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Die mystischen Erscheinungen in Rilkes "Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge"

Seminararbeit 2007 23 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehung des Malte Laurids Brigge

3. Literaturgeschichtlicher Kontext

4. Rilke und die Mystik

5. Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge
5.1. Pariser Großstadterfahrung
5.2. Kindheitserinnerungen
5.3. Maltes Lektüren

6. Mystische Motive und Erscheinungen im „Malte“
6.1. Das „neue Sehen“
6.2. Tod und Angst
6.3. Die Mauer
6.4. Der Sterbende in der Crémerie
6.5. Das Große
6.6. Der Epileptiker
6.7. Das mystische Bewusstsein der Brahes
6.8. Maltes Hand
6.9. Das Spiegelgeschehen
6.10. „Der verlorene Sohn“

7. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Mit seinem tagebuchähnlichen Prosawerk „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ lässt Rilke eine neue Form des Romans entstehen. Die Hauptfigur des Werks ist der junge Dichter Malte Laurids Brigge, der isoliert in seinem Pariser Apartment seine Eindrücke, Empfindungen und Erinnerungen niederschreibt und Wege aus seiner Identitätskrise und Existenzangst sucht.

„Malte“ ist sicherlich im Kontext zu Rilkes eigenen Lebenserfahrungen zu lesen. Dennoch kann man den „Malte“ vor der Hintergrund der Endzeitstimmung um die Jahrhundertwende, Gegenströmung zum Naturalismus sowie der Kritik an der modernen Zivilisation interpretieren. In dem Zusammenhang widmeten sich Autoren wie Morgenstern, Musil und Rilke der Mystik, so dass ihre Werke als „Epiphanie“ zu lesen sind.

Zunächst werde ich die Entstehung des Werkes MLB, dessen literaturhistorischen Hintergrund, das Verhältnis Rilkes zur Mystik sowie den Inhalt des Werkes darlegen, bevor ich speziell auf die mystischen Erscheinungen im Prosawerk eingehe, die Maltes Identitätsproblematik verdeutlichen.

2. Entstehung des Malte Laurids Brigge

Ich möchte dir sagen, liebe Lou, daß Paris eine ähnliche Erfahrung für mich war, wie die Militärschule; […] Damals als ich ein Knabe unter Knaben war, war ich allein unter ihnen; und wie allein war ich jetzt unter diesen Menschen, […].1

Diese Erfahrungen schilderte Rilke am 18. Juli 1903 in einem Brief an seine Vertraute Lou Andreas-Salomé. Rilke befand sich im Sommer 1902 in Paris, nach dem er sein bürgerliches Familienleben in Westerwede aufgegeben hatte.2 In Paris hat Rilke seine Großstadterfahrungen im dritten Teil des Stundenbuchs sowie in Briefen schriftlich verarbeitet und schaffte so die erste Grundlage für die zentralen Szenen des „Malte Laurids Brigge“.3

Rilke begann mit der eigentlichen Niederschrift während eines Aufenthaltes in Rom von September 1903 bis Juni 1904. Weitere Schreibphasen mit schöpferischen Pausen erfolgten während seiner Aufenthalte in Skandinavien, auf der Insel Capri sowie in der französischen Provence. Im Januar 1910 verließ Rilke Paris und beendete in Leipzig die rund sechsjährige Arbeit am Malte. Der Erstdruck der Aufzeichnungen erschien am 31. Mai 1910.4

Rilkes verarbeitete im MLB seine schrecklichen Großstadterlebnisse. Der Name „Malte Laurids Brigge“ gleicht vom Rhythmus und Intonation her dem Namen „Rainer Maria Rilke“, so dass die Vermutung besteht, es handele sich bei MLB um ein autobiographisches Werk. Doch im Brief an Lou Andreas-Salomé vom 28. Dezember 1911 schreibt er:

Die gute Ellen Key hat mich natürlich umgehend mit dem Malte verwechselt…aber niemand als du, liebe Lou, kann unterscheiden und nachweisen, ob und wieweit er mir ähnlich sieht…“5

Die Titelfigur Malte, die Familienpersonen sowie die historischen Figuren sind von Rilke in Fiktionen verwandelt worden.6 Der Autor befasste sich mit skandinavischer Literatur und dänischen Quellen, um die Familiengeschichte Maltes zu kreieren.7 Für die im „Malte“ erwähnten Ereignisse und Gestalten aus der französischen und russischen Geschichte durcharbeitete er historische Werke.8 Das Malte-Werk ist also ein Resultat von Rilkes Lektüren und Quellenstudien, verknüpft mit autobiographischen und literaturgeschichtlichen Hintergründen.

