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Sprachspiel mit Idiomen: Eine Untersuchung zur Modifikation von Phrasemen in Günter Grass Prosawerk "Die Blechtrommel"

Hausarbeit 2007 23 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Arten der Modifikation von Phrasemen und ihre Funktionen im literarischen Werk von Günter Grass
2.1 formale Modifikation ohne semantische Modifikation
2.2 formale Modifikation und semantische Modifikation
2.2.1 Arten der Substitution
2.2.2 Ambiguierung
2.2.3 Kontamination
2.2.4 Erweiterung von Idiomen
2.3 semantische Modifikation ohne formale Modifikation
2.3.1 Wörtliche Wiederaufnahme eines Idioms
2.3.2 Äquivalente Doppelbedeutung von Idiomen
2.3.3 Aktualisierung der wörtlichen Bedeutung eines Idioms
2.3.4 Syntagmatisch unverträglich verknüpfte Idiome
2.3.5 Häufung von Idiomen

3. Grenzen und Effekte von Modifikationen von Phrasemen

4. Resümee

5. Literaturverzeichnis

Primärliteratur

Sekundärliteratur

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit soll das Sprachspiel mit Idiomen innerhalb des Prosawerks „ Die Blechtrommel“ von Günter Grass beleuchtet werden. Hierbei soll vor allem hinsichtlich der kritischen Sprachreflexion Grass aufgezeigt werden, dass er durch seine besondere Art der Sprachverwendung, die Perspektive der literarischen Figur des Oskar Matzerath erschafft, die bewusst nicht vor dem Hintergrund eines voll zurechnungsfähigen Erwachsenenbewusstsein präsentiert wird. Diese Darstellung Oskar Matzeraths wird zumal durch den modifizierten Sprachgebrauch von Phrasemen bei Grass erreicht, der hier zugleich zum Schwerpunkt dieser Arbeit gemacht wird. Denn das Sprachspiel bei Grass „ist Ausdruck eines auf die Sprache reflektierenden Bewusstseins, das in der Sprache liegende Eigenschaften in der Absicht einer bestimmten Wirkung“[1] gekonnt ausnutzt. Sprachspiel bei Grass ist demnach ein wichtiges literarisches Stilmittel. Um dieses literarische Stilmittel von Günter Grass aufzuzeigen, soll in dieser Arbeit vor allem erläutert werden, inwiefern Grass verschiedene Arten der Modifikation von Phrasemen in „Der Blechtrommel“ zu welchem Zweck anwendet. Hierbei wird zum einen unterschieden zwischen formaler Modifikation, die keinerlei Auswirkungen auf die semantische Ebene hat, aber auch zwischen formaler Modifikation von Idiomen, die zugleich Auswirkungen auf semantischer Ebene erkennen lässt.

Die Besonderheiten von Substitutionen, die zu der zuletzt genannten Kategorie der Modifikationen zuzuordnen sind, sollen innerhalb eines spezifizierten Kapitels erläutert werden. Den Abschluss dieser Arbeit soll die Behandlung nach der Frage bilden, inwiefern Modifikationen in literarischer Hinsicht Möglichkeiten bieten Effekte inhaltlicher, sprachlicher und stilistischer Art in einem literarischen Werk zu manifestieren und worin die jeweiligen Grenzen der möglichen modifizierten Sprachspiele mit Idiomen liegen.

Das Faszinierende an Sprachspielen mit Idiomen bei Günter Grass ist hierbei, dass Grass sich die Sprache dienstbar macht und er dadurch mehr auszusagen vermag als das, was an Bedeutung in der idiomatischen Wendung selbst liegt. Denn die spielerische Verwendung von Idiomen bei Grass besteht immer darin, dass die jeweilige idiomatische und die wörtliche Bedeutung in ein Spannungsverhältnis zueinander gebracht werden, in dem dennoch die Dominanz der idiomatischen Bedeutung überwiegt auch wenn dem Rezipienten zugleich auch die wörtliche Bedeutung gegenwärtig ist.

