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Die Sprache Martin Luthers

Ihre Bedeutung für die Entwicklung der deutschen Schriftsprache

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 31 Seiten

Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

1 Martin Luther und seine Zeit
1.1 Die Person Martin Luther
1.1.1 Luthers Leben und seine Ausbildung
1.1.2 Das literarische Schaffen Martin Luthers
1.2 Die Sprachsituation Anfang des 16. Jahrhunderts in Deutschland
1.3 Luthers günstige Ausgangsbedingungen
1.3.1 Luthers sprachliche Herkunft
1.3.2 Die Verbreitung des Buchdrucks
1.3.3 Kirchenpolitik

2 Sprache
2.1 Luthers Einordnung in die Schriftlichkeit seiner Zeit
2.2 Übersetzungspraxis
2.2.1 Die Sprache des „gemeinen“ Mannes
2.2.2 Einfachheit
2.2.3 Sprachausgleich
2.2.4 Arbeit an der äußeren Sprachform
2.3 Luthers Sprachmächtigkeit
2.3.1 Wortschatz und Wortbildungen
2.3.2 Semantische Unterschiede
2.3.3 Syntax
2.3.4 Orthographie

3 Wirkung Martin Luthers
3.1 Die Bibelübersetzung
3.1.1 Entstehung
3.1.2 Verbreitung und Wirkung

4 Martin Luther – ein Glücksfall in der deutschen Sprachgeschichte?

5 Literaturverzeichnis

Vorwort

Wer war Martin Luther? Was war das Besondere seiner Zeit? Welche Verdienste für unsere heutige Schriftsprache lassen sich auf ihn zurückführen?

Häufig wird Martin Luther als die zentrale Figur der deutschen Sprachentwicklung beschrieben, beinahe glorifiziert, denn erst durch ihn und seine Bibelübersetzung ist eine Vereinheitlichung der deutschen Schriftsprache möglich geworden. Gern möchte ich dies auf den folgenden Seiten expliziter aufzeigen.

Jedoch muss diese Aussage auch differenziert betrachtet werden. Deshalb soll die folgende Arbeit Luthers Sprachschaffen kritisch begutachten und vor allem die Hintergründe, vor welchen die Vereinheitlichung geschah, als zentralen Gegenstand betrachten.

Viele verschiedene Faktoren, zum Teil auch „nur“ glückliche Zufälle, trugen zur enormen Resonanz der Bibelübersetzung bei, welche somit als Grundstein für eine vereinheitlichte deutsche Schriftsprache dienen konnte – auch diese finden im Verlauf meiner Arbeit Erläuterung.

Und am Ende soll das Resultat des Zusammenwirkens dieser unterschiedlichen Faktoren dargestellt werden.

Da der Einfluss Luthers auf die Vereinheitlichung der deutschen Schriftsprache Gegenstand dieser Arbeit sein soll, soll gleich darauf hingewiesen werden, dass, wann immer im Folgenden von „Sprache“ gesprochen wird, die Schriftsprache gemeint ist.

1 Martin Luther und seine Zeit

Obwohl der Hauptgegenstand dieser Arbeit der Einfluss Luthers auf die deutsche Sprache ist, sollen hier dennoch kurz einige Informationen über die Person Platz zur Erläuterung finden. Diese dienen dem Verständnis von seinem Sprachschaffen und verdeutlichen seine immense Wirkung auf das Volk. Weiterhin soll aufgezeigt werden, welch herausragende Persönlichkeit Martin Luther war.

1.1 Die Person Martin Luther

1.1.1 Luthers Leben und seine Ausbildung

Martin Luther wurde am 10. November 1483 in Eisleben als Sohn des Bauern Hans Luther geboren. Der junge Luther wuchs in einem nüchternen, von Sparsamkeit und Strenge

bestimmten Milieu auf.[1]

„Ich bin eins Baurn Sohn, mein Vater, Großvater, Ahnherr, sind rechte Baurn gewest. Darnach ist mein Vater gen Mansfeld gezogen, und daselbst ein Berghauer geworden.“[2]

Sein Vater, selbst Sohn einer Bauernfamilie aus Möhra, wurde später Bergmann, worauf die Familie 1484 nach Mansfeld zog. Der neue Bergmannberuf des Vaters ermöglichte der kleinen Familie ein gewisses Maß an Wohlstand und Lebensstandard.

