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Die Sprache der BRAVO 1998 und 2008

Welche Veränderungen lassen sich konstatieren?

Bachelorarbeit 2009 42 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

INHALT

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Jugend und Jugendsprache
2.1 Definition Jugend
2.2 Definition und Funktion der Jugendsprache
2.3 Jugend und Jugendsprache im Wandel der Zeit

3 Die BRAVO
3.1 Historie und Beschreibung des Untersuchungsgegen-standes
3.2 Die Zielgruppe
3.3 Medien als Promotoren des sprachlichen Wandels
3.4 Die BRAVO im Wandel der Zeit
3.4.1 Die BRAVO 1998
3.4.2 Die BRAVO 2008

4 Analyse der sprachlichen Besonderheiten
4.1 Interpunktion und Syntax
4.2 Anglizismen
4.3 Partikeln
4.4 Elliptische Sätze
4.5 Hyperbolismen
4.6 Sprachspiele und Phraseologismen
4.7 Spitznamen
4.8 SMS-Sprache und Chat-Kommunikation

5 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

ABBILDUNG 1 Funktion von Jugendsprache

ABBILDUNG 2 Variationsspektrum Jugendsprache

ABBILDUNG 3 Medien als Promotoren des sprachlichen Wandels

ABBILDUNG 4 Verkaufte Exemplare der BRAVO von 1998 bis 2008

1 Einleitung

„Was heute in ist, ist morgen out.“[1] Angelehnt an dieses Zitat von Hermann EHMANN stellt sich die Frage, welche Veränderungen sich zwischen den Jahren 1998 und 2008 hinsichtlich der Jugendsprache konstatieren lassen.

Wer damals 15 Jahre alt war und mitten in der Pubertät steckte, ist 2008 25 Jahre alt und Student oder bereits berufstätig. Was damals interessant schien, ist heute in weite Ferne gerückt. Hört eine heute 25-jährige Frau oder ein gleichaltriger Mann Jugendliche untereinander kommunizieren bemerken sie neue Wortkompositionen, Ausdrücke und Redensarten, die ihnen fremd sind.

„Die Sprache […] generell und Jugendsprache im Besonderen [ist] ein ständiger historischer Entwicklungsprozess, ein Kommen und Gehen einzelner Worte, ein Sprachgebäude, an dem ständig gebaut und gebastelt wird. Darum kann das, was heute Jugendsprache ist, schon morgen die uncoolste Sache der Welt sein.“[2]

Eine BRAVO-Zeitschrift aus dem Jahr 1998 und zwei aktuelle Ausgaben der BRAVO aus dem Jahr 2008 dienen der Arbeit als Untersuchungsgegenstand. Dieser Zeitrahmen wird gewählt, um zu untersuchen, ob sich die gesellschaftlichen Veränderungen dieser zehn Jahre auch in der Sprache niedergeschlagen haben.

Die Zeitschrift befindet sich in einem andauernden Abschiednehmen von unterschiedlichen jugendlichen Lesergenerationen. Trotzdem ist die BRAVO seit ihrer Entstehung vor 52 Jahren der unangefochtene Marktführer in der Rubrik der Jugendzeitschriften.[3]

Zehn Jahre bedeuten einen Generationenumbruch, denn die „Zielgruppe [der BRAVO] sind im weitesten Sinne die 10- bis 17-Jährigen und als Kernzielgruppe die Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren.“[4] „Das Lesen von Jugendzeitschriften […] ist transhistorisch, das heißt, dass die Leser-Blatt-Bindung, die bisweilen sehr eng sein kann (Stichwort: BRAVO-Lesergemeinde), nicht langfristig ist und dass die Verweildauer in der Regel nicht länger als zwei

Jahre anhält.“[5] Der ständige Wechsel der Leserschaft ist gerade für die BRAVO symptomatisch.

„Wenn sich die kommerzielle Jugendpresse, die stets beides ist, nämlich Bild und Abbild der Jugendlichen, auf dem Markt durch ihre Akzeptanz bewähren will, muss sie sich auf diesen Generationenwechsel einstellen.“[6]

Und weil gerade die Jugendzeitschrift BRAVO seit 52 Jahren Marktführer[7] ist, wurde sie als Untersuchungsgegenstand gewählt.