Aufgabe dieser Arbeit soll es demnach sein, diese stilistischen und sprachlichen Möglichkeiten Grass aufzuzeigen, die eben nicht nur „im Umdrehen von Idiomen, sondern in ihrer spielerischen Verwendung überhaupt bestehen.“[2] Enzensberger hat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass unter anderem auch schon der Titel von Grass Werk „Die Blechtrommel“ eine Redewendung in sich sei und verwies hierbei auf das Idiom „Blech reden.“[3]

2. Arten der Modifikation von Phrasemen und ihre Funktionen im literarischen Werk von Günter Grass

Unter Modifikation versteht man gemeinhin ein textbildendes Verfahren, das sich in konkreten Kontexten manifestiert und nur kontextuell verstehbar ist.[4] Nach Burger ist eine Modifikation demnach „die okkassionelle, für die Zwecke eines Textes hergestellte Abwandlung eines Phraseologismus.“[5] Als Modifikation ist daher jede Veränderung der syntaktischen, lexikalischen und bzw. oder semantischen Struktur des Phraseologismus anzusehen, die nicht für die morpho-syntaktische Einbindung des Phraseologismus im Satz erforderlich ist.[6]

Generell gibt es zwei Arten von Modifikationen zu unterscheiden, wobei die erste Art der Modifikation die äußere Form des Phraseologismus betrifft, d.h. seine lexikalische Besetzung und seine morphosyntaktische Struktur. Diese äußere sichtbare Formveränderung des Phraseologismus kann je nachdem semantische Folgen haben. Die zweite Art der Modifikation zielt dem hingegen lediglich auf die Bedeutung des Phraseologismus ab, ohne dass die äußere Form des Phraseologismus sichtbar verändert wird. Demnach ergeben sich also drei Kombinationsmöglichkeiten von Modifikationen, die im Folgenden behandelt werden sollen.[7]

2.1 formale Modifikation ohne semantische Modifikation

Diese Art der Modifikation ist der Typus mit dem geringsten rhetorischen Effekt, da der Phraseologismus oft unauffällig an den wörtlichen Kontext angeschlossen wird, so dass auf der semantischen Ebene kein oder nur ein schwacher Effekt resultiert. Hierbei besteht der Prototyp in Formulierungen, „bei denen das Idiom in seinem lexikalischen und syntaktischen Bestand um ein Adjektiv oder ein Genitivattribut erweitert“[8] wird. Eine formale Modifikation ohne semantische Konsequenzen wäre demnach die Ellipse, d.h., das Weglassen eines Idiom-Elementes. Die elliptische Verwendung von idiomatischen Ausdrücken, so meint Schweizer jedoch, muss bei Grass im Zusammenhang einer allgemeinen Stilgebärde betrachtet werden. Denn Grass wendet auch auf Idiome die Verkürzung und Verknappung von Sätzen als sein allgemein gebräuchliches Ausdrucksmittel an[9] und begründete dieses Vorgehen selbst durch den nun folgenden Ausspruch:

„Die Satzaussage fehlt, weil ich dem Leser bei einem angefangenen Satz dann und wann überlassen kann, die Satzaussage selber auszufüllen, weil sie auf der Hand liegt. Und vielleicht habe ich nebenbei den Ehrgeiz, die deutsche Sprache etwas zu verkürzen. Sie ist furchtbar umständlich. Ich glaube, dass innerhalb der deutschen Satzstellung sich einiges […] von dem was ich sagen und beschreiben will, zur Satzverkürzung anbietet, ein Reduzieren also der Sprache auf die Dinglichkeit hin.“[10]

Grass unterstreicht mit diesem Ausspruch, dass die Beziehung zwischen Handlung und Verb in sehr vielen Fällen durch den Gebrauch und die Gewohnheit bestimmt ist. Dadurch, dass sich eben schon gewisse stereotype Wendungen[11] in der deutschen Sprache entwickelt haben, begründet Grass den Gebrauch von Ellipsen für sein eigenes Sprachempfinden und eben auch für das Sprachempfinden seiner Rezipienten. Denn der Effekt im Gebrauch von Ellipsen besteht nach Grass darin, dass der Leser die Satzaussage selber ausfüllen muss und damit wiederum Aktivität und sprachliche Assoziationen vom Rezipienten verlangt.

