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Doing Gender - Ein nützliches Konzept zur Analyse von Geschlechterasymmetrien?

Seminararbeit 2002 25 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

I. Einleitung

II. Doing Difference vs. Doing Equality

III. Doing Gender

IV. Doing Methodology
Exkurs: Doing Plurality

V. Doing Polarity & Hierarchy

VI. Doing Naturalism & Naturalness

VII. Zusammenfassung

VIII. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

In seinem Plädoyer zugunsten einer „Alltagsgeschichte“ hat Reinhard Sieder (mit Bezug auf den Nationalsozialismus) darauf verwiesen, dass „Macht nicht nur in totalisierten Formen als ‚Staatsmacht’, ‚Militärmacht’ usw., sondern [...] auch in individualisierten Formen (in Ehen und Familien)“ ausgeübt wird – genauer gesagt „überall, wo Menschen private und geschäftliche Beziehungen zueinander eingehen.“[1] Aus dieser Feststellung folgt für Sieder der Schluss, „Macht nicht als Substanz“ zu denken, sondern „als eine Beziehung, in der es den ‚einen’ möglich ist, ‚andere’ so handeln zu lassen, daß jene Nutzen daraus ziehen.“[2]

Sowohl im institutionellen als auch im individuellen Rahmen bedient sich „Herrschaft“ jedoch bestimmter Mechanismen. Für die Geschlechterverhältnisse – ein Bereich, in dem „Macht“ eine nicht unbedeutende Rolle spielt – kann etwa die Tendenz einer „Naturalisierung“ von Asymmetrien beobachtet werden. Kapitel II beschäftigt sich daher mit der Frage, wie GeschlechterforscherInnen – unter Bezugnahme auf Kriterien wie „Differenz“ bzw. „Gleichheit“ dieses Argument zu entkräften versuchten. Anschließend wird in Kapitel III das Konzept doing gender vorgestellt, das die Alternative vorschlägt, die Herstellungs prozesse der Kategorie Geschlecht zu analysieren, um die Entstehung von (Un-)Gleichheiten nachvollziehen zu können. In Kapitel IV werden unterschiedliche methodologische Zugänge zu diesem Ansatz erörtert, um dessen Perspektiven aufzuzeigen. Kapitel V verweist auf den Zusammenhang zwischen der Konstruktion von Geschlecht, Klassifikation und Asymmetrie, und in Kapitel VI soll schließlich untersucht werden, wie es möglich ist, dass dieses System seine Wirkmächtigkeit entfalten und beibehalten kann.

II. Doing Difference vs. Doing Equality

Um das Argument einer “Naturbedingtheit” von Geschlechterasymmetrien entkräften zu können, war und ist es ein zentrales Thema der Geschlechterforschung seit ihrer Entstehung in den späten 1960ern, die Differenzen zwischen den Geschlechtern und die damit verbundenen Hierarchien als veränderlich begreifbar zu machen. Für dieses Unterfangen schien sich zunächst die aus dem angelsächsischen Raum übernommene Trennung in sex und gender als methodisches Instrumentarium anzubieten. Diese begriffliche Dichotomie basiert auf der Annahme eines „natürlichen“ biologischen Geschlechts (sex) und eines sozial und kulturell determinierten Konstrukts Geschlecht (gender). Während sex durch Kriterien wie Anatomie, Hormone und Physiognomie scheinbar eindeutig definiert wurde, verstand man/frau gender als „erworbene“ Kategorie, die mit entsprechenden Wesens- und Rollenzuschreibungen korrespondierte.[3]

Dieses Konzept war verbunden mit dem Postulat, die Sichtbarmachung von Frauen voranzutreiben, indem Geschlecht als analytische Kategorie in den (vor allem historischen und soziologischen) Wissenschaften definiert werden sollte (und definiert wurde). Stellvertretend für diese Auffassung kann Joan Wallach Scott genannt werden, die in ihrem Aufsatz Gender. Eine nützliche Kategorie der historischen Analyse folgende Definition erstellte: „Geschlecht ist ein konstitutives Element von sozialen Beziehungen, welches auf wahrgenommenen anatomischen Unterschieden basiert“ und „Geschlecht ist ein wichtiges Element von Machtbeziehungen.“[4]

Vor dem Hintergrund der politischen Auseinandersetzungen um die Geschlechterverhältnisse kam es allerdings zu intensiven Debatten bezüglich Gleichheit und Differenz zwischen den Geschlechtern. Diese mündeten in der Erkenntnis, dass jegliche biologisch determinierte Unterschiede zur Rechtfertigung von soziokulturellen Ungleichbehandlungen herangezogen werden konnten (und wurden). Die Frage, ob eine grundlegende Differenz tatsächlich existiert, führte daher zu einer Kritik am sex/gender -Modell selbst. Das Hauptargument der KritikerInnen lässt sich wie folgt zusammenfassen: Mit der Annahme, es gäbe – unabhängig vom kulturell geprägten gender – der Natur zuzuordnende Geschlechtsunterschiede (sex), wird der zu kritisierende Biologismus lediglich verschoben, und „mit einer stillschweigenden Parallelisierung von biologischem und sozialem Geschlecht“ vollzieht sich ein „latente[r] Biologismus der Gesamtkonstruktion ‚sex-gender’.“[5]

