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Die Entwicklung der Jugendweihe von den Anfängen bis zur Weimarer Republik

Eine Darstellung anhand ritueller Elemente

Seminararbeit 2002 32 Seiten

Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend)

Leseprobe

Inhalt:

1. Einleitung
1.1 Die Jugendweihe als Übergangsritus
1.2 Analysekriterien

2. Analyse des Jugendweiheritus
2.1 Die kirchlichen Wurzeln der Jugendweihe
2.1.1 Jugendweihe als Ereignis innerhalb einer Gemeinschaft
2.1.2 Jugendweihe als „weltanschauliche“ Ausdrucksform
2.1.3 Ablauf der Initiation
2.2 Die Jugendweihe der Freireligiösen
2.2.1 Jugendweihe als Ereignis innerhalb einer Gemeinschaft
2.2.2 Jugendweihe als „weltanschauliche“ Ausdrucksform
2.2.3 Ablauf der Initiation
2.3 Jugendweihe von Sozialdemokraten, Freidenkern und Proletariern
2.3.1 Jugendweihe als Ereignis innerhalb einer Gemeinschaft
2.3.2 Jugendweihe als „weltanschauliche“ Ausdrucksform
2.3.3 Ablauf der Initiation

3. Schlussbetrachtung

4. Bibliographie

1. Einleitung

Die Bedeutung und der Sinn der Jugendweihe in der DDR haben die Darstellung der historische Entwicklung und das Geschichtsbild dieses Ritus sehr stark beeinflusst. Das gängige Urteil situiert die Jugendweihe als ein Pendant zur evangelischen Konfirmation oder katholischen Firmung. Die vorliegende Hausarbeit versucht, anhand der Historie des Ritus Entwicklungstendenzen zu er- und begründen und die Zusammenhänge zwischen dem „profanen“ und „sakralen“ Ritual zu verdeutlichen.

Das deutsche Jugendweihephänomen wurde schon oft unter historischen Gesichtspunkten untersucht. Die bedeutendsten Autoren wie z.B. Thomas Gandow, Bo Hallberg oder Christian Fischer haben sich in ihren Studien meist an chronologischen Tendenzen und signifikanten Erscheinungen des Jugendweiheritus orientiert.

Die Betrachtung der Jugendweihe unter dem Aspekt der Ritualforschung wurde z.B. von Wilma Kauke durchgeführt. Deren Arbeit analysiert die Ritualität der Jugendweihe der Deutschen Demokratischen Republik.

Die vorliegende Arbeit will in erster Linie die historische Entwicklung der Jugendweihe bis 1945 darlegen. Dazu soll in Kombination mit den Erkenntnissen der Ritualforschung auf einige bemerkenswerte Merkmale eingegangen werden, die die historische Genese des Jugendfestes charakterisieren.

Der eventuelle Wandel oder die Konstanz dieser Merkmale soll beschrieben, dokumentiert und analysiert werden.

Dabei sollen die Erkenntnisse und Analysekriterien der modernen Ritualforschung eine Stütze zum besseren Verständnis der Entwicklungsgeschichte der Jugendweihe sein.

Ich hoffe ebenfalls, die jeweilige Bedeutung der Jugendfeier für die Zeitgenossen in unterschiedlichen Epochen skizzieren zu können. Auch die Frage nach Entwicklungseinflüssen und Gründen für plötzliche Entwicklungsveränderungen kann mit Hilfe des rituellen Aspektes beantwortet werden.

Das gewählte Thema erwies sich im Laufe der Bearbeitung als sehr umfangreich. Leider wurde der Rahmen einer Hausarbeit im Grundstudium eindeutig gesprengt.

