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Der Aufstieg der Familie Snewlin im 13. und 14. Jahrhundert

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 26 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Herkunft der Familie Snewlin
2.1 Das älteste Freiburger Patriziat
2.2 Der Ursprung der Familie

3 Besitztümer der Snewlins
3.1 Die Güter im 13. Jahrhundert
3.2 Die Blütezeit im 14. Jahrhundert
3.2.1 Snewli Bernlapp
3.2.2 Johann Snewlin der Gresser
3.2.3 Der Bergbau

4 Geldgeschäfte der Snewlins
4.1 Geldgeschäfte
4.2 Die Ämter der Familie, deren Einfluss und das Verhältnis zur Stadt

5 Resümee

6 Literaturverzeichnis
6.1 Quellen
6.2 Sekundärliteratur

1 Einleitung

Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine der einflussreichsten mittelalterlichen Familien des Breisgaus zu beleuchten, bzw. deren Aufstieg zu untersuchen. In erster Linie stellen sich hier zunächst die Fragen, wer die Snewlins eigentlich waren, woher sie kamen, wie sie an Einfluss gewinnen konnten und wie es ihnen gelang diesen zu steigern und auf welche Weise dies geschah. Die Hausarbeit ist in drei Teile gegliedert. Der erste Abschnitt beschäftigt sich mit dem Ursprung der Familie. Dieser Teil ist unverzichtbar, um die Frage beantworten zu können, welchen Status und Einfluss die Familie zu Beginn ihres Auftretens im Breisgau hatte. Ohne diese Informationen ist es nicht möglich die Entwicklung der Familie aufzuzeigen. Aus diesem Grund ist es zunächst notwendig in knapper Form darzustellen, wer überhaupt die ersten Siedler Freiburgs waren, bevor der Fokus auf die Familie Snewlin fallen kann. Erst dann erfolgt die eigentliche Untersuchung über den Ursprung.

Der zweite Teil der Arbeit geht der Frage nach, welchen Besitz die Snewlins hatten und woher dieser kam? Woher stammten die dafür notwendigen Mittel? Welche Qualität hatten die Erwerbungen? Gab es im Laufe der Zeit eine Interessenverschiebung? Um vor allem letztere Frage zu beantworten, ist es nötig, das 13. und das 14. Jahrhundert unabhängig voneinander zu beleuchten. Des Weiteren sollen an dieser Stelle zwei bedeutende Persönlichkeiten der Familie etwas mehr fokussiert werden: Snewli Bernlapp und Johann Snewlin der Gresser. Im Mittelalter war der Bergbau im Schwarzwald von großer Wichtigkeit, wenn es um lukrative Geschäfte ging, weswegen dieser Teilbereich in einem kleinen Zusatzkapitel behandelt werden soll.

Der dritte und letzte Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit den Geldgeschäften, die die Familie tätigte, sowie der Frage, welchen Einfluss die Familie innerhalb der Stadt gewinnen konnte. Wie wohlhabend war die Familie wirklich? Wie vermehrten sie ihren Reichtum? Durch welche Faktoren gelang es ihnen Einfluss zu gewinnen? Waren hierfür die Ämter innerhalb der Stadt verantwortlich, die sie begleiteten? Welche Tätigkeiten führten die Snewlins überhaupt aus und bewirkten diese einen Aufstieg innerhalb der Gesellschaft? Wenn ja, bleibt letztlich die Frage, wie sich das auf das Verhältnis zu den Freiburger Bürgern bzw. dem Grafen der Stadt auswirkte.

Zum Schluss sollen in einem Resümee die Ergebnisse dieser Arbeit kurz zusammengefasst werden und gleichzeitig der Versuch erfolgen, die Familie in ihren Anfängen und ihrem Höhepunkt zu vergleichen.

Abschließend möchte ich noch bemerken, dass in der Arbeit vor allem bei der Aufzählung der erworbenen Güter, der getätigten Geldgeschäfte und der besetzen Ämter eine Auswahl getroffen wurde. Hier alle Fakten aufzuzählen wäre nicht Sinn der Arbeit gewesen und hätte den Rahmen gesprengt. Die Namen der einzelnen Familienmitglieder werden nicht konsequent mit komplettem Namenszusatz wiedergegeben.[1] Dies geschieht nur, wenn es das Verständnis erfordert. Der Grund hierfür ist die Tatsache, dass einige Vertreter der Familie die Zusätze erst zu einem späteren Zeitpunkt erhielten.

