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Die Position der evolutionären Ethik mit Blick auf die Erziehung

Hausarbeit 2007 26 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

A. Eine Begriffs- und Standortbestimmung

1. Bezugnahme und Präzisierung

2. Abgrenzung des Begriffs “Evolutionäre Ethik“

3. Zum Begriff der Moral
3.1 Moralentwicklung
3.2 Altruismus
3.3 Genetischer Altruismus

4. Normen und Werte
4.1 Normen und Fakten
4.2. Die Entwicklung von Normen im Spannungsfeld zwischen Kultur, Sprache und
genetischen Grundlagen

5. Menschliche Freiheit

B. Implikationen für die Pädagogik

6. Erziehung

7. Moral und Moralerziehung - Verhaltensbiologische Grundlagen (nach von Cube)

8. Drei Triebkräfte des Verhaltens (nach Mohr)

9. Die Bedeutung von Lernprozessen bei der Entwicklung von Wertvorstellungen (nach
Liedtke)

Zusammenfassung

Vom Kopf auf die Füße

Literaturverzeichnis

Einleitung

In unserer heutigen Zeit, einer Zeit, schneller gesellschaftlicher Veränderungen, in der die Halbwertszeit auch moralischer Maßstäbe immer kürzer wird, kommen im wissenschaftlichen Diskurs wieder zunehmend Stimmen zu Wort, die fragen, ob eine Betrachtung der Natur des Menschen zu einer ethischen Orientierung beitragen könnte. Darüber hinaus zeigen der in den letzten Jahren zu beobachtende „Ethikboom“ und die Debatte um den „Werteverfall“, dass das Thema den Nerv der Zeit trifft und ebenso im Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit steht. Erwartet werden Lösungen von Seiten der Pädagogik bzw. den Pädagogen, also all denen, die dem Menschen sagen sollen, was er zu tun und zu lassen hat.

Dominierte die rationalistische Denktradition der „praktischen Philosophie" über Jahrhunderte hindurch unangefochten in den Bereichen Philosophie und Pädagogik, so sind wir heute Zeugen eines „Paradigmenwechsel“ (vgl. Treml 1999, S.10). Seit einigen Jahren drängen sich zunehmend naturalistische Argumente in der Ethikdebatte in den Vordergrund. In diesem Kontext scheint auch der Name „ Evolutionäre Ethik" wieder auf.

Ihr Gegenstand ist die Behandlung ethischer Probleme auf der Basis empirischer Aussagen über die natürliche Welt (ebenda). Oder um es mit Mittwollens Worten zu formulieren: „Evolutionäre Ethik hat den Anspruch, unser moralisches Verhalten aus biologischen Ursachen heraus zu erklären“ (Mittwollen 1997, S. 153).

Aufgrund des mir gestellten Themas diese Arbeit, möchte ich im ersten Teil (A), den Begriff „Evolutionäre Ethik“ anhand zentraler Begriffe darstellen. Im zweiten Teil (B) sollen dann ausgehend von dieser Position, mögliche Implikationen für die Erziehung diskutiert werden. Grundlage dieser Hausarbeit sind Beiträge zeitgenössischer Autoren. Klassische Positionen und Literatur wie etwa die von Herbert Spencer, welcher als erster die Evolutionstheorie Darwins auf die gesellschaftliche Entwicklung anwendete, konnten aufgrund des Umfanges, keine Berücksichtung finden. Im Hinblick auf die Themenstellung erschien mir dies aber legitim.

A. Eine Begriffs- und Standortbestimmung

1. Bezugnahme und Präzisierung

„Die Theorie Darwins gehört zu den bedeutendsten und erfolgreichsten naturwissenschaftlichen Theorien aller Zeiten. Ihr Einfluss erstreckt sich weit über das Gebiet der Biologie hinaus. (…) Es kam nicht überraschend, dass diese weltanschauliche Revolution sich auch auf das philosophische Denken niedergeschlagen hat. Der Einfluss der Evolutionstheorie auf die Entwicklung der Philosophie im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts kann kaum überschätzt werden. (…) Fasst man den Begriff ,evolutionär` nicht zu eng, so dürfte es kaum eine philosophische Disziplin geben, für die keine - mehr oder weniger elaborierte - evolutionäre Um- und Neudeutung vorgelegt wurde“. (Bayertz 1993, S.7f) Bayertz nennt im weiteren Verlauf seines Textes sechs philosophische Disziplinen. So unterscheidet er zwischen evolutionärer Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Technikphilosophie, Ästhetik und evolutionärer Ethik.