1.1 Die Jugendweihe als Übergangsritus

Der Sammelbegriff der „Übergangsriten“ bzw. „rites de passage“ wurde erstmals im Jahre 1909 vom französischen Ethnologen Arnold van Gennep gebraucht. Dessen grundlegenden, häufig zitierten und von vielen nachfolgenden Autoren weiter ausgearbeiteten Überlegungen zu Riten, „... die den Übergang von einem Zustand in einen anderen oder von einer kosmischen bzw. sozialen Welt in eine andere begleiten...“[1], sollen bei der vorliegenden Hausarbeit ein grobes Kategorisierungskriterium darstellen. Van Gennep selbst musste bei der Betrachtung dieser „rites des passages“ weitere und spezialisierende Klassifizierungen festlegen, um die Unmenge von Schwellenritualen, die das menschliche Leben umgeben und/oder beeinflussen, einer differenzierten und somit genaueren Analyse unterziehen zu können. Das Phänomen der Jugendweihe kann zunächst ohne Bedenken in die Sparte der „Initiationsriten“[2]eingeordnet werden. Die nachfolgende Analyse zur Entwicklung der Jugendweihe nun aber nur auf die groben Kriterien der „Übergangsriten“ zu beschränken, wäre fehlerhaft und unvollständig, da bereits van Gennep die Multifunktionalität und Redundanz jedes Rituals erwähnt[3].

Dennoch sollen die Prinzipien der Betrachtung auf Kriterien des Übergangsrituals basieren. Hierzu haben durchgeführte Untersuchungen festgestellt, dass bei Schwellenritualen jeder Art fast identische und damit bezeichnende Mechanismen durchlaufen werden.

Stichwortartig sei an dieser Stelle nur van Genneps „dreigliedriges Schema“ mit den Begriffen „Trennungs-, Umwandlungs- und Angliederungsriten“ genannt[4]. Autoren wie z.B. Victor Turner haben sich sehr intensiv und ausführlich mit den einzelnen Sequenzen dieses Ritualtypus auseinandergesetzt und verschiedene signifikante Erscheinungen und Merkmale herausgearbeitet[5].

1.2 Analysekriterien

Die vorliegende Hausarbeit will das Ritual der Jugendweihe primär im historischen Kontext betrachten. Dazu soll zunächst die Genese dieser Initiationshandlung beschrieben werden. Zur besseren Verständlichkeit betrachte ich die kontinuierliche Entwicklung der Jugendweihe in einzelnen chronologisch geordneten Epochen. Orientierungspunkte für diese Einteilung sind entscheidende politische und kulturelle Veränderungen im deutschen Kulturkreis und im Jugendweiheritus selbst.

Parallel zur Reflexion der Jugendweihe als geschichtliche Tatsache werde ich versuchen, einige ausgewählte Elemente und Funktionen dieses Ritus zu analysieren und zu vergleichen.

Ansatzpunkt für die gewählten Analysekriterien ist die bereits in Abschnitt 1.1 erwähnte Multifunktionalität aller Riten. Auch Wilma Kauke verweist in ihrem Aufsatz „Ritualbeschreibung am Beispiel der Jugendweihe“[6]auf diese Tatsache. Nach ihrer Argumentation, die sich aber fast ausschließlich mit der Jugendweihe in der DDR befasst, ist die Bifunktionalisierung[7]des zu analysierenden Ritus eine wichtige Argumentations- und Betrachtungsbasis.

Kauke unterscheidet in ihren Ausführungen zwischen der „anthropologischen“ und „staatlichen“ Funktion innerhalb des Übergangrituals. Dabei beschreibt die anthropologische Ebene ein menschliches Bedürfnis, das allen Initiationsritualen eigen ist – der Wechsel zwischen zwei Stadien, egal aus welchem Lebensbereich, wird durch das Ritual fassbar und erlebbar gemacht.

Die „staatliche Funktion“ hingegen dependiert nach den Aussagen Kaukes an der Institution, die das Ritual austrägt und die Rahmenordnung bestimmt.[8]

Meine nachfolgende historische Betrachtung orientiert sich sehr stark an den Kriterien von Wilma Kauke. Wie aber bereits erwähnt befasst sich deren Aufsatz „nur“ mit der Jugendweihe während der DDR. Außerdem steht in ihren Ausführungen der Wandel von rituellen Texten und Textsorten im Mittelpunkt der Analyse.

