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Mittelalterliche Literatur im Unterricht

Moderne Lyrik im Themenspektrum der „Hohen Minne“. Mit Schülern Texte interpretieren

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 35 Seiten

Didaktik - Germanistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Befund
Mittelalterliche Literatur in den Lehrplänen

3. Fachwissenschaftliche Analyse – Minnelyrik – Das Lehrmaterial
3.1. Reinmar der Alte: Vil sælic wart er ie geborn
3.2. Joanne K. Rowling: Ginnys Lied
3.3. Heinrich von Morungen: Ez tuot vil wê
3.4. Patrick Swayze: She’s like the wind

4. Didaktische Überlegungen
4.1. Lernziele
4.2. Textauswahl
4.3. Didaktisch-methodische Möglichkeiten
4.3.1. Sprache
4.3.2. Thematik/Inhalt
4.3.3. Gestaltung

5. Schlussbetrachtungen – Probleme und Möglichkeiten

6. Anhang

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mittelalterliche Literatur wird in der Schule stiefmütterlich behandelt. Das ist Fakt. Aus Erinnerungen an die eigene Schulzeit bleiben nur Walthers von der Vogelweide Unter der Linden, die Abschrift dieses Liedes und eine zeichnerische Gestaltung.

Dabei bieten sich verschiedene, in den Lehrbüchern aufgeführte Rahmenthemen zur Behandlung der älteren deutschen Literatur schon in der Orientierungsstufe an.

Während der schulpraktischen Studien im Sommersemester 2007 erhielten acht Studierende Einblick in deren praktische Umsetzung. Das über mehrere Wochen zu bearbeitende Problem stand unter der Überschrift „Ritter, Bauern und Soldaten“. Dabei kamen die Sechstklässler in Kontakt mit der mittelhochdeutschen Sprache und erfassten den Inhalt der Minnedichtung verhältnismäßig selbstständig.

Entgegen einiger Erwartungen blieb das Mittelalter SchülerInnen des Adolf-Reichwein-Gymnasiums nicht verschlossen. Im Erfahrungsaustausch berichteten Mädchen wie Jungen begeistert von diversen Besuchen auf Burgen und brachten ihr Wissen über den Falken, da dies im Zusammenhang mit dem zu bearbeiteten Gedicht stand[1], emphatisch mit ein.

Doch die Themen der Minnelyrik sind vor allem auch bei SchülerInnen aus den höheren Klassenstufen der Sekundarstufe I und II präsent – (unerfüllte) Liebe, Werbung um eine schöne Frau oder den Einfluss der Gesellschaft. Auch die Beschäftigung mit den Vorstufen der eigenen Sprache ist ein interessanter Fakt, der sich ebenso positiv mit anderen, fremdsprachlichen Übersetzungsarbeiten kombinieren lässt.

Nach einer Umfrage unter SchülerInnen zur Einstellung gegenüber der Konfrontation mit dem Mittelalter im Unterricht fällt auf, dass der Anteil derjenigen, die dem skeptisch gegenüber stehen, mit 12,7 Prozent klein ist. Hingegen wollen sich 42,5 Prozent überraschen lassen, sind also neugierig. Aber es sind auch, im Vergleich zu denen, die es geradezu ablehnen, fast doppelt so viele SchülerInnen, die sich auf die Behandlung des Mittelalters in der Schule freuen. 16,7 Prozent sind wissbegierig, „etwas Neues kennen zu lernen“[2], wohingegen 18 Prozent sich sogar aus dem Grund positiv äußern, weil sie das Zeitalter an sich schon interessiert.[3]

Die Vernachlässigung des Arrangements beim Schwerpunkt mittelalterliche Literatur im Bezug auf Lehrende hat auch einen tiefschürfenden Grund in deren Ausbildung. Laut Bildungsbericht geht „[I]n den nächsten 15 Jahren ... voraussichtlich jeder zweite heute beschäftigte Lehrer in Pension.“[4] Dementsprechend haben diese Lehrpersonen ihre Ausbildungen in den sechziger beziehungsweise vor allem in den siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts absolviert. Der heutige Kanon zur Lehrerbildung an den Universitäten ist jedoch anders beschaffen als damals. Die Mediävistik stand neben der Linguistik nur zur Auswahl. Die Rahmenplanakzente hatten ihr Hauptaugenmerk allerdings auf die Sprachwissenschaft[5] gerichtet und so stand für die Studierenden fest, sich gegen die ältere deutsche Literatur zu entscheiden. Dies schlägt sich heute im Deutschunterricht nieder.

