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Konflikte leben lernen – Konfliktmanagement an Schulen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 36 Seiten

Psychologie - Sozialpsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Konflikte leben lernen

2. Konflikt und Gewalt - soziale Konstrukte und medienorientierte Begriffe

3. Interventionstypen des Konfliktmanagements in Schulen
3.1 Kurative Interventionstypen des Konfliktmanagements
3.1.1 Das moderierende Gespräch
3.1.2 Peermediatoren und Konfliktlotsen
3.2 Präventive Interventionstypen des Konfliktmanagements – Die Schüler - Lehrer - Kommunikation als Wert- und Sozialerziehungsbeispiel an Schulen

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Konflikte leben lernen

In dieser Arbeit möchte ich die Thematik des Konfliktmanagements an Schulen aufgreifen. Ein Schüler verbringt mehr als fünfzehntausend Stunden in seinem Leben an einer Schule[1]. So scheint es nahe liegend, eben diese Institution der Bildung und des sozialen Zusammenlebens genauer zu betrachten.

Die Schule ist in erster Linie ein sozialer Ort, an dem Schülerinnen und Schüler verschiedenster Altersstufen miteinander zurecht kommen müssen. Insbesondere in einer Gesellschaft wie die unsere, die zunehmend von Multikulturalität geprägt ist[2], erlangt diese pädagogische Bildungseinrichtung eine besondere Bedeutung[3]. Kinder und Jugendliche verschiedener Religionen, politischer Weltanschauungen oder Herkunft teilen diesen sozialen Raum miteinander. Dass dabei auch Probleme oder Konflikte entstehen, erscheint nicht nur unvermeidlich, sondern auch selbstverständlich. Konflikte gehören zum Leben des Menschen, wie die Luft zu atmen. Der Mensch muss nur lernen mit diesen umzugehen. Doch wie die vergangenen Jahre immer wieder zeigten, klaffen riesige Lücken in den sozialen Fähig- und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Viele von ihnen nehmen einander nicht (mehr) als Individuen und achtsame Personen wahr oder versuchen gar mit gewalttätigen Auseinandersetzungen ihre Konflikte und Differenzen auszuleben[4]. In den Medien werden diese sozialen Defizite aufgenommen und deutlich verstärkt[5], so dass in der Konsequenz sowohl die Politik, als auch die Eltern und die einzelnen Schulen sowie das Lehrpersonen in die Verantwortung genommen werden[6]. Dieser immense Druck verursacht schnelles, oftmals zu schnelles Handeln, so dass Fehler z.B. in Schulkonzeptionen oder Unterrichtsmethodik entstehen.

Doch für was trägt z.B. eine Schule die Verantwortung, wenn in den Medien von Konflikten oder Gewalt an Schulen zu hören ist? Ich werde in dieser Arbeit herausstellen, was Konflikte im eigentlichen >sozialen< Sinne sind und inwiefern der Begriff der Gewalt etwas damit zu tun hat.

Da ich mich, als Lehramtsstudent, ebenso in der Pflicht sehe, wie die Vielzahl sehr engagierter Lehrerinnen und Lehrer vieler Schulen, sich mit den Konflikten zwischen Schülerinnen und Schülern bzw. zwischen Schülern und Lehrkräften so zu befassen, dass Lösungsstrategien entwickelt werden können, möchte ich auch das Konfliktmanagement an den Beispielen des moderierten Gesprächs und der Peermediatoren verdeutlichen. In erster Linie soll es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich selbständig ihren Konflikten zu stellen und diese friedlich zu bearbeiten[7]. Hierzu bedarf es hoher sozialer Kompetenzen, die nur langsam und Schritt für Schritt erarbeitet werden können. Unabhängig welche Form des dreigliedrigen Schulsystems ein Kind besucht, muss es insbesondere im sozialen Bereich geschult werden, um im späteren (Berufs-) Leben bestehen zu können[8].

Was aber wenn sich Konflikte anbahnen, die kaum noch friedlich zu lösen sind und selbst die Beibehaltung des gewaltfreien Status Quo zwischen den Konfliktparteien schon zu einer psychologischen und pädagogischen Herausforderung wird? Hier möchte ich die präventiven Interaktionstypen des Konfliktmanagements an den Beispielen der Schüler – Lehrer – Kommunikation als Wert- und Sozialerziehung vorstellen. Denn Lehrerinnen und Lehrer sind nicht nur Wissensvermittler, sondern insbesondere Ansprechpartner und Vorbilder für die Lernenden[9]. Ich möchte bereits an dieser Stelle besonderen Wert auf die Bezeichnung der Lehrperson als Partner oder Mentor verweisen, denn nur so kann den Anforderungen und Bedürfnissen aller Beteiligten nachgekommen werden.