1497 besuchte Luther das Gymnasium in Magdeburg, wo das Niederdeutsche Unterrichtssprache war.[3]

Ein Jahr darauf wechselte er die Schulen und besuchte die Domschule St. Georg in Eisenach zur Vorbereitung auf ein Universitätsstudium und zur Vertiefung und Lehre der drei Grunddisziplinen (Grammatik, Rhetorik und Dialektik) der „Sieben Freien Künste“ des antiken Bildungskanons.[4] An dieser Eisenacher Schule wurde ostmitteldeutsch, also thüringisch, gesprochen.[5]

Luther hatte also schon in seiner Jugend viel Kontakt mit verschiedenen Varietäten des Deutschen, was sich auf sein späteres Leben großflächig auswirken sollte.

Ende April des Jahres 1501 schrieb sich der 18jährige Martin Luther an der Artistenfakultät der Universität Erfurt ein, wo er daraufhin das Studium der „Sieben Freien Künste“ aufnahm.

„Sicherlich ist hier auch ausführlich in Quintilian eingeführt worden. […] die Beachtung des ,aptum’ [und] die Rücksicht auf die Adressaten.“[6] Diese Lehren sollten von nun an das gesamte literarische Schaffen Luthers prägen.

An der Universität kam Luther auch in Berührung mit der geistigen Strömung des Humanismus. Seine Kommilitonen nannten ihn wegen seines Schafsinns und seiner Schlagfertigkeit in Disputationen scherzhaft-liebenswürdig „Philosoph“.[7]

Im Januar 1505 promovierte Martin Luther zum Magister und begann auf Drängen seines Vaters das Studium der Rechte, welches er jedoch bald abbrach um Mönch zu werden.

Noch im gleichen Jahr löste Luther sein Gelübde ein und wurde ein Novize der Augustiner – nachdem er durch eine Druckwelle eines Gewitters zu Boden geworfen war und in

Todesangst rief: „Hilf, heilige Anna, ich will Mönch werden.“.[8]

1506 legte der junge Novize des Augustinerordens die üblichen Mönchsgelübde ab – Armut, Keuschheit und Gehorsam gegenüber den Ordensoberern -, empfing 1507 im Erfurter Dom die Priesterweihe, hielt bald darauf in der Augustinerkirche seine erste Messe und begann am Erfurter Generalstudium der Augustiner-Eremiten das Studium der Theologie.

Im Auftrag des Ordens wurde Luther 1508 erstmals nach Wittenberg geschickt, um an der dortigen Universität den Lehrstuhl für Moralphilosophie zu besetzen.

Sein Theologiestudium beendete er 1509 mit der Promotion zum Baccalaureus biblicus sowie der darauf folgenden Promotion zum Doktor der Theologie im Jahr 1511.[9] Um diesen Doktortitel finanzieren zu können, verpflichtete sich Luther zeitlebens die Lectura in der Bibel-Exegese zu unterrichten.

1525 heiratete Martin Luther Katharina von Bora, eine ehemalige Nonne des Zisterzienserinnenkloster Nimbschen bei Grimma, die ihm drei Söhne und drei Töchter gebar. Im Gebäude des einstigen schwarzen Klosters der Augustiner zu Wittenberg, das ihm der derzeitige Kurfürst schenkte, führte Luther ein bürgerliches Leben – er war durchaus wohlhabend, aber nicht reich und nahm mehrere Waisenkinder, einige Verwandte, verschiedene studentische Kostgänger und auswärtige Besucher in sein Haus auf.

Zeit seines Lebens kämpfte er gegen das Papsttum und war einer der größten Reformatoren seiner Zeit.