„Die evolutionäre Sicht hat nicht nur integrative Funktion, indem sie verschiedene wissenschaftliche Disziplinen zusammenbindet; sie hat vielfach auch zu ganz neuen Fragestellungen und Ergebnissen geführt“. (Vollmer 1993, S. 103) Es ist die Erkenntnis gewachsen, dass viele Systeme nur als dynamische Systeme stabil bleiben können, dann, wenn etwas in ihnen geschieht. So auch soziale und kulturelle Erscheinungen, die nur erhalten bleiben, wenn sie praktiziert werden. Der Mensch unterliegt natürlicherweise, als Teil dieser Natur mit seinen Fähigkeiten und Fehlern, der Evolution. Die Evolutionäre Ethik versucht den Evolutionsgedanken analog in die ethische Diskussion einzubringen. Sie ist daher keineswegs als Alternative zur philosophischen Ethik zu sehen, sondern als Versuch in die Ethik als philosophische Disziplin evolutive Geschichtspunkte einzubeziehen. (vgl. Vollmer 1993)

2. Abgrenzung des Begriffs “Evolutionäre Ethik“

Das Thema dieser Arbeit lautet: „Stellen Sie die Position der Evolutionären Ethik dar und diskutieren Sie diese mit Blick auf Erziehung."

Nun erschien es mir nach einem ersten kurzen Literaturüberblick unmöglich, EINE Position evolutionärer Ethik auszumachen. Vielmehr bot sich mir ein Panorama beziehungsweise Spektrum an Positionen. Anknüpfend an Arend Mittwollen[1], möchte ich deshalb eine Abgrenzung des Begriffes vorschlagen, der mir auch im Kontext von Erziehung als operational erscheint. An dem einen Ende dieses Spektrums steht die Humansoziobiologie, am anderen Ende eine Position, die Mittwollen als „biologistische Ethik“ bezeichnet.

„Innerhalb dieses Spektrums können drei Grundpositionen unterschieden werden“: (Mittwollen S. 153)

a) Die humansoziobiologische Position

exklusive Beschränkung auf das moralische Verhalten. Dieses wird versucht evolutionär herzuleiten. Es werden keine normativen Ansprüche erhoben. Im Grunde also keine „Ethik", weil sie rein deskriptiv bleibt.

b) die Position der Evolutionären Ethik

diese Position schließt den Bereich des Normativen in ihre Erklärungen ein. Sie versucht darzustellen, wie sich Vorstellungen von ethischen Werten und Normen evolutiv entwickelt haben, leitet daraus aber keine Geltungsansprüche ab. Sie gesteht den Menschen eine gewisse Autonomie im Bereich der Normenbildung und ihrer Begründung zu, leitet daraus aber keinen Geltungsanspruch ab. Diese Position evolutionärer Ethik will Normen nicht rechtfertigen, dennoch einen Einfluß auf eine normative Ethik haben.

c) die Position der biologistischen Ethik

hier dient die Biologie als Quelle zur Begründung von Normen. Im Extremfall wird die Ethik biologisiert, denn die Biologie wird für die Ethik sowohl notwendig als auch hinreichend, d.h. Ethik als eigene Disziplin wird überflüssig, da sowohl das Verhalten als auch diesem zugrunde liegenden Normen biologisch erklärt und begründet werden können.

Zu bemerken ist, dass diese drei Positionen nicht scharf trennbar sind, sondern fließend ineinander übergehen. Wenn nachfolgend von Evolutionärer Ethik die Rede sein wird, beziehe ich mich auf die Position b.

Im weiteren Verlauf dieser Arbeit möchte ich zuerst versuchen, ausgehend von der "Mitte dieses Spektrums" (b), darzustellen wie die Evolutionäre Ethik die Entstehung und Entwicklung von Moral und Normen begründet.

3. Zum Begriff der Moral

Unter allen uns bekannten Lebewesen ist der Mensch das einzige, das zwischen „gut“ und „böse“ unterscheidet und den Moralbegriff kennt. Moral tritt beim Menschen universell auf. Alle Völker und Kulturen haben bestimmte Wertvorstellungen und Normen entwickelt, die das Verhalten des Einzelnen in einer Gruppe regeln sollen. (vgl. Wuketits 1999 S. 51)

Dem Moralbegriff liegt hier ein funktionales Verständnis zu Grunde, nämlich als „die Summe der Regeln (Normen), die von den Individuen einer Sozietät zu befolgen sind, damit diese Sozietät funktionsfähig bleibt“2 „Es sind die Regeln des Zusammenlebens, die das Überleben der Sozietät gewährleisten sollen. Daraus folgt, dass Moralvorstellungen gruppenspezifisch sind, von der Lebenssituation einer Gruppe abhängen und bei einer Veränderung dieser Situation auch verändert werden können“. (ebda)

Nach Liedtke zählen „Moralvorstellungen mit zu dem Kanon an Wertvorstellungen oder Führungssystemen, durch die das Verhalten eines Individuums beziehungsweise einer Gesellschaft gesteuert wird“. (Litke 1999, S. 159)

Wie stellt sich nun die Evolutionäre Ethik eine Moralentwicklung vor?

