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Der internationale Währungsfonds (IWF)

Seminararbeit 2004 15 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Entstehung

3. Organisation

4. Aufgaben und Ziele

5. Weltweite Krisen

6. Fazit / Kritik

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Anstieg der IWF-Mitgliederzahlen von 1945 bis 1998

Abbildung 2: Die Organe des IWF

Abbildung 3: Zusammensetzung des SZR im Jahre 1998

Abbildung 4: Die größten Kunden des IWF zwischen 1947 und 1998

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: IWF Kredite

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die folgende Hausarbeit soll einen groben Überblick über den IWF geben und kann in diesem Rahmen natürlich nur die wichtigsten Fakten aufgreifen, nicht jedoch den IWF in allen Details darstellen. Zuerst wird die Entstehung und Organisation erläutert, anschließend wird auf aktuelle Wirtschaftskrisen und Kritiken gegenüber dem IWF eingegangen.

2. Entstehung

Die große Depression der Weltwirtschaft in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts führte, neben starken Zuwächsen der Arbeitslosigkeit und großen Pleitewellen von Unternehmen, auch zum Konkurs tausender Banken, so dass viele betroffene Sparer ohne einen Cent zurückblieben.[1]

Aufgrund dieser Tatsachen sank das Vertrauen in das Papiergeld stark und es kam zu einer verstärkten Goldnachfrage, die von den Finanzministerien der einzelnen Staaten jedoch nicht befriedigt werden konnte. Die Auswirkungen waren in einigen Ländern sogar so stark, dass sie ihre bisherige Goldwährung aufgeben mussten, die dem Geld jahrelang eine stabile Grundlage gegeben hatte.[2]

Die Folgen für die Wirtschaft waren verheerend. Die verunsicherten Bürger horteten in dieser Zeit verstärkt Geld und Gold, die Währungsgeschäfte zwischen den Staaten gingen zurück und es kam zu einer wachsenden Arbeitslosigkeit. Einige Regierungen schränkten sogar den Umtausch von Landes- in Fremdwährungen stark ein oder werteten ihre Währung ab, indem sie ihre Produkte unter Wert verkauften, um somit einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.[3]

Dies trug dazu bei, dass das Verhältnis zwischen dem Wert der Güter und dem Wert des Geldes immer unklarer wurde. Um dieser Unsicherheit entgegenzuwirken wurden bereits in den dreißiger Jahren mehrere internationale Konferenzen einberufen. Sie blieben jedoch ohne Erfolg. Trotzdem bemühte man sich weiter um die Schaffung eines neuen Weltwährungssystems sowie einer internationalen Institution zur Überwachung dieses Systems.[4] Die in diesem Zusammenhang notwendigen Verhandlungen dauerten einige Jahre und waren insbesondere durch die Kriegsauswirkungen schwierig. Kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges gelang der Durchbruch.

Auf der Konferenz von Bretton Woods im US-Bundesstaat New Hampshire an der 44 Staaten teilnahmen wurde im Juli 1944 der Internationale Wirtschaftsfonds (IWF) gegründet. Er nahm seine Tätigkeit im Mai 1946 in Washington, D.C. auf. Der IWF, der eine multilaterale Institution ist, wird zusammen mit der Weltbank-Gruppe als Bretton-Woods-Institution, oftmals auch als eine Zwillingsorganisation der Weltbank bezeichnet[5]. Zurzeit (im Jahr 2004) hat der IWF 184 Mitgliedsstaaten.