Auf einer Reise in die Heimat verstarb Luther am 18. Februar 1546, schon lange von schmerzhaften Krankheiten gequält in seiner Geburtsstadt Eisleben.[10]

Johann Gottfried Herder fasste 1793 Luthers Persönlichkeit wie folgt zusammen:

„Luther war ein patriotischer großer Mann. Als Lehrer der deutschen Nation, ja als Mitreformer des ganzen jetzt aufgeklärten Europa ist er längst anerkannt; auch Völker, die seine Religionssätze nicht annehmen, genießen seiner Reform Früchte. Er griff den geistlichen Despotismus, der alles freie, gesunde Denken aufhebt oder untergräbt, als ein wahrer Herkules an und gab ganzen Völkern, uns zwar zuerst in den schwersten, den geistlichen Dingen, den Gebrauch der Vernunft wieder. Die Macht seiner Sprache und seines biederen Geistes vereinte sich mit den Wissenschaften, die von und mit ihm auflebten, vergesellschaftete sich mit den Bemühungen der besten Köpfe in allen Ständen, die zum Teil sehr verschieden von ihm dachten; so bildete sich zuerst ein populares literarisches Publikum in Deutschland und in den angrenzenden Ländern.“[11]

1.1.2 Das literarische Schaffen Martin Luthers

Martin Luther war ständig mit den gesellschaftlichen Problemen seiner Zeit konfrontiert und daraus resultierte in seinem Inneren ein zunehmender Autoritätsschwund der Kirche und es entwickelte sich ein eigenes Kircheverständnis. Luther kehrte sich ab von den Lehren der katholischen Kirche und verbreitete seine eigene „Rechtfertigungslehre“, die auf der Auffassung beruhte, dass der sündige Mensch die Gnade Gottes allein durch den Glauben erlangen könne. Die Heilige Schrift wurde von nun an zum Ausgangs- und ständigen Mittelpunkt von Luthers theologischem Denken und praktischem Wirken und er versuchte sich an der Formung einer religiösen Ideologie, die alle Klassen und Schichten ansprechen sollte.[12]

1514 blühte in Deutschland der Ablasshandel um den Bau der Peterskirche in Rom zu finanzieren. Es wurde zu einem florierenden Geschäft und einer der erfolgreichsten Händler der „Heiligen Ware“ war der geschäftstüchtige Dominikanermönch Johann Tetzel. Luther war entschieden gegen diesen Ablasshandel und formulierte aus seelsorgerischer Verantwortung und persönlich religiöser Motivation heraus in lateinischer Sprache 95 Thesen über Ablass und Gnade, mit denen er als Doktor der Theologie und Professor zu einem akademischen Streitgespräch auffordern wollte.[13] Ein Plakat wurde am 31. Oktober 1517 an das Portal der Schlosskirche in Wittenberg geheftet[14]. Diese Thesen gelten noch heute als eine der wohl wichtigsten und populärsten Publikationen Luthers – es gab in den Folgejahren unzählige Nachdrucke und Übersetzungen.

Es folgten viele Briefe und Lieder die den Streit um den Ablasshandel beinhalteten.

Im Streit mit der katholischen Kirche schrieb Luther bis zu seinem Tod 467 Einzelschriften verschiedenen Umfangs, immer wieder überarbeitete Bibelübersetzungen sowie Lieder. Hinzu kommen 2500 Briefe und über 2000 Predigten. Ein Viertel seiner Texte schrieb Luther in der lateinischen Sprache und hinzu kommen noch Texte, die er vom Lateinischen ins Deutsche und umgekehrt übersetzte.[15]

Hier sollen Luthers wichtigste Werke kurz genannt werden:

Um 1520 entstehen pragmatische Reformationsschriften wie „Von den guten Werken“, „An den christlichen Adel deutscher Nation“, „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ und „De captivitas Babylonica ecclesiae“.

1522 wird die Übersetzung des Neues Testaments, auch genannt „September-Testament“ fertig gestellt.

Im Jahr darauf entstehen viele geistliche Lieder, mitunter: „Das Neue Lied“ und „Eine feste Burg“.

