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Politik und Medien - Politiker und ihre mediale Präsenz

Selbst-Darstellungen von Politikern in den Medien - Politiker als Medienstars

Seminararbeit 2006 19 Seiten

Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorbemerkungen

2. Politik und Medien. Die Öffentlichkeit, die Medien und die Politiker in einem komplexen Spannungsfeld

3. Die Anforderungen an die Politiker in der Mediengesellschaft

4. Wahlkämpfe als Arenen der absoluten Personalisierung und Inszenierung. Die Leipziger „Krönungsmesse“, der Parteitag der SPD am 17. April

5. Schlussbetrachtungen

6. Literatur – Quellen

1. Vorbemerkungen

Dass in einer zusehends mediengesteuerten und medienorientierten Gesellschaft die Selbstdarstellung von Politikern eine immer tragendere Rolle spielt, wird dem Zuschauer spätestens dann gewahr, wenn er sich durch die verschiedenen Polit-Talk-Shows zappt. Vielfach geht es nicht mehr darum politische Statements, Botschaften oder auch Einstellungen zu vermitteln, sondern den Erwartungen, die die Medienöffentlichkeit an den Politiker heranträgt, wie auch immer, gerecht zu werden. Ein sicheres, wendiges und ästhetisches Image soll transportiert werden, auch auf die Gefahr hin, dass wesentliche Themen, nämlich die sachliche Auseinandersetzung mit aktuell anstehenden Fragestellungen, hinten an gestellt werden. Persönliche Ränkespiele werden ganz im Sinne eines Mix aus Politik und Unterhaltung ausgetragen, und auch der ein oder andere Schuss unter die Gürtellinie wird, so er denn gelungen, vom Publikum als besondere Schlagfertigkeit goutiert. Nimmt die Selbstdarstellung überhand, heben die Talkmasterinnen Sabine Christiansen oder Maybrit Illner schon einmal drohend den Zeigefinger, um den jeweiligen Politiker wieder auf die richtige Fährte zu locken.

Politik und Medien sind heillos miteinander verschränkt, und es wird in dieser Arbeit zunächst um das Problem der Öffentlichkeit in Zusammenhang mit Politik in einer modernen Gesellschaft gehen, einer Gesellschaft die oftmals als „Mediengesellschaft“ definiert wird, und sich auch als solche versteht. Welche Anforderungen diese Mediengesellschaft an den einzelnen Politiker stellt, wird ebenso Gegenstand der Arbeit sein, wie die Analyse von Wahlkämpfen. Diese sind mehr denn mehr denn je Arenen der absoluten Personalisierung und Inszenierung der einzelnen Agierenden. Auch hier werden kaum mehr politische Inhalte vermittelt, vielmehr setzen die am Prozess Beteiligten auf die Kraft des Bildes, und des visuellen Eindrucks. Gezeigt wird dies am Beispiel der Leipziger „Krönungsmesse“, dem Parteitag der SPD 17. April 1998.

Während in den Anfängen der bundesrepublikanischen Demokratie die Medien, allen voran die Printmedien, das politische Geschehen kommentierten, und Medien und Politik noch relativ unabhängig voneinander waren, wirft sich heute die Frage auf, ob nicht in manchen Fällen die Macht der Medien Entscheidungen aber auch Vorgänge in der Politik maßgeblich und nachhaltig beeinflusst. Die Medien können ohne die Politiker sowenig, wie die Politiker ohne Medien. Und jeder Politiker gewinnt erst dann an Bekanntheit, und kann erst dann sein Profil schärfen, wenn er in den Medien angekommen, wenn er in diesen dauerhaft präsent ist.

2. Politik und Medien. Die Öffentlichkeit, die Medien und die Politiker in einem komplexen Spannungsfeld

Die Medien können nicht ohne die Politik, und die Politik nicht ohne die Medien. Jede Seite benutzt die andere als Vehikel, ganz in ihrem eigenen Interesse. Eine Interdependenz, die sich nicht in jedem Fall bezahlt macht, da vielfach schon Politiker über Affären gestolpert sind, die nicht zuletzt durch die Medien aufgedeckt worden sind; auf der Medienseite wiederum haben schon Journalisten wegen falscher, oder fingierter Tatsachen ihren Hut nehmen müssen. Dass natürlich nicht immer ein investigativer, sauberer Journalismus und eine sorgfältige Ausgewogenheit bei der Berichterstattung über Politik, respektive den Politiker in den Medien vorrangiges Ziel ist, steht außer Frage, ebenso wie die Feststellung, dass auf Seiten der Politik die Medien dazu benutzt werden Falschmeldungen zu streuen, den politischen Gegner, manchmal auch den innerparteilichen Mitstreiter, zu kolportieren, oder zu demontieren.

