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Ontologien. Ein geeignetes Instrument zur betrieblichen Informationsversorgung?

Seminararbeit 2008 29 Seiten

BWL - Informationswissenschaften, Informationsmanagement

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Bezugsrahmen.
2.1 Begriffsentwicklung und -relevanz
2.2 Formale Beschreibung von Ontologien
2.3 Ontologien im Kontext von Organisationen
2.3.1 Wissen und Wissensmanagement
2.3.2 Optimierung wissensintensiver Geschäftsprozesse

3 Vorgehensweise

4 Unterstützungspotentiale
4.1 Integration heterogener Informationssysteme
4.1.1 Technische Pealisierung
4.1.2 Anwendungen.
4.1.3 Kritische Betrachtung
4.2 Kollaborative Systemmodellierung
4.2.1 Technische Pealisierung
4.2.2 Kritische Betrachtung
4.3 Kontextbezogene Informationsversorgung
4.3.1 Technische Pealisierung
4.3.2 Anwendungen.
4.3.3 Kritische Betrachtung
4.4 Wissensvernetzung
4.4.1 Technische Pealisierung
4.4.2 Anwendungen.
4.4.3 Kritische Betrachtung

5 Pesümee

Anhang

Literatur

1 Einleitung

Anfang der 90er Jahre haben Ontologien den Sprung von der Sprachforschung in die Informatik geschafft und entwickelten sich unter anderem zu einem Instrument in der Entwicklung und Planung von vernetzten Softwaresystemen. Bislang wurde allerdings dessen tatsächliches Einsatzspektrum eher spärlich betrachtet.

Vor dem Hintergrund immer größerer Informationsmengen und den Problemen die damit einhergehen, drängt sich die Frage auf, inwieweit Ontologien ein geeignetes Instrument zur Informationsversorgung, bzw. zur Unterstützung dieser, darstellen können. Vor allem unter Berücksichtigung der betriebswirtschaftlichen Pahmenbedingungen soll daher untersucht werden, wie Ontologien im Unternehmen und den darin eingebetteten Geschäftsprozessen soweit vorteilhaft eingesetzt werden könnten, sodass eine gesteigerte Wertschöpfung resultiert.

Zu Beginn wird dem Leser ein grundlegender theoretischen Bezugsrahmen geboten, in welchem der Begriff der Ontologie entwickelt und in Bezug zur Organisation und dem betrieblichen Wissensmanagements gesetzt werden soll. Darauf folgend wird kurz die Vorgehensweise der strukturierten Betrachtung, welche im vierten Kapitel folgt, näher vorgestellt und argumentiert. Im Hauptteil der Arbeit liegt der Fokus der Betrachtung auf den möglichen Unterstützungspotentialen von Ontologien in wissensintensiven Geschäftsprozessen, wobei an dieser Stelle die technischen Aspekte und konkrete, praktisch einsetzbare, Systeme beschrieben und kritisch betrachtet werden.

2 Theoretischer Bezugsrahmen

2.1 Begri11sentwicklung und -relevanz

Der Begriff „Ontologie“ wurde nicht in der Informatik, sondern ursprünglich in der Philosophie begründet. Konkret reicht dies bis zu dem Versuch Aristoteles zurück, Dinge und Gegenstände zu klassifizieren[1]. Später mündete dieses Vorhaben in die Semantik, welche im Deutschen auch als die ,Lehre der Bedeutung’ ausgedrückt wird. Neumüller verwendet hierfür folgende Definition: „… semantics is the study of meaning. As used by Charles Morris, that branch of semiotics devoted to studying the relationship between signs and their objects”[2].

Dieses wissenschaftliche Verständnis der Begrifflichkeiten wurde von der Informatik in den 90er Jahren aufgegriffen. Allerdings wurde und wird gerade Ontologie hier durchaus inkonsistent interpretiert, was zu grundlegenden Missverständnissen in der Disziplin führt[3]. Die Idee von Ontologien in der Informatik ist, ein gemeinsames und allgemeingültiges Verständnis für einen bestimmten Anwendungsbereich, auch Domäne genannt, schaffen su können und swischen Individuen und Jystemen su kommunisieren[4]. Zurückgeführt werden kann dies auf grundlegende Herausforderungen in den Computerwissenschaften, für welche man nach Lösungsansätzen suchte[5]:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Potentiale von Ontologien in der Informatik

Ontologien sind entworfene Elemente, vergleichbar mit Gegenständen wie Autos, Tischen oder Computern, welche für einen konkreten Zweck entwickelt wurden[6]. Sie weisen dabei folgende Bestandteile auf[7]:

- Konzepte (=Elemente)
- Pelationen, stellen die Beziehungen der Konzepte und deren Eigenschaften dar
- Axiome, sind allgemeingültige Aussagen, die als Nebenbedingungen dienen

Bei den zu beschreibenden Inhalten handelt es sich zumeist um datenbankmäßig strukturierte Daten, wie zum Beispiel Terminologien, fachbezogene Klassifikationen oder Produktdaten[8]

Wenn man auf die Entwicklungsgeschichte des Software Engineering zurückblickt, sind Ontologien in diesem Kontext prinzipiell vor allem eine Fortschreibung älterer Theorien unter einem neuen Namen: Nach den Datenbanksystemen wurde schon seit den 80er-Jahren in der objektorientierten Modellierung versucht, die reale Welt mithilfe von Klassen und Beziehungen zwischen diesen abzubilden[9]. Dazu existieren bereits zahlreiche Notationen, wie zum Beispiel die Unified Modelling Language [UML], mit welchen man in der Lage ist Klassendiagramme zu modellieren. Ontologien bieten aber einen weiteren Schritt in Pichtung der sprachbasierten Informatik, weshalb deren Einsatzbereich auch ein viel breiterer ist als nur die Modellierung von Softwaresystemen. Vor allem kann der aus Ontologien extrahierbare Informationsgehalt bei weitem höher sein, als in vergleichbaren Ansätzen der objektorientierten Modellierung oder der E/P-Datenbank- Modellierung[10]. Wie werden aber Ontologien in der Informatik tatsächlich dargestellt bzw. beschrieben?

2.2 Formale Beschreibung von Ontologien

Wie für viele andere Zwecke in der Informatik auch, haben sich für die Beschreibung von Ontologien mehrere formale Sprachen herausgebildet. Die Web Ontology Language [OWL] ist eine der derzeit präferierten Sprachen im Bereich der Ontologie-Entwicklung, mit dessen Hilfe das Entwerfen, Erstellen und die übergreifende Interaktion ermöglicht wird[11]. Aufbauend auf diesen Sprachen existieren Werkzeuge zum Management und Design von Ontologien. Nachfolgend ein Ausschnitt aus einer durch OWL beschriebenen Ontologie: Darin wird dem System kommuniziert, dass „Woman“ einer „Person“ entspricht, welche durch das Geschlecht „female“ charakterisiert ist:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Beispiel für eine Ontologie-Beschreibung durch ONL[12]

Simplifizierend können Ontologien auch graphisch dargestellt werden um das jeweilige Konzept mitsamt seinen Beziehungen auch aussagekräftig zu veranschaulichen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Beispiel für eine graphische Ontologie-Darstellung

2.3 Ontologien im Kontext von Organisationen

In Organisationen ist grundsätzlich davon auszugehen, dass Ontologien nur in wissensintensiven Geschäftsprozessen, also in jenen welche eine hohe Aufgabenkomplexität und eine hohe Wissensintensität besitzen[13], zur Anwendung kommen. Dabei handelt es sich häufig um unstrukturierte Prozesse, deren Ergebnis von zahlreichen spontanen Entscheidungen der Prozessbeteiligten beeinflusst wird[14]. Innerhalb eines wissensintensiven Geschäftsprozesses existieren eigenständige Wissensprozesse, die ausschließlich mit der Verarbeitung von Wissen, wie lernen oder entscheiden, zusammenhängen[15].

Der Begriff „Wissen“ soll an dieser Stelle im Hinblick auf das Wissensmanagement umrissen werden, um den Bezugsrahmen abzustecken. Darauf folgend wird geklärt, inwieweit der Einsatz neuer technischer Möglichkeiten in Organisationen generell sinnvoll sein kann.

2.3.1 Wissen und Wissensmanagement

In der Literatur existieren unterschiedliche Auffassungen dessen, was der Begriff „Wissen“ darstellt: Einerseits wird darunter die Vernetzung und Verarbeitung von Informationen in einem bestimmten Handlungskontext verstanden[16]. Auf der anderen Seite wird darunter auch „die Menge an … reproduzierbaren Informationen“ oder „das Ergebnis der Verarbeitung von Information durch das Bewusstsein“ subsumiert[17]. Bodendorf erachtet es gar als fraglich, ob die trennscharfe Unterscheidung der Begriffe überhaupt möglich ist[18]. Dies schlägt sich auch in dieser Arbeit nieder, in welcher oftmals eine synonyme Verwendung im konkreten Zusammenhang als nicht bedenklich gesehen wird.