Weiterhin ist hier die Entstehung seines Sermons „Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern“ 1525 zu nennen sowie seines bekannten Sendbriefes (1530) „Sendbrief vom Dolmetschen“.[16]

„Luther war konsequent ein Prosaautor, der das poetische Element für seine Wirkungsabsichten nicht benötigte [und] sich absichtlich konventioneller Formen bediente: des Traktats in Latein [und] Deutsch, der Erörterung, Abhandlungen von Themen, Problemen, Vorgängen […]; des Sermons, einer [schriftlichen] Fixierung der eigentlichen [mündlichen] Redegattung der Predigt und Oratio […]; gelegentlich begegnet das Sendschreiben; […] Außerdem schrieb er Postillen, Liturgica, Kommentare [und] Disputationen.“[17]

Entscheidend für den Einfluss der Literatur Luthers war es, dass eben Martin Luther sie schrieb und veröffentlichte, er, der die Nation schon bevor er sich in ihrer Sprache literarisch an sie wendete, durch seine 95 Thesen mit sich fortgerissen hatte, nicht durch den Inhalt derselben im einzelnen, sondern durch den Gedanken, „welcher bei Luthers erstem Auftreten das ganze deutsche Volk durchzitterte, dass es endlich einer gewagt, ,der Katze die Schellen anzubinden’.“[18]

1.2 Die Sprachsituation Anfang des 16. Jahrhunderts in Deutschland

Das Thema Luther führt in das 16. Jahrhundert. In diesem Jahrhundert werden auch die Grundlagen für unsere neuhochdeutsche Schriftsprache gelegt und nicht schon wesentlich früher, wie lange angenommen. Luther ist mit seinem Wirken ganz offensichtlich einbezogen in die Grundlegung einer überregionalen deutschen Schriftsprache.[19]

Doch wie war die sprachliche Situation zu Zeiten Luthers?

Ab dem 14. Jahrhundert gewannen Städte an immer größer werdender Bedeutung – es entstand die neue Schicht der Bürger und die Städte wurden kulturelle Zentren für Verwaltung, Bildung und Kultur. Es wurden Universitäten gegründet und an Elementarschulen Schreibunterricht angeboten. So entstand nun eine neue Mittelschicht, die als Lesepublikum agierte, auch wenn der Großteil der Bevölkerung Analphabeten blieben.

Aus dem Tod Friedrich II. (1250) resultierte eine landschaftliche und kulturelle Zersplitterung des gesamten Reichsgebietes. Die einzelnen Territorien wurden immer selbstständiger und es kam zu der Entwicklung einzelner kleiner Fürstentümer. Durch diese neue Selbstständigkeit kam es auch, dass jedes Land an seinen Sprachgewohnheiten festhielt und beharrte.

Zu Beginn der 16. Jahrhunderts war die sprachliche Situation in Deutschland, in die Luther hineingeboren wurde, sprachgeographisch dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Schriftsprachen, teils mit großräumiger territorialer Geltung, teils mit kleineren Geltungsbereichen, nebeneinander bestanden, die jeweils auf bestimmten Dialekten als Basis aufbauten. Unter ihnen dominierten das Ostmitteldeutsche, das als Schriftsprache in Sachsen, Thüringen, Schlesien, Teilen Böhmens und im Ordensgebiet galt, sowie das Oberdeutsche, das, auf süddeutschen Dialekten aufbauend, in Bayern, Österreich, Schwaben und Oberfranken geschrieben wurde.[20]

Deutschland hatte so viele Dialekte, sagt Luther in einer Tischrede, „[…] dass die Leute in 30 Meilen Weges einander nicht wol können verstehen.“[21]

Regionalität ist dominant - in ihrem ganzen Ausmaß heute überhaupt nicht mehr vorstellbar. Dies gilt natürlich insbesondere für die gesprochene Sprache – aber auch die großräumigere geschriebene Volkssprache ist noch durchaus regional gebunden. „Texte mussten [sogar] von einer landschaftlichen Schreibsprache in die andere ungeschrieben oder gar übersetzt werden,

wenn der sprachliche Abstand zu groß war, etwa zum Niederdeutschen hin.“[22]

Doch war die frühneuhochdeutsche Zeit auch eine Zeit des Übergangs. Erste Tendenzen einer sprachlichen Einigung wurden deutlich – geprägt durch ganz unterschiedliche Einflüsse: große Kanzleien siedeln sich in Städten an, Handelsinteressen, Erfindung und Durchsetzung des Buchdrucks und schließlich die Bibelübersetzung Luthers.