Trotz des beim Einstieg in die Praxis spürbar sinkenden Optimismus, „was die Umsetzbarkeit ihrer beim Studium erworbenen Kompetenzen im Rahmen der Schulpraxis angeht“[6], sind die Lehramtsstudierenden weiterhin zuversichtlich im Bezug darauf, mittelalterliche Literatur vorteilhaft im Unterricht einzusetzen.

2. Der Befund

Mittelalterliche Literatur in den Lehrplänen

Ein Blick in die derzeitigen Lehrpläne aller Bundesländer Deutschlands erschreckt hinsichtlich der Behandlung von Minnedichtung. In den Vorgaben für Schulen mit einem mittleren Bildungsabschluss wird das Thema fast gänzlich ausgespart. Dort wo die Thematik Platz findet, ist sie oft nur als Wahlbereich neben einem oder mehreren anderen zu finden. Ausnahmen bilden diesbezüglich lediglich Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und vor allem Hamburg.

Die SchülerInnen der Mittelschulen sollen einen „Einblick in die Dichtung des Hoch- und Spätmittelalters“[7] erhalten, indem sie anhand „ausgewählte[r] Werke in Auszügen und Inhaltszusammenfassungen oder ... neu bearbeitete[r] Ganzschriften“[8] das „Welt- und Menschenbild in der mittelalterlichen Literatur“[9] kennen lernen. Dies sind die Anhaltspunkte für die Klassenstufe sieben unter der Überschrift „Sachtexte/Literatur/Medien“[10]. In Mecklenburg-Vorpommern laufen ähnliche Aspekte unter dem Titel „Aneignen von Kenntnissen“[11] als verbindliche Inhalte.

Hamburg hingegen führt sogar explizit Ausführungen und Beispiele unter den Schwerpunkten Textsammlungen, Gesamtdarstellungen und einzelne Themen mit.[12] Relevant für das Folgende sind hier vorzüglich: „Minnelieder, [...] Darstellungen zur Lyrik und zum Minnesang, [...] die wesentlichen Merkmale des Minnesangs, [...] die historischen Hintergründe der höfischen Literatur“[13].

Um auf mehr Beschäftigung mit der Thematik der mittelalterlichen Minnedichtung zu stoßen, bedarf es der Betrachtung der gymnasialen Richtlinien. Trotz größerer Referenz stechen auch hier nur die Lehrpläne zweier Bundesländer, namentlich der erneut von Hamburg und Rheinland-Pfalz hervor. Währenddessen gehen die gymnasialen Lehrpläne des Saarlands, Hessens, Berlins und Brandenburgs sowie Baden-Württembergs zumindest in einigen deutlichen Angaben auf Minnedichtung im Unterricht ein. Doch treten auch in den Literaturempfehlungen immer wieder dieselben Namen und Werke auf. Im Bezug auf die Lyrik ist dies fast ausschließlich Walther von der Vogelweide.

In Berlin und Brandenburg steht die Behandlung der Literatur und Sprache des Mittelalters im Leistungskurs an. Jedoch wird sie nur als Auswahlmöglichkeit neben Literatur und Sprache der Antike oder der frühen Neuzeit angegeben.[14] Hessen setzt einen vollkommen neuen Schwerpunkt innerhalb aller Lehrpläne. Die „Beziehungen zwischen Mann und Frau“[15] stehen im Mittelpunkt der „Liebeslyrik vom Mittelalter bis zur Neuzeit“[16]. Dem gleichauf steht die Rolle der „Frau in den Liedern des ‚Hohen Minnesangs’“[17] bei der Reflexion über Sprache.