In der Diskurstheorie hat sich vor allem Judith Butler mit diesen Überlegungen auseinandergesetzt. In ihrem Werk Gender Trouble[6] weist Butler darauf hin, dass die Unterscheidung von sex und gender die Auffassung eines vordiskursiven „natürlichen“ Geschlechts impliziert, die auf einer sozial untangierten körperlichen Dichotomie beruht. Indem sich sex dem Diskurs entzieht – so Butler – bleibt er auch unantastbar für Kritik und entfaltet so erst seine volle Wirkmächtigkeit. Butler kommt in ihren Ausführungen folglich zu dem Schluss, auch die Körperlichkeit sei ein Resultat soziokultureller Diskurse, auch die „Natur“ des Körpers sei überformt – und somit historisch veränderbar.[7]

Der gesamte Verlauf der o. g. Entwicklung kann – stark simplifizierend – folgendermaßen auf den Punkt gebracht werden: „Nachdem der Feminismus den Satz ‚Alles ist Biologie’ überführt hatte in ‚Biologische Unterschiede werden kulturell überformt’, heißt die [...] neue Devise: ‚Alles ist Kultur – inklusive der Biologie selbst.’“[8] Der Ansatz Butlers blieb jedoch nicht unangefochten – vor allem von SoziologInnen wurde ihr der Vorwurf gemacht, dass sie sich „immer noch am Biologismus abarbeitet, anstatt zu fragen, wie denn die Geschlechter sozial-wirklich existieren.“[9] Im Hinblick auf die feministische Politik eröffnete Butlers Konzept auch das Problem, wie eine Zugehörigkeit zum politischen Subjekt „Frau“ zu definieren sei, wenn es keinen Grund mehr zu der Annahme gäbe, „daß das Konstrukt ‚Männer’ ausschließlich dem männlichen Körper zukommt, noch daß die Kategorie ‚Frauen’ nur weibliche Körper meint“.[10] Schließlich wurde auch Butlers Auffassung, Körperlichkeit sei lediglich eine „Sedimentierung“ von „Geschlechter-Normen“[11] der Kritik unterzogen – man/frau warf ihr vor, sowohl die (historische) Dimension von „Körpererfahrung“ als auch die (empirischen) Entstehungsprozesse von Geschlecht zu vernachlässigen.[12]

III. Doing Gender

Im Unterschied zum „Differenz-Streit“ und zu Butlers Dekonstruktivismus eröffneten Candace West und Don H. Zimmerman bereits 1987 mit ihrem wegweisenden Aufsatz „Doing Gender“[13] einen dritten Weg. Jenseits der Auseinandersetzung „Natur vs. Kultur“ haben West/Zimmerman ein Konzept entwickelt, das die soziale Konstruktion von Geschlecht in den Mittelpunkt der Untersuchungen stellt. Dafür nehmen die AutorInnen zunächst eine Abgrenzung sowohl gegenüber einem biologischen Determinismus als auch gegenüber dem „Geschlechtsrollen-Konzept“ vor. Mit der Distanzierung von jeder Art von Biologismus verwehren sie sich zunächst gegen einen Ansatz, der fundamentale und andauernde Unterschiede zwischen den Geschlechtern propagiert, die scheinbar „natürliche“ Wurzeln (z. B. Zeugungsfunktionen) besitzen und durch scheinbar entsprechende Charakterzüge und Arbeitsteilung gestützt werden, welche wiederum eine Differenz zu legitimieren scheinen. Indem Geschlecht auf bestimmte „Funktionen“ und „dazugehörige“ Wesenszüge beschränkt wird, verschleiert es West/Zimmerman zufolge seinen Beitrag zur Herstellung sozialer Strukturen. An einer „Geschlechterrollen-Theorie“ hingegen bemängeln West/Zimmermann, dass eine soziale „Rolle“ Situiertheit voraussetzt und je nach Belieben gewechselt werden kann, während gender situationsübergreifend zum Ausdruck kommt. Da viele „Rollen“ (z. B. Kranken schwester) bereits vordiskursiv durch Geschlecht determiniert werden, erweist sich – so West/Zimmerman – die Vorstellung von einer zusätzlichen „Rolle Geschlecht“ als ungeeignet für die Analyse von Geschlechterverhältnissen.[14]