3. Literaturgeschichtlicher Kontext

Rainer Maria Rilke gehört zu der Dichtergeneration, die den „rational betonten Naturalismus durch Hinwendung zu einer am Irrationalen orientierten Geisteshaltung“9 überwinden wollten. Diese irrationale Bewegung wird als „Symbolismus“ bezeichnet und fand seinen Ursprung im Jahre 1885 in Frankreich.10 Die Vertreter forderten die „Wiederentdeckung der im (…) Naturalismus vernachlässigten und (…) verlorenen gegangenen Gefühlswerten und die Rückgewinnung einer von der Subjektivität getragenen Form“. Charakteristisch hierfür sind psychisch-irreale Elemente sowie der kosmische Bezug des Menschen und seiner Stellung zu Gott und der Schöpfung.11 Der symbolistische Weg ist mit den Schlagwörtern „Seelenschöpfer“, „Mysterium“ und „spiritualistischer Naturalismus“ gekennzeichnet.12 Gegenstand der symbolistischen Dichtung ist die Beschäftigung mit dem Einzelmenschen, dessen inneres Seelenleben, seine Gefühlsregungen und seiner Angst in Verbindung mit dem Metaphysischen dargelegt werden soll.13 Die symbolistischen Werke sind vom „persönlichen Erleben“14 des Individuums geprägt, wie auch im MLB.

Die Dekadenz-Dichtung, welche die Endzeitstimmung und den Tod thematisierte, wurde auch unter dem Begriff Symbolismus gefasst.15 Die Todesthematik und die damit verbundene Existentangst und der Identitätszerfall spielt auch in Rilkes Prosawerk eine zentrale Rolle.

Bei MLB handelt es sich um ein Werk, welches in einer Krisensituation der Moderne, in Zeiten der Endzeitstimmung und der neuen Zivilisation, entstanden ist, welches anhand symbolistischer und mystischer Elemente die problematische Beziehung zwischen Ich und Welt thematisiert.

4. Rilke und die Mystik

Rilkes Werke sind Teil einer Strömung der Jahrhundertwende, in der mystische Erfahrungen im Zentrum des literarischen Schaffens sind.

Theologen definieren wird die Vereinigung der menschlichen Seele mit Gott als „Mystik“ bezeichnet, während Philosophen den Begriff als Erkenntnis- oder Wahrheitserfahrung definieren. In der Literaturwissenschaft wird die mystische Erfahrung als „Epiphanie“ bezeichnet. Hierbei soll durch die Sprache eine „unbildliche Erfahrung“ verbildlicht und erfahrbar werden.16

Rilkes Bestreben, das „Unsagbare zu Wort zu bringen, seiner bildhaften, antithetischen Sprache, dem Ding-Symbolismus, der Idee der Abhängigkeit Gottes vom Menschen sowie der zentralen Stellung der Todesthematik“17 weisen auf die Mystik in seinen Werken hin.

Rilkes Aufenthalte in Frankreich und Russland und die Dekadenz des Zeitalters beeinflussten Malte hinsichtlich seines mystischen Bewusstseins.18 Rilke setzt die Kritik an „die westliche Zivilisation, den Rationalismus, die Mechanisierung der Welt, die Unkultur der großen Städte“ mit der Sehnsucht nach Gott entgegen.19 Rilke bezog sich hierbei auf die Kultur- und Zivilisationskritik Nietzsches20 und der Problematik der Disharmonie zwischen Ich und Welt. Während in seinen frühen Werken wie „Das Stundenbuch“ oder „Die Geschichten vom lieben Gott“ die Gotteserfahrung im Vordergrund steht, geht es im MLB mehr um die Suche nach der Identität, die Existenzangst und den Integrationsversuch eines Einzelmenschen in der modernen Zivilisation. Die mystische Erfahrung ist hier durch das fremde Gegenüber von Subjekt und Objekt geprägt. Mystik ist der Weg zur Ent-Einzelung, Ent-Persönlichung und so auch immer wieder der Weg des Leidenden, der Weg aus der Weltangst.21

5. Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge

Malte Laurids Brigge ist ein 28jähriger Adeliger dänisch-ländlicher Herkunft, der von der Grafenfamilie Brahe, väterlicherseits von den Brigges abstammt. Als junger Mann verlässt er seine Familie und reist nach Paris. In dieser großstädtisch-modernen Zivilisationswelt fällt der Dichter in eine tiefe Sinn- und Lebenskrise, die ihn dazu veranlasst, sich in seine Kindheit zu flüchten und seine zukünftige Existenz nach Vorbild seiner Lektüren zu entwickeln.22 So notiert er isoliert in seinem Apartment seine Gedanken. Die tagebuchähnlichen Aufzeichnungen bestehen aus den gegenwärtigen Paris-.Erfahrungen (1-26), den vergangenen Kindheitserinnerungen (27-53) sowie den Raum und Zeitübergreifenden Lektüren Maltes (54-71).

5.1. Pariser Großstadterfahrung

„So, also hierher kommen die Leite um zu leben, ich würde eher meinen, es stürbe sich hier.“23 Auf diese Weise schildert Malte seine ersten Impressionen der Großstadt Paris, die geprägt sind von Hässlichkeit, Elend, Not, Krankheiten, Angst und Tod. Er sieht Hospitäler, sterbende Menschen, Schwangere vor ihrer Entbindung, Bettler, Prostituierte oder einen Mann, der „blind war und schrie“. Malte erkennt, dass er „Sehen“ lernt, dass er ein Inneres hat, was er noch nicht kennt und in welches bereit für das Äußere ist (MLB, [4]). Malte „sieht“ dabei nicht nur mit den Augen, sondern mit allen Sinnen, um seine Impressionen und den elendigen Zustand der modernen Gesellschaft auszudrücken. So riecht er den Geruch von Jodoform, Pommesfrites und Angst, welches ein Kind im Kinderwagen einatmet (MLB, [1], S. 7) oder hört die Geräusche der industriellen Großstadt, wie elektrische, läutende Bahnen, Automobile oder klirrende Scheiben. (MLB, [2], S. 8) In Paris hat Malte eine Begegnung mit dem Fremden und Hässlichen, einer neuen, abschreckenden Wirklichkeit. Immer wieder spricht er von Angst und Furcht: „Ich fürchte mich. Gegen die Furcht muß man etwas tun, wenn man sie einmal hat. Es wäre sehr häßlich, hier krank zu werden.“ (MLB, [6], S. 10). Er klagt über das anonyme, „fabrikmäßige Sterben“ in Hotels (MLB [7], S. 11.) und denkt an seinen Großvater Brigge, der im Gegensatz zu den Großstadtmenschen seinen „eigenen Tod“ hatte. (MLB [8], S. 12 ff.)

Das Sehenlernen, die Betrachtung der gesamten Wirklichkeit, bedeutet für Malte auch seine Dichterexistenz: „Ich glaube, ich müsste jetzt anfangen zu arbeiten, jetzt, da ich sehen lerne.“ (MLB, [14], S. 18, 1) Der Dichter Malte verkörpert den einsamen, anonymen Menschen in der Großstadtmasse mit Existenzängsten. Er zählt sich aufgrund seiner sozialen Isolation und seiner Armut zu den „Fortgeworfenen“, den „Abfälle[n] und Schalen von Menschen“ (MLB, [16], S. 34) gehört. Selbst bezeichnet er sich als ein „Nichts“. (MLB, [14], S. 21) So identifiziert er sich mit dem Schrecklichen wie die verfallenen Pariser Häuser, sowie mit einem Sterbenden und dem Epileptiker, versucht sich zu integrieren. Dabei macht Malte eine Entfremdung von allem durch:

Ich bin ja noch gar nicht in dieser Welt eingewöhnt gewesen, die mir gut scheint. Was soll ich in einer anderen?“ (MLB, [18], S. 43) Paris ist für ihn eine „veränderte Welt“ mit „merkwürdigen Versuchungen“, denen er erlegen ist. (MLB, [18], S. 43) Malte empfindet seinen Großstadt- Aufenthalt als eine Veränderung seines Lebens, seines Charakters und seiner Weltanschauung. (Vgl. MLB, [22], S. 58) Er erkennt die Unterschiede zu den Großstadtmenschen Menschen, von denen er sich abtrennt und sehnt sich nach seiner Kindheit im ländlichen Dänemark, wo er unter Hunden in der „verwandten Welt“ leben kann. (MLB, [18], S. 43).