Abbildung 1: Anstieg der IWF-Mitgliederzahlen von 1945 bis 1998

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Driscoll (1998) S. 5

3. Organisation

Abbildung 2: Die Organe des IWF

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Lucke (1997), S. 44

Das oberste Gremium ist der Gouverneursrat, welcher aus jeweils einem Vertreter pro Mitgliedsland und der gleichen Anzahl von Stellvertretern besteht. Er tagt einmal pro Jahr. In der Regel handelt es sich dabei um die Finanzminister oder Zentralbankchefs, die als Bevollmächtigte ihrer Regierung sprechen.[6] Grundsätzlich ist der Gouverneursrat für alle Geschäfte zuständig, es sei denn sie sind ausdrücklich dem Exekutivdirektorium zugewiesen. Die Entscheidungen im Gouverneursrat werden durch Abstimmungen getroffen, die nicht einstimmig sein müssen. Stattdessen stimmen die Mitglieder mit gewichtetem Stimmrecht ab, so dass sich im Gouverneursrat oftmals kein gemeinsamer Wille seiner Mitgliedsstaaten herausbildet.[7] Die Höhe des Stimmgewichtes richtet sich bei jedem Land nach der Höhe seiner finanziellen Beiträge an den IWF.[8] Es ist also zu erkennen, dass die Mitglieder des Fonds dessen Politik und Entscheidungen selbst festlegen und somit – entgegen einer oft verbreiteten Meinung – weit davon entfernt sind, vom Fonds Befehle entgegen zu nehmen.[9] Man sollte den Fonds in dieser Hinsicht eher als Mittler verstehen.

Das zweitwichtigste Gremium ist das Exekutivdirektorium. Ihm wurden vom Gouverneursrat alle Aufgaben, welche die laufende Geschäftsführung betreffen, übertragen. Es tagt mehrmals pro Woche.

Die Leitung des Exekutivdirektoriums wird durch den Geschäftsführenden Direktor (GD) übernommen, welcher ebenfalls ein Organ des IWF ist. Dabei darf der GD weder Gouverneur noch Exekutivdirektor sein und ist nur im Falle einer Patt-Situation bei Abstimmungen des Exekutivdirektoriums stimmberechtigt. Gleichzeitig gilt der GD als oberster Dienstherr des IWF-Stabes und leitet die täglichen Geschäfte des IWF.[10] Der IWF-Stab besteht zurzeit aus ca. 2.700 Mitarbeitern aus insgesamt 123 Ländern.

Aus traditionellen Gründen ist der GD normalerweise ein Europäer (oder wenigstens einem Nicht-Amerikaner) gestellt, da der Weltbankpräsident normalerweise ein US-Bürger ist.[11] Zurzeit hat das Amt des GD der ehemalige spanische Wirtschaftsminister Rodrigo de Rato y Figaredo inne, welcher im Mai seinen Vorgänger und heutigen deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler abgelöst hat.[12]

Weiterhin existieren im IWF verschiedene Ausschüsse, welche das Funktionieren des Währungssystems und dessen Weiterentwicklung überwachen.[13] Der gemeinsame Entwicklungsausschuss von IWF und Weltbank berät den Gouverneursrat bezüglich der besonderen Bedürfnisse der ärmeren Länder. Der Interimsausschuss, der erst seit 1974 besteht, berät die Vertreter des Gouverneursrats in Fragen der Funktionsweise des internationalen Währungssystems. Wenn man die vom IWF selbst veröffentlichten Berichte liest, stellt sich immer wieder heraus, dass der IWF in seiner Selbstdarstellung sehr bemüht ist herauszustellen, dass er keine nationalen Interessen vertritt.[14]

4. Aufgaben und Ziele

Finanzhilfen

Die Hauptaufgabe des IWF besteht darin, im Falle von Zahlungsbilanzkrisen einzelner Mitgliedsländer rückzahlbare Kredite zu gewähren um dadurch die festgelegten Paritäten[15] zu bewahren und Abwertungen zu verhindern.[16]

Wenn sich ein Mitgliedsland vom IWF Geld leiht, muss es dafür Gebühren zahlen vom IWF vorgegebene Bedingungen erfüllen. Diese Gebühren dienen zur Deckung der Betriebskosten des Fonds und zur Entschädigung des Landes, dessen Währung sich das Mitgliedsland leiht. Zurzeit betragen die Gebühren: 0,25 Prozent für die Bereitstellung und 4,5 Prozent Zinsen pro Jahr.[17]

Tabelle 1: IWF Kredite

Ausstehende IWF-Kredite und Darlehen

(Mrd. SZR; Ende Juni 2000)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Der IWF auf einen Blick (2000)

Bis in die 60er Jahre bestanden die Hauptreservemittel des Fonds ausschließlich aus Gold und US-Dollar. Da es jedoch sowohl beim Gold als auch beim US-Dollar zu Versorgungsschwierigkeiten kam, wurden die Hauptreservemittel erweitert und seitdem als Sondererziehungsrecht (SZR) definiert.