3.1 Moralentwicklung

„Das Moralverhalten des Menschen wird von Vertretern der Evolutionären Ethik in der Regel als Ergebnis einer genetischen Anpassung verstanden. Diese Anpassung verschafft den Genen und ihren Trägern Fitness und Überlebensvorteile“. (Mittwollen, S.156) Die Moralentwicklung ist dabei nicht ausschließlich genetisch determiniert, das heißt das Individuum hat einen Verhaltens- und Entwicklungsspielraum. Die Möglichkeit zu lernen und Umwelteinflüsse aufnehmen zu können, ist eine Prämisse Evolutionärer Ethik, und kann auch als genetische Anpassung interpretiert werden. Ethische Ansichten und moralisches Verhalten entstehen also im Wechselspiel von genetischen und milieubedingten Parametern. (ebda). Das Verhalten ist also weder allein biologisch noch ausschließlich sozial bedingt, weil der Mensch von Natur aus schon ein soziales Wesen ist und umgekehrt unser Sozialverhalten nicht von biologischen Determinanten entbunden werden kann. (vgl. Wuketits 1999, S.55)

Wenn aber auch das Prinzip des genetischen Eigennutzes (Fitness- Vorteile für den Träger) die biologische Evolution kennzeichnen soll, wie können dann altruistische Verhaltensweisen erklärt werden. Nachfolgend möchte ich daher auf den Begriff des Altruismus eingehen, da dieser Begriffsinterpretation ein anderes Moralverständnis als das der traditionellen Ethik zugrunde liegt. (vgl. Mittwollen 1998)

3.2 Altruismus

In der traditionellen, umgangssprachlichen Ethik ist es üblich, nur bewusstes Verhalten, dessen Ziele und Gründe man angeben kann, als „Handeln“ zu bezeichnen. Sie fragt nach den Gründen einer Handlung und verleiht daraufhin das Prädikat altruistisch oder egoistisch. Die Evolutionäre Ethik hat den Anspruch den gewöhnlichen Handlungsbegriff von seiner intentionalen Bedeutung zu trennen. „Altruistisch sind nur Verhaltensweisen, die objektiv einem anderen als dem sich verhaltenen Individuum mehr Vorteile bringen als diesem. Von Absichten oder Gründen des Handelnden darf keine Rede sein.[2]

Robert J. Richards definiert Altruismus als„ einen Beweggrund, der gewöhnlich zu einem Verhalten führt, von dem der Nehmende profitiert und das den Gebenden etwas kostet, ohne dass daraus irgendein Ausgleich für den Handelnden zu erwarten wäre“[3].

Innerhalb des Begriffsystems der Evolutionären Ethik tauchen im Zusammenhang mit dem Begriff des Altruismus, zwei weitere Begriffe auf, die einer näheren Erläuterung bedürfen, da sie bei näherer Betrachtung als egoistisch motiviert erscheinen.

a) Verwandtenselektion

die Gene eines Individuums gehören qua gemeinsamer Abstammung auch zum Erbgut seiner genealogischen Verwandten. Deshalb hat das Individuum nicht nur Interesse an seiner eigenen Fortpflanzung sondern möchte auch den jeweils nächsten Verwandten zu höherem Reproduktionserfolg verhelfen (vgl. Voland & Voland 1999, S. 196ff).

b) reziproker Altruismus

Mohr bringt den reziproken Altruismus auf die Formel: „ hilf demjenigen, der (mit hoher Wahrscheinlichkeit) später etwas für dich tun wird"[4]. Dieser Altruismus beruht auf egoistischen Motiven, man hilft jemand anderem nur, damit die Auswirkungen des altruistischen Verhaltens im Endeffekt einem selber zukommen. Er ist eine bekannte Form des Sozialverhaltens, die schon in der goldenen Regel ausgedrückt wird.

„Verhaltensweisen, die dem Handelnden nur Kosten und keinerlei Nutzen bringen, und nicht durch die oben erwähnten evolutionären Mechanismen erläutert werden können, werden als ‚echter’ Altruismus, ‚Heldenaltruismus’ oder auch als ‚genetischer Altruismus’ bezeichnet. Beispiele wären das Wirken von Mutter Theresa oder Albert Schweitzer“ (Mittwollen 2000, S. 157). Es ist evident, dass diese Tatsache, und die Tatsache, dass solche Verhaltensweisen eine große Anziehungskraft auf Menschen ausüben, nicht ohne weiteres von einer Evolutionären Ethik beantwortet werden können.

