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Der intertextuelle Bezug auf das Märchen 'Vom Fischer und seiner Frau' der Brüder Grimm in Virginia Woolfs Roman 'To the Lighthouse'

Seminararbeit 2005 30 Seiten

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Vorwort
1.2 Gliederung und Vorgehensweise

2. Der Begriff der Intertextualität
2.1 Formen und Definitionen
2.2 Intentionen für die Anwendung von Intertextualität
2.3 Die Rolle des Rezipienten in der Thematik Intertextualität

3. Untersuchung am Beispiel des Bezugs auf Der Fischer und seine
Frau der Brüder Grimm in Virginia Woolfs To the Lighthouse
3.1 Betrachtung der „technischen Umsetzung“ von Intertextualität
3.2 Gründe für die Auswahl der Quellengattung Märchen
3.3 Bedeutung der Bezugnahme im Zusammenhang mit dem Roman

4. Fazit

Anhang: Bildliche Darstellung des Entwicklungsverlaufs der Bezugnahme

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Vorwort

Selten verzichten literarische Werke auf Bezugnahmen. Diese ermöglichen es dem Autor eine Begebenheit aus seiner privaten, direkten Umgebung oder aber aus einem größeren gesellschaftlichen Umfeld mit dem Schreiben aufzuarbeiten und gleichzeitig dem Rezipienten zu eröffnen und näher zu bringen. So nimmt auch die Autorin Virginia Woolf in ihren Werken Bezug auf Menschen aus ihrem direkten Umfeld. Sie sagt selbst das Schreiben habe für sie eine ähnlich Funktion wie ein Psychoanalyse. Sie befreie sich dadurch von Emotionen und Gefühlen die sie lange Zeit beschäftigten und in gleichem Maße belasteten.[1]

So beschreibt sie in ihrem Roman To the Lighthouse, wenn auch nicht in Form einer reinen Biographie, sondern fiktional erweitert, ihre Kindheit in Cornwall.[2] Zusätzlich zu diesen biographischen Zusammenhängen lassen sich besonders im ersten Teil des dreigeteilten Romans Bezüge zu anderen Autoren finden. Neben der bloßen Nennung des Namens, wie beispielsweise Marcel Proust, als eine Form der Bezugnahme, bekommt Intertextualität in diesem Zusammenhang besondere Bedeutung. Obwohl sich im Roman mehrfach derartige Bezüge auf Werke anderer Autoren wie z.B. Alfred Lord Tennysons Gedicht The Charge of the Light Bridge[3] und Shakespeares Sonett 98[4] finden lassen, scheint jedoch im ersten Teil die intertextuelle Einbindung des Märchens Der Fischer und seine Frau der Brüder Grimm zu dominieren.

Erstmals wurde das Märchen vermutlich vom Maler Philipp Otto Runge 1806 auf Plattdeutsch aufgezeichnet[5] und mit seiner Erlaubnis später von Achim von Arnim in der Zeitung für Einsiedler publiziert[6]. Aber vermutlich erst seine Veröffentlichung in der Märchensammlung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm brachte einen Bekanntheitsgrad mit sich, der sogar eine Übersetzung ins Englische folgte und damit einen Zugang für Virginia Woolf ermöglichte.[7]

1.2 Gliederung und Vorgehensweise

In der folgenden Arbeit soll der Versuch unternommen werden aufzuzeigen, welche Bedeutung der intertextuelle Bezug zu dem Märchen Vom Fischer und seiner Frau der Brüder Grimm in dem Roman To the Lighthouse[8] von Virginia Woolf hat - sowohl inhaltlich als auch dramaturgisch.

Nach einer kurzen Einführung soll im zweiten Teil der Arbeit der Begriff der Intertextualität näher erläutert werden. Hierzu werden verschiedene Definitionen und Ansätze genannt und zudem sollen exemplarisch einige Anwendungsarten untersucht werden. Des Weiteren werden Gründe für die Nutzung von Intertextualität in literarischen Werken beleuchtet. Abschließend soll für diesen Teil der Arbeit die Position des Rezipienten dargestellt werden.

