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Zur Bedeutung der Gesundheitswissenschaft für die Pflege am Beispiel der Gesundheitsförderung

Seminararbeit 2006 32 Seiten

Gesundheit - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Vorwort

1. Darstellung der Wissenschaftszweige in der Gesundheits- und Pflegewissenschaft
1.1 Pflegewissenschaft - Ursprung und Etablierung in Deutschland
1.2 Gesundheits- und Krankenpflege
1.3 Paradigmendebatte in der Pflege
1.4 Professionalisierung und Akademisierung in der Pflege
1.5 Definition von Gesundheitswissenschaft
1.6 Definition Gesundheit
1.7 Bezugsdisziplinen der Pflege- und Gesundheitswissenschaft
1.8 Aufgabenbereiche und Perspektiven der Gesundheitswissenschaft

2. Konzepte der Gesundheitsförderung
2.1 Gesundheitsförderung in Abgrenzung zur Prävention
2.2 Die Salutogenese von Antonovsky
2.3 Ottawa-Charta
2.4 Ebenen der Gesundheitsförderung
2.4.1 Personale Ebene
2.4.2 Verhaltensebene
2.4.3 Verhältnisebene
2.5 Methoden der Gesundheitsförderung
2.5.1 Gesundheitsaufklärung und –beratung
2.5.2 Gesundheitserziehung und –bildung
2.5.3 Gesundheitstraining und –selbsthilfe
2.6 Setting-Ansätze in der Gesundheitsförderung

3. Anwendung der Gesundheitsförderung in Pflegeberufen
3.1 Belastungen und Gesundheitsrisiken im Pflegeberuf
3.1.1 Psychische Anforderungen
3.1.2 Physische Anforderungen
3.1.3 Betriebliche Belastungen
3.2 Betriebliche Gesundheitsförderung
3.2.1 Leitbild und Führungsgrundsätze
3.2.2 Unternehmenskultur
3.2.3 Mitarbeiterpartizipation
3.3 Projekt Gesundheitsförderung in der Altenpflegeausbildung

4. Zusammenfassung und Ausblick

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb.1 Arbeitsunfähigkeit nach Krankheitsarten und Geschlecht (Fehlzeitenreport 2004)

Tabellenverzeichnis

Tab. 1 Einzeldisziplinen der Gesundheitswissenschaft (vgl. Hurrelmann 2003 S.31 f.)

Tab. 2 Gegenüberstellung Gesundheitsförderung und Prävention (vgl. Hurrelmann/Lasser 2003 S.395 f.)

Tab. 3 Handlungsqualifikationen und –strategien der Gesundheitsförderung (vgl. Waller o.Jg., S.11 u.15)

Tab. 4 Gegenüberstellung Gesundheitsaufklärung und –beratung (vgl. Sabo u. a. S.55 u. 61)

Vorwort

Das Gesundheitswesen in Deutschland ist einem kontinuierlichen Reformwandel ausgesetzt. Dieser wird durch einen steigenden wirtschaftlichen Druck, die demographischen Entwicklungen der Bevölkerung sowie durch ein zunehmendes chronisch-degeneratives Erkrankungsspektrum verursacht. Steigende Beitragssätze, Zuzahlungen bei Medikamenten, Einschränkungen der Krankenkassenleistungen und die Zweiklassenmedizin bewirken Verunsicherungen in der Bevölkerung.

Diese Rahmenbedingungen stellen hohe Anforderungen an das Pflegemanagement sowie an das Pflegepersonal. Das Berufsbild Pflege wird mit umfangreichen Belastungsfaktoren in Verbindung gebracht. Die Gesundheitswissenschaft konstituiert sich gerade in Deutschland als junge Wissenschaft. Sie ist gleichbedeutend mit der in den USA und anderen Ländern bereits etablierten Wissenschaft Public Health. Die Gesundheitswissenschaft bietet Theorien und Konzepte an, die eine Weiterentwicklung des Gesundheit- und Versorgungssystems unterstützen können.

Im Folgenden soll nun untersucht werden, welche Bedeutung und Einfluss die Gesundheitswissenschaft auf die Pflege hat. Darlegt werden soll dies am Beispiel der Gesundheitsförderung in Pflegeberufen.

Im ersten Kapitel werden die Wissenschaftszweige der Gesundheits- und Pflegewissenschaft bezüglich ihrer Entstehung und grundsätzlicher Inhalte dargestellt. Das Kapitel wird auch auf die notwendigen Weiterentwicklungen im Gesundheitswesen eingehen. Im zweiten Kapitel wird auf die Gesundheitsförderung mit Ihren grundlegenden Inhalten, Ebenen und Methoden eingegangen. Im folgenden dritten Kapitel werden von einer grundsätzlichen Beschreibung ausgehend die Belastungen aufgezeigt, denen das Pflegepersonal ausgesetzt ist. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, wie die Gesundheitsförderung in der Altenpflegeausbildung angewendet werden kann.

