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Der Einfluß von Marsilius von Paduas Defensor Pacis auf die Konziliare Bewegung

Seminararbeit 2005 23 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I.: Marsilius von Padua und der „Defensor Pacis“
a) Marsilius von Padua
b) Der „Defensor Pacis“

II.: Die Konziliare Bewegung

III.: Ergebnis

Literatur

Einleitung

Hans Küng schreibt in den 1962 erschienenen Strukturen der Kirche : „Die (traditionell verstandene) Legitimität Martins V. und aller folgenden Päpste bis auf den heutigen Tag hängt an der Legitimität des Konstanzer Konzils“.1 Mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in der Mitte des 20. Jahrhunderts, in dessen Kontext Küng schreibt, rückt auch die Frage nach der Superiorität von Papst oder Synode wieder in den Blickpunkt aktuellen Interesses. Küngs

Aussage ist auch aus heutiger Perspektive genauso aktuell wie provokativ. Denn der Blick auf die kirchlichen Strukturen nach dem Ersten Vatikanischen Konzil - verfestigtes Papstprimat, Jurisdiktionsprimat des Papstes und Unfehlbarkeitdogma - zeigt, daß Küngs Position durchaus nicht in Übereinstimmung mit der offiziellen kirchlichen Lehre war.

Um die Stellung Küngs zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf die Konflikte zweier gegensätzlicher Organisationsformen, zwischen denen sich die Kirche in ihrer Geschichte bewegt hatte. Auf Jesu Ausspruch „Tu es petrus“2 berufen sich diejenigen, welche die Kirchenführung in die Hand eines einzelnen vicarius iesu christi, eines Papstes, geben wollen. Verschieden akzentuierte konziliare Modelle stellen dazu den Gegenpol dar. Sie fordern, generell oder zumindest in bestimmten Situationen, ein Konzil, welches über dem Papst steht. Konziliare Ideen werden besonders aus zwei verschiedenen Erwägungen heraus begründet: Einerseits weisen sie darauf hin, daß das Primatsprinzip nicht in der alten Kirche verwurzelt oder geschichtlich zu erklären sei. Andererseits müsse die Kirche für Fälle, in denen das päpstliche Primat ihr schaden könne, etwa im Falle eines häretischen Papstes oder eines Schismas, Vorsorge treffen, indem dann das Konzil über dem Papst steht.

Mit der Spaltung von römischen und byzantinischen Kirchen trennten sich auch die eben angedeuteten gegensätzlichen Auffassungen innerkirchlicher Repräsentation: die Gleich- berechtigung aller Bischöfe der Ostkirchen stand im Widerspruch zum katholischen Primat des Papstes. Im Dictatus Papae 3 aus dem Jahr 1075 bezeichnet Papst Gregor VII. sein Amt schließlich als alleinige universale Instanz, der nicht nur die Bischöfe, sondern sowohl die Fürsten als auch der Kaiser unterstellt seien. Dies impliziert einen „Jurisdiktionsprimat“4 des Papstes und bedeutet gleichzeitig, daß er von niemandem verurteilt werden kann.5

Im zwölften Jahrhundert setzte sich mit dem Decretum Gratiani die Auffassung durch, daß ein allgemeines Konzil nur mit der Billigung des Papstes zustande kommen könne. Gleichzeitig wurde aber auch der Grundsatz des römischen Rechts, „Quod omnes tangit, ab omnibus comprobetur“6 ins Kirchenrecht eingefügt, was die Teilnahme des Kaisers (stellvertretend für die Gläubigen) am Konzil rechtfertigte. Um die Frage, ob das Konzil über dem Papst stehe, oder der Papst über dem Konzil, wurde auch im 13. Jahrhundert weiter gestritten.7 Zunächst setzte sich die papalistische Auffassung durch.