Dieser allgemeine Teil soll als Grundlage dienen, um im dritten Teil der Arbeit die Bezugnahme auf das Märchen Der Fischer und seine Frau im Roman Zum Leuchtturm näher zu untersuchen. Hierzu soll im ersten Schritt die „technische“ Umsetzung der Bezugnahme näher betrachtet werden, um dann den Versuch zu unternehmen mögliche Gründe für die Auswahl der Textgattung Märchen herauszuarbeiten. Aufbauend auf diesen Ergebnissen soll abschließend die Bedeutung dieses Bezugs in einen Zusammenhang mit dem Romaninhalt gestellt werden.

Im Fazit wird die Bedeutung der Bezugnahme auf das Märchen Der Fischer und seine Frau im Roman Zum Leuchtturm noch einmal aufgegriffen. Hierfür sollen exemplarisch einige der bereits behandelten Märchenmotive auf die heutige Zeit bezogen werden, um so deren Wichtigkeit für den heutigen Rezipienten herauszuarbeiten.

2. Der Begriff der Intertextualität

2.1 Formen und Definitionen

Obwohl in literarischen Werken seit langem gebräuchlich, bekam die begriffliche Definition von Intertextualität und seine Verwendung bei der Untersuchung von Texten sowohl für die Literaturwissenschaft, die Semiologie, als auch für die Narratologie erst in den siebziger Jahren eine wachsende Bedeutung.

Im einfachsten Sinne bedeutet Intertextualität das Verhältnis von Texten zu Texten.[9] So war M.M. Bachtin der Meinung, dass Literatur immer eine Auseinandersetzung mit anderen Texten bedeute.[10] Diesen Ansatz hat Julia Kristeva weitergeführt, indem sie in Zusammenarbeit mit anderen Forschern maßgebend an der Einführung des Terminus Intertextualität für eine umfangreiche Textwissenschaft beteiligt war. Ihre poststrukturalistische Definition[11] geht von sprachlichen Äußerungen als einem „ Mosaik von Zitaten[12] ohne jede Intention des Verfassers bei der Verwendung von Intertextualität aus.[13]

Daraus folgt, dass kein Text für sich alleine steht. Zu einem Verständnis in Bezug auf seine möglichen Intentionen und zu seiner allumfassenden Interpretation müssten vielmehr sämtliche Vortexte vom Rezipienten gekannt und einbezogen werden.

Geht man also davon aus, dass Intertextualität die Beziehung eines Textes auf einen oder mehrere andere, die so genannten Prätexte,[14] meint, muss demnach die Untersuchung eines Textes hinsichtlich seiner Bezüge immer über ihn hinaus unternommen werden. Der hermeneutische Definitionsansatz, welcher maßgeblich von K.-H. Stierle geprägt wurde, grenzt Intertextualität genauer ein. Er geht davon aus, dass eine Intertextualität nur dann vorliegt, wenn eine Intention des Schaffenden bei der Verwendung zu erkennen ist.[15] Mögliche Probleme, die sich aus diesem Ausschluss unterbewusster Bezüge ergeben können, sollen hier nicht näher behandelt werden, da sie für die Untersuchung des Intertextualitätsbeispiels in Virginia Woolfs Zum Leuchtturm nicht relevant scheinen.

G. Weise unterscheidet bezüglich des Bedeutungsgehalts der Intertextualität den formalen und den inhaltlichen Bereich. Er definiert sie als vertikale und horizontale Intertextualität. Vertikale Intertextualität wird an anderer Stelle auch als texttypologische und horizontale als referentielle Intertextualität bezeichnet.[16]

Die vertikale Ebene nimmt Bezug auf die Merkmale und Charakteristika eines anderen Werkes (oder einer in dieser Beziehung homogenen Gruppe von Werken) und ist somit „[…] für die Entwicklung von Textsorten als Klassen von Texten mit typischen Mustern und Eigenschaften verantwortlich […]“[17]. Sie schafft also Gattungen und Genres innerhalb der Literatur oder ordnet ein Werk in eine bereits bestehende formale Gruppe ein. Vertikale Intertextualität baut auf Prätexte unter dem Gesichtspunkt der Wortbedeutungslehre auf.[18] Mit Hilfe der Übernahme einzelner „ Elemente, Situations- und Sinnzusammenhänge[19] bestehender Texte wird nach G. Weise ein „ Bedeutungs- und Sinnaufbau[20] im neu geschaffenen Werk unterstützt. „[Intertextualität, d. Verf] kann [somit, d. Verf] einerseits aus der literarischen Tradition, der Textfunktion und der Genrespezifik erwachsen, andererseits kann sie […] Situations- und Sinnzusammenhänge referieren.“[21]