Im abschließenden vierten Kapitel werden die erlangten Erkenntnisse komprimiert dargelegt und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.

1. Darstellung der Wissenschaftszweige in der Gesundheits- und Pflegewissenschaft

1.1 Pflegewissenschaft - Ursprung und Etablierung in Deutschland

In den USA wurde der Pflegeberuf bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts als Wissenschaft betrachtet. Ein erster Studiengang, mit dem abschließenden akademischen Grad des Bachelor in der Krankenpflege, wurde im Jahre 1910 von der Universität von Minnesota eingerichtet. Im weiteren zeitlichen Verlauf folgte eine kontinuierliche Professionalisierung und Akademisierung in der Pflege. Anfänglich wurden vor allem Theorien mit großer Reichweite entwickelt. Sie waren allerdings gleichzeitig oft praxisfern. Seit 20 Jahren hat inzwischen eine Kurskorrektur zu mittleren und geringen Reichweiten stattgefunden. (vgl. Moers et al, 1997, S.289). Bereits seit 1970 wurde in Großbritannien eine sehr praxisnahe Theoriebildung mit geringen und mittleren Reichweiten betrieben, die überwiegend auf die wissenschaftliche Erklärung pflegerische Phänomene setzte (vgl. Moers et al, 1997, S.209).

In Deutschland fand hingegen erst zu Begin der 90er Jahre, mit Eröffnung der Studiengangs „Pflegepädagogik“ an der Humbolt Universität zu Berlin und des

1. bundesdeutschen pflegebezogenen Studiengangs „Krankenpflegemanagment“ an der Fachhochschule Osnabrück, eine Akademisierung in der Pflege statt. Mittlerweile werden über 50 pflegespezifische Studiengänge gezählt (vgl. Winter 2005, S.4).

Ausschlaggebend für die Akademisierung war der Mangel an qualifiziertem Personal sowie der desolate Situation der Pflegeberufe. Ein weiterer Antriebsgrund war der Wunsch, an die fortgeschrittene internationale Entwicklung in der Pflege anzuknüpfen. Aber auch veränderte gesellschaftliche, wirtschaftliche und technische Rahmenbedingungen stellten neue Herausforderungen an die Pflege. Sie machten es notwendig, dass sich die Wissenschaft damit befasste.

1.2 Gesundheits- und Krankenpflege

Die Bezeichnung Krankenpflege drückt bereits die medizinisch-krankheitsorientierte Sichtwiese aus. Das deutsche Gesundheitssystem ist in vielen Bereichen vornehmlich kurativ ausgerichtet (vgl. AOK Gesundheit + Gesellschaft Blickpunkt 2004, S.3). Das heißt, die Heilung bereits ausgebrochener Krankheiten steht im Mittelpunkt. Die Gesundheitsförderung und Prävention als Maßnahmen, finden in der Regel aufgrund fehlender Qualifikation der Pflegekräfte und dem engen zeitlichen Arbeitsrahmen nur eingeschränkt statt. Der Begriff „Gesundheitspflege“ wurde bereits von Florence Nightingale vor über hundert Jahren geprägt. Die Pflege hat diesen Aspekt lange Zeit nicht in ihre Tätigkeit impliziert (vgl. Waller, o.J., S.9).

In Deutschland wird im Krankenpflegegesetz von 2004 erstmalig offiziell von Gesundheits- und Krankenpflege gesprochen. Im §8 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung wird festgehalten, dass die Schüler befähigt werden sollen, den Bedarf an Gesundheitsvorsorge für den Patienten, aber auch für sich feststellen zu können.

„Mit dieser Zielsetzung wird deutlich, daß die Krankenpflege als Profession Teil nimmt am gesellschaftlichen Auftrag, die Gesundheit aller Menschen zu fördern. (…) Das heißt, daß Prävention und Gesundheitsförderung zentrale und selbstverständliche Aufgabengebiete der Krankenpflege sind“ (Brieskorn-Zinke 1996, S.16 f.).

1.3 Paradigmendebatte in der Pflege

Zentrale Aussagen, Wertvorstellungen und Normen haben sich in der Pflege mehrmals geändert. Ursprüngliches Leitmotiv war die Barmherzigkeit und christliche Nächstenliebe. Lange Zeit war die Pflege kranker Menschen ein typisch weiblicher Hilfsberuf, der zuerst im Dienste der Kirche stand, die sich um das Heil der Menschen bemühte, und später im Dienste der Medizin, deren Anliegen die Heilung kranker Menschen war (vgl. Juchli 1994, S. 8).

