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Nachkriegsdeutschland im Spannungsfeld des Kalten Krieges

Zwischen Kooperation und Teilung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 24 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. Der Kalte Krieg und Deutschland

3. Die Konferenz von Potsdam und die Einheit Deutschlands

4. Versuche der Einigung

5. Die Einstellung der Besatzungsmächte
5.1 Die Vereinigten Staaten
5.2 Großbritannien
5.3 Die Sowjetunion
5.4 Frankreich

6. Das Jahr
6.1 Die Konferenz von Moskau und die Truman-Doktrin
6.2 Der Marshall-Plan und Deutschland
6.3 Die Konferenz von London

7. Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis
1. Quellen
2. Literatur

1. Einleitung

Während des zweiten Weltkrieges wurden die Alliierten durch das Ziel zusammengehalten, das Dritte Reich zu besiegen. Trotz mehrerer Kriegskonferenzen konnten sich die Alliierten jedoch nicht auf ein gemeinsames Konzept für ein Nachkriegsdeutschland einigen.

Nach dem Krieg entwickelten sich die Einstellung der Alliierten wesentlich auseinander. Besonders die Vereinbarungen der Kriegskonferenzen sowie die Potsdamer Konferenz wurden unterschiedlich interpretiert und umgesetzt. Ein Grund hierfür lag wohl auch in der Tatsache, dass die Grundsätze zur Behandlung Deutschlands durch die Alliierten „letztendlich so allgemein und unverbindlich gehalten“ waren, „dass sie jeder Siegermacht die Möglichkeit offen ließ, sie entsprechend den eigenen Vorstellungen mit politischen Inhalt zu füllen.“1 Während in meinem Referat die ökonomische Trennung als Element der Deutschen Teilung behandelt wurde, soll in dieser Arbeit die Teilung unter außenpolitischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Dazu sollen im Mittelpunkt dieser Arbeit die Jahre 1945 bis 1947 stehen, jener Zeitraum, in welchem sich das Schicksal Nachkriegsdeutschlands entscheiden sollte.

Der Schwerpunkt soll dabei auf dem Ost-West Gegensatz und auf dem Jahr 1947 liegen. Es soll herausgearbeitet werden, welche Bedeutung dieses Jahr und der Kalte Krieg, die sich nun in Form der Truman-Doktrin äußert, für die Teilung Deutschlands hatte und wie die außenpolitischen Veränderungen die Ziele der Siegermächte beeinflussten.

Es soll also der Frage nachgegangen werden, inwieweit die politischen Veränderungen in Europa die Herausbildung eines westdeutschen Staates begünstigte und ob seit diesem Jahr überhaupt noch die Möglichkeit existierte, die Einheit Deutschlands herzustellen bzw. ob es überhaupt noch im Sinn der Besatzungsmächte war, diese herzustellen?

In der Literatur sind zwei Postionen erkennbar, zum einen die Theorie, dass die sowjetische Politik eine von den Westmächten verkannte Sicherheitspolitik war, zum anderen die Idee, dass die SU von vornherein einen revolutionären Umsturz der Verhältnisse in Deutschland erreichen wollte. Es muss jedoch gesagt werden, dass in dem wachsenden Konflikt hinsichtlich der Politik in Deutschland auch die Einstellung der anderen beiden Besatzungsmächte eine Rolle spielte. Auf der einen Seite war dies Großbritannien, als eine europäische Macht mit Sicherheitsinteressen, welches sich bedroht sah durch die sowjetische Expansion und ausgebeutet durch die Lieferung aus ihrer Zone an die Sowjetunion. Auf der anderen Seite Frankreich, welches innerhalb von einhundert Jahren drei Mal mit Deutschland Krieg geführt hatte und an dessen Spitze mit De Gaulle ein nationalistischer Staatsmann stand, welchem die zukünftige Sicherung Frankreichs gegen einen deutschen Nachbarn über Alles ging. Durch die formale Gleichheit der Besatzungsmächte hatten ihre Reaktionen ebenfalls einen Einfluss auf die Entwicklung Deutschlands im Zuge des sich entwickelnden Ost-West Gegensatzes.