Horizontale Intertextualität bezeichnet die inhaltliche Bezugnahme auf ein spezifisches Werk.[22] Sie ist somit die Form von Intertextualität, die dem Laien, wenn auch meist nicht mit dem Terminus Intertextualität verbunden, bekannt ist. Unterstützt durch ihre Bezeichnung als referentielle Intertextualität scheint sie zusätzlich nahezu selbsterklärend und soll hier nicht näher erläutert werden. Es ist jedoch anzumerken, dass ihr im Zusammenhang mit der zu untersuchenden Bezugnahme eine besondere Bedeutung zukommt.

Der Schaffende hat die Möglichkeit Intertextualität versteckt oder aber offensichtlich einzusetzen. Man unterscheidet hier indirekte und implizite oder anders ausgedrückt direkte und explizite Intertextualität.

Trotz dieser ersten Definitionen unterschiedlicher Intertextualitäten herrscht über die Eingrenzung des Begriffs nach wie vor Uneinigkeit.[23] Dies zeigt deutlich, dass zwar die Möglichkeit besteht eine theoretische Definition für Intertextualität als Grundgerüst aufzustellen, dass aber zugleich Schwierigkeiten bei der Zuordnung und gleichzeitigen Ausgrenzung von einzelnen narrativen Mitteln vorliegen. Der Grund hierfür mag einerseits darin liegen, dass man über ein künstlerisches Werk, seine Inhalte und Formalien „richtet“, es also durch eine Einstufung bezogen auf seine Intertextualität zu einer Diskriminierung von Geschaffenem kommen kann. Andererseits kann man nicht in Schaffende hineinschauen und somit ihre Intentionen bei der Werkerstellung nicht kennen sondern nur vermuten.

Der Begriff der Intertextualität bleibt trotz genauer Definitionen demnach ungenau und gewissermaßen eine Worthülse. Ihre Polyvalenz rührt daher, dass sie[24]viele Betrachtungsweisen aber auch Funktionen in sich einschließt[25].

Das Zitat ist „[...] als wörtliche Wiedergabe einer Quelle[26] der wohl eindeutigste Hinweis für das Vorliegen einer Intertextualität. Durch die Übernahme von Gedanken und Geschaffenem Anderer ist eine Abgrenzung zur Kopie[27] bzw. zum Plagiat[28] nötig. Damit eine Kopie zum Zitat wird, muss die Übernahme von Fremdem als solche gekennzeichnet werden. Hierfür gibt es klare Regeln in der Umsetzung, auf die hier nicht näher eingegangen werden soll. Ist eine Kennzeichnung beispielsweise aufgrund des Mediums nicht möglich oder soll darauf verzichtet werden, so „ muß der eigene, unverwechselbare Stil hinzukommen: die eigene [I] dee, die jene andere einholt, umspielt und weiterführt [...]“[29]. Diese Anforderung schützt sowohl den Produzenten des Ursprungswerkes vor einem Ideenklau als auch den Verwender des Fremdgeschaffenen vor dem Herunterspielen seines künstlerischen Werkes auf eine Kopie. Ein Zitat, wenn es als solches ausgewiesen wird, ist ein Mittel der expliziten Intertextualität.

Die Anspielung, als „[...] versteckter Hinweis, absichtsvolle Andeutung […] “[30] ist ein impliziter Hinweis. Für die Erkennung, Einordnung und Deutung ist ein Vorwissen seitens des Rezipienten in jedem Fall nötig. Eine Anspielung wird im Gegensatz zum Zitat nicht exakt aus der Quelle übernommen, vielmehr wird formal und/oder inhaltlich lediglich ein Hinweis auf eine Quelle gegeben. Auch auf die Anspielung soll auf Grund der zu untersuchenden Textstellen nicht weiter eingegangen werden. Es bleibt jedoch zu erwähnen, dass auch bei einem Zitat das Vorwissen des Rezipienten durchaus von Wichtigkeit sein kann (näheres dazu soll am untersuchten Text erklärt werden).

2.2 Intentionen für die Anwendung von Intertextualität

Der Einsatz von Intertextualität, sei sie implizit oder explizit, geschieht im Allgemeinen nicht grundlos ohne Intention des Verfassers.