Spinnen wir deshalb unseren roten Faden weiter und beschäftigen uns nachfolgend in der gebotenen Kürze mit den möglichen Ursachen für genetischen Altruismus aus einer evolutionären Sicht.

3.3 Genetischer Altruismus

Die Vertreter einer soziobiologischen Betrachtungsweise evolutionärer Aspekte wie etwa Eckart und Renate Voland gehen davon aus, dass die zwei oben beschriebenen Formen von altruistischen Verhaltensweisen nicht ausreichen, um die Natur der Moral voll zu verstehen. „Altruismus kann auf einen dritten Ursachenkomplex zurückgehen, der mit einem unlösbaren genetischen Eltern / Kind – Konflikt zu tun hat“ (Voland Voland 1999, S. 195).

Bereits Charles Darwin machte es einiges Kopfzerbrechen, weil er nicht erklären konnte, warum manche Organismen ihren evolvierten Eigennutz zugunsten Dritter überwinden, dennoch aber existieren, obwohl sie, biologisch gesehen, keinen Bestand haben dürften. Die Soziobiologie erklärt dieses Paradoxon damit, dass nicht der Eigennutz von Individuen, Gruppen oder Arten evolutionär relevant ist, sondern dass es im Kern um die Weitergabe der Erbanlagen geht. „Nur jene Erbanlagen bleiben auf Dauer erhalten, die konsequent eigennützlich für ihre eigene maximal mögliche Verbreitung sorgen“. (Voland & Voland 1999, S. 196) Das Paradoxon kann aufgelöst werden, wenn angenommen wird, dass genetischer Eigennutz keineswegs zu persönlichem Eigennutz zwingt. Unter bestimmten Bedingungen kann es vorteilhafter sein altruistisch zu handeln, wenn sich dieser Altruismus in der Netto-Bilanz (Kosten – Nutzen) auszahlt.

Als Phänotyp wird dabei in der Regel die Erscheinungsform eines Organismus bezeichnet, die durch seine nicht sichtbare genetische Information (Genotyp) hervorgerufen wird.

Hamilton schlägt ein Konzept der Gesamtfitness (inclusive fitness) vor. Es impliziert, dass alle sozialen Lebewesen durch die natürliche Selektion genetisch daraufhin disponiert werden, ihr soziales Verhalten so zu gestalten, dass die Weitergabe ihrer Gene maximiert wird, unabhängig davon , ob sie selber oder andere Angehörige der Sippe (z.B. Kinder) diese Gene weiter geben. Dies erklärt das Verhalten, warum ein Organismus die Fitness des anderen Organismus auf Kosten der eigenen Fitness erhöht[5].

Der eingangs erwähnte Eltern – Kind – Konflikt soll hier im Weiteren als Veranschaulichung dieser These dienen. Er spielt sich dabei auf zwei Ebenen ab.

Auf der ersten Ebene wird das Laktationsverhalten von Müttern mit Säuglingen dahingehend interpretiert, dass Mütter ihre Kinder nur solange stillen, wie das Kosten/Nutzen – Verhältnis nicht negativ für Mutter und Kind wird. Das Kind würde seinem genetischen Eigeninteresse widersprechen, wenn es die Mutter an der Versorgung eines Geschwisters hindern würde, da das Geschwister durch die gemeinsame Abstammung zur Verbreitung des eigenen Erbguts beiträgt. Dennoch gibt es eine Übergangsphase, die oft dadurch gekennzeichnet ist, dass die Interessen von Mutter und Kind bezüglich des Stillverhaltens divergieren. Die Mutter ist bestrebt, mit der Laktation aufzuhören, aber das Kind setzt einiges daran, noch weiter gestillt zu werden.

[...]


[1] Mittwollen, A., „Konsistenz und Relevanz einer Evolutionären Ethik“; In: Philosophia Naturalis Bd. 37, 2000, S. 153-175

2 vgl. Wuketits 1999 S. 51

[2] Vgl. Siep, L. : „Was ist Altruismus“. In: Evolution und Ethik, Reclam 1993, S. 288-306

[3] Richards R. J. : ,„ Evolutionäre Ethik, revidiert und gerechtfertigt“, Stuttgart 1993. In: Evolution und Ethik, Reclam 1993; S. 168-198.

[4] Mohr, H. „Triebkräfte des Verhaltens“, Stuttgart 1999. In: Die Natur der Moral, Leipzig 1999, S. 65-73

[5] (Mohr 1999, S. 69, zitiert nach: Hamilton, L.D.: The genetical evolution of social behavior. In: Journal of Theoretical Biology 1964, S. 1-52).

Details

Seiten
26
Jahr
2007
ISBN (Buch)
9783640192335
Dateigröße
482 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v117043
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
2
Schlagworte
Position Ethik Blick Erziehung

Autor

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