Die beiden großräumig gültigen Schriftsprachen hatten seit der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts begonnen, sich in der Sprachstruktur einander anzunähern, aufbauend darauf, dass die großen Kanzleien aufgrund von Handelsbeziehungen und Verwaltung vermieden, regionale Merkmale zu fördern, um auch im größeren Umkreis noch verstanden zu werden. Dennoch blieb eine Reihe sprachlicher Erscheinungen auf allen Ebenen des Sprachsystems weiterhin erhalten.

[...]


[1] vgl. Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982 S. 5

[2] zit. nach Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982 S. 5

[3] vgl. Besch, W.: Die Rolle Luthers in der deutschen Sprachgeschichte: vorgetragen am 7. November 1998 / Werner Besch. Heidelberg, Universitätsverlag C. Winter 1999, S. 6

[4] vgl. Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982, S. 6-7

[5] vgl. Besch, W.: Die Rolle Luthers in der deutschen Sprachgeschichte: vorgetragen am 7. November 1998 / Werner Besch. Heidelberg, Universitätsverlag C. Winter 1999, S. 6-7

[6] Killy, W. (Hrsg.): Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Güthersloh / München, Bertelsman Lexikon Verlag 1990; S. 403

[7] vgl. Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982 S. 7-9

[8] zit. nach Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982, S. 12

[9] vgl. Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982, S. 8-14

[10] vgl. Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982, S. 63 - 76

[11] zit. nach Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982, S. 5

[12] vgl. Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982, S. 17-18

[13] vgl. Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982, S. 21

[14] vgl. Fläschendräger, W.: Martin Luther. Bildbibliographie. Leipzig, VEB Bibliographisches Institut 1982, S. 21

[15] vgl. Killy, W. (Hrsg.): Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Gütersloh / München, Bertelsman Lexikon Verlag 1990; S. 405

[16] vgl. Killy, W. (Hrsg.): Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Gütersloh / München, Bertelsman Lexikon Verlag 1990; S. 406-408

[17] Killy, W. (Hrsg.): Literaturlexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache. Gütersloh / München, Bertelsman Lexikon Verlag 1990; S. 405

[18] Pietsch, P.: Martin Luther und die hochdeutsche Schriftsprache. In: Wolf, H. (Hrsg.): Luthers Deutsch. Sprachliche Leistung und Wirkung. Frankfurt am Main / Berlin / Bern / New York / Paris / Wien, Peter Lang Europäischer Verlag der Wissenschaften 1996, S. 63

[19] vgl. Besch, W.: Die Rolle Luthers in der deutschen Sprachgeschichte: vorgetragen am 7. November 1998 / Werner Besch. Heidelberg, Universitätsverlag C. Winter 1999, S. 7

[20] Schildt, J.: Die Sprache Luthers – Ihre Bedeutung für die Entwicklung der deutschen Schriftsprache. In: Vogler, G. (Hrsg.): Martin Luther. Leben. Werk. Wirkung. Berlin, Akademie-Verlag 1983, S. 308

[21] zit. nach Besch, W.: Die Rolle Luthers in der deutschen Sprachgeschichte: vorgetragen am 7. November 1998 /Werner Besch. Heidelberg, Universitätsverlag C. Winter 1999,, S. 7

[22] Besch, W.: Die Rolle Luthers in der deutschen Sprachgeschichte: vorgetragen am 7. November 1998 / Werner Besch. Heidelberg, Universitätsverlag C. Winter 1999, S. 8

Details

Seiten
31
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640167609
ISBN (Buch)
9783656057659
Dateigröße
523 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v114686
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald – Institut für deutsche Philologie
Note
1,0
Schlagworte
Sprache Martin Luthers Geschichte Orthographie

Autor

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Titel: Die Sprache Martin Luthers