2. Konflikt und Gewalt - soziale Konstrukte und medienorientierte Begriffe

Zunächst möchte ich mich durch einschränkende Definitionen dem Begriff des Konflikts nähern. In der semantischen Analyse findet sich die lateinische Herkunft des Wortes. ‚Conflictus’ hat somit eine Allgemeingültigkeit anstrebende Bedeutung von

[…] Aneinanderschlangen, oder Zusammenstoßen […][10].

Will man diesen Begriff weiterhin einschränken, und punktuell definieren, stößt man schnell an die Grenzen der wissenschaftlichen Authentizität. Denn einen einheitlichen Konfliktbegriff kann es nicht geben, da es sich immer um verschiedene Perspektiven und Standpunkte handelt, die einen Sachverhalt als Konflikt erscheinen lassen[11]. Ich denke jedoch, dass der große Irrtum, der in vielen Köpfen noch immer vorherrscht, einen Konflikt eher als etwas Kriegerisches und Dekonstruktives anzusehen[12], ausgeräumt werden muss, will man in primären Bildungseinrichtungen wie den Schulen sinnvoll tätig werden und den Umgang mit Konflikten vermitteln. Grundsätzlich gilt: Konflikte sind nichts Unmoralisches, das beseitigt werden muss, sondern eine

[…] potentielle Chance zur menschlichen Bereicherung, Änderung und konstruktiven Wandlung […][13].

Zudem leben wir Menschen in einer sozialen Welt, die wir selbst im Laufe von Generationen geschaffen haben. Wenn wir von einem Konflikt reden, so benennten wir immer einen Sachverhalt, der sich auf z.B. soziale Eigenschaften von bestimmten Charakteren bezieht. Befinden sich also z.B. zwei Personen in einem Konflikt, so nur, da sie selbst diesen verursacht haben.

Wir konstruieren unsere soziale Welt mit Hilfe unserer Sprache[14]. Alle begrifflichen Gegebenheiten im sozialen Bereich, also wenn es z.B. um zwischenmenschliche Beziehungen wie Freundschaften geht, bekommen erst durch unsere Interpretationen einen Sinn. Niemand weiß, was soziale Begriffe wie Freundschaft, Gesellschaft oder auch Konflikt im natürlichen Sinne bedeuten, da sie nicht natürlich auftreten können und soziale Konstrukte sind. Mit dem Begriff des Konflikts assoziieren wir bestimmte Emotionen und Erinnerungen, die uns im weiteren Verlauf der Konfliktbehandlung maßgeblich beeinflussen[15].

Konflikte sollen und müssen ausgetragen werden, ohne jedoch auf Gewaltanwendungen zurückzugreifen. Der Mensch ist ein Individuum und zugleich ein soziales Wesen, das seinesgleichen sucht[16]. Dass hierbei Konflikte auf den unterschiedlichsten Ebenen entstehen, ist daher nicht verwunderlich, sondern notwendig. So werden Interessen-, Bedürfnis-, Wert-, Identitäts- Glaubens- und Wertschätzungskonflikte als Konfliktgegenstände voneinander unterschieden[17].

Besonderes Augenmerk möchte ich auf die sozialen Konflikte, als Konglomerat aller eben aufgezählten Konfliktgebilde legen, die sich über die Anwesenheit mindestens zweier Parteien definieren, die entweder gleiche Ziele anstreben, die aber nur eine der Beiden erreichen kann. Oder es sind die eingesetzten Mittel zur Erreichung eines bestimmten Ziels, die von starker Divergenz geprägt sind[18]. Die sozialen Strukturen der Menschen haben sich in den letzten Jahrhunderten zumindest so weit entwickelt, dass nicht sofort die Keule benutzt werden muss, um seine Meinung und damit seine Interessen durchzusetzen.