Um sich den Generationen anzupassen ist es nicht nur bedeutsam ihre Interessen zu erkennen sondern ihnen diese auch in ihrer Sprache zu präsentieren. Der zentrale Gegenstand der Arbeit ist daher die BRAVO, anhand derer untersucht wird, ob und wie sich die Zeitschrift sprachlich in den letzten zehn Jahren verändert hat und welche Unterschiede sich konstatieren lassen.

Die Jugendzeitschrift BRAVO weist auf den ersten Blick zahlreiche jugendsprachliche Merkmale auf. Die Fragen, ob die BRAVO ihrem Charakter als „Sprachrohr der Jugend“ nachkommt, ob sie tatsächlich jugendsprachliche Elemente nutzt und ob sich eine Veränderung dieser Elemente im Laufe der Jahre konstatieren lässt, werden die Analyse der jugendsprachlichen Besonderheiten leiten. Denn eines stellen JANKE und NIEHUES fest: „Wer die Jugendsprache sprechen will, muss sich immer am Puls der Zeit befinden und den Kids zuhören, sonst wird es äußerst peinlich.“[8]

Zunächst wird mit dem Blick auf die Forschung versucht, eine Definition für den Begriff „Jugend“ zu finden. Was macht Jugend aus und wer ist Jugend, hinsichtlich soziologischer und demographischer Aspekte. Anschließend wird erläutert warum sich Jugendliche sprachlich von Erwachsenen abgrenzen.

Eine Untersuchung hinsichtlich des sozialen Umfeldes und der Lebenssituation der Jugendlichen aus dem Jahr 1998 und der Jugendlichen der Gegenwart soll Veränderungen des Verhaltens der Jugendlichen feststellen: Was hat sich in den letzten zehn Jahren verändert und welche Aspekte davon brachten auch eine Veränderung in der Sprache der Jugendlichen mit sich?

In dem dritten Teil wird der Untersuchungsgegenstand, die BRAVO, im Fokus der Betrachtung stehen. Eine kurze Historie und Beschreibung der Zeitschrift sowie der Zielgruppe der BRAVO geben einen Überblick über den Untersuchungsgegenstand. Anschließend werden die Zeitschriften hinsichtlich ihrer formalen und inhaltlichen Unterschiede untersucht.

In einem analytischen Teil werden dann die sprachlichen Besonderheiten herausgearbeitet und die Ausgaben der Jahre 1998 und 2008 werden gegenübergestellt. Die Spanne von zehn Jahren scheint der Autorin passend um einer Betrachtung hinsichtlich der sprachlichen Auffälligkeiten nachzugehen, da wie bereits oben erwähnt, Veränderungen in der Gesellschaft entstanden sind und sich diese auch immer in der Sprache manifestieren lassen.

Abschließend werden die Ergebnisse der Untersuchung reflektiert und sollen Antworten auf die Fragen geben, ob und wie sich die Jugendsprache der BRAVO in den letzten zehn Jahren verändert hat und ob der Markführer der Jugendzeitschriften damit seiner Leserschaft gefolgt ist.

2 Jugend und Jugendsprache

An dieser Stelle wird der Begriff der Jugend erläutert. Anschließend wird mithilfe soziologischer und linguistischer Forschungsergebnisse untersucht, wie der Begriff der Jugendsprache zu verstehen ist und was die Jugendlichen motiviert eine eigene Sprache zu benutzen.