2. Der Kalte Krieg und Deutschland

In der Anti-Hitler-Koalition hatten die militärisch-strategischen und die ökonomisch- technologischen Kooperationen im Vordergrund gestanden. Eine vergleichbare Kooperation und Abstimmung hinsichtlich der politischen Ziele für Deutschland nach dem Krieg erfolgte jedoch nicht. Zudem zeigte sich, dass die Frage nach der Zukunft Deutschlands eng mit der Frage nach einer künftigen Weltordnung verbunden war.

Während Roosevelt eine Weltordnung mit vier Weltmächten, den USA, der UdSSR, Großbritannien und China befürwortete, war vor allem Churchill bereits von der großen Gefahr einer nach Mitteleuropa vordringenden Sowjetunion überzeugt, welche seine Vorstellung einer kontinentaleuropäischen Gleichgewichtspolitik gefährdete.2 Stalin setzte diesen Vorschlägen seinen Plan von gegenseitig respektierten Einflusssphären entgegen.

Die USA befürworteten demnach eine Weltordnung, welche ihrer Ansicht von liberalen Prinzipien und weltweiten Freihandel entsprach. Hierbei beriefen sie sich auf die Atlantikcharta, welche auch von der Sowjetunion ratifiziert worden war und allen Völkern das Recht geben einräumte „die Regierungsform zu wählen, unter der sie leben wollen“ und einen „gleichermaßen Zugang zu Handel und Rohstoffen der Welt“ gewähren sollte3. Die Charta wurde durch die von Roosevelt am 2. Februar 1945 vorgestellte Deklaration über das befreite Europa ergänzt, welche noch einmal die freie Wahl der Regierungsform sichern sollte.4

Diese Vorstellung widersprach sowohl den Sicherheitsinteressen der Sowjetunion, als auch dem Plan Stalins, eine sowjetische Einflusssphäre in Form eines Gürtels von befreundeten bzw. abhängigen sozialistischen Staaten zu etablieren. Gegen die ökonomische Einflussnahme der USA konnte nur die Abschirmung und Gegenmaßnahmen wirken, welche aufgrund fehlender ökonomischer Macht politisch sein musste. Trotzdem garantierte Stalin den Westmächten freie Wahlen in Osteuropa, besonders hinsichtlich Polens und stimmte der Deklaration Roosevelts zu, um die Zustimmung zur Westverschiebung Polens zu bekommen, womit diese die Oder-Neiße Grenze als Ostgrenze Deutschlands vorläufig anerkannten, in der Hoffnung auf eine demokratische Entwicklung in Osteuropa.5

Wie vorausschauend der britische Premierminister Churchill die Situation bereits einschätzte, zeigte sein an Präsident Truman gerichtetes Telegramm vom 12. Mai 1945: „Ich bin tief besorgt um die europäische Lage, [...] Ich habe immer für die Freundschaft mit den Russen gearbeitet, mache mit aber – genau wie Sie – große Sorgen wegen ihrer fälschlichen Auslegung der Entscheidungen von Jalta, ihrer Haltung gegenüber Polen, ihres überwältigenden Einflusses in den Balkanländern, [...] verbunden mit der kommunistischen Technik in so vielen anderen Ländern, und vor allem wegen der ihnen gegebenen Möglichkeit, so große Heere so lange Zeit im Feld zu behalten.“6

Erschwert wurde das sowjetisch-amerikanische Verhältnis jedoch zuerst durch die Ablehnung eines Kredites in Höhe von 6 Milliarden Dollar und den Stopp der Hilfslieferung 1945 durch die Vereinigten Staaten, eine Entscheidung, welche tiefgreifende Folgen für die deutsche Einheit haben sollte. Der Sowjetunion erschienen diese Entscheidungen der USA als Beweis, dass diese die Sicherung ihrer wirtschaftlichen Macht anstrebte. Dies, und die folgenden Auseinandersetzungen zeigt, dass die Wurzeln für die amerikanisch-sowjetischen Spannungen primär ökonomischen Ursprung hatten. Die Sowjetunion versuchte die ökonomische Unterlegenheit politisch auszugleichen.7

3. Die Konferenz Potsdam und die Einheit Deutschlands

Bereits in Teheran und Jalta waren die unterschiedlichen Positionen der Alliierten zutage getreten. Nicht nur die unterschiedliche Mentalität, sondern auch die heterogene Kriegsführung Hitlers mit einem Vernichtungskrieg im Osten und einem Krieg im Westen, in welchem beträchtliche Opfer vermieden werden sollten, machten eine homogene Politik unmöglich.8 Eine Tatsache, welche die Forderung nach Reparationen und Sicherheit zu einem wesentlichen Bestandteil der sowjetischen Politik machte.