Generell kann Wissen sowohl in Personen, Prozessen, Praktiken oder Normen eingebettet („implizites Wissen“), als auch in Dokumenten bzw. Datenbanken („explizites Wissen“) enthalten sein.[19] Bestimmte Personen im Betrieb können als Wissensarbeiter klassifiziert werden: Üblicherweise kreisen viele alltägliche Tätigkeiten derer um mehrere Schritte des operativen Wissensprozesses. Um diesen zu umreißen, wurde an der Stelle die Definition von Schnurr et al. aufgegriffen, welche im Kontext der Arbeit am eindeutigsten erscheint[20]:

- Wissensgenerierung/-import: Inhalte erzeugen bzw. an Konventionen anpassen
- Wissenserfassung: Wissen inhaltlich erfassen, kennzeichnen oder verknüpfen
- Wissenszugriff: Abfragemechanismen zum Auffinden von Wissen verwenden
- Wissensnutzung: Wissensinhalte zur Verwendung/Entscheidungsfindung heranziehen

Vor dem Hintergrund des Informationsmanagements und dessen Erfolgen versuchte das Wissensmanagement anzusetzen um implizites Wissen durch die Verwendung von IT dem Unternehmensgedächtnis zuzuführen, und damit nutzbar zu machen. Effektives Wissensmanagement soll das Unternehmen dabei unterstützen bisher gemachte Fehler zu vermeiden und das Handeln durch ,Best Practices’ sicherzustellen[21]. Ontologien können, im Kontext der zuvor erarbeiten Schritte des Wissensprozesses, eine Unterstützung im Wissensmanagement von Organisationen bieten.

2.3.2 Optimierung wissensintensiver Geschäftsprozesse

Von einer technik-orientierten Perspektive aus, lassen die eben beschriebenen Sachverhalte schnell einige Optimierungspotentiale erkennen. Allerdings werden innovative Technologien oft viel zu schnell am Bedarf vorbei konzipiert und eingeführt, bzw. erfüllen im schlimmsten Fall letztendlich nur einen Selbstzweck. Um die Pelevanz neuer informationstechnischer Möglichkeiten, wie Ontologie-gestützen Systemen, bei der Optimierung wissensintensiver Geschäftsprozesse überprüfen zu können, muss zuvor der Zweck von Unternehmen an sich betrachtet werden: Dieser ist es,

„…Leistungen zu erzeugen, die die Bedürfnisse der Kunden befriedigen und deren Vermarktung den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens sichert“[22]. Die Aktivitäten, oder auch Geschäftsprozesse, des Unternehmens sollten in einem direkten oder indirekten Zusammenhang mit dem Produktfluss zum Kunden stehen um eine Wertschöpfung zu ermöglichen[23]. Die daraus resultieren- Seminararbeit Vorgehensweise den Ergebnisse können Produkte bzw. Dienstleistungen sein, welche für den Kunden einen Wert haben und daher auch mit einem entsprechenden Preis honoriert werden[24].

Für das Unternehmen ist es daher notwendig, seine spezifischen Pessourcen und Fähigkeiten zu nützen, daraus die Strategie abzuleiten und weiters die Geschäftsprozesse daraufhin auszurichten. Aktivitäten, die nicht zur Erfüllung von Erfüllung von Kundenbedürfnissen (kurzfristig wie auch langfristig) beitragen, sind „unnütz“ und schaden dem Unternehmen, da sie wertvernichtenden Charakter besitzen[25]. Bei der Optimierung von Geschäftsprozessen mittels neuer informationstechnischer Möglichkeiten ist daher zu beachten, dass diese einen relevanten Beitrag zur Wertsteigerung bringen müssen. Die Innovation selbst ermöglicht zwar erst bestimmte Entwicklungen (Enablerwirkung) und bietet eine kostengünstige Überbrückung von Paumund Zeitdistanzen in der Kommunikation (Akzeleratorwirkung) – trotzdem entstehen die Auswirkungen nicht unmittelbar durch bloßen Technikeinsatz, sondern erst durch gezielte Anwendung im Pahmen eines spezifischen Nutzungskonzepts[26].

3 Vorgehensweise

Das nachfolgende Kapitel soll aufbauend auf einer Vorstellung der technischen Pealisierungsmöglichkeiten, das Unterstützungspotential von Ontologien (und vor allem deren Anwendungen) in drei unterschiedlichen Sichtweisen strukturiert und kritisch beleuchten: Im Zuge dessen wird die technische Innovation Ontologie als Ursache bzw. Enabler für Auswirkungen in den Bereichen Wissen, Wertschöpfung und Organisation/Personal angesehen.

Bereich „Nissen“: Es gilt von einer wissensbzw. aufgabenzentrierten Perspektive aus zu untersuchen, wie Ontologien den Wissensarbeiter in seinen täglichen Aktivitäten unterstützen können. Hierfür werden die Einsatzmöglichkeiten der Systeme in Bezug auf den operativen Wissensprozess (und dessen einzelnen Phasen Wissensgenerierung, Wissenserfassung, Wissenszugriff und Wissensnutzung) hinterfragt. Viele Wissensprobleme entstehen, weil die Organisation diesen Prozessphasen zu wenig Beachtung schenkt und somit den Wissenskreislauf stört[27].