Die beiden am häufigsten verwendeten Quellen, das Freiburger Urkundenbuch von Friedrich Hefele (Hrsg.), sowie das Urkundenbuch der Stadt Freiburg im Breisgau von Heinrich Schreiber (Hrsg.) werden in der Arbeit stets in den Fußnoten abgekürzt ( FUB I-III (Hefele) und UB I (Schreiber)).

2 Herkunft der Familie Snewlin

2.1 Das älteste Freiburger Patriziat

Um das Freiburger Patriziat genauer beleuchten zu können, das heißt eine Aussage darüber zu treffen, wie sich diese Schicht in den Anfangszeiten der Stadt definierte und aus welchen Gruppierungen sie bestand, muss die erste Quelle Freiburgs als Stadt bzw. Markt zu Hilfe genommen werden. Gemeint ist hiermit die so genannte Alte Handfeste aus dem Jahre 1120, aus der hervorgeht, dass Konrad, der Bruder Herzog Bertolds III, an seinem Flecken Freiburg einen Markt initiierte. Die genauere Bedeutung dieser Aussage, dass nämlich nicht der Herzog, sondern sein ambitionierter Bruder den Markt Freiburg gründete[3], muss an dieser Stelle offen gelassen werden, sonst würde der Rahmen der Arbeit gesprengt werden. Das Gleiche trifft für einen Exkurs über den Ursprung der Stadt zu.[2]

Wichtig sind die in diesem auch Konradprivileg genannten Schriftstück angesprochenen Gruppierungen, um letztlich die Frage beantworten zu können, wer die ersten Ansiedler[4] Freiburgs waren. Waren es freie Bauern, Kaufleute oder Adlige? Diese Frage lässt sich nur schwerlich beantworten. Zunächst war der Großteil der Historiker der Ansicht, Freiburg wäre eine reine Kaufmannstadt gewesen. Der Grund hierfür waren die im Konradprivileg zahlreich eingeräumten Privilegien der Kaufleute, sowie das geltende Kölner Kaufmannsrecht.[5]

Eine Besonderheit der Alten Handfeste waren nicht die hier angesprochenen Rechte, sondern die Tatsache, dass Konrad gegenüber den coniuratores fori einen Eid leistete, sich an alle eingeräumten Rechte zu halten. Mathias Kälble spricht an dieser Stelle von einer Art geschlossenen Vertrag, in welchem die Vertragspartner die coniuratores fori waren.[6] Zusicherungen wie die Sicherheit der Handelswege und eine Erlassung des Marktzolls lassen darauf schließen, dass es sich bei den in der Urkunde erwähnten mercatores personatii wirklich um Kaufleute handelte![7] Doch war das natürlich nicht die einzige Gruppierung, die sich in Freiburg niederließ. In der Urkunde ist ebenso die Rede von den homines novi und den burgenses, denen ebenfalls (weniger) Rechte eingeräumt wurden. Die ersten Ansiedler Freiburgs waren also auf keinen Fall nur Kaufleute. Vielmehr gehen mittlerweile einige Historiker davon aus, dass sich auch Ministeriale in der Stadt niederließen, die von ihrem Herrn entweder aus ihrem Dienst entlassen wurden – also frei waren, oder mit einer Art Band weiterhin mit ihrem Herrn verbunden waren.[8] Ministeriale durften nur mit Genehmigung der mercatores personatii in der Stadt wohnen. Der Historiker Knut Schulz prägte in diesem Zusammenhang den Begriff der „bürgerlichen Ministerialität“.[9] Ministeriale muss es, den Zeugenlisten nach zu urteilen, in der Stadt jedenfalls einige gegeben haben.[10] Maurer widerspricht dieser These zumindest für die Gründungszeit Freiburgs.[11]