In der Konferenz von Potsdam 1945 sollten die offenen Fragen der Alliierten geklärt werden. Zugleich stellte die Konferenz die letzte Möglichkeit dar, trotz des Vetorechts der Franzosen, in einer Phase, in welcher die Differenzen der Alliierten noch nicht so stark war, eine deutsche Regierung zu bilden. Im Zuge der „Dezentralisation der politischen Struktur“ wurde jedoch stattdessen die Bildung von „zentralen deutschen Verwaltungsabteilungen“ beschlossen. Zudem war ausdrücklich die Behandlung „Deutschlands als eine wirtschaftliche Einheit“ festgeschrieben, wozu später gemeinsame Richtlinien über Erzeugung und Verteilung der Produktion, über Ex- und Import Rationierung usw. erlassen werden sollten.9

Wie zu erwarten entzündete sich der Konflikt zwischen den Mächten auf dem ökonomischen Sektor. Besonderen Stellenwert nahm hierbei die Frage nach den Reparationen ein. Die Sowjetunion forderte den Gegenwert von 20 Milliarden Dollar, davon 10 Milliarden für die Kriegsschäden im Osten, was von den USA und Großbritannien abgelehnt wurde.

Eine Lösung bildete hier der Vorschlag des amerikanischen Außenministers Byrnes, dass jede Besatzungsmacht ihrer Reparationsansprüche aus der jeweiligen Besatzungszonen selbst befriedigen sollte.10 Diese Vereinbarung war jedoch unpräzise und bedurfte weiterer Verhandlungen, welche bis zur indirekten Festlegung des Industrienivauplanes im März 1946 andauerten, einer Zeit in welcher in der sowjetischen Besatzungszone nicht nur umfangreich die Demontage betrieben sondern auch die Boden- und Industriereform eingeleitet wurden.

Des weiteren hatte Stalin erfolglos die Vier-Mächte-Kontrolle über das Ruhrgebiet mit der Begründung gefordert, dass die sowjetische Besatzungszone nicht über ausreichendes Potential verfüge, um die Reparationsforderungen der Sowjetunion zu tragen. Auch die Diskussion über die Ostgrenze Deutschland und die Westverschiebung Polens wurde in einer Übergangslösung nur vorläufig geregelt.

Bei Abschluss der Konferenz waren die Probleme der Alliierten bezüglich einer einheitlichen Deutschlandpolitik aufgeschoben. Problematisch war jedoch, dass aufgrund der ungelösten Fragen und der Übergangslösungen ein Diskussionsbedarf bestand, welcher vor dem Hintergrund des Kalten Krieges ablaufen musste. Um Deutschland als Einheit zu bewahren musste eine konkrete Einigung erzielt werden.

4. Versuche der Einigung

Mit der Übernahme der obersten Regierungsgewalt trafen die Differenzen unmittelbar aufeinander. Während sich im Alliierten Kontrollrat die Alliierten gegenseitig blockierten, wurden die in Potsdam gefassten Beschlüsse unterschiedlich interpretiert und umgesetzt.

Der Hauptstreitpunkt bei der Konferenz von London im Herbst 1945 war die von der Sowjetunion geforderte Höhe der Reparationen und die Forderung nach Mitbestimmung im Ruhrgebiet, was von den USA und Großbritannien weiterhin abgelehnt wurde.

Die Situation wurde jetzt jedoch durch die Tatsache erschwert, dass die Sowjetunion sich offensichtlich bemühte, nicht demokratisch legitimierte Satellitenregierungen in Rumänien und Bulgarien zu installierten. Aus dem Vorwurf der USA und Großbritanniens sprach zum einem die Angst der beiden Mächte vor einem fortschreitenden und nicht kontrollierbaren Einfluss in Europa und Deutschland,11 zum anderen stellte dieses Verhalten in ihren Augen einen Verstoß gegen die in der Atlantikcharta und auf der Konferenz von Jalta festgelegte Freiheit der Regierungswahl dar. Stalin hingegen begründete sein Vorgehen mit dem Antagonismus zwischen Kapitalismus und Kommunismus, welcher solange anhalten würde, bis der Kommunismus den Kapitalismus vollständig abgelöst habe.