5.2. Kindheitserinnerungen

Die Kindheit als Ort der Harmonie und Geborgenheit soll die Gegenseite zu den entsetzlichen Großstadtszenen darstellen.24 Malte erhofft sich durch die Nachholung der Kindheit eine Herüberrettung in die heillose Gegenwart und die Bewältigung seiner Identitätskrise.25 Doch der Rückblick in die scheinbar idyllische Kindheit bei den Brahes und Brigges im ländlichen Dänemark ist geprägt von Todesfällen, missglückten Geburtstagen, mysteriösen Erlebnissen und Geistererscheinungen. Um geben von skurrilen Familienmitgliedern, ist Malte auch in seiner Kindheit einsam. Zuneigung erhält er nur von seiner Maman und nach deren Tod von ihrer Schwester Abelone. Malte erkennt, dass er damals schon ein Außenseiter war.26 Als sein Vater stirbt, war Malte schon im Ausland und „kam zu spät“. (MLB, [45], S. 117) Malte wurde von den Brigges als nichtexistent oder gar für tot erklärt.27 Denn Vater Brigge wird in seiner „Jägermeisteruniform“ als letztes Stammmitglied der Familie beigesetzt. Sein Wappen, Helm und Siegel werden durch den „Herzstich“ vernichtet. Malte wurde also als letzter Spross der Familie übergangen : „Nun war das Herz durchbohrt, unser Herz, das Herz unseres Geschlechts. (…)

„Heute Brigge und nimmermehr““ (MLB, [46], S. 120) Wie Elendgestalten in Paris, wurde von der Familie verstoßen, fortgeworfen.28 Dies schien der Beweggrund für ihn gewesen zu sein, seine Familie zu verlassen, um seine Identität zu finden.29 Von den Schreckenserinnerungen der Kindheit, kehrt er in die Gegenwart in Paris zurück.

4.3. Maltes Lektüren

Von der Familie ausgegrenzt und isoliert von der Pariser Gesellschaft lebend, flüchtet sich Malte letztendlich in das grüne Buch, dass er bereits „als Knabe“ besessen haben musste ( MLB, [53], S. 139) und ihm zu jeder Lebenssituation zur Hand war. Das Buch erweist sich als seine eigene Lebensgeschichte und als Spiegel seiner Seele, denn er hatte eine „Scheu von den beiden Seiten, wie vor einem Spiegel, vor dem jemand steht.“ (MLB, [54], S. 140). In der Welt der Bücher will er Lösungen für seine Identitätskrise finden. So schildert er die Tode der historischen Figuren wie Grischa Otrepjow, Karl der Kühne oder Karl VI, und bezieht deren Schicksal auf seine eigene Situation, und erinnert sich an seine Liebe Mamans kleiner Schwester Abelone, die er mit den großen Liebenden wie Sappho oder Bettine vergleicht.

Am Ende deutet Malte die Geschichte des „verlorenen Sohnes“ um und entwickelt seine eigene Lebensgeschichte, „die Legende dessen […], der nicht geliebt werden wollte“. (MLB, [71], S. 184)

Malte weiß, dass seine Identität von seiner Familie bestimmt wurde. Selbst wenn er zurückkehrt, würde er ein Verlorener bleiben30, im „ ungefähre[n] Leben, das sie ihm zu schreiben“. (MLB, [71], S. 186) Die Loslösung von seiner Familie bedeutet seine einsame Existenz und die Entwicklung seiner Identität, die er nie hatte. Am Ende Malte akzeptiert dieses Außenseiter-Dasein und entwickelt sich so zu einem objektiven Dichter. Doch durch seine Nicht-Identität ist Malte letztendlich zum Untergang verurteilt.31

6. Mystische Motive und Erscheinungen des Malte Laurids Brigge

6.1. Das „neue Sehen“

Bei der Schilderung der Pariser Eindrücke und Wahrnehmungen kommt Malte zu einer neuen Selbsterkenntnis:

Ich lerne sehen. Ich weiß nicht woran es liegt, es geht alles tiefer in mich ein, […]. Ich habe ein Inneres, von dem ich nicht wusste. […] Ich weiß nicht was dort geschieht. (MLB, [4], S. 8)