Ein Beispiel für eine solche Ellipse in Grass Werk „Die Blechtrommel“ ist:

„Man versuchte, ins Gespräch zu kommen, schaffte es aber nicht, redete, trotz bester Absicht, an den eigentlichen Problemen vorbei, hätte sich gerne einmal Luft gemacht, hatte vor, mal richtig auszupacken, wollte frisch von der Leber, wie einem ums Herz ist, aus voller Lunge, […]“[12]

Der elliptische Gebrauch des Idioms frisch von der Leber weg reden wurde hier von Grass zu frisch von der Leber verkürzt. Damit mutet er dem Rezipienten zu das fehlende Wort des Idioms selbst zu ergänzen und fordert somit gleichsam zu Eigenaktivität des individuellen Sprachbewusstseins heraus. Dasselbige betrifft auch das elliptische Idiom aus voller Lunge, wobei man hier wohl hinsichtlich des Kontextes das Wort schreien ergänzen würde.

Abgesehen von der Ellipse überträgt Grass zudem ein weiteres allgemeines Ausdrucksmittel auf die Idiome. Es handelt sich hierbei um das Stilmittel Wörter eines Idioms zu einer bloßen Formel gewordener Aussage werden zu lassen.[13] Hierbei werden die Wörter des Idioms lediglich aneinander geschrieben. Grass selber beschreibt den Effekt dieses Ausdrucksmittel im Folgenden:

„Zuerst noch einmal zu den zusammengeschriebenen Phrasen. Das ist natürlich kein beliebiges Stilmittel, sondern bewusst gesetzt: teilweise werden Klischees übernommen, teilweise werden Formulierungen vom Autor, also vom Erzähler her, zusammengefasst und zu einem Begriff geformt. Beides zusammen ergibt ein Zeitkolorit und zwingt gleichzeitig den Leser zu stutzen, innezuhalten, eine Sekunde lang nochmals zu überfliegen.“[14]

Ein Beispiel aus dem Roman „Die Blechtrommel“ ist hier anzuschließen, wenn es da heißt:

„Du kannst zwar dem Schriftbild nach die Inschrift beurteilen und dir Assoziationen wie Einzelhaft, Schutzhaft, Oberaufsicht und AlleaneinemStrick aufzählen, aber entziffern kannst du die Inschrift nicht.“[15]

Der Effekt bei dieser Zusammenschreibung liegt darin, dass der Ausdruck zu einem einzigen Wort erstarrt. Der Rezipient erlebt aufgrund dessen ein Konzentrat an Bedeutung.[16]

Der Erzähler Oskar beschreibt innerhalb dieser Textpassage seinen ersten Schultag und es fällt hierbei auf, dass er dies mit Wörtern aus dem Bereich des Gefängnis-Lebens zu erreichen versucht. Bedeutsam ist hierbei auch, dass das Idiom Alle an einem Strang ziehen kontextuell verkehrt wird zu alle an einem Strick, was jedoch wiederum mit der Verwendung der „Gefangenensprache“ zusammenhängt, die Oskar hier benutzt um die Schule einem Gefängnis gleichzusetzen .

2.2 formale Modifikation und semantische Modifikation

2.2.1 Arten der Substitution

Die Substitution stellt die häufigste Ausprägung formaler und semantischer Modifikationen dar. Unter Substitution versteht man gemeinhin „die Ersetzung einer Komponente oder eines Teils einer Komponente durch ein anderes Element, das den Anschluss des Phraseologismus an den Kontext leistet.“[17] Bei der Substitution handelt es sich demnach um okkasionelle Bildungen eines Phraseologismus die intentional gebildet wird. Einige solcher Substitutionsarten, die zudem eine Bedeutungsveränderung bzw. Verschiebung einer Teilbedeutung, also eine semantische Modifikation hervorrufen, sollen im Folgenden dargestellt werden.

2.2.2 Ambiguierung

Die äußere Modifikation des Phraseologismus hat Folgen für die Semantik, denn neben der phraseologischen Lesart wird auch die wörtliche Lesart durch den Rezipienten des Textes aktiviert.[18] Wie also bereits schon erwähnt wurde[19] besteht die spielerische Verwendung von Idiomen darin, dass die jeweilige idiomatische und die wörtliche Bedeutung in ein Spannungsverhältnis zueinander gebracht werden, in dem die idiomatische Bedeutung dominierend wirkt, auch wenn dem Rezipienten zugleich ebenfalls die wörtliche Lesart des Idioms gegenwärtig ist. In der Sprachwissenschaft wird dieser semantische Effekt Ambiguierung genannt, wobei nicht alleine die formale Veränderung des Idioms den semantischen Effekt erzeugt, sondern auch der literarische Kontext die ambivalente Interpretation des Ausdrucks steuert.[20]

