März 2008

8 “Das Erfahrungsobjekt ist das empirische Phänomen, also ein Ausschnitt aus der Realität, den es [von einer Disziplin, M.P.] zu behandeln gilt.” A. Söllner (2008), 5

9 Jansen, Dorothea (2003)

10 Franke Karola und Wald, Andreas (2006)

11 Jansen, Dorothea (2003)

12 ebenda

13 Das Erkenntnisobjekt entspricht der Perspektive bzw. der spezifische Fragestellung, aus der heraus das Erfahrungsobjekt betrachtet wird.” A. Söllner (2008), 5

14 http://www.euv-frankfurt-o.de/de/ueber uns/portrait/zahlen fakten/index.html Abruf: 4.3.2008

15 vgl. Trappmann/Hummell/Sodeur (2005) S.22ff

Details

Seiten
22
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640414017
ISBN (Buch)
9783640411580
Dateigröße
795 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v127668
Institution / Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) – Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeografie
Note
1,0
Schlagworte
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