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Über Antonio Bueros "Historia de una escalera"

Eine frustrierte Generation - Enttäuschungen und Desillusionierungen

Hausarbeit 2008 28 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort

2 Das Theater von Antonio Buero Vallejo

3 Hintergrund: Zeit, Ort und Gesellschaft

4 Zusammenfassung des 1. Aktes

5 Zusammenfassung des 2. Aktes

6. Rosa und Pepe – eine fatale Liebe

7. Fernando – begabter Dichter oder Nichtsnutz?
7.1 Fernando – Der Traum von einem besseren Leben
7.2 Fernando und die Frauen
7.3 Fernandos unerfüllte Träume
7.4 Gründe für die Frustration Fernandos

8. Elvira – die Launenhafte
8.1 Elvira im Glück?
8.2 Gründe für Elviras Frustration

9. Urbano – Der pessimistische Realist
9.1 Urbano und die Liebe
9.1 Wenn aus Freundschaft Feindschaft wird
9.2 Gründe für Urbanos Frustration

10. Carmina – die von allen Geliebte
10.1 Gründe für Carminas Frustration

11. Fazit

12. Literatur

1 Vorwort

Die zentralen Themen des Dramas Historia de una escalera von Antonio Buero Vallejo sind Frustration und Vernichtung. Da es zu weitgreifend wäre, diese beiden tragenden Gesichtspunkte genau zu untersuchen, wird die Konzentration auf die Auslöser der Frustration gerichtet.

Es handelt sich um ein Drama, in welchem drei Generationen vorkommen. Da die zweite Generation diejenige ist, die diese Themen vor allem verdeutlicht, da sie noch Träume und Zukunftspläne besitzt, wird hier ein Schwerpunkt gesetzt. Von dieser Altersgruppe werden allerdings die „round caracters“ Fernando, Urbano, Elvira und Carmina besonders herausgestellt, da sich zwischen diesen vier Figuren eine spannungsgeladene Konfliktsituation ergibt, die die Wege und Gründe der Frustration besonders deutlich machen. Auf Trini wird nur eingegangen, wenn es zur Klärung eines Sachverhalts oder wegen einer wichtigen Einmischung ihrerseits notwendig ist. Die Beziehung zwischen Pepe und Rosa wird kurz vorgestellt, soll aber nicht ausführlich behandelt werden.

Im folgenden Kapitel wird kurz auf Antonio Buero Vallejos generelle Gestaltung seiner Theaterstücke eingegangen. Hierbei werden vor allem die Intentionen und Gedanken Vallejos über seine Dramen im Allgemeinen einbezogen. Zudem wird auf Antonio Buero Vallejos Gedanken zu diesem Theaterstück eingegangen.

Um das Theaterstück zeitlich und gesellschaftlich einordnen zu können, ist es wichtig, diese Hintergründe im dritten Kapitel näher zu beleuchten. Auch der Ort des Geschehens wird hier genau beschrieben.

Anschließend werden der erste und der zweite Akt jeweils kurz zusammengefasst. Hierbei wird bereits ein Schwerpunkt auf die zweite Generation gesetzt, für diese Arbeit nicht interessante Nebenhandlungen werden ausgelassen oder ganz kurz dargestellt. Der dritte Akt, der 30 Jahre nach dem ersten spielt, wird nur zur weiteren Interpretation der wichtigen Personen herangezogen, da sich hier für diese Arbeit nichts Wesentliches mehr verändert.

Die Charaktere und Beziehungskonstellationen der zentralen Personen werden nun genauer untersucht, um herauszufinden, wodurch sich die Frustration jeweils entwickelt.

Zum Schluss wird zusammengefasst, was sich aus den Interpretationen der Beziehungsgeflechte ergeben hat, um zu erkennen, welche Aspekte jeweils auf die behandelten Personen einwirken und Frustration entstehen lassen.