In der Schule finden sich alle Konfliktbereiche auf engem Raum wieder. So leben Kinder aus verschiedenen Kulturen zusammen und bilden, ob sie es wahr haben wollen oder nicht, eine Klassengemeinschaft[19]. Der faire Umgang miteinander, der gegenseitig erbrachte Respekt und die Toleranz gegenüber den unterschiedlichen z.B. Religionsausübungen ist ebenso Lerngegenstand, wie die Vermittlung von Werten wie Freiheit, Gleichheit und Solidarität[20]. Will man Kinder und Jugendliche mit diesen gesellschaftlichen Werten vertraut machen, sind die Austragungen von Konflikten nicht nur notwendig, da in der Gesellschaft allgegenwärtig, sondern auch von großem Vorteil. Wie kann man als Lehrer einem Kind besser den Umgang mit den Mitmenschen näher bringen bzw. vorleben, wenn nicht in einer Konfliktsituation? Können Schülerinnen und Schüler einen interpersonellen Konflikt aushalten, fair austragen und letztendlich beidseitig akzeptiert bestehen, so existieren deutlich weniger soziale Hindernisse, ob im zukünftigen Berufsleben oder einer generell sozial ausgerichteten Lebenseinstellung.

Um nun solche Konflikte auf eine für alle Beteiligten akzeptable Auseinandersetzung auf die Sachebene zu bringen, muss zunächst Klarheit über die Konfliktwahrnehmung herrschen. Hierbei wird zwischen einem ‚heißen’ und einem ‚kalten’ Konflikt unterschieden. Während der so genannte ‚heiße’ Konflikt durch heftiges bekämpfen der Konfliktparteien direkt ausgetragen wird, zeigt der ‚kalte’ Konflikt die Resignation und den Zynismus der Beteiligten, die nicht bzw. kaum noch miteinander kommunizieren und auf Begegnungen weitestgehend verzichten[21]. Der Quasikriegszustand bleibt jedoch erhalten, indem durch die Verbreitung von z.B. falschen Gerüchten und Abwertungen, gar Intrigen, wider dem vermeintlichen Gegner agiert wird. So tangieren Konflikte sowohl die soziale, als auch die psychische Ebene, um sich über einen bestimmten Sachverhalt zu äußern[22]. Dabei sind viele emotionale Bewegungen der Parteien zu beobachten, die das eigentliche Problem bzw. die Konfliktursache stark verzerren und den Lösungsprozess erschweren. Die Gegner versuchen sich mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mittel in ihren Position zu schwächen, um diesen ‚Kampf’ als Sieger zu beenden.

Doch wird hier der Begriff des Konfliktes zu stark an den des Kampfes und der Gewalt angelehnt, interpretiert und wahrgenommen. Hier zeigt sich die vermeintlich dekonstruktive und kriegerische Charaktereigenschaft der Interpretation des Konfliktbegriffs. Ein Konflikt wird mit Gewalt gleichgesetzt. Da Gewalt etwas ‚Unmoralisches’[23] und Schlechtes im Umgang mit Menschen darstellt, vermeiden wir sie, wenn möglich. Wird das Konfliktverständnis aber synonym für das der Gewalt gebraucht, möchte man auch Konflikten aus dem Weg gehen. Das Herausfordernde an Konflikten scheint mir aber, dass sie nur ausgetragen, nicht jedoch verschwiegen oder vermieden werden können. Empfinden sich z.B. zwei Schüler als Kontrahenten um die besseren Leistungen in der Schule, so wird dieser Konkurrenzkonflikt ewig bestehen bleiben, selbst wenn sie die Schule schon lange verlassen haben. Stellen sich die Schüler ihren Sorgen, Ängsten und damit dem Konflikt, können sie diesen lösen oder zumindest auf ein für alle akzeptables Maß reduzieren. Sie lernen den Konflikt auszuhalten und stärken damit ihr Selbstverständnis und die anderen Mitmenschen entgegengebrachte Toleranz. Würden sie hingegen der Lösung dieses Konflikts mit körperlichen Übergriffen oder anderen Formen der Gewalt versuchen nachzukommen, könnten auch andere Schülerinnen und Schüler mit hineingezogen werden, was eine Kettenreaktion der Abneigung, gar des Hasses nach sich ziehen könnte. Die Vorbildfunktion solcher ‚sozialen Zusammenstöße’ für andere – insbesondere jüngere Schülerinnen und Schülern – sollte nicht unterschätzt werden.