Aus diesem Grund müssen für meine Erarbeitungen die beschriebenen Kategorien teilweise relativiert, eingeschränkt und erweitert werden, um eine Veranschaulichung und einen späteren Vergleich zwischen einzelnen Epochen zu ermöglichen.

1. Zunächst ist der Begriff der „anthropologischen Funktion“ für meine Analyse näher zu charakterisieren und zu spezialisieren. Meine Darstellung wird versuchen, die Intention der Teilnehmer einer Jugendweihe in unterschiedlichen Zeiträumen zu vergleichen. Dabei soll sowohl die persönliche Motivation der „Weihlinge“, als auch der Einfluss des Umfeldes (Familie, Tradition etc.) einbezogen werden. Zu beachten ist hierbei, dass angestrebt wird, eine allgemeine Aussage zu treffen, da spezielle individuelle Charakterzüge und persönliche Antriebe nicht berücksichtigt werden können.

2. Der Begriff der „staatlichen Funktion“ von Wilma Kauke ist für meine Betrachtung nicht zulässig, da die unterschiedlichen Institutionen, an die das Jugendweiheritual gebunden war und ist, nicht immer vom Staat repräsentiert wurden und werden. An dieser Stelle nun eine Diskussion um eine korrekte Bezeichnung anzufügen wäre wenig hilfreich. Deshalb versuche ich, das Analysekriterium in einigen Worten zu beschreiben.

Es ist bei einer historischen Betrachtung des Jugendweihesachverhaltes unstrittig, dass eine Institution, Organisation oder ein Verein für den „ideologischen“ und bedeutungsgebenden Hintergrund der Handlungen verantwortlich zeichnet. Bei weitergehender historischer Betrachtung wird ebenfalls deutlich, dass auch der unterschiedliche Grad an Instrumentalisierung dieses Initiationsritus Ansatzpunkte für einen Vergleich liefert.

3. Ein drittes Analysekriterium liefert der Ablauf der rituellen Weihe selbst. Gemeint ist damit die Möglichkeit, einen Vergleich der Zelebrierungsformen der Jugendweihe im Lauf der Zeit zu erstellen. Ansatzpunkte sind kontinuierliche oder neu installierte Vorgehensweisen in der Vorbereitung, Durchführung und Bedeutung des Schwellenritus. Das Hauptaugenmerk muss daher auf eventuelle Transformationen des Weiheprozesses gelegt werden.

Um bei meinen folgenden Ausführungen Verständnisprobleme zu vermeiden, habe ich versucht, die angesprochenen Analysekategorien stichwortartig zu beschreiben. Wie bereits erwähnt konnten Bezeichnungen anderer Autoren bzw. Autorinnen nicht übernommen werden.

Analysekriterien:

1. Jugendweihe als Ereignis innerhalb einer Gemeinschaft
2. Jugendweihe als „weltanschauliche“ Ausdrucksform
3. Ablauf der Initiation

An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass die genannten Analysekriterien sich untereinander stark beeinflussen. Eine getrennte Betrachtung ist zwar möglich, aber es existiert ein nicht zu unterschätzender Grad an innerer Verquickung. Daher besteht durchaus die Option, dass die gewonnenen Ergebnisse und deren Einfluss in ihrer Komplexität nicht vollends erörtert bzw. in dem zur Verfügung stehendem Rahmen nicht komplett erfasst werden können. Eventuelle Überschneidungen von Sachverhalten, die in zwei Analysekriterien betrachtet werden müssen, bitte ich zu entschuldigen.

Des weiteren muss zu diesem Zeitpunkt darauf hingewiesen werden, das die Bezeichnung der Analysekriterien im folgenden Kontext Provokationen hervorrufen kann – speziell bei Punkten, die auf einen kirchlichen Hintergrund der Jugendweihe verweisen. Mir ist diese Tatsache durchaus bewusst, da aber dieser Ritus über 200 Jahre nahezu kontinuierlich vollzogen, weiterentwickelt und verändert wurde sind solche „Grauzonen“ nahezu unvermeidlich.