2 Das Theater von Antonio Buero Vallejo

Unter seinen Zeitgenossen galt Antonio Buero Vallejo als kritischer Autor und Tadler sozialer und moralischer Laster und wurde als solcher in seiner Gesellschaft auch akzeptiert.[1]

Er schrieb vor allem gesellschafts- und sozialkritische Stücke. Seine Theaterstücke haben stets einen tragischen Charakter. Buero Vallejo sagte, dass diese Werke auf die Fragen, die sie stellen, nur mit der Wiederholung der Frage oder mit dem Zweifel angesichts der menschlichen Probleme antworten können. Zudem erklärte der Autor, dass es sich bei der Tragödie um etwas Positives handele und dass sie dann entstehe, wenn man beginnt, das Schicksal zu hinterfragen. Er betonte, dass Hoffnung und Tragödie gewissermaßen Synonyme voneinander seien.[2] Seine Art des Dramas hielt er für die hoffnungsvollste, obwohl sie Verzweiflung zeigt.[3]

Buero Vallejo glaubte außerdem an den Menschen, die Schönheit, die Recht-schaffenheit und die Freiheit, und schrieb aus diesem Glauben heraus über die Armen und die großen Dinge des Menschen.[4] Gleichzeitig räumte er ein, dass die Gefahr bestehe, dass das Theater an Kraft verliere und in die Willkür und Entmenschlichung abweiche. Seiner Meinung nach überwindet ein großes Theater derartige Probleme, aber er gestand den Autoren auch gewisse Fehler zu, da diese manchmal nötig seien.[5]

Beeinflusst wurde Buero Vallejo seinen Worten nach einerseits durch seine eigenen inneren Impulse und andererseits durch Autoren wie Unamuno, Galdós und Ibsen. Auch die Gesellschaft, in der der Autor lebt und sein Konflikt mit dieser haben ihn gelenkt.[6]

Da er von der Zensur ständig behindert wurde, entschied Buero Vallejo sich dafür, eine Praxis des Möglichen einzuschlagen, den so genannten „Posibilismo“. Demnach schrieb er seine Theaterstücke so, dass sie der Zensur knapp entgingen. Sein höchstes Ziel war die Aufführung seiner Theaterstücke, weshalb er von anderen regimekritischen Schriftstellern, speziell durch Alfonso Sastre, heftig kritisiert wurde.[7] Für Buero Vallejo selbst gab es nur den „Posibilismo“, dieser war für ihn Realität. Er rief dazu auf, einen dynamischen, fortschreitenden und kämpferischen „Posibilismo“ zu vertreten.[8]

Zu seinem berühmtesten Theaterstück erklärt er folgendes:

Historia de una escalera es una obra en tres actos y en treinta años. Treinta años vistos desde nuestro tiempo, y que no tienen por ello la fisonomía fácil (...) sino la áspera y angustiada de la tragedia. Frente a las graves crisis que el mundo vive, caben dos salidas individuales: refugiarse (...) o dar valerosamente cara a los problemas (...). Pero español (...) no tiene miedo a mirar así.[9]

Buero Vallejo wollte also eine ehrliche Tragödie schreiben und verdeutlichen, was geschieht, wenn man sich seinen Problemen nicht stellt. Weiterhin erläutert er noch:

Lo trágico de la historia de estas vidas sencillas reside en una férrea limitación de tiempo y espacio, simbolizada por esa especie de cárcel que es la escalera donde se desarollan.[10]

3 Hintergrund: Zeit, Ort und Gesellschaft

Das Drama beginnt im Jahre 1919. Damit hat Antonio Buero Vallejo bewusst ein zentrales Jahr ausgewählt. Während Spanien durch Rohstofflieferungen an die Kriegsmächte einen wirtschaftlichen Aufschwung erfuhr, blieb die innenpolitische Situation weiter instabil. Dies wurde durch die Zunahme der Inflation verstärkt. Arbeiter forderten damals mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen. Somit vergrößerte sich 1918 die acht Jahre zuvor gegründete Confederación Nacional del Trabajo, ein Zusammenschluss aller freiheitlichen Gruppen und Gewerkschaften. Diese kämpften für grundlegende gesellschaftliche und wirtschaftliche Reformen.[11] Bis 1923 hielt die wirtschaftliche und politische Krise in Spanien an.