Als ausführlichste Rechtfertigungsschrift der päpstlichen Universalherrschaft gilt die 1302 von Papst Bonifaz VIII. erlassene Bulle Unam sanctam , die den Papst nicht nur in Kirchen- fragen allein zuständig machte, sondern darüber hinaus den unbedingten Gehorsam ihm gegenüber zur Heilsnotwenidgkeit für jeden Einzelnen erklärte und damit auch weltliche Fürsten dem unbeschränkten päpstlichen Machtanspruch unterwarf.8

Jede Entwicklung erzeugt nicht nur Auswirkungen, sondern ruft meist auch gegenläufige Reaktionen hervor; der „Defensor Pacis“9 des Pariser Gelehrten Marsilius von Padua ist solch eine Reaktion. Entstanden 1324, sieht er die Ursache alles Unfriedens in den Konflikten zwischen kirchlicher und weltlicher Macht, die sich aus dem päpstlichen Gestaltungsanspruch ergeben. Marsilius schlägt einen besonders radikalen Lösungsansatz vor, um diesen Konflikt zu lösen. Er will die Vollgewalt über die Kirche vom Papst lösen und an seine Stelle eine allgemeine Kirchenvertretung setzen, die sowohl über den Papst, als auch in Glaubensfragen entscheidet. Geprägt vom Konflikt zwischen Kaiser und Papst, ist im Defensor Pacis klar zu erkennen, auf wessen Seite sich der Verfasser stellt, denn Marsilius beabsichtigt die weitgehende Entmachtung des Papstes.10

Der Hauptgrund dafür, daß sich konziliare Ideen schließlich durchsetzen konnten, ist das Schisma zum Ende des 14. Jahrhunderts.11 Eine zweigeteilte Kirche mit zwei Päpsten, zwei Kurien und zwei Christentümern war eine für alle Welt faktisch sichtbare Infragestellung des päpstlichen Primats und seines Anspruchs, einziger Stellvertreter Christi auf Erden zu sein. Zur Lösung des Schismas wurde schließlich auch die via concilii gegangen, indem ein Konzil mit dem Ziel einberufen wurde, die Einheit der Kirche durch Absetzung der konkurrierenden Päpste und Neuwahl eines Nachfolgers zu erreichen. Das Dekret Haec Sancta , auf welches sich Küng letztlich bezieht, ist die Grundlage der Umsetzung dieses konziliaren Modells der Kirchenleitung.12

Ziel der Arbeit ist zu klären, welchen Einfluß der Defensor Pacis auf die Konziliare Bewegung im ausgehenden 14., wie im 15. Jahrhundert hatte. Inwieweit kann man bei diesem Werk, auch im Hinblick auf die Umstände seiner Entstehungszeit, wirklich von einem Konzilstraktat sprechen? Wie tiefgründig und in welcher Absicht behandelt Marsilius konziliare Theorien im Defensor Pacis ? Welche Teile des Defensor Pacis verwendeten die Konziliaristen und welche Auswirkungen auf die Konziliare Bewegung lassen sich tatsächlich nachweisen? Schließlich soll geklärt werden, welche Bedeutung der Defensor Pacis für die konziliaren Theorien hat.

In der Forschung gibt es durchaus verschiedene Auffassungen über die Rolle den Defensor Pacis des Marsilius von Padua auf die Konziliare Bewegung.

Hirsch sieht in Marsilius fast schon den „Urheber des Konziliarismus“,13 der vor allem durch das im Defensor Pacis angewandte Prinzip der Volkssouveränität „für die Ausbildung der konziliaren Theorie eine große Bedeutung erlangte“.14

Heimpel hingegen bezeichnet die Benutzung des Defensor Pacis zum Anfang des 15. Jahrhunderts als „selten und auffallend“.15 Marsilius spielt seiner Auffassung nach für die Konziliaristen nur in Einzelfällen, zum Beispiel bei Dietrich von Niem, eine gewisse Rolle.