Das Zitat beispielsweise ist ein narratives Mittel, welches sich wohl in allen Literaturgattungen finden lässt. Der Fortlauf der Zeit, welcher eine immer größer werdende Anzahl von Literatur mit sich bringt, gepaart mit der Tatsache, dass es nur eine beschränkte Auswahl an übergeordneten Themen gibt, deren Vielfältigkeit lediglich durch Variation und Mischung erweitert werden kann, führt zu einem stärkeren Vorkommen von Zitaten in neu geschaffenen Werken. So vielfach wie die Anzahl von Zitaten in Werken, sind auch die Gründe für ihre Verwendung.

Ein Zitat kann der Wiedergabe dessen, was von Anderen bereits auf das Wesentliche reduziert wurde, dienen und somit eine eigene, nähere Erläuterung überflüssig machen. Es kann weiterhin verhindern, dass selbst Formuliertes nur des eigenen Schaffens wegen das Verständnis für den Rezipienten einschränkt. Zusätzlich können Zitate Differenzen über eine Thematik verdeutlichen. Sie bieten somit die Möglichkeit eine Argumentation zu unterstützen oder eine Abgrenzung zu differenten Meinungen und Ansätzen zu schaffen. Dies gilt sowohl für die Wiedergabe fremder als auch eigener Argumentationen.[31] Übertragen von der wissenschaftlichen auf die erzählende Literatur, kann die Verwendung eines Zitats die Unterstützung der erzählten Ereignisse oder der inneren und äußeren Vorgänge eines oder mehrer Protagonisten bedeuten.

Diese Intentionen für den Einsatz eines Zitats können sicher auch auf das Mittel der Anspielung übertragen werden. Anzumerken wäre hier jedoch, dass ein gut gewähltes Zitat das geeignetere Mittel zu sein scheint, da es klarer und eindeutiger in seiner Aussage ist. Beim Einsatz einer Anspielung ist nicht nur ein Vorwissen, sondern in jedem Fall auch eine Eigenarbeit hinsichtlich des Erkennens seitens des Rezipienten erforderlich. Aus dieser Annahme kann jedoch eine Eigenschaft gefolgert werden, welche die Verwendung einer Anspielung für den Schaffenden spannend erscheinen lassen könnte. Der Einsatz einer Anspielung, im Gegensatz zu der des ausgewiesenen Zitats, kann zu einem illustren Ratespiel hinsichtlich des Erkennens führen, welches eine Art „Erfolgserlebnis“ für den Rezipienten in Aussicht stellt.[32]

Grundlegend für die Intertextualität ist die „ Text- und Sachrekonstruktion[33]. Ein kultureller Wissens- und/oder Forschungsstand soll dargestellt und belegt werden, um somit eine kompensierte, gemeinsame Basis zu schaffen.[34] Auf dieser fußend können dann in einem zweiten Schritt eigene Ansätze, Überlegungen und/oder Ergebnisse aufgeworfen und weiter ausgeführt werden.[35]

Im Hinblick auf die Rezeption eines Werkes und eine mögliche Kommunikation im Anschluss wird die Intertextualität zu einem Machtinstrument in den Händen des Schaffenden, denn durch die Verwendung von Intertextualität ist er in der Lage eine Zielgruppe als „Mitwisser“ für das geschaffene Werk zu manifestieren.[36] Nur der Rezipient, der ein Vorwissen von dem Präwerk hat, kann den Einsatz der Intertextualität „verstehen“ und im Zusammenhang mit dem Werk „richtig“ deuten.

[...]


[1] Vgl.: Woolf, Virginia: A Sketch of the Past. Zit. nach: Maassen, Irmgard: Kunst, Tradition und Moderne in To the Lighthouse. In: Lavizzari, Alexandra (Hrsg.): Virginia Woolf Frankfurt a. M., 1991, S. 117

[2] Vgl. u. a.: Klein, Jürgen: Virginia Woolf Genie-Tragik-Emanzipation. München, 1984, S. 269 und Maassen, Irmgard, In: Lavizzari, Alexandra (Hrsg.), 1991, S.116

[3] Vgl.: Woolf, Virginia: Zum Leuchtturm. In: Reichert, Klaus (Hrsg.): Virginia Woolf Zum Leuchtturm. Roman. Frankfurt a. M. 2003, u. a. S. 22, 24

[4] Vgl. u. a.: ebd. In: demselben, S. 126 f.