Die zentralen Themen sind Unzufriedenheit, die heuchlerische Gesellschaft, fehlende Willenskraft, Ausweglosigkeit, aber auch Liebe.

Die Tragödie spielt in einem Treppenhaus mit vier Wohnungstüren. Was hinter diesen Türen stattfindet, sieht der Zuschauer nicht. Die Dynamik des Theaterstücks drückt sich dadurch aus, dass stets mindestens eine Tür geöffnet wird. Hinter den Ausgängen wohnen zunächst vier ärmliche Familien der ersten und zweiten Generation. Aufgrund von Heirat und Todesfällen werden die Wohnungen nach dem ersten und zweiten Akt teilweise getauscht. Zunächst wohnen hinter der ersten Tür Señor Gregorio und Señora Generosa mit ihren Kindern Pepe und Carmina. Don Manuel und seine Tochter Elvira wohnen hinter der zweiten Tür. Diesen beiden geht es finanziell am besten. In der Wohnung III lebt Paca mit Señor Juan und ihren drei Kindern Urbano, Rosa und Trini. Die letzte Wohnung gehört Doña Asunción und Fernando.

Die Wohnverhältnisse ändern sich im zweiten Akt, der zehn Jahre später spielt, insofern, als dass Fernando nach dem Tod ihres Vaters zu Elvira in die Wohnung II zieht. Pepe und Rosa, die ebenfalls in der Zwischenzeit geheiratet haben, ziehen in Fernandos alte Wohnung, da auch Doña Asunción mittlerweile verstorben ist. Paca und Generosa leben weiterhin hinter der dritten und der ersten Tür. Im letzten Akt, der in „nuestra época“ spielt, womit 1949 und somit die Restaurationszeit gemeint ist, wohnt Rosa wieder bei ihrer Mutter, die Wohnung IV wird nun von einem anonymen Señor bewohnt und die ehemalige Wohnung Generosas von einem ebenso anonymen Joven. Zwar ziehen neue Leute in das Haus ein, aber da diese keinen Einfluss auf die anderen Personen haben, sind sie eher unwichtig. Sie dienen nur dazu, die neue Ära zu symbolisieren, da diese beiden Herren besser verdienen und Erneuerungen der Wohnungen wünschen. Insgesamt lässt es sich vorwegnehmen, dass es keine neuen Impulse für die Hausbewohner gibt.

Die Treppe symbolisiert eine Grenze, sie führt sozusagen für die Hausbewohner ins Nirgendwo. Sie stellt sowohl eine räumliche als auch eine zeitliche Grenze dar.[12]

4 Zusammenfassung des 1. Aktes

Der erste Akt dient der Vorstellung der Personen und ihren wirtschaftlichen Problemen.

Zu Beginn erscheint der Cobrador de la luz, der die Stromgebühren eintreibt. Paca und Generosa empören sich lautstark über die hohen Kosten. Doña Asunción, die den Preis nicht zahlen kann, versucht, den Cobrador de la luz dazu zu überreden, das Geld beim nächsten Mal abzuholen. Doch dieser geht darauf nicht ein, da es nicht das erste Mal ist, dass sie nicht zahlen kann und droht sogar damit, ihr den Strom abzustellen. Don Manuel hilft und leiht ihr das Geld. Elvira hat ihn dazu überredet. Don Manuel ärgert sich daraufhin über sich selbst, doch Elvira ist sehr froh, da sie Fernando, den Sohn von Doña Asunsción, liebt. In einem Gespräch mit ihrem Vater will sie ihn überreden, Fernando in seiner Firma einzustellen, doch dieser ist sehr unwillig, einen Träumer einzustellen.

Doña Asunción spricht ihren Sohn später darauf an, dass Don Manuel ihr das Geld geliehen hat. Er reagiert mit Empörung darüber, dass sie ihm ihre Armut vor Augen hält.