Die folgende Konferenz in Paris 1946 war durch den Plan des amerikanischen Außenministers Byrnes geprägt, welcher in einem Vier-Mächtevertrag die 25 jährige Neutralisierung Deutschlands vorsah, sowie „ein System der Überwachung durch die vier Mächte [...] durch eine Kontrollkommission“12 und der somit den Versuch darstellte, die Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen. Byrnes vertrat vor allem die Politik des 1945 verstorbenen Roosevelts, welcher von der Möglichkeit ausgegangen war einen Kompromiss mit der Sowjetunion zu finden. Trotzdem betrachteten die anderen Mächte den Plan mit Skepsis.

Der Außenminister Frankreichs widersprach dem Plan, da er an der Teilung Deutschlands festhielt, während Großbritannien die sowjetische Einflussnahme fürchtete. Der Widerstand der UdSSR entstand wohl vor allem aus der Überlegung heraus, nur aus einer andauernden Besetzung Reparationen und Einfluss in gesamtdeutschen Institutionen sichern zu können Zudem bedeutete der Plan die amerikanische Präsenz in Europa, welche in Anbetracht der Angst vor einer Einflussnahme auf den sowjetischen Machtbereich nicht annehmbar war. Zudem erschwerte ihre Anwesenheit eine pro-sowjetische Entwicklung in Deutschland.

Die Sowjetunion verfolgte stattdessen weiterhin das Ziel, den geforderten Einfluss auf das Ruhrgebiet zu erlangen. Dies bedeutete in Form einer Viermächtekontrolle einen Anspruch auf die Wirtschaft und die Montanindustrie für die Absicherung der Reparationen, zum anderen bedeutete er auch politischen Einfluss, denn vor allem im Ruhrgebiet hatte die kommunistische Partei großen Zulauf. Die Abtrennung dieses Gebietes an Frankreich hätte das Ziel, ganz Deutschland zu gewinnen gefährdet, weshalb die französischen Forderungen strikt durch Molotow abgelehnt wurden.13

Infolge der Ablehnung des von den USA angeregten wirtschaftlichen Zusammenschlusses der Zonen durch die Sowjetunion und Frankreich instrumentalisierten die Amerikaner zum ersten Mal ihre wirtschaftliche Macht spätestens Mai 1946 politisch, si die Reparationszahlungen aus ihrer Zone, mit dem Ziel eine kooperativere Politik der Sowjetunion und Frankreichs zu erzwingen, einstellten.. Diese Politik schlug jedoch fehl mit der Folge, dass die Sowjetunion in ihrer Ansicht bezüglich dem amerikanischen „Wirtschaftsimperialismus“ bestärkt wurde, vor welchem man sich abschotten musste. Diese zog sich daher zunehmend auf die Politik hinsichtlich ihres Machtbereiches zurück.

5. Die Einstellung der Besatzungsmächte

In der Zeit nach der Konferenz von Potsdam zeigte sich, dass die Beschlüsse von westlicher und östlicher Seite unterschiedlich interpretiert und umgesetzt wurden. Zudem zeigten sich zunehmend die Gegensätze zwischen Ost und West, welche zuvor durch den gemeinsamen Kampf gegen das Dritte Reich überlagert worden waren.

5.1 Die Vereinigten Staaten

Im Gegensatz zu den Briten, deren Politik schon sehr früh durch ein Misstrauen gegen die sowjetischen Entscheidungen geprägt worden waren, ging die amerikanische Militärverwaltung davon aus, ein demokratisches, einheitliches Deutschland errichten zu können. Trotz der sich ankündigenden Interessendivergenz hatte Roosevelt an die Möglichkeit eines „saturierbaren Sowjetstaates“ geglaubt, weshalb die deutschlandpolitischen Ziele der USA vorerst auf Verständigung und Kooperation ausgerichtet waren. Auch nach dem Tod Roosevelts wurde diese Politik in der Person Byrnes weitergeführt.