[5] Vgl.: Runge, Philipp Otto: Brief an Johann Georg Zimmer, Hamburg, 24.01.1806. Zit. nach: Betthausen, Peter (Hrsg.): Philipp Otto Runge. Briefe und Schriften. München, 1982, S. 177 und Böttcher, Otto: Philipp Otto Runge. Hamburg, 1937, S.65 und Runge, Philipp Otto: An den Bruder Gustaf, Hamburg, 07.01.1806; An den Buchhändler Johann Georg Zimmer in Heidelberg, Hamburg, 24.01.1806. Zit. nach: Privat, Karl: Philipp Otto Runge. Sein Leben in Selbstzeugnissen Briefen und Berichten. Berlin, 1942, S. 213 ff.

[6] Vgl. hierzu: Böttcher, Otto: 1937, S. 65-66 und Runge, Philipp Otto: Brief an Achim von Arnim, Wolgast, 31.10.1808. Zit. nach: Betthausen, Peter (Hrsg.): 1982, S. 207

[7] Vgl.: Drabble, Magaret (Hrsg.): Virginia Woolf: To the Lighthouse. New York, 1992, S. 283

[8] Es ist an dieser Stelle zu erwähnen, dass sich die Arbeit auf die von Klaus Reichert herausgegebene deutschen Fassung Zum Leuchtturm bezieht, die 2003 im Fischer Taschenbuch Verlag erschien. Aus diesem Grund wird sich im Weiteren auf den Roman unter dem Titel Zum Leuchtturm berufen.

[9] Vgl.: Dieter, Jörg. Schlagt die Germanistik tot - färbt die blaue Blume rot. Gedanken zur Intertextualität. http://www.jolifanto.de/intertext/intertextuatitaet.htm, Stand:27.2.2004, des weiteren vgl.: http://www.bender-verlag.de/lexikon/index2.php?selectname=Intertextualität&ok=ok

[10] Vgl.: Bachtin, M.M.: Die Ästhetik des Wortes. In: Grübel, R. (Hrsg.); Frankfurt, 1979, S. 198 Zit. nach: Zima, Peter, V.: Das literarische Subjekt. Zwischen Spätmoderne und Postmoderne. Tübingen, 2001, S. 204

[11] Vgl.: Vosskamp, Prof Dr. Wilhelm: Seminarinhalt zu Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz. http://jan-eden.de/public/uni/studium/mitschriften/germanistik/hs_doeblin.pdf, Stand 29.07.2005

[12] Kristeva, Julia. Zit. nach: Brock, Alexander: Intertextualität medienwissenschaftlich vs. Intertextualität literaturwissenschaftlich. http://www.germanistik2001.de/s8abstracts/html, Stand 27.07.2005; vgl. weiterhin: Helbig-Mischewski, Dr. B.: Intertextualität. www.2.rz.hu-berlin.de/flawistik/helbig/intertext.rft

[13] Vgl.: Vosskamp, Prof Dr. Wilhelm: Seminarinhalt zu Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz, http://jan-eden.de/public/uni/studium/mitschriften/germanistik/hs_doeblin.pdf

[14] Vgl.: Weise, Günter: Zur Spezifik der Intertextualität in literarischen Texten. In: Fix, Ulla; Klein, Josef (Hrsg.): Textbeziehungen. Linguistische und Literaturwissenschaftliche Beiträge zur Intertextualität. Tübingen (Stauffenburg), 1997, S. 39

[15] Vgl.: Vosskamp, Prof Dr. Wilhelm: Seminarinhalt zu Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz, http://jan-eden.de/public/uni/studium/mitschriften/germanistik/hs_doeblin.pdf

[16] Vgl.: o. V.: www.uni-bielefeld.de/lili/personen/gnottbusch/doc/Textlinguistik_06pdf

[17] de Beaugrande, Dressler, 1981, S. 81 Zit. nach: Nottbusch, Guido: Grundlagen der Textlinguistik. Universität Bielefeld, WS 2003/2004, http://www.uni-bielefeld.de/lili/personen/gnottbusch/doc/Textlinguistik_06pdf