Es lassen sich nur Vermutungen darüber anstellen, wer den größeren Teil der Siedler Freiburgs ausmachte. Auffallend ist jedoch die Tatsache, dass frühere Meinungen all zu oft viel zu pauschalisierend waren, nämlich dass entweder alle Bürger Ministeriale oder Kaufleute waren. Die Antwort liegt vermutlich in einer Kombination beider Ansichten.[12]

2.2 Der Ursprung der Familie

Um festzustellen, woher die einflussreiche Familie Snewlin nun kam, bedarf es, genau wie bei Frage nach dem Patriziat, einer intensiven Auseinandersetzung mit den mittelalterlichen Quellen und Zeugnissen der Stadt Freiburg und ihrer Umgebung. Was zunächst klar erscheint, wurde in den Anfängen der Stadtgeschichte aber allzu oft wenig beachtet. So gab es viele Ansätze und Theorien über den Ursprung dieser im 14. Jahrhundert so bedeutenden Freiburger Patrizierfamilie – zumeist ohne Angaben von Quellen.

Die gängige Meinung über die Herkunft der Familie Snewlin war zunächst die, dass diese große Familie, die mit der Zeit 14 Äste herausbildete, von der Schneeburg nahe Freiburg abstamme. Ganz in dieser Tradition berichtete beispielsweise Sebastian Münster in seiner 1592 erschienenen Cosmographey von einem zerbrochenen Schloss in Freiburg, der Schneeburg, von dem das Geschlecht der Snewlin abstamme.[13]

Er erwähnte auch die 14 Äste die sich mit der Zeit angeblich herausbildeten und schuf somit eine Grundlage für viele folgende Äußerungen diesbezüglich. Frank Kreutter ergänzte diese These dahingehend, dass er auch einen möglichen Stammsitz auf der Wilden Schneeburg bei Oberried nicht ausschloss.[14] Schenkt man diesen Aussagen glauben, handelte es sich bei den Snewlins also um edelfreie Burgenbesitzer im Gefolge derer zu Urach. J. Bader bezweifelte als erster diese Theorie und wies darauf hin, dass die Familie Snewlin den Burgen nur ihren Namen gegeben hätte. H. Maurer sieht in den Snewlins eindeutig Ministeriale, die später mit dem städtischen Patriziat verschmolzen. Später argumentierte er wiederum eher für eine kaufmännische Herkunft.[15] Dieser Ansicht war auch Fritz Geiges, der in ihnen eindeutig Nachfahren der mercatores personatii sah.[16] War die Familie nun kaufmännisch geprägt, oder handelte es sich um Ministeriale bzw. edelfreie Burgenbesitzer?

Hierzu geben die vorhandenen Quellen und Zeugenlisten nähere Auskunft. Bei den ersten Erwähnungen der Familie Snewlin handelt es sich fast ausschließlich um Zeugenlisten. Bei solchen Listen wurden die Zeugen meist in Ranglisten geführt, geordnet nach ihrem Stand. Selten jedoch wurden Personen explizit als Ministeriale oder nobiles bezeichnet und oft genug ist der Ursprung der anderen Zeugen unklar, weswegen eine Untersuchung darüber, zwischen welchen Personen die Snewlins genannt werden, zwar durchaus Aufschluss über die Herkunft geben kann, jedoch mit einer gewissen Vorsicht gedeutet werden muss.

Für das 12. Jahrhundert gibt es keine Erwähnung der Familie in Zeugenlisten. Der früheste Beleg ist eine Quelle vom 01. 05. 1215, in welcher „cunradus Snewli, frater eius Hermannus“[17] zwischen Zeugen genannt wird. Diese Personen lassen sich zumindest teilweise aber der Ministerialität zuordnen.[18]

Zwei Jahre später erhält in einer weiteren Quelle „domino cunrado Snevvelino“[19] den Neubruchzehnten auf dem Schlierberg. Die Bezeichnung domino ist an dieser Stelle bemerkenswert, lässt jedoch weder auf einen ministerialischen Bezug noch auf eine edelfreie Stellung schließen, sondern ist vielmehr Ausdruck des größeren Einflusses und Besitzes, den Konrad Snewlin zu dieser Zeit hatte.[20]