Im Lehrplan für Gymnasien in Hamburg steht mittelalterliche Literatur in der Sekundarstufe II in mehreren Bereichen auf dem Plan: „[l]iteraturhistorisches Einordnungswissen, [...] Texte/Medien/Kontexte, [...], Texterschließungsverfahren/Schreibformen[18][19]. Es schließt sich ebenso ein vollkommen neuer, bis jetzt unerwähnt gebliebener Aspekt an: die „Reflexion des Minnesängers“[20]. Auch tauchen auf einmal andere Textauswahlsbeispiele auf, unter anderem Heinrich von Morungens: In sô hôe swebender wunne oder Reinmar von Hagenaus: Sô wol dir, wîp, wie reine ein nam.[21]

Eine Überraschung stellt, wie schon erwähnt, der Lehrplan von Rheinland-Pfalz dar. Zwar stellt er das Mittelalter im Deutschunterricht auch nur als fakultatives Thema vor[22], aber tut dies, im Angesicht der übrigen gesichteten Lehrpläne, äußerst ausführlich und polyperspektivisch. Groß geschrieben wird offensichtlich diesbezüglich der Schwerpunkt „Reflexion über Sprache“. Das Mittelhochdeutsche wird hinsichtlich seiner Laut- und Bedeutungslehre im Kontext der Sprachgeschichte betrachtet. Erstmals tauchen spezifische Aufgaben auf, die „Sprache als System“[23] erkennen lassen. Sprachnormen im Bezug auf „Diphthongierung und Monophthongierung, Vokale in offenen [beziehungsweise] geschlossenen Silben, Endsilbenschwächung; Entwicklung wichtiger [starker Verben]“[24] stehen unter anderem im Themenspektrum der Minnelyrik: „’Frauengestalten’, [...] Minnesang und soziale Realität, [...] Minnelyrik – Privatleben – Gesellschaft, [...] Minnesang als höfisches Ritual – Kommunikation“[25].

3. Fachwissenschaftliche Analyse – Minnelyrik – Das Lehrmaterial

Um Minnedichtung nachvollziehen zu können und zu verstehen, muss die „Frage nach der geschichtlichen Situation um 1200“[26] geklärt werden. Um die SchülerInnen auf diesen Stand zu bringen, ist es wichtig, dass ein Bild des gesellschaftlichen Lebens, das sich am Hofe abspielte, zu vermitteln. Unter der Überschrift Minnelyrik – der „Tradition des Frauenpreises im Minnesang“[27] des Mittelalters werden so vor allem die „Sängerrolle und [die] literarische Rollenkonstellation thematisiert“[28]. Mittelalterliche Literatur in dieser Form ist „durch ihren Aufführungscharakter [...] [i]hre Performativität“[29] gekennzeichnet. So hatte Lyrik immer auch eine „öffentliche Funktion“[30].

Ina Karg fasst sehr treffend zusammen:

„Das Konzept der „hohen Minne“ macht nämlich den Minnesang nicht zur Liebesdichtung, sondern zum Dienst an einer Idee. Sie besteht darin, dass ein männlicher Partner seine Entfernung von einer vollkommenen weiblichen Partnerin formuliert, wobei es gerade nicht um das Erreichen des Ideals – und noch viel weniger um die sexuelle Vereinigung der beiden Partner – geht, sondern vielmehr darum, dass der Mann die Spannung zwischen Verlangen und Verzicht aushält und sich durch diesen, wie es heißt dienst vervollkommnet.“[31]

3.1. Reinmar der Alte: Vil sælic wart er ie geborn

Reinmar war Ende des zwölften, Anfang des dreizehnten Jahrhundert Dichter am Hof der Babenberger Herzöge in Österreich. Damit gehört er zu den Sängern der Hohen Minne.

Das Werben um eine schöne Dame und die Empfindungen des Liebenden über deren Reaktion darauf stehen stets im Mittelpunkt seiner Dichtungen. Die Werke der Hohe Minne Reinmars steigen unmittelbar ein und laufen auch so aus. Jedoch bilden die einzelnen Strophen einen Komplex. Großes inhaltliches Thema ist immer wieder der Zwiespalt zwischen Leidenschaft und Trauer. Freude und Trauer liegen für ihn nah beieinander. Auch die Rolle der Gesellschaft für die Liebe ist bei ihm ein maßgeblicher Faktor. Stets stehen die menschlichen Beziehungen im Zentrum der Lieder. Die Zielvorstellungen Reinmars von der wahren minne sind neben Leidensbereitschaft und Selbstlosigkeit Ausschließlichkeit, Aufrichtigkeit sowie Beständigkeit.