Die Verquickungen von Politik und Medien wird vielfach kontrovers diskutiert und zuweilen beklagt. Der Vorwurf der Manipulierbarkeit auf beiden Seiten wird ebenso laut, wie jener, dass die Politik unter dem unheilvollen Diktat der Medien und somit auch bestimmter Interessensvereinigungen stünde. Dieser Verdacht wird dann objektivierbar, wenn Leo Kirch, bekanntermaßen ein Freund von Altbundeskanzler Helmut Kohl, diesen ganz besonders oft zu Zeiten des Bundestagswahlkampfes von 1998 zu diversen Talkshows einlädt. Helmut Kohl, der nicht gerade als Medienkanzler galt, und auch mit dem ein oder anderen aus der Branche durchaus nicht auf dem allerbesten Fuße steht, verstärkte seine Medienpräsenz und entdeckte seine Freude für die Sendeformate des Privatfernsehens.

Was in den USA schon längst zum politischen Alltag gehört, fand hier erst in den 90er Jahren zusehends Eingang in die deutsche Medienlandschaft: Die Vermischung von Politik und unterhaltenden Medien, und die Einsicht über die Notwendigkeit, dass ein Politiker sein Image, und auch seine Wirkung durch ein medial gerechtes Auftreten im Sinne einer medialen Inszenierung entscheidend und nachhaltig beeinflussen kann. Die Erkenntnis gehört heute als unabdingbarer Bestandteil zur Politik.

Der amerikanische US- Präsident Ronald Reagan, der Cowboy aus Hollywood, lehrte seinen Nachfolgern par excellence, wie man sich als Politiker massentauglich und effektvoll inszeniert, um seinem Publikum zu gefallen. Sehr schnell haben die Politikberater erkannt, dass es im medialen Zeitalter mehr denn je wichtig ist, mit welchen konkreten Strategien, Politiker ihre Inszenierungen betreiben müssen, um beim Zuschauer zu Hause vor dem Fernseher anzukommen. Obgleich sich die Medien heute im Jahre 2006 stetig in den verschiedenartigsten Sparten weiter entwickeln, bleibt die Dominanz des Mediums Fernsehen nach wie vor ungebrochen. Es ist auch jenes Primärmedium, das dem Politiker als Inszenierungspodium dient. Mit dem Einzug des Privatfernsehens Anfang der 80er Jahre, wuchs der Drang aber auch die Gier nach unaufhörlicher Unterhaltung. Die Macher erkannten dies sofort und schafften es innerhalb kürzester Zeit immensen Profit daraus zu schlagen.

Zusehends werden die Massenmedien zur wichtigsten Vermittlungsinstanz von Wirklichkeit in unserer Gesellschaft und spielen eine enorme Rolle gerade bei meinungsbildenden Prozessen. Dass hierbei natürlich Mythen und Traumwelten, aber auch Scheinwirklichkeiten kreiert werden, ist weithin bekannt. Die Medien umgeben unser Leben mit künstlichen Wahrheiten wie ein Kokon, und beeinflussen dadurch auch einzelne Wertorientierungen. Mit dem zunehmenden Grad einer immer spezifischer werdenden Technisierung, wird die Massenkommunikation die persönliche Kommunikation zunehmend ersetzen, und wiederum neue „Öffentlichkeitspodien“ schaffen.

Das Fernsehen ist schon seit langem Kulturvermittler und konstruiert auch die Geschichte des fernsehenden Menschen. Diesen Prozess, der darin mündet, dass das Fernsehen eine nicht wegzudenkende Bestimmungsgröße in der Öffentlichkeit geworden ist, können sich die Politiker nolens volens nicht entziehen. Zu fragen ist aber zunächst was unter dem Begriff „Öffentlichkeit“ zu verstehen ist. Der Soziologe Friedhelm Neidhardt sieht in der Öffentlichkeit ein „offenes Kommunikationsforum für alle, die etwas sagen, oder das was andere sagen, hören wollen“.[1] Eine andere etwas komplexere Annäherung an den Begriff der Öffentlichkeit lautet folgendermaßen.