Ausgehend von den Desideraten dieser Entwürfe (sowie jener der o. g. sex/gender -Theorie) und mit einem Rückgriff auf die alltagspraktischen Analysen der Ethnomethodologie[15] entwerfen West/Zimmerman folgendes Modell:

[A] person’s gender is not simply an aspect of what one is, but, more fundamentally, it is something that one does - gender [is] a routine, methodical, and recurring accomplishment, [which is] constituted through interaction.[16]

Mit diesem Ansatz distanzieren sich West/Zimmerman von Zuschreibungen von Geschlecht und stellen vielmehr den Beitrag der AkteurInnen zu dessen Herstellung ins Zentrum der Überlegungen. Die Vorstellung einer Durchführung bzw. Realisierung von Geschlecht (accomplishment) rückt zudem das Aktive und Prozessuale in den Blick, und Andrea Griesebner/Christina Lutter verdeutlichen den Zusammenhang zwischen der Konstruktion von Geschlechtszugehörigkeit und sozialer Alltagspraxis:

[Geschlecht ist] das Produkt einer performativen Herstellung, [und] die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht [wird] in der alltäglichen Interaktion ständig hervorgebracht, bewertet und reproduziert.[17]

Darüber hinaus verweisen West/Zimmerman auf die Bedeutung der Situationsbedingtheit und Institutionalisierung der Herstellung von Geschlecht, die die Auffassung von „eindeutigen, angeborenen Geschlechtscharakteren“ in Frage stellt:

When we view gender as an accomplishment, an achieved property of situated conduct, our attention shifts from matters internal to the individual and focuses on interactional and, ultimately, institutional arenas.[18]

West/Zimmerman überwinden mit diesem Ansatz nicht nur das Biologismus-Problem, sondern eröffnen mit dem Hinweis auf die Beziehung zwischen individuellem und institutionellem doing gender auch neue Zugänge zu einer Analyse von Geschlecht. Für die Untersuchung einer individuellen Konstruktion von Geschlecht scheint mir die Definition von doing gender als „ongoing interactional accomplishment”[19] ein nützliches Instrumentarium zu sein. Denn die Mehrdeutigkeit des Begriffs ongoing (aktuell, fortlaufend, andauernd) impliziert sowohl die Situations- und Kontextgebundenheit der Herstellung von Geschlecht als auch die Akkumulation der Erfahrungen durch die Anhäufung von Einzelinteraktionen. Da West/Zimmerman zufolge Geschlecht jedoch auch in sämtlichen institutionellen Bereichen präsent ist und innerhalb der gesellschaftlichen Strukturen auf unterschiedliche Art und Weise zur Geltung kommt, lässt eine Analyse der Interaktionsweisen Rückschlüsse auf die jeweilige Bedeutung von Geschlecht zu und kann aufzeigen, wie „eine primäre Sichtbarkeit der Entitäten ‚Frau’ und ‚Mann’ erzeugt wird.“[20] Wenn wir darüber hinaus Geschlecht als eine grundlegende soziale Strukturkategorie begreifen, d. h. als ein „in allen gesellschaftlichen Bereichen und Verhältnissen [...] gegebenes und dominantes Strukturierungsprinzip“[21], kann eine Untersuchung von doing gender -Prozessen jene Strukturen und Normen enthüllen, die zur Konstruktion und Legitimation von Geschlechterasymmetrien beitragen.

[...]


[1] Reinhard Sieder: ‚Alltag’ – irdisches Elend oder analytische Perspektive? – In: Beiträge zur Historischen Sozialkunde, Sondernummer 1997, S. 15.

[2] Ibid.

[3] Vgl. Regine Gildemeister u. Angelika Wetterer: Wie Geschlechter gemacht werden. Die soziale Konstruktion der Zweigeschlechtlichkeit und ihre Reifizierung in der Frauenforschung. – In: Traditionen Brüche. Hg. v. Gudrun-Axeli Knapp u. Angelika Wetterer. – Freiburg 1992, S. 205; Gesa Lindemann: Wider die Verdrängung des Leibes aus der Geschlechtskonstruktion. – In: Feministische Studien 2 (1993), S. 44; Stefan Hirschauer: Dekonstruktion und Rekonstruktion. Plädoyer für die Erforschung des Bekannten. – In: Feministische Studien 2 (1993), S. 55; Michael Ott: Das Denken des Körpers. Inkorporation und symbolische Ordnung in Bourdieus „Gender-Konzept“. – In: Gegenwelten. Zur Geschlechterdifferenz in den Kulturwissenschaften. Hg. v. Christine Kanz. – Bamberg 1997, S. 124.