Fernando und Urbano treffen sich im c asinillo, einem Treffpunkt zum Reden und Rauchen. Sie sprechen über ihre Situation. Urbano ist in die Gewerkschaft eingetreten und plädiert für Solidarität, während Fernando alleine für eine bessere Zukunft kämpfen will. Urbano sagt seinem Freund direkt, dass er alleine nichts zu Stande bringe und zumindest eine Frau an seiner Seite brauche, die ihn unterstütze.

Rosa tritt auf und nimmt per Zeichensprache eine Einladung von Pepe, dem Sohn Generosas, an. Paca bekommt das mit und beschimpft ihre Tochter sehr, bevor sie sie in die Wohnung schickt. Daraufhin sagt sie noch Pepe die Meinung, und auch Urbano streitet sich mit diesem und will ihn schlagen. Fernando verhindert die Prügelei. Urbano geht zum Essen nach Hause, und kurze Zeit später treffen Don Manuel, Generosa und Elvira auf Fernando. Elvira bittet ihn, sie zu begleiten und ein Geschenk auszusuchen, doch er weigert sich strikt. Er lässt sich nicht erweichen und sie geht enttäuscht und weinend nach Hause.

Carmina kommt wenig später mit einer Milchkanne die Treppe hoch. Fernando nutzt diese Gelegenheit, mit ihr allein zu sein und gesteht ihr seine Liebe. Fernando verspricht ihr, sich beruflich weiter zu entwickeln, um mit ihr eine schöne Zukunft zu haben. Er verfällt dabei in eine Art Euphorie und auch sie scheint durch sein Reden in einen Rausch zu verfallen. Mit dem Umkippen der Milchkanne kehren sie in die Realität zurück.

5 Zusammenfassung des 2. Aktes

Der zweite Akt beginnt damit, dass gerade Gregorios Trauerfeier stattfindet. Fast alle Hausbewohner gehen zu Generosa, um ihr das Beileid auszudrücken. Generosa ist sehr traurig und Paca versucht, ihr Mut zu machen und sie zu trösten. Fernando und Elvira, die mittlerweile verheiratet sind, streiten sich beim Weggehen darüber, ob sie das Beileid aussprechen oder nicht. Der Streit entwickelt sich zu einer Debatte über Fernandos Entscheidungsunfähigkeit.

Pepe kommt nach Hause und wird von Rosa empfangen. Diese ist wütend, weil er das Geld in Alkohol umsetzt und sich mit anderen Frauen vergnügt. Pepe nimmt ihre Worte gar nicht ernst und droht ihr mit Trennung. Trini mischt sich ein und hilft ihrer Schwester. Pepe will direkt mit Trini flirten, doch diese weist ihn barsch zurück. Als Urbano auf seine Schwestern und Pepe stößt, beginnt er auch einen Streit mit diesem und droht mit Schlägen. Nun verteidigt Rosa ihren Mann und greift auch Trini verbal an. Paca erscheint und löst den Streit auf.

Trini führt wenig später ein Gespräch mit ihrem Vater über Rosa. Sie verteidigt ihre Schwester und führt an, wie schlecht diese es mit ihrem Mann getroffen habe, Señor Juan zeigt sich hart und sagt, dass sie nicht mehr seine Tochter sei. Zum Schluss gibt er Trini Geld für Rosa, besteht aber darauf, dass Trini es ihr gibt, ohne zu sagen, dass es von ihm ist. Trini bricht ihr Versprechen und gibt Rosa das Geld mit den Worten, dass der Vater sie doch noch liebe.

Fernando und Elvira kommen wieder und beginnen erneut sich zu streiten. Fernando will nun das Beileid aussprechen, doch Elvira hatte offensichtlich schon entschieden, dass sie dies nicht tun. Schon streiten sie sich darüber, ob Fernando noch Gefühle für Carmina habe. Zum Schluss treffen Fernando und Elvira auf Urbano und Carmina, die soeben ein Paar geworden sind. Es entsteht eine spannungsgeladene und künstliche Situation zwischen den Vieren. Elvira spielt eine glückliche Familie vor, während Carmina sich bemüht, ihre Gefühle für Fernando zu verbergen.