„Alle Vermittler von Wirklichkeit, die wir bisher untersucht haben, alle Zeichensysteme, die als Medien wirken, alle Personen, die in diese Code – Prozesse als Kommunikatoren und / oder Rezipienten einbezogen sind, fügen sich zusammen zu dem, was man als die Öffentlichkeit bezeichnet. Die Öffentlichkeit ist als Relaisstation, als Netzwerk all dieser Systeme aufzufassen, indem die soziale, psychologische, politische und allgemein kulturelle Wahrnehmungsweisen verbinden. […] Die Öffentlichkeit hat natürlich eine (oder mehrere) Meinung (en). Allerdings ist diese in einer hochkomplexen Wirklichkeit nur schwer zu bestimmen.“[2]

Diese Öffentlichkeit konstituiert sich bei genauerer Beleuchtung letztendlich aus einer großen Anzahl von Rezipienten, die am politischen Prozess entweder aktiv partizipiert – was eher eine Minorität darstellt – oder passiv konsumiert. Problematisch ist für die Politiker, dass die Öffentlichkeit und somit die Gesellschaft und die ihr inhärenten Konzepte einer ständigen Wandlung unterworfen sind. Sprachen die Soziologen in den 90er Jahren noch von einer Spaß – oder Risikogesellschaft[3], die dann von zunehmenden Individualisierungsprozessen[4] begleitet wurde, änderte sich dies mit einer gravierenden politischen, aber vor allen Dingen gesellschaftspolitischen und nicht zuletzt weltpolitischen und ökonomischen Zäsur. Die Anschläge vom 11. September 2001 auf den New Yorker World Trade Center durch radikalfundamentale Terroristen, die darauf folgenden Kriege, und die sich manifestierende Gefahr eines weltumspannenden, abstrakten Netzwerks des Terrorismus, der schon lange latent existierte, veränderten die Gesellschaft, die Medien und auch die Politiker in ihren verschiedenen Agitationen nachhaltig.

Abgesehen davon ist aber der Frage nachzugehen, inwieweit sich die Gesellschaft, die Medienlandschaft und auch die im komplexen Medienbetrieb Operierenden in den letzten zwei Dekaden auf die vielen strukturellen Veränderungen eingestellt haben. Resultierend aus der Tatsache, dass die Massenmedien, mit ihrem absoluten Spitzenreiter, nämlich dem Fernsehen, omnipräsent sind, formieren sich gesellschaftliche Phänomene, aber auch Tendenzen immer parallel zu Entwicklungen, die nicht selten ihren Ursprung in den Medien haben. Wer hätte Ende der 70er Jahre, in denen in Deutschland die Talkshow ihre Geburtsstunde hatte[5] ernsthaft geglaubt, dass heute ein niveauloser Seelenstrip das Gros der Talkshows markiert?

Die Menschen, der Zuschauer nicht zuletzt die Öffentlichkeit wollen unterhalten werden, und das auch von den Politikern. Gekoppelt mit dieser Unterhaltung wollen sie aber auch etwas erleben. Andreas Dörner nennt dies treffend die mediale Erlebnisgesellschaft, und führt hierzu aus:

„Wir alle sind dabei konfrontiert mit einem Zwang zur Originalität der Lebensführung: Jeder muss etwas Besonderes sein. An die Stelle der tradierten Pflicht – und Akzeptanzwerte ist in weiten Teilen der Bevölkerung eine Pflicht zur Selbstverwirklichung getreten. Man muss aus sich `etwas machen,` und diese Entwicklungsperspektive ist meist verknüpft mit einem ausgeprägten Hedonismus. `Have fun` lautet der kategorische Imperativ der heutigen Spaßkultur und wer sich dem zu entziehen sucht läuft Gefahr als Sonderling abgestempelt oder als Spielverderber verachtet zu werden. Soziale Anerkennung, so will es scheinen, macht sich weniger an Pflichterfüllung oder beruflichem Erfolg fest als vielmehr an der Fähigkeit, das Leben zu genießen. […] Diese Entwicklung führte jedoch nicht zu einer Anarchie einer symbolischen Ordnung der Gesellschaft, denn es formen sich neue Konstellationen heraus. Die Erlebnishedonisten gesellen sich zu Ihresgleichen und frönen in gemeinsamen Erlebnismilieus ihren Geschmackspräferenzen. Diese Milieus freilich sind nicht länger hierarchisch angeordnet und mit eindeutigen Prestigewerten verknüpft.“[6]

Dörner zeichnet einen Sachverhalt nach, den wir im alltäglichen Leben und auch in den Massenmedien ständig beobachten, und herausfiltern können. Diverse Sendeformate wie beispielsweise TV Total zielen auf jene Ebene ab, wo es ausschließlich um jedwede Art von Spaß und geht. Geistreicher Humor –etwas Loriot- wird vom Gros der Zuschauer als gestrig, als unmodern, als nicht mehr en vogue abgetan. Derlei Formate haben bezüglich der kaum eine ernsthafte Chance im Unterhaltungssektor, denn erfüllen sie nicht die Quote.

