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Literaturgeschichte Bosnien, Kroatien, Serbien

Hausarbeit 2003 16 Seiten

Russistik / Slavistik

Leseprobe

INHALT

AUFGABENSTELLUNG

1. ANTWORT
1.1 Allgemeines zum Konzept
1.2 Lehrstoffverteilung
1.3 Bibliographie-Angaben

2. ANTWORT

3. ANTWORT

Literatur

Anhang: Bibliographie zur

VO Literaturgeschichte I B/K/S

AUFGABENSTELLUNG

Es sollen drei der folgenden fünf Fragen innerhalb von 7 Tagen ausreichend

ausführlich beantwortet werden:

1. Als Studentische/r Verantwortliche/r für slawistische Lehrinhalte sollen Sie die Konzeption einer Vorlesung „Bosnisches / Kroatisches / Serbisches Mittelalter“ erarbeiten, die dem Studiendekan vorgelegt werden soll; begründen Sie Ihre Konzeption und die Lehrinhalte.
2. Was spricht dafür, was spricht dagegen, Marko Marulić als „Vater der kroatischen Literatur“ zu bezeichnen?
3. Worin sehen Sie die literaturgeschichtliche Bedeutung des Ranjinin Zbornik?
4. Analysieren Sie vergleichend die Vorworte zweier von Ihnen ausgewählter Darstellungen zur bosnischen / kroatischen / serbischen Literaturgeschichte.
5. Im Internet finden Sie unter der folgenden Adresse einen Text, den es literaturgeschichtlich zu kommentieren gilt: http://www-gewi.uni-graz.at/slaw/personal/pg/lehre/cro_serb_lit/bunicvucic.pdf

Ich wollte zunächst die Fragen Nr. 1, 3 und 4 wählen. Daher kopierte ich für die Frage Nr. 4 das Vorwort der Geschichte der kroatischen Literatur (Frangeš 1995). Jedoch stellte ich mit Bedauern fest, dass in Povijest hrvatske književnosti (Jelčić 1997) gar kein Vorwort oder gar eine Einleitung vorhanden ist!

Daher wähle ich die Fragen 1, 2 und 3 und werde versuchen, diese in den folgenden drei Kapiteln ausführlich zu beantworten.

1. ANTWORT

Es erfolgt die Konzeption einer Vorlesung „Bosnisches / Kroatisches / Serbisches Mittelalter“.

1.1 Allgemeines zum Konzept

Ich habe mit 15 Wochen im Semester gerechnet, davon 1 Woche wegen Krankheit o.ä. weggezogen. D.h. mir bleiben 14 Wochen mit je 2 Std. (Annahme) oder insgesamt 28 Unterrichtsstunden. Falls am Ende doch die eine „Krankheitswoche“ übrig bleibt, wird sie zur Zusammenfassung des Lehrstoffes verwendet.

Die Interessen der StudentInnen habe ich hier nicht berücksichtigen können (da dies eine fiktive Konzeption ist und daher keine StudentInnen vorhanden sind).

Nicht angegeben habe ich den genauen Ablauf jeder einzelnen Std., bspw. die Wiederholung des Lehrstoffes der letzten Std. durch den Vortragenden (in mündl. Form), die jedes Mal ca. 5 Min. der Std. in Anspruch nimmt, und die Wiederholung des Lehrstoffes am Ende der aktuellen Stunde (wieder durch den Vortragenden), die ebenfalls ca. 5 Min. dauern sollte.

Ich gehe davon aus, dass jede/r StudentIn im Semester ein Referat hält (Dauer max. 6 Min., Präsentation auf einer Overheadfolie, die gleichzeitig als Handout für die restlichen StudentInnen dient). Dies werde ich ebenso nicht mehr gesondert erwähnen. Das Thema ist ein Thema der aktuellen Std. Dieses Referat ermöglicht es dem/r StudentIn sich mit einem Thema genauer auseinander zu setzten, dass ihn/sie interessiert. Außerdem bietet es die Möglichkeit zur Übung des eigenständigen Erarbeitens eines Lehrstoffes, sowie der eigenständigen Präsentation.

Sehr gerne würde ich den Computer (Internet und CD-Roms, bspw. die CD „Kloster Hilandar/Athos“) in der Vorlesung einsetzen. Referate zum Thema Internet-Quellen und/oder Präsentation mittels Computer, selbständige Recherche der Bibliographie wären auch möglich. Die tatsächliche Durchführung hängt großteils vom Interesse der StudentInnen und von den technischen Möglichkeiten auf der Universität ab.

Eine gute Übung für die StudentInnen, die man immer wieder durchführen sollte, ist die Recherche der benötigten Literatur. Dies ist ein Grundwerkzeug jedes/r StudentIn, die/der wissenschaftlich arbeiten möchte. Daher würde ich diese Übung in die Vorlesung einbauen (siehe Lehrstoffverteilung). Außerdem kommt man schnell in Kontakt mit der benötigten Literatur für diese Vorlesung.

Das Hauptgewicht der Leistungsfeststellung liegt in einer ausführlichen Beantwortung von 3 Fragen, die aus einem Fragenkatalog ausgewählt werden. Die Ausarbeitung in Zweiergruppen ist möglich, jedoch vergrößert sich der Umfang der Fragenstellung um 1 zusätzliche Frage. Der Fragenkatalog ist von mir natürlich ein Monat vor dem Ende der Lehrveranstaltung den StudentInnen bekannt zu geben, die Abgabe erfolgt spätestens 2 Wochen nach Ende der Vorlesung.

Die Leistungsfeststellung erfolgt durch: a) das Referat (Gewichtung: 30%), b) die Literaturrecherche (Gewichtung: 20 %), c) die Ausarbeitung der Antworten aus dem Fragenkatalog (Gewichtung: 50 %).

Der Hintergrund dieser Notenvergabe liegt in dem Wunsch, die StudentInnen im selbständigen Arbeiten zu fördern.

Folgende Methoden würde ich einsetzen: Vortrag mit Diskussion und Kurzreferat durch StudentIn inkl. anschließender Diskussion. Gruppenarbeiten sind bei Referaten und bei der Literaturrecherche nicht möglich, nur bei der Ausarbeitung der Antworten aus dem Fragenkatalog.

Die Lehrmittel Overheadprojektor und die Tafel werde ich nicht extra erwähnen, da dies Grundvoraussetzung für eine Vorlesung ist und meinerseits standardmäßig angenommen werden. Ich werde in dieser Spalte hauptsächlich mögliche Quellenangaben machen.

Weitere Annahmen:

Die Anzahl der StudentInnen wird auf ca. 20 geschätzt, so wie es auf unserm Institut üblich ist.

Vorkenntnisse aus Geschichte werden als Minimal eingestuft. Die Durchführung erfolgt am Institut für Slawistik der Karl-Franzens-Universität Graz.

1.2 Lehrstoffverteilung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]

Details

Seiten
16
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638176019
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v11437
Institution / Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz – Institut für Slavistik
Note
Sehr gut (1)
Schlagworte
Literatur Literaturgeschichte Literaturwissenschaft Kroatisch Serbisch Bosnisch

Autor

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Titel: Literaturgeschichte Bosnien, Kroatien, Serbien