Bereich „Nertschöpfung“: Aufgrund der im vorherigen Kapitel dargestellten Problematik, der oftmals zu wenig am Bedarf des Unternehmens ausgerichteten informationstechnischen Lösungen, sollen gerade die betriebswirtschaftlichen Aspekte beleuchtet werden. Im Speziellen wird darauf eingegangen, ob und wie die betrachteten Systeme zu effizienteren und effektiveren Prozessen in einem Unternehmen führen, und damit nachhaltig einen Beitrag zur Wertschöpfung bieten.

Bereich „Organisation/Personal“: Die rein technische und betriebswirtschaftliche Betrachtungsweise wäre allerdings ethisch nicht sehr verantwortungsvoll. Eine Organisation setzt sich aus Individuen zusammen, welche über Aufbauund Ablauforganisation in diese eingebettet sind. Jenen Personen gegenüber trägt das Unternehmen auch eine Verantwortung: Diese sollten nicht nur als Mittel zum Zweck gesehen, sondern sich grundlegend von anderen Pessourcen des Unternehmens, wie zB Maschinen oder Werkzeugen, unterscheiden. Neue technologische Ansätze bringen oftmals eine radikale Änderung von Arbeitsabläufen mit sich, welche auch organisatorisches bzw. persönliches Veränderungspotential in sich bergen. Auch diese Faktoren sollen in der Analyse Berücksichtigung finden.

4 Unterstützungspotentiale

4.1 Integration heterogener Informationssysteme

Mit der verstärkten Ausdehnung der Informationstechnologie wuchsen auch die in Unternehmen eingesetzten Software-Lösungen stark an. Innerhalb einer Organisation werden sogar auf Abteilungs-Ebene oftmals unterschiedlichste Datenbanken für die jeweiligen Anwendungsbereiche angesprochen, was eine effiziente Informationssuche sehr erschweren kann. Neben der Neuentwicklung gewinnt die Integration, also die Verschmelzung bestehender Einzelsysteme, immer zentralere Bedeutung, da Systemlandschaften mit 100 oder mehr Systemen keine Seltenheit mehr darstellen[28]. Dieser Vorgang wird in der Literatur auch als Enterprise Application Integration (kurz EAI) bezeichnet[29].

Probleme treten darüber hinaus dann verstärkt auf, wenn man den unternehmensübergreifenden Kontext betrachtet.

[...]


[1] Vgl. Studer et al. 1998: 184

[2] Blumauer und Pellegrini 2006: 9, zitiert nach Neumüller 2001: 195

[3] Vgl. Hepp 2008: 4f

[4] Vgl. Fensel 2008: x

[5] Vgl. Fensel 2008: x

[6] Vgl. Dzbor und Motta 2008: 29

[7] Vgl. Bodendorfer 2006: 127

[8] Vgl. Galinski 2006: 48

[9] Vgl. Elzenheimer et al. 2005: 301

[10] Vgl. Peitbauer 2006: 391-393

[11] Vgl. Dzbor und Motta 2008, 29f

[12] Entnommen aus Wikipedia 2008

[13] Vgl. Dalmaris et al. 2007: 282

[14] Vgl. Bodendorfer 2006: 140

[15] Vgl. Beier 2006: 266

[16] Vgl. Helm et al. 2007: 213

[17] Vgl. Perl 2003: 25, zitiert nach Amelingmayer 2002: 41f

[18] Vgl. Bodendorf 2006: 2

[19] Vgl. Helm et al. 2007: 213

[20] Vgl. Schnurr et al. 2001: 5f bzw. Blumauer und Fundneider 2006: 234ff

[21] Vgl. Nilakanta et al. 2006: 85

[22] Vgl. Schmelzer und Sesselmann 2003: 33

[23] Vgl. Mintzberg et al. 2007: 125f

[24] Vgl. Schmelzer und Sesselmann 2003: 35f

[25] Vgl. Schmelzer und Sesselmann 2003: 36

[26] Vgl. Krüger und Bach 2001: 35

[27] Vgl. Bodendorf 2006: 133

[28] Vgl. Peitbauer 2006: 387f

[29] Vgl. Polleres et al. 2006: 505

Details

Seiten
29
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640261673
ISBN (Buch)
9783640261734
Dateigröße
2.7 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v121497
Institution / Hochschule
Technische Universität Graz
Note
1.0
Schlagworte
Ontologien Management International Business

Autor

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