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Verifizierung des Paranormalen Tonbandstimmen-Phänomens mit technischen und stochastischen Mitteln als indirekte Beweisführung zur Existenz subtil-physischer 'Jenseits'-Entitäten

Essay 1996 11 Seiten

Psychologie - Sonstiges

Leseprobe

Inhalt:

A: Ausgangslage – These: Dualität Körper – Seele

B: Erläuterung des Paranormalen Tonbandstimmenphänomens (PTS)

C: Zielsetzung

D: Kurzer Abriß erkenntnistheoretischer Problemstellungen
D1: Das Problem menschlichen Hörens im Allgemeinen
D2: Das Problem des Hörens paranormaler Stimmen im Besonderen
D3: Das Problem der Interpretation von Geräuschen
D3.1: Die Wahrnehmungs-Interpretation
D3.2: Die Verständnis-Interpretation poetischer Art
D3.3: Die Verständnis-Interpretation hermeneutischer Art
D4: Das Problem der semantischen Qualität paranormaler Durchgaben
D5: Das Problem der animistischen und das der spiritistischen Stimmphänomene
D6: Das Problem der wissenschaftlichen Objektivierung von paranormalen
Tonband-Einspielungen, bzw. paranormalen Tonbandstimmen
D7: Das Kausalitätsproblem des Paranormalen Tonbandstimmenphänomens

E: Komponenten des Experiments – Geräte und Personen
E1: Geräte (im weitesten Sinne)
E2: Personen

F: Das Procedere

Forscher glauben an ein Leben nach dem Tod

London – Forscher sind sich sicher, daß nach dem Tod die Seele weiterlebt. Ärzte der Universität Southampton fanden jetzt erste Beweise für ein Leben nach dem Tod. Sie untersuchten 63 Herzinfarktopfer, die klinisch tot waren, gerettet wurden. Obwohl sie keine Gehirnströme hatten, erinnerten sich sieben während der Reanimation an Gefühle von Frieden und Freude. Sie sahen helles Licht, mystische Wesen oder verstorbene Verwandte. Der Studienleiter: „Ihr Gehirn funktionierte nicht. Sie fühlten mit ihrer Seele.“ Um mehr über „todesnahe Erlebnisse“ herauszufinden, gründeten britische Ärzte die Stiftung „Horizont“. Die Wissenschaftler wollen Studien auswerten, neue Projekte finanzieren.

BILD-Zeitung – 20.02.2001

G: Resümee . 11

A: Ausgangslage – These: Dualität Körper – Seele

Denn der Staub muß wieder zu der Erde kommen,

wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott,

der ihn gegeben hat.

Prediger 12.7

Die strukturelle Essenz der „Welt“ kann als bipolar, bzw. als dual betrachtet werden. Es gilt das Prinzip contrahenta sunt complementa!

Beispiele: Nordpol – Südpol; männlich – weiblich; Soll – Haben; ja – nein, wahr – falsch; Kreditoren – Debitoren; hell – dunkel; Gott – Welt; Materie – Antimaterie; ... etc.

In diesem Prinzip sind jeweils zwei unterschiedlich, sich ergänzende Komponenten einander zugeordnet. So besteht der Mensch im Wesentlichen aus zwei Komponenten: Körper und Seele. Das ist eigentlich hinlänglich bekannt; der Volksmund spricht: „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“.

Der Körper (K) darf hierbei hinsichtlich seiner Physis als „grobstofflich“, die Seele als „feinstofflich“ (= unsichtbar für jedes irdische Wahrnehmungssystem?) angesehen werden.

„Feinstofflich“ kann bedeuten: Die Schwingungsfrequenz des Energiekörpers (EK) (= Bewusstseinsfeld = Seele) ist anders als beim „grobstofflichen“ Körper (K).

Zur Verdeutlichung sei ein primitiver Vergleich gestattet:

Ein Ventilator im Stillstand (= „Null-Schwingung“) entspricht K’ und ist sichtbar, in Rotation (= „in Schwingung“) ist er „unsichtbar“ und entspricht EK’.

Nun hinkt der Vergleich insofern, als der Ventilator K’ im Stillstand nur das mechanische Potential der Rotation (EK’) impliziert. Bei allen Lebewesen (= Pflanze, Tier, Mensch) soll hier jedoch von einem gleichzeitigen (!) Vorhandensein beider Komponenten entsprechend dem Dualprinzip ausgegangen werden! Nur bei Eintritt des Todes* erfolgt die Trennung, bzw. Rückführung in die bipolar angelegten Systeme (Erde – „Jenseits“). *) Ausnahmen sind sog. Außerkörperliche Erfahrungen (AKE), jedoch hier erfolgt keine Trennung vom grobstoff-lichen Körper K!

Die Erde ist energetisch betrachtet ein in sich geschlossenes System:

Wolken werden zu Regen, Regen fällt auf die Erde und „formiert“ sich zu Rinnsälen, zu Bächen, zu Flüssen, zu Strömen und wird schließlich dem Meer zugeführt, bis der Kreislauf von vorne beginnt. Pflanze, Tier und Mensch nehmen zu Lebzeiten von der Erde Nahrung (fest und flüssig) auf und führen diese zum größten Teil als „Stoffwechselendprodukte“ folgerichtig auch täglich wieder an sie ab! Der Rest dient dem Wachstum und der Stabilität (Anreicherung) des jeweiligen Wesens.

Beim sog. physischen Tod aller Lebewesen geschieht nun Ähnliches: Der Körper K denaturiert und gibt jetzt aber sämtliche Bestandteile, die er im Laufe des Lebens ange-reichert hat, an das System Erde zurück und verhält sich somit konform den Erhaltungssätzen der Physik. „In einem abgeschlossenen System bleibt die Gesamtenergie erhalten“, so heißt einer dieser Sätze.