Prinz sieht Marsilius von Padua zuerst als den „ersten systematisch-wissenschaftlichen Friedensforscher“16, der im Haupt der Kirche die Quelle des Unfriedens erkannt habe. Als Instrument zur Verteidigung des Friedens habe Marsilius „gleichsam im Nebenschluß […] eine moderne Staatslehre“ entwickelt,17 die ein Teil dessen war, woraus „im folgenden Jahrhundert das Programm der großen Konzilien und insbesondere die konziliare Theorie selbst formuliert und konkretisiert wurde“.18

Sigmund bezeichnet Marsilius als „revolutionären Vorkämpfer“19 konziliarer Ideen. Der Einfluß des Defensor Pacis sei vor allem in den Schriften Dietrich von Niems und Nikolaus von Kues’ zu finden, wenn auch deren Konziliarismus deutlich gemäßigtere Züge aufweise.

Sieben bezeichnet Marsilius als den ersten, der den Repräsentationsgedanken konsequent auf das Konzil angewandt und diese Anwendung auch „wirklich zu Ende gedacht“ hat.20 Der Defensor Pacis enthält für ihn grundsätzlich aber eine andere als die konziliare Stoßrichtung: Marsilius wolle vielmehr „lediglich den Träger der plenitudo potestatis auswechseln“.21 Die Konziliaristen hingegen hätten „fundamental“ andere Vorstellungen von der Struktur der Kirche, als Marsilius.

Tierney weist in seinen Foundations of the Conciliar Theory darauf hin, daß der Einfluß des Defensor Pacis auf die konziliare Bewegung geringer, ihre Verhaftung stärker im älteren kanonischen Denken fußt, als das die Forschung bisher angenommen habe. Die Konstanzer

Dekrete stellt er dar als „eine logische Kulmination von Ideen, die in Gesetz und Lehre der Kirche selbst eingebettet waren“.22

Küng lehnt es ab, „den Ursprung der konziliaren Ideen in den „revolutionären“ und häretischen Ideen des Ockham und des Marsilius zu suchen und auf diese Weise die Konstanzer Dekrete in ein schiefes Licht zu rücken“.23 In Anlehnung an Tierney zeigt er, daß konziliare Theorien in „Lehre und Gesetz der Kirche eingebettet waren“24 und sich aus dem Fundus der kanonischen Überlieferung bedienten.

Um zu klären, welchen Bedeutung Marsilius für die Konziliare Bewegung hatte, möchte ich zunächst in einem Kapitel kurz auf sein Leben und die Entstehungszeit des Defensor Pacis eingehen. Darüber hinaus sollen die Fragestellungen des Werkes und deren Lösungsansätze dargestellt werden. Im folgenden Kapitel soll kurz die Entwicklung des Konziliarismus im 14. und 15. Jahrhundert nachgezeichnet werden. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei den verschiedenen theoretischen Ansätzen gelten, mit denen die konziliaren Theorien gerechtfertigt wurden. Im letzten Kapitel soll schließlich die Frage nach dem Einfluß des Defensor Pacis auf die Konziliare Bewegung beantwortet werden.