Abbildung 3: Zusammensetzung des SZR im Jahre 1998

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Driscoll (1998), S. 25

Überwachung

Der IWF beurteilt die Wechselkurspolitik seiner Mitgliedsländer anhand der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der wirtschaftpolitischen Strategie des jeweiligen Mitgliedslandes.[18]

Darüber hinaus sind alle Mitgliedsländer dem IWF gegenüber verpflichtet, den IWF ständig über Änderungen zur Bestimmung der eigenen Währung zu unterrichten, auf Beschränkungen des Umtausches der eigenen Währung in Devisen zu verzichten und eine konstruktive Wirtschaftspolitik zu verfolgen. Ziel dieser Wirtschaftspolitik soll sein, den eigenen aber auch den Wohlstand der anderen Mitgliedsländer zu mehren.[19]

Technische Hilfe

Der IWF stellt seinen Mitgliedsländern die Inanspruchnahme von umfassenden Konsultationen zu folgenden Themenbereichen zur Verfügung:

- optimale Gestaltung der Geld- und Fiskalpolitik,
- Hilfe beim Aufbau von Institutionen wie z.B. Zentralbanken,
- Durchführung von Transaktionen mit dem IWF und deren Rechnungslegung,
- Erfassen und Aufbereitung statistischer Daten,
- Ausbildung von IWF Beamten aus den einzelnen Mitgliedsstaaten.

Allgemeine Ziele des IWF

Die offizielle Erklärung über die Ziele des IWF lautet: „Der IWF wurde geschaffen, um die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Währungspolitik zu fördern; die Ausweitung und ein ausgewogenes Wachstum des Welthandels zu erleichtern; die Stabilität der Wechselkurse zu fördern; bei der Errichtung eines multilateralen Zahlungssystems mitzuwirken; den Mitgliedsländern in Zahlungsbilanzschwierigkeiten die allgemeinen Fondsmittel zeitweilig und unter angemessenen Sicherungen zur Verfügung zu stellen und die Dauer und das Ausmaß der Ungleichgewichte der internationalen Zahlungsbilanzen der Mitgliedsländer zu verringern.“[20]

5. Weltweite Krisen

In der Vergangenheit gab es verschiedene finanzielle Krisen einzelner Länder. So stand Mexiko Mitte der 90er Jahre kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. Um dieses zu verhindern, griff der IWF Mexiko mit einer Finanzierungshilfe in Höhe von 17,8 Milliarden Dollar unter die Arme. Das Ziel dieser Hilfe war, das Vertrauen der internationalen Finanzgemeinschaft zu stärken und eine ansteckende Ausbreitung dieser Finanzkrise von Mexiko auf andere Länder zu verhindern.[21]

Im Zusammenhang mit der Asienkrise im Jahr 1997 wurde die bisher höchste Kreditzusage vom IWF in Höhe von 20,9 Milliarden Dollar gemacht. Aber auch Länder anderer Regionen haben seit dem Bestehen des IWF hohe Finanzhilfen erhalten können, wie in der folgenden Grafik zu erkennen ist.