Im Lied, dessen neuhochdeutsche Übersetzung Höchst glücklich ist der lautet, ist die Macht des Liebesleidens, die nôt[32] der Hauptpunkt. Die Leidensbereitschaft an sich führt in eine Leidensverliebtheit, welche wiederum Depression auslöst. Die Meinung Gesellschaft ist in dem Sinne für Reinmar sehr bedeutend, da der Sänger für sie fragwürdig wird. Es besteht ein Ausdrucksdilemma. Das heißt, dass der Sänger durch sein Jammern „daz [er] ûf sorge [ist] verdâht / und wirde ouch niemer rehte frô“[33] unglaubwürdig wird. Doch dadurch wird das Jammern des Sängers erneut geschürt.

Der Mann stellt sich in den Dienst der Dame, die er überhöht. Doch der Frau scheint dies gleichgültig zu sein. Da der Sänger aus dem erwähnten Grund von der Gesellschaft, den merkaere, verspotte wird und sein Jammern eben auf Unverständnis stößt, beklagt der Sänger ebenso wieder diese Tatsache.

3.2. Joanne K. Rowling: Ginnys Lied

Ginnys Lied stammt aus dem zweiten Teil der Geschichte um Harry Potters Zauberwelt „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“. Eingebettet ist es in das Kapitel „Der sehr geheime Taschenkalender“. Jedoch hat es einen nicht ganz eindeutigen Hintergrund und wird in Internetforen kontrovers diskutiert. Eine unabhängig vom übrigen und tiefgründigeren Textverständnis bestehende Analyse, die auch direkt aus dem Text entnommen werden kann, sagt, dass es sich um ein Liebeslied zum Valentinstag handelt. Ginny Weasley, die jüngere Schwester von Harrys bestem Freund Ron lässt durch einen „besonders grimmig aussehenden Zwerg“[34] folgende Zeilen singend überbringen:

„His eyes are as green as a fresh pickled toad,

His hair is as dark as a blackboard.

I wish he was mine, he’s really divine,

The hero who conquered the Dark Lord.”

und in der deutschen Übersetzung:

„Seine Augen, so grün wie frisch gepökelte Kröte

Sein Haar, so schwarz wie Ebenholz

Ich wünscht’, er wär mein, denn göttlich muss sein

Der die Macht des Dunklen Lords schmolz.“[35]

Darin geht der Endreim aus der englischen Fassung a a b a verloren. Nur der Reim innerhalb des dritten Verses wird von „mine ... divine“ zu „mein ... sein“ weitergetragen.

In Beziehung auf die inhaltlichen Punkte lassen sich mehrere Parallelen zwischen dem modernen Beispiel der Minne zur Minnedichtung des Mittelalters finden. In Ginnys Lied bildet die Schule Hogwarts den höfischen Raum. Ebenso wie am Fürsten-/Königshof gibt es einen Herrscher – Professor Dumbledore, der Direktor der Schule und seine direkt Untergebenen, alle anderen LehrerInnen. Der Hofstaat besteht aus den SchülerInnen, die untereinander in den verschiedenen Klassenstufen gestaffelt sind. Vielleicht könnte man sogar die einzelnen Häuser, Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin, noch als kleine eigenständige Hofstaaten sehen. Ginny steht nun mit ihrem Erstklässlerstatus unter Harry, der schon die zweite Klasse besucht.

Ebenso wie in den Beispielen der Hohen Minne lässt sich also ein Gefälle innerhalb der gesellschaftlichen Stellung des beziehungsweise der Singenden und der oder dem Besungenen festhalten. Konträr zur Hohen Minne ist es bei Ginnys Lied der weibliche Part, der den männlichen, erhöhten Part singend lobt.