I.: Marsilius von Padua und der „Defensor Pacis“

a) Marsilius von Padua

Allzu viele Details sind von Marsilius von Paduas Leben nicht überliefert. Er wurde um 1280 in Padua geboren, studierte erst in Padua, anschließend wohl auch an der Pariser Sorbonne, deren Rektor er dann für kurze Zeit, von Dezember 1312 bis März 1313 war. Sein Werdegang scheint in den ersten Jahren „systemkonform“25 verlaufen zu sein: Im Jahr 1316 erhielt Marsilius von Johannes XXII eine Expektanz auf eine Kanonikerpfründe in Padua, zwei Jahre später ein Reservat auf ein frei werdendes Benefizium in der Diözese Padua.26 Es ist auch nicht ganz ausgeschlossen, daß Marsilius sich zwischen 1316 und 1318 im Umkreis des Papstes in Avignon aufgehalten hat, dessen Leibarzt Wilhelm von Brescia wesentlichen Anteil am Zustandekommen beider Expektanzen hatte.27 Eine politische Mission nach Frankreich, die er 1319 im Auftrag der italienischen Ghibellinenpartei zu einem dortigen Prinzen unternahm, schien keinen Erfolg gebracht zu haben: 1320 widmete sich Marsilius wieder intensiv dem Studium an der Sorbonne in Paris.28 Dort kam er auch mit dem Scholastiker Johann von Jandun in Berührung, dem damals wichtigsten Vertreter des lateinischen Averroismus, einer arabischen Aristotelesinterpretation, die die Grenzen der kirchlichen Philosophie in Frage stellte. Die averroistische Theorie gipfelte, konsequent zu Ende gedacht, ganz greifbar in der Zurückdrängung des Papsttums aus dem weltlichen Bereich sowie der „Lösung des Politischen vom Moralischen“.29 Da der Averroismus zentrale Elemente der kirchlichen Lehre zur Disposition stellte, waren Konflikte zwischen den Averroisten und der Geistlichkeit abzusehen.

Das Jahr 1324 ist bewegt vom Kampf zwischen weltlicher und kirchlicher Macht. Nachdem Johannes XXII. gegen Ludwig IV. den Bann ausgesprochen und dessen Amtsenthebung eingeleitet hatte, wies der Kaiser in der Sachsenhausener Appellation die Ansprüche des Papsttums zurück, die Kaiserwahl mitzubestimmen, da er damit den Frieden gefährde. Darüber hinaus prangerte Ludwig IV. in der Appellation den Handel des Papstes mit geistlichen Würden und Pfründen für politische Zwecke an. Im selben Jahr entstand in Paris der Defensor Pacis , der schließlich im Juni 1324, einen Monat nach der Sachsenhausender Appellation Ludwigs30, fertig gestellt wurde. Es ist zu vermuten, daß der Defensor Pacis als Denkschrift direkt an Ludwig IV. gerichtet war, gleichsam als „literarische Waffe“ im Kampf gegen die Mitherrschaftsansprüche des Papstes.31 Als zwei Jahre später bekannt wurde, daß Marsilius Verfasser des inzwischen in weiteren Kreisen bekannten Werks ist, mußte dieser mit Johann von Jandun, dem angelastet wurde Mitverfasser zu sein, von Paris aus ins Exil zu Ludwig IV. nach München fliehen, der beide an seinem Hof aufnahm. Auch lange danach schien klar, daß Johann von Jandun am Defensor Pacis mitgearbeitet hatte.32 Obwohl diese These widerlegt wurde, kann man weiterhin davon ausgehen, daß die Aristotelesinterpretation des Marsilius auf Jandun Einfluß zurückzuführen ist.

Bald nach dem Bekanntwerden seiner Existenz beschäftigte der Defensor Pacis die Kurie in Avignon, zu der Marsilius und Johann von Jandun vorgeladen wurden. Mit der Bulle „Quia iuxta doctrinam“ wurden im April 1327 schließlich beide als Ketzer verurteilt.33 Nachdem die Kurie in den Besitz eines Exemplars des Defensor Pacis gelangt war, erfolgte im Oktober außerdem die feierliche Verurteilung mehrerer Sentenzen des Defensors als ketzerisch.34

b) Der Defensor Pacis

Grundgedanke des Defensor Pacis stellt, wie der Name schon vermuten läßt, die Verteidigung und Sicherstellung von Frieden und Ordnung dar.35 Diese seien, so Marsilius’ Grundthese,durch den radikalen Machtanspruch des Papsttums, welcher sich in Form der plenitudo potestatis36 manifestierte, gefährdet und angegriffen worden. Da die plenitudo potestatis von ihren Verfechtern theologisch gerechtfertigt wurde, orientiert sich auch die Gegenargumentation in Dictio II an der Bibel.

[...]