2. Analyse des Jugendweiheritus

2.1 Die kirchlichen Wurzeln der Jugendweihe

Den Beginn einer Jugendweihetradition im deutschen Kulturkreis exakt zu datieren, ist sehr schwierig. Der Grund dafür sind viele verschiedene externe Einflüsse, die auf die Jugendweihe im eigentlichen Sinn und heutigen Verständnis gewirkt haben. Dennoch legt die einschlägige Fachliteratur die Anfänge einer Jugendweihetradition oder eines Weihegedankens in das Zeitalter der Aufklärung. Uneinig sind sich die Autoren aber über die Ursachen und Gründe für eine Installierung eines weiteren Initiationsritus neben der evangelischen Konfirmation und der katholischen Firmung. Des weiteren divergieren die Angaben über den konkreten Zeitpunkt für die Installierung und tatsächliche bewusste Durchführung einer Jugendweihe.

Der schwedische Autor Bo Hallberg konstruiert z.B. in seinem Werk „Die Jugendweihe“ eine kontinuierliche Entwicklung von der protestantischen über die pietistische und bürgerliche Konfirmation zur aufklärerischen Jugendweihe am Ende des 18.Jahrhunderts[9]. Das hieße aber, dass die Wurzeln des Initiationsritus bereits vor der Aufklärung zu finden wären.

Dahingegen platzieren andere Autoren, wie z.B. Thomas Gandow in seiner Arbeit: „Jugendweihe – Humanistische Jugendfeier“, das erstmalige Auftreten der Jugendweihe in die Zeit des Vormärz, also zwischen 1810 und 1850. Erstmalige Initiatoren sind nach dieser Datierung sogenannte „Freireligiöse Gemeinden“[10], „Deutschkatholiken“ und Freidenkervereine[11].

Da die These für eine unmittelbare Abstammung der Jugendweihe aus protestantisch-pietistischen Umfeld chronologisch früher anzusiedeln ist (Hallberg), soll zunächst dieses Faktum untersucht werden.

2.1.1 Jugendweihe als Ereignis innerhalb einer Gemeinschaft

Das von mir selbst gewählte und ausformulierte Analysekriterium lässt sich in diesem Punkt relativ schwierig anwenden.

Erstens konnten keine zeitgenössischen Berichte oder Darstellungen von Personen ermittelt werden, die wirklich ein Ritual ähnlich der Jugendweihe durchlaufen haben. Zweitens befand sich in der entsprechenden Zeitepoche die Entwicklung einer Initiationshandlung neben bzw. parallel zur Konfirmation erst in den sprichwörtlichen „Kinderschuhen“. Daran anschließend muss nochmals betont werden, dass für das Auftreten eines Jugendweihephänomens kein lokales bzw. temporäres Zentrum gesetzt werden kann. Folgerichtig kann eine allgemeine Analyse, die auf den ganzen deutschen Kulturraum angewandt werden könnte, nur fehlerhaft ausfallen. Der Grund dafür ist die Vielzahl von ähnlichen und teilweise auch sehr unterschiedlichen(!) Weihehandlungen und -gedanken der Aufklärung, die alle dem Synonym Jugendweihe zugeordnet werden könnten.

Um die Analyse in diesem Punkt nicht ergebnislos enden zu lassen, erscheint es aber durchaus hilfreich, die bedeutendsten und wichtigsten Schöpfer und Vordenker für eine „weitere“ Initiation zu betrachten. Erfolgversprechend ist ebenfalls die historische Perspektive der sozialen, zwischenmenschlichen und hierarchischen Verhältnisse in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es muss die Frage gestellt werden, welchen Grad an Mündigkeit ein Weihekandidat von 13-15 Jahren überhaupt erreichen konnte, um objektiv eine persönliche Motivation und Intention zur Teilnahme erahnen zu können.