Ein Beispiel für eine Ambiguierung aus dem Roman „Die Blechtrommel“ wäre demnach:

„Als ich eine Woche später, an einem Sonntagnachmittag, die Städtischen Krankenanstalten betrat, meine Pflegerinnen besuchte, mich neu, eitel und tipptopp von allen meinen besten Seiten zeigte, war ich schon Besitzer einer silbernen Kravattennadel mit Perle.“[21]

Der allgemeingebräuchliche Phraseologismus sich von seiner besten Seite zeigen wird hier modifiziert durch die Ergänzung allen und die Formulierung im Plural sowie durch zusätzliche Kontextelemente, wie neu, eitel, tipptopp, silberne Kravattennadel. Somit aktualisiert Grass in bewusster Doppeldeutigkeit die wörtliche und die phraseologische Lesart zugleich.[22] Denn hinsichtlich der wörtlichen Lesart bezieht sich von allen meinen besten Seiten zeigen auf das äußere Erscheinungsbild der literarischen Figur Oskar Matzerath. Die phraseologische Lesart hingegen ist zurückzuführen auf das Phrasem von seiner besten Seite zeigen und meint damit seine besten Eigenschaften erkennen lassen. Oskars äußeres positives Erscheinungsbild wird somit um ein ebenfalls positives Charakterbild ergänzt. Durch die Modifikation des Phrasems sorgt Grass damit dafür, dass eine ambivalente Interpretation der Textstelle entstehen kann und lockert zudem die Verbindung von idiomatischer Bedeutung und fester Wortfolge, so dass die einzelnen Wörter des Ausdrucks in ihrer eigentlichen Bedeutung wieder stärker ins Bewusstsein treten.[23]

Ein weiteres Beispiel von der Bewusstwerdung der einzelnen Wörter in Idiomen sei noch in der folgenden Textpassage erläutert:

„Weil er, der eine Zeitlang die Flößerei aufgegeben, in einer Sägemühle bei Schwetz gearbeitet, dort Streit mit dem Sägemeister wegen eines von Koljaiczeks Hand aufreizend weißrot gestrichenen Zaunes bekommen hatte. Gewiß um der Redensart recht zu geben, die da besagt, man könne einen Streit vom Zaune brechen, brach sich der Sägemeister je eine weiße und eine rote Latte aus dem Zaun, zerschlug die polnischen Latten auf Koljaiczeks Kaschubenrücken zu soviel weißrotem Brennholz, […]“[24]

Dem Idiom einen Streit vom Zaune brechen wird hier das im Sinne des Kontextes veränderte Idiom sich je eine weiße und eine rote Latte aus dem Zaun brechen beiseite gestellt. Da der Satz getragen wird durch das Idiom einen Streit vom Zaun brechen, ist es leicht für den Rezipienten je eine weiße und eine rote Latte aus dem Zaun brechen im Kontext dieses übergeordneten Idioms zu betrachten. Grass liefert damit zugleich einen Grund warum nun in literarischer Hinsicht ein Streit provoziert wird, indem er nämlich die weiße und die rote Latte aus dem Zaun anführt. Hinsichtlich der wörtlichen Lesart kann man dies nun so verstehen, dass es lediglich um den weißrot gestrichenen Zaun ging. Hinsichtlich der phraseologischen Lesart und der expliziten Unterstreichung der weißen und der roten Latte ist es hier zu vermuten, dass es vordergründig doch um Polen geht, da Polen durch die Farben weiß und rot leicht vom Rezipienten antizipiert werden kann. Wieder erschafft Grass demnach eine Textpassage, in der eine ambivalente Interpretationsmöglichkeit dem Leser offen bleibt, um wie Grass bereits erwähnte hatte, dem Leser bei einem angefangenen Satz dann und wann überlassen zu können, die Satzaussage selber auszufüllen, weil sie auf der Hand lege.[25]

[...]


[1] Vgl.: Schweizer, Blanche-Marie: Sprachspiel mit Idiomen. Eine Untersuchung am Prosawerk von Günter Grass. Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zürich: Juris Druck+Verlag, 1978, S. 1.

[2] Vgl.: Schweizer, Blanche-Marie: Sprachspiel mit Idiomen. Eine Untersuchung am Prosawerk von Günter Grass. Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zürich: Juris Druck+Verlag, 1978, S. 3.

[3] Ebd., S. 7.