6. Rosa und Pepe – eine fatale Liebe

Rosa wird zunächst als provokantes Mädchen vorgestellt. Pepe ist um die dreißig Jahre alt, der Sohn Generosas und hat keine besonderen Vorzüge, wie sich vor allem im zweiten Akt zeigen wird. Bereits im ersten Akt beginnt Rosas Beziehung zu Pepe, was ihre Mutter gar nicht gutheißt:

([…] Él va a hablar, pero ella le hace señas de que se calle y le señala el <<casinillo>>, donde se encuentran los dos muchachos ocultos para él. PEPE la invita por señas a bailar para después y ella asiente sin disimular su alegría. En esta expresiva mímica los soprende PACA, que abre de improviso.)

PACA.–– ¡Bonita representación! (Furiosa, zarandea a su hija.) ¡Adentro condenada! ¡Ya te daré yo diversiones!

[...]

PACA.–– ¿Y quién te mantiene? ¡Golfa, más de golfa![13]

Rosa benimmt sich trotzig und will sich nichts mehr von ihrer Mutter sagen lassen, doch diese ist sehr autoritär und schickt Rosa rein. Daraufhin beschimpft sie auch Pepe: „PACA.––[...] ¡Y tú, chulo indecente! ¡Si te vuelvo a ver con mi niña te abro la cabeza de un sartenazo! ¡Como me llamo Paca!“[14]

Zu einem zweiten Gespräch über diese Beziehung kommt es kurze Zeit später im ersten Akt. Generosa und Paca tratschen miteinander und zum Ende des Gesprächs kommt Generosa auf ihren Sohn zu sprechen, der ihr keine Hilfe ist. Paca ergreift die Gelegenheit, um ihr zu sagen, dass sie eine Beziehung zwischen ihm und ihrer Tochter nicht dulde: „PACA.––Su Pepe es un granuja. Perdone que se lo diga, pero usted ya lo sabe. Ya lo he dicho antes que no quiero volver a verle con mi Rosa.”[15]

Im zweiten Akt haben Pepe und Rosa allerdings gegen den Willen ihrer Eltern doch geheiratet und leben nun in der ehemaligen Wohnung Fernandos. Pepe hat sich zu einem Säufer und Verführer entwickelt, der Rosa stets mit Trennung droht, wenn diese sich gegen ihn auflehnt. Auch wenn sie ihm sagt, dass er nicht das Geld vertrinken könne, gibt er nur zur Antwort, dass sie ebenfalls für das Geldverdienen zuständig sei.[16] Für ihre Familie ist das Problem jetzt so groß, dass Señor Juan, der Vater Rosas, diese verstoßen hat und auch Trini dazu anhält, Rosa zu meiden: „SEÑOR JUAN. ––¡Calla! ¿Qué sabes tú? (Con ira.) ¡Ni mentármela siquiera! ¡Yo no quiero que las visites, ni que hables con ella! Rosita se terminó para nosotros... ¡ Se terminó!“[17]

[...]


[1] vgl. Domenech (1973:24).

[2] ebd. (27).

[3] vgl. Buero Vallejo: Obra completa (428).

[4] vgl. Domenech (1973:28).

[5] ebd. (29).

[6] vgl. Buero Vallejo: Obra completa (469-470).

[7] vgl. Domenech (1973:30).

[8] ebd.

[9] Buero Vallejo: Obra completa. 2 Bd. (320)

[10] Buero Vallejo: Obra completa. 2 Bd. (329)

[11] vgl. Dieter Nohlen, Andreas Hildebrand (2005:247)

[12] vgl. Buero Vallejo, Antonio: Obra completa. 2 Bd. (329).

[13] Buero Vallejo: Historia de una escalera. (2008:67-68).

[14] ebd. (68).

[15] ebd. (75).

[16] vgl. Vallejo: Historia de una escalera. (2008:85).

[17] Buero Vallejo: Historia de una escalera. (2008:93) .

Details

Seiten
28
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640146864
Dateigröße
436 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v113909
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
3,0
Schlagworte
Antonio Bueros Historia Hauptseminar Theater Buero Vallejo

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