Die heute als Gegenstück zur Konfirmation oder Firmung angesehene Jugendweihe kann in der historischen Entwicklung nicht ohne die kirchlichen Pendants beschrieben werden. Der heutzutage bewusst installierte und betonte Unterschied zwischen der profanen Aufnahme in den Kreis der Erwachsenen und dem sakralen Glaubensbekenntnis der protestantischen Kirche, ist in den Gedankengängen der geistigen Urväter einer initialisierten Weihe nicht zu finden. Diese verfolgten ursprünglich vielmehr das Ziel, die Bedeutung der Konfirmation vom rein Religiösen auch auf das Weltliche zu erweitern. Neben der Berechtigung, das Abendmahl mitfeiern zu dürfen, sollte dieses Jugendfest auch eine Mündigkeitserklärung an die Geweihten beinhalten.[12]Neben diesem pietistischen Ansatz, aus dem Kind ein vollwertiges Mitglied einer Gemeinde zu machen, das sowohl in geistlichen als auch weltlichen Angelegenheiten fähig sein sollte, eigenverantwortlich zu handeln, existierten aber auch Strömungen, die die Möglichkeit erkannt hatten, diese Mündigkeitserklärung in ein Gelübde gegenüber dem staatlichen Souverän zu verändern.

Bekannter Vertreter und Befürworter einer politischen Bedeutungsausweitung der Konfirmation war der westfälische Theologe Georg Christoph Gieseler[13]. Dieser verfasste im Jahr 1787 einen Plan, der beinhaltete, dass der Konfirmation ein Treuegelöbnis gegenüber dem preußischen Staat beigefügt werden sollte. Das Hauptmotiv Gieselers war die Wiedererweckung bzw. Verstärkung eines scheinbar zu geringen patriotischen Bewusstseins in der Bevölkerung. Unterstützung erhielt der Theologe vom herrschenden Regenten Friedrich Wilhelm II. und führenden preußischen Aristokraten. Der neue „Huldigungseid“ sollte eine Woche nach der Konfirmation in der lokalen Kirche stattfinden. Der Altar wurde bei dieser ersten festgehalten Jugendweiheform mit dem Bildnis des Monarchen versehen, um den Weihlingen zu verdeutlichen, wem ihr Gelübde in erster Linie galt.[14]

[...]


[1]Gennep, Arnold van (1981): Übergangsriten (Les rites de passage). Frankfurt/New York, S.21.

[2]Ebd., S. 70ff.

[3]Ebd., S. 22.

[4]Ebd., S. 21.

[5]Turner, Victor W. (1998): Liminalität und Communitas. In: Krieger, David / Belliger, Andrea (Hrsg.) (1998): Ritualtheorien. Ein einführendes Handbuch. Opladen/Wiesbaden, S.251-265.

[6]Kauke, Wilma (1998): Ritualbeschreibung am Beispiel der Jugendweihe. In: Fix, Ulla (Hrsg.) (1998): Ritualität in der Kommunikation der DDR. Frankfurt am Main, S. 101-214.

[7]Ebd., S.107.

[8]Ebd., S.112.

[9]Hallberg, Bo (1979): Die Jugendweihe. Zur deutschen Jugendweihetradition. Göttingen, S.55.

[10]Gandow, Thomas (1994): Jugendweihe. Humanistische Jugendfeier. München, S.11.

[11]Illing, Susann (2000): Die Jugendweihe im Wandel der Zeit-Ein Fest der Jugend oder ostdeutsche Familientradition?. Vorgeschichte – Hintergründe - Bedeutung vor und nach 1990. Stuttgart, S.11

[12]Hallberg, Bo (1979): Die Jugendweihe. Zur deutschen Jugendweihetradition. Göttingen, S.56

[13]Ebd., S.61.

[14]Ebd., S.61-63.

Details

Seiten
32
Jahr
2002
ISBN (eBook)
9783640141302
ISBN (Buch)
9783640141401
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v113358
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Lehrstuhl für germanistische Linguistik und Sprachgeschichte
Note
1,3
Schlagworte
Entwicklung Jugendweihe Anfängen Weimarer Republik Sprache Ritual

Autor

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Titel: Die Entwicklung der Jugendweihe von den Anfängen bis zur Weimarer Republik