[4] Vgl.: Burger, Harald: Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel des Deutschen. 3. Auflage. Berlin: E. Schmidt, 2007, S. 150.

[5] Vgl.: Ptashnyk, Stefaniya: Phraseologische Substitution und ihre Funktionen im Text. In: Bluhm, Lothar, Rölleke, Heinz (Hrsg.): Wirkendes Wort. Deutsche Sprache und Literatur in Forschung und Lehre. Trier: Wissenschaftlicher Verlag Trier, 2001, S. 435.

[6] Ebd., S. 435.

[7] Vgl.: Burger, Harald: Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel des Deutschen. 3. Auflage. Berlin: E. Schmidt, 2007, S. 150

[8] Vgl.: Burger, Harald: Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel des Deutschen. 3. Auflage. Berlin: E. Schmidt, 2007, S. 151.

[9] Vgl.: Schweizer, Blanche-Marie: Sprachspiel mit Idiomen. Eine Untersuchung am Prosawerk von Günter Grass. Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zürich: Juris Druck+Verlag, 1978, S. 16.

[10] Vgl.: Schweizer, Blanche-Marie: Sprachspiel mit Idiomen. Eine Untersuchung am Prosawerk von Günter Grass. Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zürich: Juris Druck+Verlag, 1978, S. 17, In: M. Grunert, B. Grunert (Hrsg.): „Wie stehen Sie dazu?“ München, Bern 1967, S. 77.

[11] Vgl.: Schweizer, Blanche-Marie: Sprachspiel mit Idiomen. Eine Untersuchung am Prosawerk von Günter Grass. Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zürich: Juris Druck+Verlag, 1978, S. 17.

[12] Vgl.: Grass, Günter: Die Blechtrommel. Roman. 10. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2000, S. 690.

[13] Vgl.: Schweizer, Blanche-Marie: Sprachspiel mit Idiomen. Eine Untersuchung am Prosawerk von Günter Grass. Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zürich: Juris Druck+Verlag, 1978, S. 26.

[14] Vgl.: Schweizer, Blanche-Marie: Sprachspiel mit Idiomen. Eine Untersuchung am Prosawerk von Günter Grass. Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zürich: Juris Druck+Verlag, 1978, S. 17, In: M. Grunert, B. Grunert (Hrsg.): „Wie stehen Sie dazu?“ München, Bern 1967, S. 74-76.

[15] Vgl.: Grass, Günter: Die Blechtrommel. Roman. 10. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2000, S. 104.

[16] Vgl.: Schweizer, Blanche-Marie: Sprachspiel mit Idiomen. Eine Untersuchung am Prosawerk von Günter Grass. Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zürich: Juris Druck+Verlag, 1978, S. 27.

[17] Vgl.: Burger, Harald: Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel des Deutschen. 3. Auflage. Berlin: E. Schmidt, 2007, S. 152.

[18] Ebd., S. 152.

[19] Vergleiche hierzu Kapitel eins: Einleitung dieser Arbeit.

[20] Vgl.: Burger, Harald: Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel des Deutschen. 3. Auflage. Berlin: E. Schmidt, 2007, S. 152.

[21] Vgl.: Grass, Günter: Die Blechtrommel. Roman. 10. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2000, S. 590.

[22] Vgl.: Burger, Harald: Phraseologie. Eine Einführung am Beispiel des Deutschen. 3. Auflage. Berlin: E. Schmidt, 2007, S. 152.

[23] Vgl.: Schweizer, Blanche-Marie: Sprachspiel mit Idiomen. Eine Untersuchung am Prosawerk von Günter Grass. Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zürich: Juris Druck+Verlag, 1978, S. 10.

[24] Vgl.: Grass, Günter: Die Blechtrommel. Roman. 10. Auflage. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 2000, S. 26.

[25] Vgl.: Schweizer, Blanche-Marie: Sprachspiel mit Idiomen. Eine Untersuchung am Prosawerk von Günter Grass. Abhandlung zur Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zürich: Juris Druck+Verlag, 1978, S. 17, In: M. Grunert, B. Grunert (Hrsg.): „Wie stehen Sie dazu?“ München, Bern 1967, S. 77.

Details

Seiten
23
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640322879
ISBN (Buch)
9783640320950
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v126255
Note
2,0
Schlagworte
Sprachspiel Idiomen Eine Untersuchung Modifikation Phrasemen Günter Grass Prosawerk Blechtrommel

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