[18] Vgl.: Weise, Günter, In: Fix, Ulla; Klein, Josef (Hrsg.): 1997, S. 39

[19] Weise, Günter, In: Fix, Ulla; Klein, Josef (Hrsg.), 1997, S. 39

[20] Ebd., in demselben

[21] Ebd., in demselben

[22] Vgl.: Vosskamp, Prof Dr. Wilhelm: Seminarinhalt zu Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz, http://jan-eden.de/public/uni/studium/mitschriften/germanistik/hs_doeblin.pdf

[23] Vielmehr kann im Zusammenhang mit dem Begriff der Intertextualität von einem „ status nascendi “ gesprochen werden. Hoestery, Ingeborg: Verschlungene Schriftzeichen. Intertextualität von Literatur und Kunst in der Moderne/Postmoderne. Frankfurt a. M., 1988, S.12

[24] Vgl.: Helbig-Mischewski, Dr. B.: Intertextualität. www.2.rz.hu-berlin.de/flawistik/helbig/intertext.rft

[25] Ebd.

[26] Gaus, Detlef; Stein, Peter. Einführung in das Studiengebiet Sprache und Kommunikation. Hinweise zum Studium - Fachliteratur – Anfertigung schriftlicher Arbeiten – Literaturvermittlung in der Bibliothek, Lüneburg, 2002, S. 26

[27] Eine Kopie ist eine „ Abschrift, Nachahmung oder Nachbildung eines Kunstwerks durch eine andere Hand “. Deutscher Taschenbuchverlag. Lexikon. München, 1968, Bd. 10, S. 262

[28] Ein Plagiat bezeichnet den „ Diebstahl geistigen Eigentums, bewusste Verletzung des Urheberrechts von literarischen, musikalischen oder bildnerischen Werken. “, Deutscher Taschenbuchverlag. Lexikon. München, 1968, Bd. 14, S. 174. Des Weiteren vgl. hierzu: Eco, Umberto. Die Grenzen der Interpretation. München, 1995, S. 228

[29] Felix, Jürgen: Nachbilder; Über die Kunst des Zitats im Zeitalter der Reproduktion. In: Felix, Jürgen; Kiefer, Bernd; Marschall, Susanne; Stiglegger, Marcus (Hrsg.): Die Wiederholung. Marburg, 2001,

S. 63

[30] Vgl.: O.V.:

http://www.wissen.de/xt/default.do?MENUNAME=Suche&SEARCHTYPE=topic&query=Anspielung

[31] Vgl.: Gaus, Detlef; Stein, Peter, 2002, S. 27

[32] Vgl.: Eder, Jens: Die Postmoderne im Kino. Entwicklungen im Spielfilm der 90er Jahre. In: Eder, Jens (Hrsg.): Oberflächenrausch. Postmoderne und Postklassik. Im Kino der 90er Jahre. Münster, 2002, S. 17

[33] Gaus, Detlef; Stein, Peter, 2002, S. 27

[34] Vgl.: Dieter, Jörg: Schlagt die Germanistik tot - färbt die blaue Blume rot. Gedanken zur Intertextualität. http://www.jolifanto.de/intertext/intertextuatitaet.htm

[35] Vgl.: Gaus, Detlef; Stein, Peter, 2002, S. 27

[36] Die vom Werk angesprochene Zielgruppe ist jedoch nur bedingt planbar, da die Erlebnis- und Wissensbestände von Rezipienten unbekannt oder durch die soziale Determination der Rezipienten nur zu einem geringen Teil bekannt sind. vgl.: Mikos, Lothar: Erlebnisse im intertextuellen Universum der Populärkultur. Strukturfunktionale Film- und Fernsehanalyse, Teil 8. In: medien praktisch, Heft 3/99, S. 44-48, http://www.medienpraktisch.de/amedienp/mp3-99/3-99mik.htm

Details

Seiten
30
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783640107995
ISBN (Buch)
9783640109746
Dateigröße
845 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v112174
Institution / Hochschule
Universität Lüneburg
Note
1,3
Schlagworte
Märchen Roman Gebrüder Grimm Virginia Woolf To the lighthouse Zum Leuchtturm Intertextualität Vom Fischer und seiner Frau

Autor

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Titel: Der intertextuelle Bezug auf das Märchen 'Vom Fischer und seiner Frau' der Brüder Grimm in Virginia Woolfs Roman 'To the Lighthouse'