Es existierten in der Folgezeit weitere Zeugenlisten, die eine Ministerialität vermuten lassen, beispielsweise bei einer Verleihung von Gütern an die Herren von Üsenberg.[21] Der bereits angesprochene Ausdruck des gewonnenen Einflusses wird in einer Quelle aus dem Jahre 1220 deutlich, in der Konrad als „Chonradus Sneuwelinus scultetus“[22] genannt wird. Er war also bereits Schultheiß der Stadt Freiburg.[23] Bemerkenswert ist eine weitere Quelle von 1236. In dieser Urkunde Egens von Urach werden einige Zeugen explizit als miles oder nobiles bezeichnet. Konrad Snewlin wird in diesem Zusammenhang jedoch nicht näher umschrieben und kann nicht eindeutig einer Gruppe zugeordnet werden. Auffallend ist nur seine Stellung zwischen den angesprochenen Gruppierungen:

„(…) Huius rei testes sunt: abbas cele Sancti Petri et camerarius eiusdem loci, Wer(nherus) monachus de Tennibach, frater C. Torso, nobilis B. de Esshibach (…) Wer(nherus) de Merdingen milites, H(einricus) Vazzarius, H. Spolinus et filius eius, C(onradus) Snewelinus, L(udovicus) de Muncingen (…)“[24]

Einen konkreteren Hinweis auf eine ministeriale Abstammung geben vielleicht zwei Urkunden aus dem Elsass, in welchen wir von einem „ Rudgerus Snewil advocatus“ bzw. einem „ Snevelinus advocatus de Mulnhen“ erfahren.[25] Gemeint ist hier der Vogt von Mülhausen. Besitzer dieser Vogtei war das Geschlecht der Staufer, was zunächst an eine staufische Ministerialität denken lässt.[26] Scheinen also die letztgenannten Urkunden das Abstammen aus der Ministerialität wahrscheinlicher werden lassen, erweckt eine Freiburger Quelle aus dem Jahr 1240 wieder Zweifel. In dieser wird Konrad Snewlin nämlich zum ersten Mal einer Gruppierung zugeordnet indem er ausdrücklich als cives bezeichnet wird.[27] Endgültige Beweise, in welcher Schicht Konrad Snewlin zu suchen ist, gibt eine Urkunde aus dem Jahr 1242, in der Konrad Snewlin und Ludwig von Munzingen als militibus et civibus bezeichnet werden.

„Noverint universi, quod nos interveniente communi consilio et unanimi consensu nostri capituli ecclesie Morbacensis ob evidentem utilitatem sed et honestatem ipsius ecclesie decinam nostram de Biengin attinentem nostro hospitali Chronrado Snewilino ac Ludewico de Muncingen mili(ti)bus et civibus de Friburch in feodum concessimus libere et absolute. (…)“[28]

Gleichzeitig lässt dieser Beleg den Leser nach wie vor im Unklaren darüber, ob Konrad Snewlin nun zuvor Ministeriale war oder nicht.

Anhand der frühen Quellen Freiburgs und jenen aus dem Elsass lässt sich also festhalten, dass kein Snewlin explizit als Ministeriale oder nobilis bezeichnet wird. Vieles lässt aber auf eine ministeriale Abstammung schließen. Besonders die „auffallend häufige Nennung zwischen Ministerialen“[29] und die beiden Urkunden aus dem Elsaß, lassen eine staufische Ministerialität nahe liegend erscheinen. Rudgerus Snewil schien sehr wahrscheinlich mit den Freiburger Snewlins verwandt gewesen zu sein, da der Name bei keiner anderen Familie belegt ist. Darüber hinaus pflegten die Snewlins Kontakte ins Elsaß, besonders zur Abtei Murbach.[30] Ein weiteres Indiz für eine ministeriale Abstammung ist die bisher nicht erwähnte Tatsache, dass Johann Snewlin mit Clementia von Falkenstein verheiratet war.

Gegen diese Theorie spricht jedoch, dass kein Ministeriale in der Stadt wohnen durfte:

„nullus de hominibus vel ministerialibus ducis vel miles aliquis in civitate habitabit, nisi ex communi consensu omnium urbanorum et voluntate“[31]

[...]