Dies leitet zu einer nächsten Gemeinsamkeit zwischen dem Ausschnitt aus Harry Potter und der Hohen Minne über: der Liebesbote, der in einer Auswahl von Liedern, die der Hohen Minne zugeordnet werden können. Dabei sind Liebender und Sänger nicht mehr übereinstimmend, sondern ein Bote übernimmt stellvertretend den Liebesdienst in Form des Lobliedes. In Ginnys Lied übernimmt dies eben ein Zwerg.

[...]


[1] Die ausgewählten Verse stammten von dem von Kürenberg: Ich zôch mir einen valken.

[2] Feistner, Edith, Ina Karg und Christiane Thim-Mabrey: Mittelalter-Germanistik in der Schule und Universität. Leistungspotenzial und Ziele eines Faches. Göttingen: V & R unipress, 2006. S. 51.

[3] Vgl. ebd.

[4] Thöne, Ulrich: Die Zeit wird knapp. Vom Bildungsbericht zum Bildungsgipfel: düsterer Befund – ohne Konsequenzen. Lehrermangel erwartet. In: Erziehung und Wissenschaft. Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW. 60. Jg. (7-8/2008). S. 23.

[5] Vgl. Reichelt, Ulla: Lebenszeichen nach lautlosem Begräbnis: Mittelalterliche Literatur im Deutschunterricht. In: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes. 45. Jahrgang (Heft 1-2): Mittelalterrezeption. Bielefeld: Aisthesis-Verlag, 1998. S. 31.

[6] Feistner [u.a.]: Mittelalter-Germanistik in der Schule und Universität. Göttingen: V & R unipress, 2006. S. 56.

[7] http://www.isb.bayern.de/isb/download.aspx?DownloadFileID=ac63cc219baa8505f882ed56f5185d1c

[8] http://www.isb.bayern.de/isb/download.aspx?DownloadFileID=10d1f80deb4821d4c6f690aa866143f5

[9] Ebd.

[10] Ebd.

[11] http://www.bildungsserver-mv.de/download/rahmenplaene/rp-deutsch-7-10-reg.pdf

[12] Vgl. http://hamburger-bildungsserver.de/

[13] Ebd.

[14] Vgl. http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/schulorganisation/lehrplaene/sek2_deutsch.pdf; http://www.bildung-brandenburg.de/curricula_gost.html

[15] http://www.hessisches-kultusministerium.de/irj/HKM_Internet?uid=ea43019a-8cc6-1811-f3ef-ef91921321b2

[16] http://www.hessisches-kultusministerium.de/irj/HKM_Internet?uid=ea43019a-8cc6-1811-f3ef-ef91921321b2

[17] Ebd.

[18] Hier: bezüglich auf den Leistungskurs.

[19] http://lbs.hh.schule.de/bildungsplaene/GyO/DEU_GyO.pdf

[20] Ebd.

[21] Vgl. ebd.

[22] Vgl. http://lehrplaene.bildung-rp.de/no-cache/schulart.html?tx_abdownloads_pi1%5Baction%5D=getviewcatalog&tx_abdownloads_pi1%5Bcategory_uid%5D=118&tx_abdownloads_pi1%5Bcid%5D=5785

[23] Ebd.

[24] Ebd.

[25] Ebd.

[26] Feistner [u.a.]: Mittelalter-Germanistik in der Schule und Universität. Göttingen: V & R unipress, 2006. S. 129.

[27] Ebd. S. 132.

[28] Ebd.

[29] Ebd. S. 133.

[30] Ebd.

[31] Karg, Ina: „... und waz si guoter lêre wernt ...“. Mittelalterliche Literatur und heutige Literaturdidaktik. Versuch einer Kooperation. Frankfurt am Main [u.a.]: Lang, 1998. S. 156.

[32] MF 158, 30.

[33] MF 158, 7-8.

[34] Rowling, Joanne K.: Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Hamburg: Carlsen, 1999. S. 246.

[35] Rowling, Joanne K.: Harry Potter und die Kammer des Schreckens. Hamburg: Carlsen, 1999. S. 247.

Details

Seiten
35
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640247073
ISBN (Buch)
9783640247721
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v120413
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Germanistische Literaturwissenschaft
Note
2,3
Schlagworte
Mittelalterliche Literatur Unterricht Mittelalterliche Literatur Unterricht Höfische Liebe

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