Die Erlebnisgesellschaft postuliert den Unterhaltungswert nicht nur im täglichen Leben oder im sozialen Umfeld, sondern auch und vor allen Dingen in den Medien, hier wiederum in erster Linie im Fernsehen. Der Zuschauer will in einer Zeit, in der die ökonomischen Verhältnisse, aber auch die Zukunftsperspektiven des Einzelnen nicht immer rosig aussehen, vom Fernsehen, aber auch von den Medien Entspannung, Unterhaltung, Zerstreuung nicht zuletzt als Kompensation zum alltäglich gewordenen Einerlei. Im Zuge dieser Entwicklung kommt es mehr denn je darauf an, dass die Politiker ihre politischen Inhalte möglichst mediengerecht verpacken.

Soll heißen: Nicht die Vermittlung dieser Inhalte, sondern die Inszenierung desjenigen, also des Politikers, den der Zuschauer (der potentielle Wähler) mit dem jeweiligen Inhalt assoziiert, steht im Vordergrund. Seit den 90er Jahren haben sich Politiker aller Couleur der medialen Notwendigkeit einer überpointierten Selbstdarstellung angepasst, da sie erkannt haben, dass in einer mediatisierten Gesellschaft die Fähigkeit zur überzeugenden Selbstinszenierung mindestens, wenn nicht sogar mehr, Gewicht hat, als der Wahrheits- oder Informationsgehalt ihrer Aussagen.

Sie passen sich den Erfordernissen der Unterhaltungsöffentlichkeit an, mit dem Ziel nicht nur die populäre Volksnähe ostentativ zu demonstrieren, sondern auch weil sie sich der Macht und der Wirkungsmechanismen des Mediums Fernsehen vollends bewusst sind. Guido Westerwelle, der sich ein etwa 40minütiges Stelldichein bei Big Brother gab,[7] nutzt hier das eminente Interesse der Zuschauer an einer zu dieser Zeit sehr populären Sendung, wenngleich das Format durchaus als fragwürdig anzusehen ist. Er inszenierte sich als ein Politiker, der sich nicht zu fein ist, die Sorgen und Ängste von Krethi und Plethi zu erfahren, er propagiert menschliche Nähe, Verständnis mit dem Gestus „ich bin auch nichts Besseres, und somit einer von Euch“. Ihm ist es wichtig in auch in einem Umfeld, das bestimmt nicht seinem persönlichem entspricht, eine bella figura zu machen. Dass es hier um affekthascherisches Profilierungsgehabe und den schielenden Blick auf möglichst viele Jungwähler geht, ist bekannt. In dieser Sendung vermischte sich Politik in persona des der FDP - Politikers mit dem Abklatsch verblassener Unterhaltungsindustrie.

Die Verflechtungen von Politik und Öffentlichkeit sind komplex und ad prima vista ein unentwirrbares und wenig transparentes Knäuel von divergierenden Interessenslagen, deren einzelne Demarkationslinien sich indes verfransen. Die Öffentlichkeit, schlussendlich der Rezipient möchte unterhalten, aber auch ein wenig informiert werden. Die Nachrichtensendungen auf den Privatkanälen, versuchen durch das Infotainment diesen Anspruch in Ausgestaltung, Zielsetzung, Konzeption und spezifischer Machart gerecht zu werden, und die Medien sind das Forum, manchmal auch die Hexenküche, die so manchen politischen Lehrling zum Zauberer avancieren lassen. Welche konkreten Anforderungen das an die Politiker stellt, soll im nächsten Kapitel analysiert werden.

[...]


[1] Neidhardt, Friedhelm: Öffentlichkeit, öffentliche Meinung, soziale Bewegungen. In: Ders. (Hg.): Öffentlichkeit, öffentliche Meinung, soziale Bewegungen (=Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Sonderheft 34). Opladen, 7-41.

[2] Krempl, Stefan: Das Phänomen Berlusconi. Die Verstrickung von Politik, Medien, Wirtschaft und Werbung. Frankfurt am Main, 1996, S.30

[3] Vgl. Beck, Ulrich: Politik in der Risikogesellschaft, 1991

[4] Vgl. Beck, Ulrich: Riskante Freiheiten - Gesellschaftliche Individualisierungsprozesse in der Moderne, 1994

[5] Am 18. März wurde die erste Talkshow mit dem Titel „Je später der Abend“ im WDR unter der Moderation von Dietmar Schönherr erstmalig gesendet.

[6] Dörner, Andreas: Politainment. Politik in der medialen Erlebnisgesellschaft, Frankfurt am Main, 2001, S.38ff.

[7] Am 14. Oktober 2000 trat Guido Westerwelle für etwa 40 Minuten in der zweiten Staffel der Reality Soap Big Brother auf.

Details

Seiten
19
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640214037
ISBN (Buch)
9783656006503
Dateigröße
438 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v118214
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin – Kulturwissenschaftliches Institut
Note
2,3
Schlagworte
Politik Medien Politiker Präsenz Politische Ikonen Inszenierung Politischen

Autor

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