[1] Z. B. ze Wiger, vom Birkenberg u. s. w..

[2] An dieser Stelle soll jedoch daraufhin gewiesen werden, dass der Begriff des Patriziers eigentlich erst in der Renaissance gebräuchlich wurde.

[3] Und das ohne Privileg des Königs.

[4] Bewusst soll an dieser Stelle nicht von „Bürgern“ die Rede sein.

[5] Kälble, Mathias: Zwischen Herrschaft und bürgerlicher Freiheit. Stadtgemeinde und städtische Führungsgruppen in Freiburg im Breisgau im 12. und 13. Jahrhundert (Veröffentlichungen aus dem Archiv der Stadt Freiburg im Breisgau 33), Freiburg im Breisgau 2001, S.134f., vgl.: Blattmann, Marita: „Diz sint dü reht der stat ze Friburg im Brisgöwe“. Das Freiburger Rechtswesen bis 1300, in: Haumann, Heiko; Schadek, Hans (Hrsg.): Geschichte der Stadt Freiburg im Breisgau. Von den Anfängen bis zum „Neuen Stadtrecht von 1520, Band 1, Stuttgart 1996, S.554.

[6] Kälble, 2001, S.99.

[7] Hierzu müssen wohl auch die coniuratores fori gezählt werden, vgl.: Maurer, Heinrich: Ursprung des Adels der Stadt Freiburg i. Br., in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 5 (1890), S.474.

[8] Fleckenstein, Josef: Bürgertum und Rittertum in der Geschichte des mittelalterlichen Freiburg, in: Müller, Wolfgang (Hrsg.): Freiburg im Mittelalter. Vorträge zum Stadtjubiläum 1970 (Veröffentlichung des Alemannischen Instituts 29), Bühl 1970, S.81.

[9] Kälble, 2001, S.135.

[10] Zumindest im 13. Jahrhundert.

[11] Maurer, 1890, S.474ff..

[12] Kälble, 2001, S.6f..

[13] Münster, Sebastian: Cosmographey oder Beschreibung aller Länder, Herrschafftenn und fürnemesten Stetten des gantzen Erdbodens, Ausgabe 1588, Basel 1588, vgl.: Nehlsen, Hermann: Die Freiburger Familie Snewlin. Rechts- und sozialgeschichtliche Studien zur Entwicklung des mittelalterlichen Bürgertums (Veröffentlichungen aus dem Archiv der Stadt Freiburg im Breisgau 9), Freiburg 1967, S. 1.

[14] Kreutter, Franz: Geschichte der K. K. Vorderösterreichischen Staaten 1, Ausgabe St. Blasien, Freiburg 1790, S.528ff..

[15] Nehlsen, 1967, S.2 und 13.

[16] Geiges, Fritz: Der mittelalterliche Fensterschmuck des Freiburger Münsters, in: Schauinsland 47/50 (1923), S.247.

[17] FUB I, nr. 29.

[18] Z. B. Kuno von Falkenstein, vgl.: Nehlsen, 1967, S.16f..

[19] FUB I, nr. 30.

[20] Nehlsen, 1967, S.17.

[21] FUB I, nr. 34.

[22] FUB I, nr. 36.

[23] Dazu an späterer Stelle mehr.

[24] FUB I, nr. 51.

[25] Nehlsen, 1967, S.19.

[26] Allerdings bliebe dann die Frage offen, wie ein staufischer Ministeriale in eine zähringische Stadt gelangte. Gleichzeitig ist ein Wechsel des Dienstherrn äußerst fraglich.

[27] FUB I, nr. 69.

[28] FUB I, nr. 72.

[29] Kälble, 2001, S.139.

[30] Nehlsen, 1967, S.30.

[31] Ebd., 1967, S.30.

Details

Seiten
26
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640202386
ISBN (Buch)
9783640207084
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v118152
Institution / Hochschule
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg – Historisches Seminar
Note
2,0
Schlagworte
Aufstieg Familie Snewlin Jahrhundert Adel Burgen Oberrhein Hoch- Spätmittelalter

Autor

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Titel: Der Aufstieg der Familie Snewlin im 13. und 14. Jahrhundert