[4] Joan Wallach Scott: Gender. Eine nützliche Kategorie der historischen Analyse. – In: Selbst Bewusst. Frauen in den USA. Hg. v. Nancy Kaiser. – Leipzig 1994, S. 27-75. Zit. n. Andrea Griesebner u. Christina Lutter: Geschlecht und Kultur. Ein Definitionsversuch zweier umstrittener Kategorien. – In: Geschlecht und Kultur. Beiträge zur historischen Sozialkunde, Sondernummer 2000, S. 59; Hirschauer (1993), S. 55.

[5] Gildemeister/Wetterer (1992), S. 207; Vgl. Beate Krais: Die feministische Debatte und die Soziologie Pierre Bourdieus. Eine Wahlverwandtschaft. – In: Soziale Verortung der Geschlechter. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik. Hg. v. Gudrun-Axeli Knapp. – Münster 2001, S. 331; Hilge Landweer u. Mechthild Rumpf: Kritik der Kategorie ‚Geschlecht’. Streit um Begriffe, Streit um Orientierungen, Streit der Generationen? Einleitung. – In: Feminstische Studien 2 (1993), S. 4; Lindemann (1993), S. 44.

[6] Vgl. Judith Butler: Gender Trouble. Feminism and the Subversion of Identity. – New York 1990; Dt.: Das Unbehagen der Geschlechter. – Frankfurt/Main 1991.

[7] Vgl. ibid., S. 24; Ott (1997), S. 124f.; Gildemeister/Wetterer (1992), S. 206f.; Landweer/Rumpf (1993), S. 4; Hirschauer (1993), S. 56; Paula-Irene Villa: Spürbare Zugehörigkeiten. Klasse und Geschlecht als zweifache Positionierung des Leibes. – In: Kategorie Geschlecht. Empirische Analysen und feministische Theorien. Hg. v. Ute Luise Fischer. – Opladen 1996, S. 152f.

[8] Landweer/Rumpf (1993), S. 4.

[9] Hirschauer (1993), S. 58.

[10] Butler (1991), S. 23; Vgl. Hirschauer (1993), S. 56-59; Ott (1997), S. 124f.; Carol Hagemann-White: Die Konstrukteure des Geschlechts auf frischer Tat ertappen? Methodische Konsequenzen einer theoretischen Einsicht. – In: Feministische Studien 2 (1993), S. 70f.

[11] Butler (1991), S. 206.

[12] Vgl. Hirschauer (1993), S. 58f.; Barbara Duden: Die Frau ohne Unterleib. Zu Judith Butlers Entkörperung. Ein Zeitdokument. – In: Feministische Studien 2 (1993), S. 24-33.

[13] Candace West u. Don H. Zimmerman: Doing Gender. – In: The Social Construction of Gender. Hg. v. Judith Lorber u. Susan A. Farrell. – Newbury Park/London/New Delhi 1991.

[14] Vgl. West/Zimmerman (1991), S. 16f.; Zur Auseinandersetzung mit dem Konzept der „Geschlechtsrollen“ siehe auch Krais (2001), S. 319-321; Gildemeister/Wetterer (1992), S. 202.

[15] Die AutorInnen beziehen sich vor allem auf Harold Garfinkel: Studies in Ethnomethodology. Engelwood Cliffs 1967, Erving Goffman: The Arrangement Between the Sexes. – In: Theory and Society 4, S. 301-331 und Susan Kessler und Wendy McKenna: Gender. An Ethnomethodological Approach. New York 1978.

[16] West/Zimmerman (1991), S. 27, 13, 16. Vgl. Krais (2001), S. 318; Hirschauer (1993), S. 56.

[17] Griesebner/Lutter (2000), S. 59.

[18] West/Zimmerman (1991), S. 14.

[19] Helga Kelle: „Ich bin der die das macht.“ Oder: Über die Schwierigkeit, „doing gender“-Prozesse zu erforschen. – In: Feministische Studien 2 (2001), S. 51.

[20] Hirschauer (1993), S. 55; Vgl. Kelle (2001), S. 51- 53; Griesebner/Lutter (2000), S. 62; Krais (2001), S. 318; Hagemann-White (1993), S. 69; Helga Kotthoff: Kommunikative Stile, Asymmetrie und „Doing Gender“. Fallstudien zur Inszenierung von Expert(inn)entum in Gesprächen. – In: Feminstische Studien 2 (1993),
S. 80; Claudia Scheid u. a.: Latente Differenzkonstruktionen. Eine exemplarische Fallanalyse zu Geschlechterkonzeptionen in der professionellen Praxis. – In: Feministische Studien 2 (2001), S. 23.

[21] Krais (2001), S. 333. Vgl. ibid., S. 317; Gildemeister/Wetterer (1992), S. 237; Kelle (2001), S. 39.

Details

Seiten
25
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783640169757
ISBN (Buch)
9783640172351
Dateigröße
576 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v115446
Institution / Hochschule
Universität Wien
Note
1
Schlagworte
Doing Gender Konzept Analyse Geschlechterasymmetrien

Autor

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