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Spezifische Formen des Tourismus in der Karibik

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 35 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Fremdenverkehrsgeographie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung und Themenabgrenzung

2 Touristisches Potential
2.1 Lage / Räumliche Einordnung
2.2 Voraussetzung für den Tourismus
2.2.1 Kulturraum, Soziokulturelle Voraussetzungen
2.2.2 Naturraum, Physiogeographische Voraussetzungen
2.2.2.1 Klimatische Verhältnisse
2.2.2.2 Landschaftliche Attraktivität
2.2.2.3 Naturkatastrophen

3 Entwicklung und Struktur des Tourismus

4 Ausgewählte spezifische Formen des Tourismus in der Karibik
4.1 Hoteltourismus
4.1.1 Auswirkungen
4.1.1.1 Soziokulturelle Auswirkungen
4.1.1.2 Ökologische Auswirkungen
4.2 Sporttourismus
4.2.1 Golftourismus
4.2.1.1 Auswirkungen
4.2.2 Tauchtourismus
4.2.2.1 Auswirkungen
4.3 Kreuzfahrttourismus
4.3.1 Auswirkungen
4.4 Ökotourismus
4.4.1 Auswirkungen

5 Resümee

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1) Landkarte Karibik

Abb. 2) Internationale und Karibik Touristenankünfte von 1970-2004

Abb. 3) Touristenankünfte in der Karibik nach Quellmarkt

Abb. 4) Entwicklung des Tourismus auf den Karibischen Inseln

Abb. 5) Gesamtanzahl der Zimmer der Touristenunterkünfte nach

Betrieben 2004 in ausgewählten karibischen Destinationen

Abb. 6) Entwicklung der Personenankünfte in der Karibik 1980 – 2004

Abb. 7) Passagierankünfte in ausgewählten karibischen Destinationen

Tabellenverzeichnis

Tab. 1) Klimate der einzelnen Inselgruppen

1 Einleitung und Themenabgrenzung

Die karibische Inselwelt gilt von je her als der Inbegriff eines tropischen Paradieses mit traumhaften weiten Stränden, einsamen Badebuchten, üppigen tiefgrünen Regenwälden und gastfreundlichen Menschen. Schon seit ihrer Entdeckung zum Ende des 15. Jahrhunderts und der darauf folgenden Kolonialzeit reisen Menschen in diese Region um in diesem Umfeld sich zu erholen und zu entspannen.

Doch seitdem hat sich viel geändert. Mit der Zeit haben nicht nur die Besucherzahlen enorm zugenommen, auch die Möglichkeiten seinen Urlaub zu gestalten sind gewachsen. Die außerordentliche kulturelle Vielfalt und die naturräumliche Attraktivität, die die Westindischen Inseln bieten, sind die Grundlage um die verschiedensten Urlaubsbedürfnisse befriedigen und damit einen erfolgreichen Tourismus betreiben zu können. Jedoch sind diese so wertvollen natürlichen Ressourcen empfindlich und begrenzt. Der Massentourismus der letzten Jahrzehnte hat bereits jetzt schon deutliche Spuren im Inselparadies hinterlassen.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich zunächst mit den natürlichen und kulturellen Rahmenbedingungen, die das touristische Potential der Region darstellen und die nötige Basis für den Fremdenverkehr sind. Im darauf folgenden Kapitel wird die Entwicklung des Tourismus seit Beginn des letzten Jahrhunderts und die Struktur des Fremdenverkehrs näher vorgestellt. Der Hauptteil der Arbeit beinhaltet einige ausgewählte spezifische Tourismusformen, wobei auf Grund des begrenzten Umfanges der Arbeit nur auf die wichtigsten eingegangen werden kann. Am Ende eines jeden Kapitels werden diese im Hinblick auf ihre Folgewirkungen auf das Ökosystem, die Wirtschaft und die einheimische Bevölkerung untersucht und kritisch bewertet.

2 Touristisches Potential

2.1 Lage / Räumliche Einordnung

Die Karibik ist ein Teilraum Mittelamerikas und liegt im westlichen, tropischen Bereich des Atlantischen Ozeans. Sie wird unterteilt in das Karibische Meer und die Karibischen, bzw. Westindischen Inseln, wobei diese sich in einem, parallel zur zentralamerikanischen Festlandbrücke nach Osten weit ausholenden, Bogen von der Halbinsel Yucatan bis zur Küste Venezuelas erstrecken. Zu ihnen gehören die Bahamas, die Großen Antillen und die Kleinen Antillen, die nochmals in die ‚Inseln über dem Winde‘ und den ‚Inseln unter dem Winde‘ untergliedert werden (Blume, 1973, S.18ff). Sie umfassen insgesamt eine Fläche von ca. 235.700 km² auf der ca. 35 Millionen Einwohner leben (AG Karibik, 2008). Dieser noch relativ übersichtlichen naturräumlichen Gliederung steht eine diffizile politische Gliederung gegenüber.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Landkarte Karibik Quelle: Wunderlich, 2008