In einer Konfliktschlichtung sollen nicht die Emotionen der Beteiligten, wie Angst oder Aggressionen, beseitigt werden. Alle Konfliktparteien sollen eher im Umgang mit ihren Emotionen geschult werden und so soziale Kompetenzen erwerben, die sie befähigen, konfliktäre Situationen zu ertragen und mit den geeigneten Mittel zu lösen. Ungeeignete Mittel im Umgang mit Konflikten sind all jene, die in irgendeiner Form Gewalt einsetzten.

Die verschiedenen Ausprägungen von Gewalt lassen sich in

[…] körperliche, verbale oder passive Gewalt […][24]

unterscheiden. Gewalt ist zwar ebenso wie ein Konflikt, direkt auf ein Ziel ausgerichtet, beinhaltet dabei aber

[…] physische, psychische oder (und) soziale Schädigungen […][25]

des Gegners. Gewaltanwendungen sind illegal, da sie grundsätzlich keine Lösungen in konfliktreichen Situationen erreichen wollen[26] und lediglich eine Schädigung des vermeintlichen Gegners hervorbringen. Hier geht es um die einseitige Ausübung von Macht auf Kosten einer anderen Person. Gewaltanwendung, besonders wenn der Begriff der Aggression synonym verwendet wird, will verletzten und zerstören.

Gustav Keller greift einige interessante Fakten zur Aggressivität von Schülerinnen und Schülern auf. So geht er davon aus, dass sich ein besonders schwerer Brennpunkt der Gewalt an Haupt- und Sonderschulen fokussiert[27]. Nicht die von den Medien wahrgenommenen Extrembeispiele der körperlichen Gewaltanwendung tritt in den Vordergrund, sondern psychisch-verbale Formen, die sich z.B. durch Beleidigungen und Kränkungen äußern. Faktoren die diese Gewaltausprägungsform unterstützen, sieht Keller in der Altersgruppe der dreizehn bis fünfzehn Jährigen, vornehmlich männlichen Personen aus großstädtischen Regionen[28].

Dies mag seine statistische Auswertung nahe legen. Aber dennoch glaube ich nicht, dass diese Zahlen repräsentativ sind. Immerhin wurden z.B. Faktoren wie die Umgebung, die familiäre Situation oder die wirtschaftliche Lage nicht mitberücksichtigt. Es gibt viele Jugendliche, auch Mädchen, aus ländlichen Regionen, die älter als fünfzehn Jahre sind und ein hohes Aggressionspotential besitzen und ausleben. Außerdem möchte ich anfügen, dass insbesondere in den ländlichen Regionen deutlich weniger öffentliche Mittel zur Jugendbetreuung aufgewendet werden, als in den Großstädten. Die von Keller angeführten Fakten erscheinen mir demzufolge zu simpel, als dass sie eine Allgemeingültigkeit im Auffinden der Gewalt- und Aggressionsherkunft bieten.

[...]


[1] Vgl. Keller, Gustav: Konfliktmanagement in der Schule – Moderieren, Lösen, Vorbeugen; 1. Auflage, Seelze-Velber 2001. S. 56.

[2] Vgl. Geißler, Rainer: Multikulturalismus in Kanada – Modell für Deutschland?, in: Politik und

Zeitgeschichte, Band 26, 2003.

[3] Vgl. Garlichs, Ariane/ Leuzinger-Bohleber, Marianne: Identität und Bindung Die Entwicklung

von Beziehungen in Familie, Schule und Gesellschaft, Band 2, Weinheim, Berlin 1999.

[4] Vgl. Holzbach, Heidrun: Konfliktmanagement an Schulen fördern – Nicht mit der Faust durchs Leben – Konfliktlotsen, in: http://www.kssa.de , abgerufen am 12.08.2006.

[5] Vgl. Keller, Gustav: Konfliktmanagement in der Schule [...], S. 28.

[6] Bspw. der ‚Hilferuf’ der Lehrkräfte der Berliner Rütli-Schule im März 2006.

[7] Vgl. Leiggener, Marcella: Konfliktmanagement an Schulen – Teamentwicklung im Klassenraum, in: http://www.konflikt-management.at , abgerufen am 14.08.2006.

[8] Vgl. Keller, Gustav: Konfliktmanagement in der Schule [...], S. 64f..

[9] Vgl. Keller, Gustav: Konfliktmanagement in der Schule [...], S. 57.