2.1 Definition Jugend

„[Die Jugend] fängt mit der (inzwischen zeitlich vorverlegten) Pubertät (körperliche, psychische und sozialkulturelle Entwicklungs- und Reifungsprozessen) an und endet, wenn man nicht nur juristische, nicht nur biologische und nicht nur psychologische sondern auch soziologische Maßstäbe anlegt, mit dem Eintritt in das Berufsleben und/oder der Heirat.“[9]

Dennoch ist die Lebensphase Jugend seit jeher ein nicht eindeutig zu definierender Zeitraum. So kann die Jugend nicht mehr nur kalendarisch abgegrenzt werden, denn es „stellte sich wissenschaftlich […] bald die Einsicht ein, dass allein das Altersargument kaum als Definitionsmerkmal ausreicht.“[10] Vielmehr zeichnet sie sich durch viele Ungleichheiten und asynchrone Entwicklungen aus. Zwischen Kindheit und Jugend „haben sich die so genannten Kids geschoben und nach oben schließt sich an das Jugendalter nicht die Erwachsenheit, sondern die Postadoleszenz oder der/die junge Erwachsene“[11] an.

Die Verschiebung in die Phase der Postadoleszenz lässt sich durch längere Schul- und Ausbildungszeiten erklären und zudem ist die Jugend, der der Mensch sich gerne zugehörig fühlt, „fast so etwas wie ein Markenzeichen von moderner Identität geworden“[12]. Die Verschiebung in die „Akzeleration“[13], die Beschleunigung der körperlichen und psychischen Reifung des Menschen, erklärt sich durch die „erhebliche Vorverlagerung sexueller Erfahrungen [sowie] Kinderdiscos und Kinderpartys schon für 10-bis 12-Jährige.“[14]

Fakt ist, dass „das in Jahren gemessene Lebensalter zur Kennzeichnung von Jugend […] relativ vage und unbestimmt [bleibt].“[15] Hinsichtlich dessen scheint es sinnvoll, die Jugend nach sozialen und/oder soziologischen Aspekten zu definieren, d.h. die Jugend „als mit gesellschaftlichen Funktionen ausgestattete Übergangszeit zwischen Kindheit einerseits und Erwachsensein andererseits [zu] betrachten.“[16]

Grundsätzlich werden in der Soziologie verschiedene Ansätze zu einer Definition von Jugend herangezogen. Die Altersphase, die mit dem Eintreten der Pubertät beginnt spielt eine Rolle, sowie die Altersgruppe der 13 bis etwa 25-Jährigen mit spezifischen Verhaltensweisen. Hinzu kommt die biologisch, sozio-kulturell bestimmte Lebensphase, in der das Individuum die Vorraussetzung für ein selbstständiges Handeln gewinnt.[17]

Doch auch hier ist eine eindeutige Bestimmung nicht möglich, sodass der Soziologe SCHEUCH daraus schließt, dass es „die Jugend nicht gibt.“[18]

Jugend lässt sich in viele verschiedene Gruppen einteilen, sich aber grundsätzlich nicht pauschalisieren. Vielmehr ist es hilfreich sich durch die Beschreibung einer Jugendkultur, dem Begriff der Jugend zu nähern. Ein wichtiger Teil, der die Jugendkultur ausmacht ist neben den o.g. Aspekten, wie die Altersphase und die sozio-kulturell bestimmte Lebensphase, besonders die Sprache, durch die sich die Jugend ausdrückt, nach außen abgrenzt und nach innen stabilisiert.

Fraglich ist, ob eine Jugendsprache existieren kann, wenn es eine eindeutig definierte Jugend nicht gibt. Grundsätzlich ist festzustellen, dass der Sprachgebrauch der Jungendlichen ähnlich vielfältig ist, wie die Jugendlichen selbst. Die Forschung[19] geht davon aus, dass es nicht die Jugendsprache gibt, sondern viele verschiedene sprachliche Auffälligkeiten, die das Sprechen und den Sprachgebrauch der Jugendlichen widerspiegeln.[20] Dies soll im Folgenden näher skizziert und erläutert werden.

2.2 Definition und Funktion der Jugendsprache

Wie bereits angedeutet ist der Begriff Jugendsprache ebenso schwer zu definieren wie der Begriff der Jugend.