Mit dem Sehenlernen erkennt Malte ein bisher unbekanntes, inneres Ich, „in welches das Außen ungefiltert eindringen kann“32 : „Alles geht jetzt dorthin.“ ( MLB, [4], S. 8). Malte befindet sich zwischen äußerer und innerer Wirklichkeit33, was die Voraussetzung für die mystische Erfahrung ist. Das Sehen agiert als Vermittler zwischen Subjekt und Objekt, dem Inneren und Äußeren. So sieht Malte den blinden Blumenkohlverkäufer, dessen Kontakt zur Außenwelt behindert ist, nicht mehr subjektiv, sondern sieht neben ihm stehend in ihn ein34: „ Habe ich schon gesagt, dass er blind war? […] Also er war blind. […] Das habe ich gesehen. Gesehen.“ (MLB, [18], S. 38). Auch vollzieht sich Maltes Gotteserlebnis an einen blinden Zeitungsverkäufer, der ihm die elendige, nicht zu bewältigende Großstadtwirklichkeit offenbart35: „Mein Gott, fiel es mir mit Ungestüm ein, so bist du also. Es gibt Beweise für deine Existenz.“ (MLB, [59], 156)

[...]


1 Rilke an Lou Andreas-Salomé, 18.07.1903, In: Materialien zu Rainer Maria Rilke „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“, Hartmut Egelhardt (Hg.). Frankfurt 1974, S. 23.

2 Franz Loquai: Zeittafel zu Rilke. In: R.M.R:. Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Mit einem Nachwort, einer Zeittafel zu Rilke, Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen von Franz Loquai. München 2005, S. 241.

3 Loquai: Nachwort, S. 216.

4 Ebd., S. 216/217.

5 Rilke an Lou Andreas-Salomé, 28.12.1911, Hartmut Egelhardt (Hg.), S. 88.

6 Loquai, S.218/219.

7 Loquai, S. 219.

8 Ebd.

9 Hans W. Panthel: Der französische Symbolismus als literarischer Hintergrund beider Dichter. In: Rainer Maria Rilke und Maurice Maeterlink, Berlin 1973. S. 10.

10 Panthel, S. 10.

11 Ebd., S. 11.

12 Ebd., S. 12.

13 Ebd., S. 13.

14 Ebd., S. 13.

15 Ebd., S. 14.

16 Vgl. Martina Wagner-Egelhaaf: Mystik der Moderne. Die visionäre Ästhetik der deutschen Literatur im 20. Jahrhundert. Stuttgart 1989. S. 2.

17 Wagner-Egelhaaf, S. 62.

18 J.H. Wild: Rainer Maria Rilke. Sein Weg zu Gott. Zürich 1936, S. 11.

19 Ebd., S. 67.

20 Manfred Engel: Das mittlere Werk 1902-1910. In: Manfred Engel, Dorothea Lauterbach: Rilke-Handbuch Leben-Werk- Wirkung. Stuttgart 2004 (Metzler), S. 330.

21 Fritz Dehn: Rainer Maria Rilke und sein Werk. Eine Deutung. Leipzig 1971. S. 100.

22 Engel, S. 320.

23 Rainer Maria Rilke: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. In: R.M.R.: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Mit einem Nachwort, einer Zeittafel zu Rilke, Anmerkungen und bibliographischen Hinweisen von Franz Loquai. München 2005, 2., überarb. u. erw. Auflage, S. 7-190; hier : S. 7. Im Folgenden zitiert als: MLB, Kapitel- und Seitennummer.

24 Loquai, S. 223.

25 Ebd., S. 228.

26 Ebd., S. 223.

27 Ebd., S. 228.

28 Ebd., S. 224.

29 Loquai, S. 228, 229.

30 Ebd., S. 223.

31 Ebd.., S. 224.

32 Renate Breuninger: Wirklichkeit in der Dichtung Rilkes. Stuttgart 1989, S. 199.

33 Ebd.

34 Ebd., S. 205.

35 Wilhelm Loock: Rainer Maria Rilke. Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Interpretationen. München 1971 S. 95

Details

Seiten
23
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640200634
Dateigröße
491 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v117691
Institution / Hochschule
Universität Bremen
Note
2,3
Schlagworte
Erscheinungen Rilkes Aufzeichnungen Malte Laurids Brigge

Autor

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