Der im K implizierte EK geht in das „Jenseits“ (= Teil des Dual-Systems Erde – Jenseits) zurück, aus dem er herkam (=> Reinkarnation), allerdings nicht, wie K denaturiert (zersetzt, zerlegt), sondern bereichert !

Die nichtenergetischen Informationen (= Bewusstsein), die er im Laufe des Lebens auf der Erde angereichert hat, werden mit ihm bereichernd (wertfrei!) dem „Jenseits“-System zugeführt. „In diesem offenen System sind Informationsmengen veränderbar“ – so müsste im Sinne der dualen Betrachtung hier der Satz heißen. Dieser ständig zunehmende – also nichtstatische – Charakter an Informationsmengen, die ständige Bereicherung (wertfrei!), trägt letztendlich zu stetig anwachsender Entropie des Gesamtsystems „Gott –Welt“ bei! Die Entelechie ist hierbei eine „göttliche“ Optimierung alles Seienden und Werdenden.

B: Erläuterung des Paranormalen Tonbandstimmenphänomens (PTS)

Das PTS impliziert die Kommunikation von Menschen in unserem System mit EK’s verstorbener Menschen im „jenseitigen“ System sowie auch mit Entitäten, die dieser Betrachtung nicht zugeordnet werden können. Wir beschränken uns in dieser Beweisführung jedoch auf die erstgenannte Art. In Fachkreisen wird diese Form der Kommunikation „Instrumentelle Transkommunikation“ (ITK) genannt. Es ist davon auszugehen, daß paranormale Tonbandstimmen durch natürliche, im Raum vorhandene „Hintergrund-geräusche“ (z.B. Atmen, Umblättern von Buchseiten o.ä.), von den Energiekörpern, bzw. von den Energie-/Bewusstseinsfeldern der „Jenseitigen“ auf einem Tonband durch Frequenz-modulation erzeugt werden. Dieser modus operandi soll jedoch hier nicht bewiesen, bzw. näher erläutert werden! Das PTS ist gegeben, wenn via eines technischen Gerätes (= Tonband) von Menschen im „Hierseits“ die Stimmen (= Aussagen, Botschaften) verstorbener Menschen (EK’s) aus dem „Jenseits“ empfangen werden. Dabei kommt der Kontakt zwischen dem(n) Experimentator(en) im „Hierseits“ und dem (denen) der Gegenseite ähnlich wie beim Sprechfunk zustande. Siehe dazu das Buch: Friedrich Jürgenson„Sprechfunk mit Verstorbenen – Praktische Kontaktherstellung mit dem Jenseits“ ! Der Part des Senders (S) und des Empfängers (E), bzw. Vermittlers (V), wechselt dabei hin und her. Unter S und E/V sind dabei jeweils „hierseitige“, bzw. „jenseitige“ Entitäten zu verstehen. Das Tonband spielt hier die Rolle des Transmitters (T), allerdings nur in die Richtung des Experimentators. Um allen Missverständnissen vorzubeugen: Bei dem vorgen. Procedere handelt es sich nicht um das Abhören von auf Tonband zu Lebzeiten konservierter Stimmen von nun bereits verstor-benen Menschen, sondern die vernommenen Stimmen sind als Resultat eines lebendigen Dialogs zu verstehen!

C: Zielsetzung

Die Existenz des „jenseitigen“ EK’s – das, was den physischen Tod des Menschen überlebt – soll hier in zwei Schritten experimentell vermittels des PTS bewiesen werden.

Das noch zu beschreibende Experiment (siehe E: ff!) soll so angelegt sein, daß folgendes bewiesen wird:

a) die Existenz paranormaler Tonbandaufnahmen (= Einspielungen), insbes. von Stimmen
b) die eindeutig logische Zuordnung paranormaler Stimmen, bzw. Mitteilungen, zu ehemals lebenden Personen und somit die Existenz jenseiter EK’s als Verursacher dieser Stimmen nichtanimistischer Natur.

Hierbei werden die wichtigsten Definitionen als bekannt vorausgesetzt, bzw. im weiteren Verlauf des Textes erklärt.

Es soll also vermittels des sog. Paranormalen Tonbandstimmenphänomens bewiesen werden, daß der EK des Menschen entsprechend den vorgenannten Thesen nach dem physischen Tod erhalten bleibt.

Aus dem semantischen Inhalt des Gehörten muß ein logischer Bezug zwischen S und E/V hervorgehen und zwar ein eindeutiger!

Es muß hieraus erkennbar und beweisbar sein, daß nur eine „jenseitige“ (= verstorbene menschliche) Entität (= EK) der Ab sender der Stimmen (Worte, Botschaft) sein kann.

Damit wäre indirekt der Beweis für eine Form des menschlichen Weiterlebens nach dem Tode erbracht!

[...]

Details

Seiten
11
Jahr
1996
ISBN (eBook)
9783640139088
ISBN (Buch)
9783640139149
Dateigröße
738 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v113669
Note
Schlagworte
Verifizierung Paranormalen Mitteln Beweisführung Existenz Jenseits Weiterleben nach dem Tode Beweis für ein Weiterleben nach dem Tode Tonbandstimmen-Phänomen

Autor

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Titel: Verifizierung des Paranormalen Tonbandstimmen-Phänomens mit technischen und stochastischen Mitteln als indirekte Beweisführung zur Existenz subtil-physischer 'Jenseits'-Entitäten