Abbildung 4: Die größten Kunden des IWF zwischen 1947 und 1998

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Driscoll (1998) S. 21

Die letzte große Krise war die Argentinien-Krise im Jahr 2002. Hier wurden dem Land bereits vor der Krise über zehn Jahr lang vom IWF Kredite gewährt. Die Bedingungen der Kreditgewährungen waren, dass Argentinien den öffentlichen Dienst reformieren und Unternehmen an ausländische Kapitaleigentümer verkaufen sollte, so dass die wirtschaftlichen Grenzen für das internationale Kapital und die transnationalen Konzerne geöffnet werden konnten. Als Problem dieser Strategie stellte sich heraus, dass die Auslandsschulden des Landes in hohem Maße anstiegen. Dazu kam, dass durch die argentinische Regierung große Geldmengen verschwendet und sogar veruntreut wurden. Die Staatsverschuldung Argentiniens wuchs an, während die Regierungseinnahmen sanken und der Peso zu diesem Zeitpunkt schon überbewertet war. Dadurch, dass die argentinische Regierung mit allen Mitteln versuchte, eine Inflation zu stoppen obwohl mehrere wichtige Nachbarn wie z.B. Brasilien ihre Währung bereits abgewertet hatten, verschlimmerte sich das Handelsdefizit weiter. Die argentinische Regierung hatte nun zwei Möglichkeiten. Sie konnte entweder die eigene Währung abwerten und somit den Peso in unkontrollierbare Abgründe stürzen lassen. Die andere Möglichkeit bestand darin, die Parität mit dem Dollar aufrecht zu erhalten und auf das Vertrauen der ausländischen Investoren zu setzen, welche die Löcher des laufenden Defizits stopfen sollten. Die Argentinische Regierung entschied sich für die zweite Möglichkeit und der IWF schnürte ein Hilfspaket von 39,7 Milliarden Dollar.[22] Laut vieler Autoren trägt der IWF eine Mitschuld an der Argentinien Krise, da er ihrer Meinung nach zu allgemeine Bedingungen gesetzt hat, die in diesem Fall die Krise nur noch verschärft haben.

6. Kritik / Fazit

Aufgrund der verheerenden Wirtschaftskrise in den 30er Jahren war der Bedarf nach zwischenstaatlicher Kooperation zur Regelung gemeinsamer Handels- und Währungsfragen zweifelsohne sehr hoch.[23] Für den Autor Reiner Tetzlaff stellt die Gründung der beiden Schwesterorganisationen IWF und Weltbank jedoch eher einen erfolgreichen Versuch dar, die internationalen wirtschaftlichen Beziehungen der Mitgliedsstaaten (insbesondere USA und Großbritannien) und den zwischenstaatlichen Zahlungsverkehr in eine genossenschaftlich verfasste Form zu bringen.[24] Der IWF hat laut Tetzlaff in der Vergangenheit mehrmals gegen Artikel IV, Abschnitt 10 der „Articles of Agreement“ verstoßen, welcher das Einmischen des IWF in politische Angelegenheiten der Mitgliedstaaten verbietet.[25]

Für den Nobelpreisträger Joseph Stiglitz (ehemaliger Chefökonom der Weltbank Osteuropa und Russland) waren die Handlungen des IWF nicht immer richtig, da die vorherrschende Ideologie der freien Marktwirtschaft manchmal den Blick darauf verstelle, wie sich die Missstände einer Volkswirtschaft wirklich lösen lassen könnten.[26] Er kritisiert weiterhin, der IWF erfordere insbesondere auf dem Devisenmarkt massive Interventionen, obwohl in der Doktrin des IWF von gut bis gar perfekt funktionierenden Märkten ausgegangen werde.[27]

Manche Kritiker gehen sogar noch weiter. Für Grefe, Greffrath, Schumann hat sich der IWF von einer Institution der wirtschaftlichen Nachkriegsordnung unter dem Einfluss der US-Regierung mit stillschweigender Billigung der Europäer und Japaner zum zentralen Schuldeneintreiber der westlichen Großbanken und Anleger verwandelt.[28]

Michael Camdessus, der als Vorgänger von Horst Köhler bis Februar 2000 GD des IWF war, entgegnete auf solche Kritiken, dass alle in letzter Zeit aufgetretenen Probleme eine Sache gemeinsam hätten. Sie benötigen globale Antworten und unsere Generation hätte erstmals die Möglichkeit, durch internationale Zusammenarbeit und ohne den Einsatz militärischer oder imperialer Mittel diese Antworten zu geben, indem die weltweiten wirtschaftlichen Entscheidungsprozesse und politischen Verantwort-lichkeiten in einem hohen Maße abgestimmt würden.[29]

Literaturverzeichnis

Camdessus M. (2001), Die Zukunft des IWF, Project Syndicate, Online im Internet: http://www.imf.org [Stand: 17. 12. 2004]