So stellen SCHLOBINSKI und BLANK z.B. fest, dass es nicht die (eine) Jugendsprache gibt. Außerdem gibt es nicht die Jugendsprache im Gegensatz zur Erwachsenensprache. Es gibt nicht die Jugendsprache, sondern das Sprechen von Jugendlichen. Sie begründen ihre Thesen damit, dass die Jugend auch nicht als homogene Gruppe auftritt. In der englischen Sprache, merken sie an, hieße es auch nicht „language of youth“, sondern „slang“.[21]

Dieser „Slang“ ist durch einige bestimmte jugendsprachliche Merkmale gekennzeichnet oder wie SCHLOBINSKI, BLANK und LUDEWIGT in den 90er Jahren konstatieren, sei das Besondere an der Kommunikation Jugendlicher „[…] nicht an einer spezifischen Lexik und Ausdrucksweise festzumachen; [sondern] jugendliche Sprechweisen sind in erster Linie umgangssprachliche Sprechstile, die allerdings hinsichtlich ihrer Ausgestaltung einige Charakteristika [spezifische sprachliche Marker] aufweisen. Diese zeigen sich in einzelnen Sprachspielen und Sprachbasteleien, die aber eher ‚Highlights’ in einer überwiegend umgangssprachlich geführten Kommunikation sind.“[22] Wird im weiteren Verlauf der Arbeit der Begriff Jugendsprache verwendet, wird genau auf eben diese Charakteristika und Highlights abgestellt.

Wenn es auch keine eindeutige Definition von Jugendsprache gibt, so lassen sich ihr dennoch zunächst grundsätzliche Funktionen zuschreiben, die sich durch eine interne, d.h. auf die Gruppe und eine externe, d.h. nach außen wirkende Dimension unterscheiden lassen. Jugendsprache dient dazu, „die Gruppe der Jugendlichen nach innen [zu] stabilisieren [..] und Gruppenidentität herzustellen und nach außen sich gegenüber anderen Gruppen ab[zu]grenzen.“[23]

ABBILDUNG 1: Funktion von Jugendsprache; Quelle: eigene Darstellung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

So spricht HENNE z.B. von einem Jugendton. Er bezeichnet die Jugendsprache als eine spezifische Sprech- und Schreibweise, mit denen Jugendliche u.a. ihre Sprachprofilierung und damit ein Stück Identitätsfindung betreiben. Eine der Möglichkeiten dieser Profilierung besteht also darin, einen eigenen Jugendton in der jugendlichen Gruppe zu pflegen. Sie setzt die Standardsprache voraus, wandelt sie schöpferisch ab, stereotypisiert sie zugleich und pflegt spezifische Formen ihres sprachlichen Spiels.[24]

Auch EHMANN spricht von dem Aspekt des Spiels und der Innovation als eine Motivation bzw. Funktion für den Gebrauch der Jugendsprache. „Der Wunsch etwas Neues, Eigenes, ganz Persönliches und Authentisches zu schaffen, ist bekanntlich tief in der menschlichen Natur verwurzelt.“[25] In der Sprache der Jugendlichen ist diese Kreativität wieder zu finden. So spielt der Mensch mit der Sprache und erschafft neue Wörter.[26]

NEULAND beschreibt, dass „Jugendsprache [heute] vorwiegend als ein mündliches konstituiertes, von Jugendlichen in bestimmten Situationen verwendetes Medium der Gruppenkommunikation und durch die wesentlichen Merkmale der gesprochenen Sprache, der Gruppensprache und der kommunikativen Interaktion gekennzeichnet [wird].“[27] Zudem stellt sie fest, dass bei dem Begriff Jugendsprache der „Eindruck von Sprachgebrauchsweisen in einem multidimensionalen Varietätenraum […] konstituiert wird,“[28] wobei viele wechselseitige Einflüsse bestehen.

Die folgende Abbildung soll den multidimensionalen Varietätenraum kurz skizzieren.