1 Küng, Hans: Strukturen der Kirche. Freiburg, 1962, S. 246.

2 Matth. 16,18-19: „Du bist Petrus der Fels und auf diesem Felsen will ich meine Kirche errichten und dir gebe ich die Schlüssel des Himmelreiches. Was du auf Erden bindest, soll im Himmel gebunden sein. Und was du auf Erden lösest, soll im Himmel gelöst sein.“

3 Dictatus Papae, Greg. VII Reg. II 55a, in: Register Gregors des Siebenten, hg. v. Erich Caspar, München 1990.

4 Kreuzer, Georg: Die konziliare Idee, in: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte, S. 30

5 Dictatus Papae XVIIII.

6 Was alle betrifft, muß auch von allen gebilligt werden. Vgl. Kreuzer, S. 30.

7 Kreuzer, S. 31.

8 Bonifaz VIII.: Bulle Unam sanctam: DH 870-875.

9 Marsilius von Padua: Der Verteidiger des Friedens (Defensor Pacis), hg. von Horst Kusch, Darmstadt, 1958.

10 DP II 8, 7-9.

11 Vgl. z.B.: Haller, Johannes: Papsttum und Kirchenreform. Berlin, 1903, S. 154.

12 :Haec Sancta: „Diese im Heiligen Geiste rechtmäßig versammelte Synode, die ein allgemeines Konzil darstellt und die streitende katholische Kirche repräsentiert, hat ihre Vollmacht unmittelbar von Christus; ihr ist jedermann, welchen Standes oder welcher Würde auch immer, auch wenn es die päpstliche sein sollte, gehalten zu gehorchen in dem, was den Glauben, die Ausrottung des besagten Schismas und die allgemeine Reform dieser Kirche Gottes an Haupt und Gliedern betrifft.“

13 Hirsch, Karl: Die Ausbildung der konziliaren Theorie, Wien, 1903, S. 32.

14 Hirsch, S. 28.

15 Heimpel, Hermann: Dietrich von Niem (1340-1418). Münster, 1932, S. 89.

16 Prinz, Friedrich: Marsilius von Padua. in: ZBLG (Zeitschrift für bayr. Landesgeschichte) 39, 1976, S. 39.

17 Prinz, S. 63f.

18 Prinz, S. 46.

19 Sigmund, Paul E.: The Influence of Marsilius of Padua on XV century Cociliarism, in: Journal of the History of Ideas 23, 1962,S. 393.

20 Sieben, Josef: Die Konzilsidee des lateinischen Mittelalters (847-1378), Konziliengeschichte, Reihe B: Untersuchungen. Paderborn 1984, S. 392.

21 Sieben, S. 408.

22 Tierney, Brian: Foundations of the Conciliar Theory. The Contribution of the Medieval Canonists from Gratian to the Great Schism. Cambridge, 1955, S. 13.

23 Küng, S. 274.

24 ebd.

25 Prinz, S. 41.

26 ebd.

27 Haller, Johannes: Zur Lebensgeschichte des Marsilius von Padua. Gotha, 1929, S. 180.

28 Prinz, S. 41.

29 Prinz, S. 42, dort auch weitere Hinweise zum Averroismus im 14. Jh.

30 Sachsenhausener Appellation in: MGH Const. V Nr. 909 /910, S. 722-754.

31 Sieben, S. 370.

32 Siehe zum Beispiel Haller, S. 166.

33 MGH Const. VI Nr. 274, S. 185-186.

34 Haller, S. 188.

35 DP I 1,1; DP III, 3.

36 DP I 19,12; Die Plenitudo potestatis bezeichnet die Lehre der absoluten Gewalt des Papstes in kirchlichen wie auch in weltlichen Angelegenheiten.

Details

Seiten
23
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783640191079
ISBN (Buch)
9783640191116
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v116789
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut für Geschichte, Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte
Note
1,0
Schlagworte
Einfluß Marsilius Paduas Defensor Pacis Konziliare Bewegung Mittelalterliche Geschichte Konziliarismus Kirchengeschichte Marsilius von Padua Schisma Mittelalter Kirche katholisch

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