„Sie umfasst 28 Staaten und Verwaltungseinheiten, deren Status im Falle staatsrechtlicher Abhängigkeit sehr unterschiedlich ist und historisch gewachsene Kolonien ebenso umfasst wie neuerlich assoziierte Staaten und Überseedepartements.“ (Gewecke, 2007, S.10)

2.2 Voraussetzung für den Tourismus

Fast dem gesamten karibischen Raum fehlt die natürliche Ausstattung, um eine selbsttragende wirtschaftliche Entwicklung im traditionellen Sinn mit einer soliden landwirtschaftlichen und industriellen Basis zu ermöglichen. Die Insellage, die insulare Zersplitterung des Wirtschaftsraumes, und die gesamträumlich betrachtete Rohstoffarmut und Unfruchtbarkeit sind die wichtigsten Hemnsifaktoren und be- hindern somit eine Autarkisierung dieser Region. Das ökonomische Potential besteht in der Gunst der geographischen Lage, der Nähe zum nordamerikanischen Festland, ihren physiogeographischen Gegebenheiten und den soziokulturellen Rahmen- bedingungen. Diese stellen die entscheidende Voraussetzung für den internationalen Fremdenverkehr dar (Ungefehr, 1988, S.29, 43f).

2.2.1 Kulturraum, Soziokulturelle Voraussetzungen

Die touristische Attraktivität im Bereich des Kulturraumes der Karibik beruht auf ihrer vielseitigen geschichtlichen Entwicklung. Nach der Entdeckung der Westindischen Inseln 1492/93 durch Christoph Kolumbus und der darauf folgenden Landnahme durch die Spanier folgte die kolonialgeschichtliche Epoche, in der sich auch Engländer, Franzosen und Niederländer ansiedelten, den karibischen Raum gemäß den wirtschaftlichen Interessen ihrer Mutterländer erschlossen und von den dortigen Rohstoffvorkommen profitierten (Haas & Scharrer, 1997, S.644). Diese Zeit prägte den Baustil und brachte eine Vielzahl von kulturellen Sehenswürdigkeiten hervor, die heute eine abwechslungsreiche Historie dieser Region reflektieren. Einen ebenfalls entscheidenden Einfluss nahmen auch die indigene Urbevölkerung, die Arawaks und Kariben und die aus Westafrika stammende Bevölkerungsmehrheit, die im Laufe des ca. 300 jährigen Sklavenhandels in den karibischen Raum kamen (Bürskens, 1990, S.30). Nach der Abschaffung der Sklaverei stieg die Nachfrage nach Arbeitskräften in der Plantagenwirtschaft und so gelangten sogenannte Kontraktarbeiter vornehmlich aus Asien in die Karibik (Cramer, 2002).

Diese unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen tragen bis in die Gegenwart zur multiethnischen Gesellschaft bei und prägen mit ihrem kulturellen Erbe neben der Architektur besonders auch die Kunst und das Handwerk, welche einen wichtigen Bestandteil des touristischen Angebots darstellen.

Aber nicht nur die interessante und differenzierte Kulturlandschaft haben positive Effekte auf die touristische Attraktivität. Auch die Bewohner der Karibischen Inseln, mit ihrer meist sehr freundlichen, offenen und gastfreundlichen Art laden dazu ein in die Region zu reisen und die Menschen mit ihrer Kultur kennen zu lernen (Kubisch, 2008).

2.2.2 Naturraum, Physiogeographische Voraussetzungen

Der Tourismus ist von der natürlichen Umwelt im höchsten Maße abhängig. Der ka- ribische Raum weist in dieser Hinsicht eine Vielzahl von positiven, aber auch nega- tiven Rahmenbedingungen auf. Die wichtigsten werden im Folgenden behandelt.

2.2.2.1 Klimatische Verhältnisse

Die Westindischen Inseln liegen in den Tropen und stehen unter einem starken Einfluss der Nordost-Passate, die einen jahreszeitlichen Rhythmus aufweisen. So kommt es in den Sommermonaten (Juni – September) zu einer Regenzeit auf Grund eingelagerter Tröge in der Passatströmung, wohingegen im Winter der Konvektions- niederschlag durch eine kräftige Ausbildung der Passatinversion stark herabgesetzt wird (Blume, 1973, S.33). Die hohe mittlere Jahrestemperatur von überall mehr als 25 °C erklärt sich aus der niedrigen Breitenlage Westindiens. Äquatorwärts steigt diese langsam an, wobei sich jedoch gleichzeitig die Temperaturdifferenz zwischen kältestem und wärmstem Monat verringert (Blume, 1973, S.27). Da die Temperaturschwankungen im gesamten karibischen Raum innerhalb eines Tages größer sind als innerhalb eines Jahres spricht man hier von einem Tageszeitenklima. Eine kleinräumigere klimatische Unterteilung erfolgt auf Grund des unterschiedlichen Humiditätsindexes der einzelnen Inselgruppen, wie in Tabelle 1 zu sehen ist.