Ein Metaparadigma wurde erst 1978 von Fawcett mit den Schlüsselbegriffen Patient, Gesundheit – Krankheit, Umgebung und Pflege aufgestellt. Schwächen zeigten sich bald an den fehlenden Abgrenzungen der Begrifflichkeiten auf.

„Im bundesdeutschen Kontext wird die Paradigmenfrage der Pflege seit einigen Jahren lebhaft diskutiert. Während auf der einen Seite der viel zu frühe Zeitpunkt für die Entstehung eines Paradigmas angemerkt wird (…) geht der Tenor auch der hiesigen Diskussion ganz ähnlich von einer Warnung davor aus, ein pflegespezifisches Paradigma bereits jetzt schon entwickeln zu wollen und dabei möglicherweise paradigmatische Entwicklungen benachbarter Disziplinen aus dem Auge zu verlieren“ (Müller 2003 S.11).

1.4 Professionalisierung und Akademisierung in der Pflege

An die Pflege werden verstärkt anspruchsvolle und hoch differenzierte Anforderungen gestellt, die mit den bisherigen Arbeitsweisen nicht ausreichend kompensiert werden können. Weiterhin muss sie sich auf Veränderungen der Rahmenbedingungen vorbereiten, um neue Tätigkeitsfelder zu erschließen. Hierfür ist es erforderlich, dass die evidenzbasierte Gesundheits- und Pflegewissenschaft direkten Einzug in die alltägliche Pflegepraxis erhält, um dort elementare Veränderungen bewirken zu können (vgl. Müller 2003, S.29). Um dieses Ziel zu erreichen, werden qualifizierte Pflegexperten vor Ort benötigt. Sie können die wissenschaftlichen Ergebnisse in der Pflege umsetzen und eine Steuerungsfunktion in hochkomplexen Pflegesituationen übernehmen. Künftige Tätigkeitsfelder sind:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1.5 Definition von Gesundheitswissenschaft

Wichtig ist, zwischen den Begriffen „Gesundheitswissenschaften“ im Plural und „Gesundheitswissenschaft“ im Singular zu differenzieren.

„Mit dem Begriff “Gesundheitswissenschaften“ werden die Wissenschaften bezeichnet, die sich – aus jeweils unterschiedlicher Perspektive – mit Gesundheit beschäftigen, wie insbesondere Gesundheitssoziologie, Gesundheitspsychologie, Gesundheitspädagogik, Gesundheitsökonomie, aber auch Sozial- und Umweltmedizin“ (Waller, o.J., S.6).

Die „Gesundheitswissenschaft“ ist ein eigener Zweig der Wissenschaft. Sie ist bestrebt, Elemente und Sichtweisen verschiedener Fachdisziplinen zu fokussieren, um mit diesem Fundus ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit zur Verfügung stellen zu können. Die Gesundheitswissenschaft ist bestrebt, sich als unverkennbare und eigenständige Wissenschaftsdisziplin zu konstituieren.

1.6 Definition Gesundheit

Gesund zu sein wird subjektiv von vielen Menschen als ein positiver und wünschenswerter Zustand beschrieben. Wissenschaftszweige wie die Medizin, Psychologie, Soziologie usw. haben jeweils aus ihrer Sichtweise und entsprechend ihrem Fachgebiet Gesundheit definiert. Eine objektive Betrachtung und allgemein gültige Definition von Gesundheit gibt es hingegen bis heute nicht.

Begriffsbestimmungen von Gesundheit werden in mono- oder inter-disziplinäre Definitionen, entsprechend der quantitativen Aufnahme unterschiedlicher wissenschaftliche Disziplinen kategorisiert. Weiterhin lassen sie sich in eine Wertaussage, ein Abgrenzungskonzept und als Funktionsaussage kategorisieren (vgl. Göckenjan 1991, S.15).

Eine oft zitierte und zugleich kritisierte interdisziplinäre Definition von Gesundheit, wurde in der Verfassung der World Health Organization (WHO) im Jahr 1948 aufgestellt: „Health ist the state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity” (WHO 1948).

„Das Faszinierende dieser Definition war der damals eher neue Ansatz der Ganzheitsbetrachtung. Sie beschränkte sich nicht nur auf den Körper, sondern verursachte, Gesundheit umfassend zu definieren; neu war vor allem der Bezug von Gesundheit und sozialem Umfeld. Richtigerweise stellt die WHO fest, dass Gesundheit etwas an sich Erstrebenswertes ist“ (Juchli 1994, S.37).

Keine allgemeine Zustimmung erfährt vor allem die Beschreibung des vollkommenen Wohlbefindens. Dieser Ausdruck wird von vielen Kritikern rational als unmöglich deklariert, da absolute Zustände nicht zu erreichen seien.