Der IWF auf einen Blick (2000): Online im Internet: http://www.imf.org/external/np/exr/facts/deu/glanced.htm [Stand: 17. 12. 2004]

Driscoll, D. (1998): Was ist der Internationale Währungsfonds? Online im Internet: http://www.imf.org/external/pubs/ft/exrp/what/ger/whatg.pdf [Stand: 16. 12. 2004]

Freie Enzyklopädie (2004), Rodrigio Rato. Online im Internet: http://de.freepedia.org/Rodrigo_Rato.html [Stand: 17. 12. 2004]

Grefe, Greffrath, Schumann (2002): Was wollen die Globalisierungskritiker?, attac, Berlin 2002, (S. 37)

imf.org (2004): International Monetary Fund, About the IMF. Online im Internet: http://www.imf.org [Stand: 16. 12. 2004]

Kempa B. (2004): Reale und Monetäre Außenwirtschaft, zur Historischen Entwicklung des Weltwährungssystems, S. 96 ff.

Lucke, P. (1997): Internationaler Währungsfonds, Strukturen, Finanztransaktionen und Konditionalität aus völkerrechtlicher Sicht, Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht Band 12, Münster

Schmidt H. (2002): Der Internationale Währungsfonds. Struktur und Organe des IWF. Online im Internet: http://esradil.piranho.de/IWF.html [Stand: 16. 12. 2004]

Stiglitz J. (2002): Die Schatten der Globalisierung, Nobelpreis für Wirtschaft, Siedler Verlag, New York / Berlin

Tetzlaff R. (1996): Weltbank und Währungsfonds, Gestalter der Bretton-Woods-Ära, Analysen: Leske + Budrich, Opladen

Wissen.de (2004): Internationaler Währungsfonds und Weltbank. Online im Internet: http://www.wissen.de [Stand: 16. 12. 2004]

Zacharie A. (2002), Die Ursachen der argentinischen Krise, CADTM, Online im Internet: http://www.otherdavos.net/PDF/zachriager.pdf [Stand: 17. 12. 2004]

[...]


[1] vgl. Driscoll (1998) S. 4

[2] vgl. Driscoll (1998) S. 5

[3] vgl. Driscoll (1998) S. 6

[4] vgl. Driscoll (1998) S. 6

[5] vgl. Wissen.de (2004)

[6] Driscoll (1998) S. 9

[7] vgl. Lucke (1997), S. 45

[8] vgl. Schmidt (2002)

[9] vgl. Driscoll (1998) S. 9

[10] vgl. Lucke (1997), S. 46

[11] vgl. Driscoll (1998) S. 10, 11

[12] vgl. Freie Enzyklopädie (2004), Rodrigio Rato

[13] vgl. Schmidt (2002)

[14] imf.org (2004)

[15] Definition: Eine Parität gibt ein im Wechselkurs zum Ausdruck kommendes Austauschverhältnis zwischen verschiedenen Währungen an.

[16] vgl. Kempa (2004) S. 96

[17] vgl. Driscoll (1998), S. 24

[18] vgl. Der IWF auf einen Blick (2000)

[19] vgl. Driscoll (1998) S. 11

[20] Der IWF auf einen Blick (2000), Im Übereinkommen verankerte Ziele

[21] vgl. Driscoll (1998) S. 31

[22] vgl. Zacharie (2002), CADTM

[23] vgl. Tetzlaff (1996), S. 19

[24] vgl. Tetzlaff (1996), S. 41, 42

[25] vgl. Tetzlaff (1996), S. 48, 49

[26] vgl. Stiglitz (2002), S. 226

[27] vgl. Stiglitz (2002), S. 229

[28] Grefe, Greffrath, Schumann: attac, was wollen die Globalisierungskritiker, Berlin 2002, (S. 37)

[29] vgl. Camdessus (2001)

Details

Seiten
15
Jahr
2004
Dateigröße
474 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v109774
Institution / Hochschule
Universität zu Köln
Note
gut
Schlagworte
Währungsfonds Proseminar

Autor

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Titel: Der internationale Währungsfonds (IWF)