Tab. 1: Klimate der einzelnen Inselgruppen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: eigene Tabelle nach Blume 1973, S.35

Auf Grund der im Jahreszeitenverlauf gleichbleibenden angenehmen Temperaturen, der sommerlichen Regenzeit und der Risiken von Hurrikans in den darauffolgenden Herbstmonaten liegt in der Karibik die Hauptreisezeit zwischen Dezember und April.

2.2.2.2 Landschaftliche Attraktivität

Die Westindischen Inseln besitzen ein äußert verschiedenartig ausgeprägtes und abwechslungsreiches Relief, dass sowohl ausgesprochenen Gebirgscharakter (Hispaniola, Jamaika, Puerto Rico, Saba, Grenada, ‚Inseln unter dem Winde‘) als auch ausgedehnte Tiefebenen (Kuba, Anguilla bis Barbados) beinhaltet. Des Weiteren kann die Karibik eine enorm hohe Biodiversität vorweisen, wobei das natürliche Pflanzenkleid durch den Eingriff des Menschen auf Grund der Plantagen- wirtschaft, dem großen Holzbedarf und der bäuerlichen Landwechselwirtschaft stark verändert wurde. Jedoch gibt es inzwischen auf vielen Inseln Nationalparks und

Schutzgebiete im Landesinneren, die weitgehend von natürlichem Regenwald be- deckt sind (Bischoff, 2000, S.73f, Blume, 1973, S.21ff). Die Landfauna ist im Gegensatz zur karibischen Vogelwelt vergleichsweise arm. An Säugetieren findet man nur wenig Arten an Insektenfressern, Nage- und Flattertieren. Der große Artenreichtum in der Vogelwelt setzt sich aus zahlreichen endemischen Arten und Zugvögeln zusammen. Diese Mannigfaltigkeit wird jedoch durch die Meeresfauna übertroffen, wobei besonders die Litoralfauna erwähnenswert ist. Riffbildende Korallen und zahlreiche tropische Tier- und Unterwasserpflanzenarten prägen die Küstenregionen der Westindischen Inseln (Blume, 1973, S.73ff). Diese verschiedenartige, reizvolle Landschaft und im Besonderen die farbenprächtige Unterwasserwelt locken jährlich Tausende von Besuchern an.

2.2.2.3 Naturkatastrophen

Neben diesen zahlreichen natürlichen Ressourcen, die das touristische Potential begünstigen verfügt die Karibik jedoch auch über einige Ungunstfaktoren in Form von Naturrisiken, wie Wirbelstürme, seismische Aktivitäten und Vulkanismus, die eine Gefahr für den Tourismus darstellen.

Besonders die auf die Regenzeit folgende Hurrikansaison, die von Anfang Juni bis Ende November andauert, brachte immer wieder die Gefährdung von Menschen- leben und erhebliche wirtschaftliche Einbußen mit sich, wobei nicht nur der Sturm an sich, sondern die auch damit verbundenen Starkniederschläge und Über- schwemmungen Schäden an Häusern, Infrastruktur und im Naturraum hervorrufen. Trinidad und die ‚Inseln unter dem Winde‘ sind von Hurrikanen auf Grund ihrer Lage jedoch weniger betroffen (Bischoff, 2000, S.76f).

Von Erdbeben gefährdete Gebiete liegen im gesamten Antillenbogen, wobei im Bereich der Grabenbrüche der Großen Antillen die Erdbeben ihre höchsten Stärke- grade erreichen. Im Laufe der Jahrhunderte sind bereits viele Städte in dieser Region durch seismische Aktivitäten zerstört worden (Blume, 1973, S.23).

Der rezente Vulkanismus beschränkt sich auf den inneren Bogen der ‚Inseln über dem Winde‘, wobei in den letzten Jahrzehnten nur noch die Vulkane auf den Inseln Martinique, Guadeloupe und St. Vincent Aktivität zeigten. Insgesamt gesehen ist die vulkanische Tätigkeit in den letzten Jahrtausenden, bzw. Jahrhunderten deutlich weniger geworden, stellt aber zweifelsohne noch immer eine gewisse Gefährdung für die Menschen und die Wirtschaft dar (ebd.).