Die Gesundheitswissenschaft hingegen hat eine mehrdimensionale Sichtweise hinsichtlich der vielfachen Einflüsse und Faktoren die Gesundheit bedingen. Diese Einflussfaktoren gehen von den fachlichen Einzeldisziplinen der Gesundheitswissenschaft aus.

1.7 Bezugsdisziplinen der Pflege- und Gesundheitswissenschaft

Die geforderte Multidisziplinarität in der Pflege- und Gesundheitswissenschaft erfordert den Rückgriff auf verschiedene angrenzende Wissenschaftsgebiete. Die Vielfalt der daraus erwachsenden Methoden sind wichtige Voraussetzungen, um bei komplizierten und komplexen Problemen, sinnvolle Lösungen anbieten zu können. Die Pflegewissenschaft bedient sich dabei vornehmlich aus der Medizin, Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Gesundheitswissenschaft und der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre.

Zwar ist die Medizin die wichtigste Quelle für die Pflege, doch sie löst sich sukzessiv, da die Medizin sich zu sehr auf die Krankheit an sich konzentriert. Medizinische Zusammenhänge bleiben zwar wichtig, doch stellen sie nicht mehr den alleinigen Ausgangspunkt für pflegerisches Handeln dar. Alternative pflegerische Handlungsmöglichkeiten werden durch die Pflegewissenschaft angeboten.

Die fachlichen Einzeldisziplinen in der Gesundheitswissenschaft entstammen aus zwei verschiedenen paradigmatischen Denkschulen. Zum einen das medizinisch- naturwissenschaftliche Paradigma mit der Epidemiologie als wissenschaftliche Methode und zum anderen das sozialverhaltens- und organisationswissenschaftliche Paradigma, das sich der empirischen Sozialforschung als Methode bedient.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab.1 Fachliche Einzeldisziplinen der Gesundheitswissenschaft (vgl. Hurrelmann/ Laaser 2003 S.31 f.)

1.8 Aufgabenbereiche und Perspektiven der Gesundheitswissenschaft

Die Gesundheitswissenschaften analysieren die körperlichen, psychischen und gesellschaftlichen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit, erfassen systematisch die Verbreitung von gesundheitlichen Störungen in der Bevölkerung und die Konsequenzen für Organisation und Struktur des medizinischen und psychosozialen Versorgungssystems (vgl. Hurrelmann/ Laaser 2003, S.17).

Das deutsche Gesundheitssystem ist in seinen Strukturen größtenteils defizitorientiert. Gesundheitsförderliche oder präventive Maßnahmen sowie hierfür nötige Hilfsmittel werden in der Regel nicht von den Kranken- und Pflegekassen finanziert wie etwa Maßnahmen zur Vermeidung von Druckgeschwüren (Dekubitus). Neue Modelle mit optimierten Versorgungsstrukturen müssen geschaffen werden, um auf die verantwortlichen Bedingungen zur Verbreitung von Krankheit und deren gesundheitsschädigenden Faktoren in der Bevölkerung, adäquat agieren und reagieren zu können (vgl. Bundesärztekammer 2002).

Eine rein medizinische Verfahrensstruktur wird nicht ausreichen, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen. Eine Lösungsstrategie sollte eine Kombination von soziologischen, psychologischen, ökologischen, medizinischen, verhaltenswissenschaftlichen und pflegerischen Kompetenzen integrieren (vgl. Waller, o.J., S.12).

Diese multidisziplinäre Handlungsmöglichkeiten der Gesundheitswissenschaft, verbunden mit einem neuen Blickwinkel auf den Begriff „Gesundheit“, dienen als Vorraussetzungen zur Bildung eines Versorgungsmodells, das geeignet ist, auf die gegebenen Veränderungen in unserer Gesellschaft zu reagieren. Der salutogenetische Ansatz von Antonovsky, kann in der Diskussion des Gesundheits- und Krankheitsbegriffs, einen wesentlichen Beitrag leisten. Er wird im Kapitel 2.2 veranschaulicht (vgl. Bengel u.a. 2001, S.98).

Die Politik, der Gesetzgeber und die verantwortlichten Institute müssen sich für Konzepte der Gesundheitsförderung und Prävention weiter öffnen, um sie fest in das Gesundheitssystem integrieren zu können (vgl. Hurrelmann/ Lasser 2003 S. 19). Die Gesundheitswissenschaft und Forschung bieten Möglichkeiten, um zu einer ökonomischen Stabilisierung des Gesundheitssystems beizutragen.

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Details

Seiten
32
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640218240
ISBN (Buch)
9783640218608
Dateigröße
601 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v118511
Institution / Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,3
Schlagworte
Bedeutung Gesundheitswissenschaft Pflege Beispiel Gesundheitsförderung Studienfach

Autor

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