[10] Trossen, Arthur: Ist die integrierte Mediation erlernbar?, in: http://www.integrierte-mediation.net, abgerufen am 13.08.2006.

[11] Vgl. Trossen, Arthur: Ist die integrierte Mediation erlernbar?, in: http://www.integrierte-mediation.net , abgerufen am 13.08.2006.

[12] Vgl. Kaiser, Karl: Friedensforschung in der Bundesrepublik, Hannover 1970, in: http://www.friedenspaedagogik.de , abgerufen am 13.08.2006.

[13] Kaiser, Karl: Friedensforschung in der Bundesrepublik, Hannover 1970, in: http://www.friedenspaedagogik.de , abgerufen am 13.08.2006.

[14] Vgl. Gestrich, Andreas / Wagner-Hasel, Beate (Hg.): Geschichte des Sagbaren. Einführung in die historische Diskursanalyse, Band 8, Berlin 2001.

[15] Vgl. Welzer, Harald: Das kommunikative Gedächtnis – Eine Theorie der Erinnerung, München 2002, Kapitel V: S. 132ff..

[16] Vgl. Zimbardo, Philip G. / Gerrig, Richard J. / Hoppe-Graff, Siegfried / Engel, Irma (Hg.): Psychologie, 7. Auflage, New York, Leipzig, 1996/2003, S. 435f..

[17] Vgl. Bonacker, Thorsten/ Imbusch, Peter: Begriffe der Friedens- und Konfliktforschung: Konflikt, Gewalt, Krieg, Frieden, in: Imbusch, Peter/ Zoll, Ralf (Hg.): Friedens- und Konfliktforschung. Eine Einführung mit Quellen, Opladen 1996, in: http://www.friedenspaedagogik.de/themen/konflikt/grundwis/grund_03.htm , abgerufen am 13.08.2006.

[18] Vgl. Wasmuht, Ulrike: Friedensforschung als Konfliktforschung, in: Imbusch, Peter/ Zoll, Ralf (Hg.): Friedens- und Konfliktforschung. Eine Einführung mit Quellen, Opladen 1996, in: : http://www.friedenspaedagogik.de/themen/konflikt/grundwis/grund_03.htm , abgerufen am 13.08.2006 und Brunner, Reinhard/ Zeltner, Wolfgang: Lexikon zur Pädagogischen Psychologie und Schulpädagogik, München/ Basel 1980, S.119f..

[19] Vgl. Leiggener, Marcella: Konfliktmanagement an Schulen [...], in: http://www.konflikt-management.at/mediation.html , abgerufen am 14.08.2006.

[20] Vgl. Sutor, Bernhard: Demokratie-Lernen? – Demokratisch Politik lernen!, in: Breit, Gotthard/ Schiele, Siegfried (Hg.): Demokratie-Lernen als Aufgabe der politischen Bildung, Bonn 2002, S. 40ff..

[21] Vgl. Maringer, Eva / Steinweg, Reiner: Konstruktive Haltungen und Verhaltensweisen in institutionalisierten Konflikten, Berlin 1997, S. 5ff., in: http://www.friedenspaedagogik.de , abgerufen am 13.08.2006.

[22] Vgl. Trossen, Arthur: Ist die integrierte Mediation erlernbar?, in: , http://www.integrierte-mediation.net , abgerufen am 13.08.2006.

[23] Vgl. Kaiser, Karl: Friedensforschung in der Bundesrepublik, Hannover 1970, in: http://www.friedenspaedagogik.de , abgerufen am 13.08.2006.

[24] Fischbach, Karl-Friedrich et al.: Der Gewaltbegriff im Unterricht, in: http://www.zum.de , abgerufen am 14.08.2006.

[25] Fuchs et al.: Gewaltdefinitionen, in: http://www.puhli.de , abgerufen am 14.08.2006.

[26] Vgl. Fuchs et al.: Gewaltdefinitionen, in: http://www.puhli.de , abgerufen am 14.08.2006.

[27] Vgl. Keller, Gustav: Konfliktmanagement in der Schule [...], S. 28.

[28] Vgl. Keller, Gustav: Konfliktmanagement in der Schule [...], S. 28.

Details

Seiten
36
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640128853
ISBN (Buch)
9783640130306
Dateigröße
512 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v112727
Institution / Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg – Institut für Psychologie
Note
2,0
Schlagworte
Konflikte Konfliktmanagement Schulen Psychologische Beratung Intervention Prävention

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