3 Entwicklung und Struktur des Tourismus in der Karibik

Anfang des 20. Jahrhunderts beginnt die Entwicklungsgeschichte des Tourismus in der Karibik, als wohlhabende Amerikaner und Europäer die Wintermonate in den Kurorten der europäischen Großmachtkolonien verbrachten. Das übliche Transport- mittel in dieser frühen Phase war das Dampfschiff mit dem bereits die ersten Kreuzfahrten in der karibischen Inselwelt durchgeführt wurden. Besonders die Großen Antillen waren dabei beliebte Reiseziele, wobei die vielen kleinen Häfen entlang der Inselkette auch damals schon günstige Voraussetzungen für den Kreuz- fahrttourismus boten (Bischoff, 2000, S.37, 59; Haas & Scharrer, 1997, S.645).

Trotz der beiden Weltkriege und den damit verbundenden allgemeinen sozialen und wirtschaftlichen Folgen und der Tatsache, dass viele Passagierschiffe zu Truppen- transporten umfunktioniert wurden, stiegen während dieser Zeit, und später umso mehr, die Zahlen der jährlich in die Karibik reisenden Kreuzfahrtpassagiere. Ein weiteres Indiz für die aufstrebende Tourismusbranche war im Jahr 1951 die Gründung der Caribbean Tourism Association (CTA), der ersten Tourismusver- einigung im karibischen Raum. Dies zeigt, dass der Tourismus als bedeutende Komponente der karibischen Wirtschaftsentwicklung schon früh erkannt wurde (Bischoff, 2000, S.38, 60; Haas & Scharrer, 1997, S.645).

In den 50er Jahren konzentrierte sich nicht zuletzt auch auf Grund der engen wirtschaftlichen Bindung an die USA das Fremdenverkehrsaufkommen auf Kuba. Dieser Inselstaat konnte knapp ein Viertel des gesamten Fremdenverkehrs- aufkommens verzeichnen. Durch die von Fidel Castro hervorgerufene Revolution im Jahre 1959 und dem darauf folgenden US-Handelsembargo nahm die Entwicklung

ein schlagartiges Ende. Die „marktbestimmenden US-Amerikaner und Kanadier“ (Bischoff, 2000, S.60) orientierten sich nach dem Entfall Kubas als Reiseziel zu- nehmend auf die Bahamas, Puerto Rico, Jamaika und die Virgin Islands (ebd.).

Mit der ersten Atlantiküberquerung eines kommerziell eingesetzten Düsenflugzeuges im Jahre 1958 nahm die rasante Entwicklung der zivilen Luftfahrt ihren Lauf. Dies hatte zum einen zur Folge, dass nun mehr Europäer den Atlantik mit dem Flugzeug als mit dem Schiff überquerten und viele Reedereien den Liniendienst über den Atlantik aufgeben mussten. Zum anderen kam es auf Grund der räumlichen Nähe und regelmäßigen Flugverbindungen aus den USA zu einem enormen Anstieg der amerikanischen Touristenzahlen. Auf Grund der Expansion des Fremdenverkehrs- marktes in der Karibik und der zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus investierten immer mehr ausländische Konzerne in den Bau von Hotel- anlagen. Somit erfuhr das Fremdenverkehrspotential eine stetig anwachsende Inwertsetzung. (Bischoff, 2000, S.60; Haas & Scharrer, 1997, S.645; Ungefehr, 1988, S.45).

In den 60er Jahren kam es dann erstmals im Kreuzfahrtbereich zur Zusammenarbeit zwischen den Reedereien und den ehemals konkurrierenden Fluglinien und es wurden sogenannte Fly & Cruise Konzepte entwickelt (Bischoff, 2000 S.39). Eben- falls kam es zu Kooperationen zwischen ausländischen Konzernen mit großen Reiseveranstaltern, so dass sich immer mehr der Pauschalreisetourismus entwickeln konnte. Der für die 70er Jahre so typische Individualtourismus wurde somit nicht zuletzt wegen der günstigeren Pauschalangebote immer mehr verdrängt (Bischoff, 2000, S.60; Haas & Scharrer, 1997, S.645).

Im Jahre 1974 wurde die CTA um das Caribbean Tourism Research and Development Centre (CTRDC) ergänzt. Das CTRDC setzte sich zur Aufgabe die Räume und touristischen Strukturen zu untersuchen und weiterzuentwickeln. 1989 schlossen sich dann die beiden regionalen Tourismusvereinigungen zur Caribbean Tourism Organizaton (CTO) zusammen (Duval, 2004, S.130).

Der US-amerikanisch dominierte Fremdenverkehr breitete sich mit der Zeit von den oben erwähnten nördlichen Inseln immer mehr auch auf die südlicher gelegenen Destinationen aus.

[...]

Details

Seiten
35
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640133352
ISBN (Buch)
9783640150717
Dateigröße
887 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v113249
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Geographisches Institut
Note
1,0
Schlagworte
Spezifische Formen Tourismus Karibik Wirtschaft Entwicklung Lateinamerika

Autor

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Titel: Spezifische Formen des Tourismus in der Karibik