ABBILDUNG 2: Variationsspektrum Jugendsprache; Quelle: Neuland, 2008

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

EHMANN stützt durch die Feststellung, dass Jugendsprache einem kommunikativ-ökonomischen Aspekt dient, die wissenschaftlichen Ergebnisse der Gruppenkommunikation nach NEULAND. Die Jugendsprache habe kommunikative Vorteile, da sie farbiger und konkreter sei. Außerdem sei sie ökonomischer und bequemer, weil sie sich von der „verschnörkelten Standardsprache“[29] distanziert. Des Weiteren drücke sie subjektive Gefühle und Stimmungen besser aus als die „um Objektivität und Sachlichkeit bemühte Standardsprache.“[30]

Auch BENEKE[31] nennt das spezifische Bedürfnis der Jugendlichen nach Emotionalisierung (des Sprechers). Jedoch hebt er deutlich die Signalfunktion (Abgrenzungsfunktion) der Sprache gegenüber anderen Gruppen hervor und versteht in der sprachlichen–kommunikativen Besonderheit jene Realisierungen, die in Quantität und/oder Qualität vom gesellschaftlichen Usus abweichen. Sie liegen i.d.R. außerhalb der Basisvarietät Standardsprache und erfüllen eine gruppenspezifische signalhafte Funktion.

Die Abgrenzungsfunktion stützt auch ANDROUTSOPOULOS[32], in dem er von der „in-group language“ spricht. Dieses Phänomen demonstriert eine Abgrenzung gegenüber anderen (Alters-) Gruppen.

Als ein mögliches Signal nennt EHMANN[33] des Weiteren den Protest. Sein „Protesteffekt“ meint den Einsatz einer eigenen (abgewandelten) Sprache um sich gegen die Erwachsenenwelt durchzusetzen, eine Form von Protest und Abgrenzung auszudrücken und damit sichtbar zu machen. Denn wenn ein Erwachsener die Sprache der Jugend annimmt, so wirkt dieser nicht mehr authentisch. EHMANN vergleicht einen solchen Versuch eines Erwachsenen mit einem Elefanten im verbalen Porzellanladen.

[...]


[1] EHMANN, 1994: S. 0

[2] JANKE/NIEHUES, 1995: S. 104

[3] vgl. www.pz-online.de

[4] KNOLL/ MONNSEN-ENGBERDING, 2001: S. 17

[5] KNOLL/MONNSEN-ENGBERDING, 2001: S. 9

[6] KNOLL/ MONNSEN-ENGBERDING, 2001: S. 9

[7] www.pz-online.de

[8] JANKE/NIEHUES, 1995: S. 104

[9] FERCHHOFF, 1999: S. 68

[10] NEULAND, 2008: S. 55

[11] FERCHHOFF, 1999: S. 68

[12] FERCHHOFF, 1999: S. 68

[13] JANKE/NIEHUES, 1995: S. 10

[14] BAACKE, 2004: S. 234

[15] FERCHHOFF, 1999: S. 71

[16] FERCHHOFF, 1999: S. 71

[17] vgl.:SCHLOBINSKI/BLANK, 1990: S. 3

[18] in: SCHLOBINSKI/BLANK, 1990: S. 3

[19] vgl.: SCHLOBINSKI/KOHL/LUDEWIGT, 1993: S.11

[20] nähere Betrachtung in Kapitel: 2.2.1.

[21] SCHLOBINSKI/KOHL/LUDEWIG, 1993: S. 37

[22] SCHLOBINSKI/BLANK/LUDEWIGT, 1993: S. 211

[23] SCHLOBINSKI/BLANK, 1990: S. 4

[24] vgl. HENNE 1986: S. 215

[25] EHMANN, 2001: S. 11

[26] vgl.: EHMANN, 2001: S. 12

[27] NEULAND, 2008: S. 57

[28] NEULAND, 2008: S.69

[29] EHMANN, 2001: S. 12

[30] EHMANN, 2001: S. 12

[31] vgl. SCHLOBINSKI/BLANK, 1990: S. 3

[32] ANDROUTSOPOULOS, 1998: S 75

[33] EHMANN, 2001: S. 10ff.

Details

Seiten
42
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640273553
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v122715
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Germanistisches Institut
Note
2,0
Schlagworte
Sprache BRAVO

Autor

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Titel: Die Sprache der BRAVO 1998 und 2008