Das bereits 1946 auch misstrauische Stimmen gegenüber der Politik der Sowjetunion existierten, zeigt deutlich das „lange Telegramm“ des amerikanischen Russlandexperten George F. Kennan 1946 aus Moskau an die amerikanische Regierung, in welchem er den Schluss zog, dass trotz der sowjetischen Beteuerungen, die Einheit wahren zu wollen, es das Ziel der Sowjetunion sei, nur dann einer Zentralverwaltung zuzustimmen, wenn sie so einen Einfluss auf Westdeutschland gewinnen könne. Die Entwicklung im Osten Deutschlands, so glaubte Kennan, hatte das Ziel eine antifaschistischen Republik als Vorstufe eines sowjetisch- sozialistischen Staates zu errichten, weshalb es notwendig sei, die Bildung eines an der westlichen Demokratie orientierten westdeutschen Staates zu fördern. Diese Einschätzung gab der aggressiveren Außenpolitik Trumans Rückenwind und war ein Zeichen dafür, das die utopische Idee die Sowjetunion dazu zu bringen die traditionellen Vorstellungen Amerikas von sich selber und der Welt zu akzeptieren, zu einer Ideologie wurde, welche Einfluss auf die amerikanische Politik gewann.14

[...]


1 Steininger, R.: Deutsche Geschichte 1945 – 1961, Frankfurt am Main 1983, S. 143.

2 Vgl. Halder, W.: Deutsche Teilung. Vorgeschichte und Anfangsjahre der doppelten Staatsgründung, Zürich 2002, S. 25.

3 Roosevelt, F. D.; Churchill, W. S.: Atlantik-Charta (12.8.1941); In: Steiniger, R.: Deutsche Geschichte 1945- 1961. Darstellung und Dokumente in zwei Bänden, Bd. 1, Frankfurt am Main 1983, S. 37.

4 Vgl. Benz, W.: Deutschland unter alliierter Besatzung: 1945-1949/55, Berlin 1999, S. 212f.

5 Vgl. Meissner, B.: Die Frage der Einheit Deutschlands auf den alliierten Kriegs- und Nachkriegskonferenzen, In: Göttinger Arbeitskreis (Hrsg.): Die Deutschlandfrage von Jalta und Potsdam bis zur staatlichen Teilung Deutschlands 1949, Berlin 1993, S. 12.

6 Churchill, W. S.: Telegramm an Präsident Truman (12.5.1945); In: Michaelis, H.; Schraepler, E. (Hrsg.): Ursachen und Folgen. Vom deutschen Zusammenbruch 1918 und 1945 bis zur staatlichen Neuordnung Deutschlands in der Gegenwart. Eine Urkunden- und Dokumentensammlung zur Zeitgeschichte, Bd. 23, Berlin o. J., S. 397.

7 Vgl. Nolte, E.: Deutschland und der Kalte Krieg, ²Stuttgart 1985, S. 172.

8 Vgl. ebd. S. 136.

9 Stalin, J.; Truman, H., Attlee, C. R.: Amtliche Verlautbarung über die Berliner Konferenz der drei Mächte (2.8.1945); In: Michaelis, H.; Schraepler, E. (Hrsg.): Ursachen und Folgen, Bd. 23, S. 480ff.

10 Vgl. Steininger, R.: Deutsche Geschichte, S. 79.

11 Vgl. Benz, W.: Deutschland unter alliierter Besatzung, S. 218.

12 Byrnes, J. F.: Entwurf der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika zu einem Vier-Mächte-Vertrag über Deutschland (29.4.1946); In: Michaelis, H.; Schraepler, E. (Hrsg.): Ursachen und Folgen, Bd. 25, S. 14.

13 Vgl. Nolte, E.: Deutschland und der Kalt Krieg, S. 137.

14 Vgl. Hoffmann, J.; Ripper, W. (Hrsg.): Deutschland im Spannungsfeld der Siegermächte (1945-1949), Frankfurt am Main 1982, S. 206.

Details

Seiten
24
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640183180
ISBN (Buch)
9783640183395
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v116594
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,0
Schlagworte
Nachkriegsdeutschland Spannungsfeld Kalten Krieges Nachkriegszeit Deutschland

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