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Die Innenstadt - ein Pflegefall? Vitalisierung von Innenstädten im europäischen Ausland am Beispiel von Bilbao

Referat (Ausarbeitung) 2003 7 Seiten

Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Bilbao allgemein

3. Organisation

4. Projekte
Abandoibarra
Ametzola
Bilbao – La Vieja
Galindo/Barakaldo

5. Kritik

6. Fazit

7. Quellen

Christopher Alting Revitalisierung europäischer Innenstädte am Beispiel Bilbao

1. Einleitung:

„Die internationale Wettbewerbsfähigkeit einer Stadt ist eng mit der Verbesserung der Lebensqualität der für die Einwohner verbunden“, so beschreibt BM30 generell die Bedeutung und Wichtigkeit städtebaulicher Maßnahmen, vor allem innerhalb postindustrieller Städte, die jetzt zum Teil erheblich mit ihren „Altlasten“ zu kämpfen haben. Eine moderne (materielle, technische und soziale) Infrastruktur ist heute unerlässlich für die globale Wirtschaft. Des Weiteren sind eine intakte Umwelt und ein `menschenfreundliches´ urbanes Umfeld bedeutend für die Entwicklung einer Wirtschaftsmetropole, auch „Global City“ genannt.

Im Folgenden sollen die städtebaulichen Veränderungen kurz umrissen werden, mit denen Bilbao sich einen Imagewechsel und neue Impulse für wirtschaftliches Wachstum erhofft. Auch soll durch die Maßnahmen ein angenehmes Stadtklima entstehen, das sowohl urban als auch umweltgerecht ist.

2. Bilbao allgemein:

Bilbao liegt an der atlantischen Küste im Norden Spaniens - dem sogenannten Baskenland. Die Stadt mit ungefähr 200.000 Einwohnern bildet einen Verdichtungsraum mit ca. 1 Mio. Menschen ohne präzise geographische Abgrenzung. Bilbao ist somit der fünftgrößte Verdichtungsraum Spaniens nach Madrid, Barcelona, Valencia und Sevilla. Die Stadt am Golf von Biscaya konkurriert im baskischen Raum, der Spanien und Frankreich umfasst, mit Bordeaux und Bayonne. Jedoch mit einem hohen Anteil am baskischen Bruttoinlandprodukt (BIP), nimmt Bilbao eine bedeutende Stellung innerhalb des Baskenlandes ein. Dabei spielt der tertiäre Sektor eine immer größere Rolle (52 %). Nichts desto trotz ist die Entwicklung der Stadt Bilbao und des Großstadtgebietes eine Folge der enormen Steigerung der Industrie- und Hafentätigkeit der fünfziger bis siebziger Jahre, im Verlauf derer Industriebauten und Infrastrukturen (Schienen) zentralste Lagen an der Flussmündung besetzten und die Ausdehnung der Stadt an periphere Zonen an den Berghängen verdrängte; eine Stadt ohne Raum, ohne Expansionsmöglichkeiten entstand. Die industrielle Krise der siebziger Jahre hinterließ eine Stadt mit veralteten Stadtstrukturen, stillgelegten Fabriken und den entsprechenden umweltbezogenen und sozialen Begleiterscheinungen. Der industrielle Sektor macht nunmehr 32% des BIP aus - demnach noch von einiger Bedeutung - jedoch schreitet die Tertiärisierung immer weiter voran. Der Bedarf an moderner Kommunikationsinfrastruktur (Glasfaser, etc.) ist somit groß. Der Plan zur Erneuerung der Stadt Bilbao ist jedoch umfassender und sieht die Rückgewinnung von ungenutzten Industrieflächen, die Beseitigung von Hemmnissen für die Stadt durch Industrie und Eisenbahn sowie Belebung des Zentrums und der Städtekette entlang des Nervión durch großstädtische Aktivitäten vor. Neben Projekten, die sich mit Verkehrsinfrastruktur, Urbanisierung und Umweltschutz befassen, stehen auch Anstrengungen im Mittelpunkt das Image und die Identität Bilbaos wiederherzustellen. Eine Auswahl an Projekten, sowie die Organisationen, die diese planen, durchführen und leiten sollen hier kurz erläutert werden.

3. Organisation:

Um die vielfältigen und umfassenden städtebaulichen Umstrukturierungs- und Baumaßnahmen zu planen und zu leiten, gründete das baskische Abgeordnetenhaus 1991 zusammen mit der Bezirksregierung Biscaya die Vereinigung Bilbao Metropoli 30, kurz BM30. Den Zutritt hatten die wichtigsten Firmen und Institutionen aus der Umgebung der Metropole. Eine politisch und wirtschaftlich einflussreiche Gruppe entstand, die sich um die strategischen Investitionen kümmerte. Begründet wurde diese Kombination ökonomischer und politischer Entscheider damit, dass Strategien, welche durch Diagnosen der Stärken und Schwächen Bilbaos entworfen wurden, im Vorfeld auf ihre Erfolgsaussichten und Umsetzbarkeit hin untersucht und bewertet werden könnten. Es sollte keine unkontrollierte Planung und Durchführung vieler einzelner Akteure geben. Private Interessen werden unter öffentlicher Aufsicht eingegrenzt und koordiniert. Jedes Projekt in Bilbao untersteht somit einer Projektleitung, die nicht nur den Nutzen für die Stadt und den jeweiligen Nutzer, sondern auch die Finanzierbarkeit und „Rechtfertigung der Schlussrechnung“ prüft.

Ein Jahr später, am 19. November 1992, wurde eine andere Vereinigung gegründet: Bilbao Ria 2000. Hier waren Vertreter der regionalen und nationalen Regierung vertreten, des Weiteren aber auch die Besitzer der durch den Abbruch der Industrieanlagen freigewordenen Grundstücke. Die Aufgabe von Ria 2000 besteht hauptsächlich im Entwurf, in der Planung und Realisation von Projekten für Zonen, die früher industriell genutzt wurden. Ria 2000 ist eine GmbH, die sich weitgehend dadurch finanziert, dass die Grundstücks-besitzer Teile ihrer durch Bodenwertsteigerung erwirtschafteten Gewinne wieder in Projekte reinvestieren, die wiederum zukünftig Gewinne erwirtschaften sollen. Dadurch ist die Gesellschaft weitgehend von staatlichen Hilfen und Subventionen der EU unabhängig. Die Struktur des Unternehmens Ria 2000 - mit einem Vorstand (20 Mitglieder) und dem Bürgermeister Bilbaos als Vorstandsvorsitzender – gewährleistet zudem, dass Projekte der einstimmigen Befürwortung bedürfen, bevor sie realisiert werden können.

4. Projekte:

Abandoibarra

Abandoibarra stellt Ria2000 ehrgeizigstes und symbolträchtigstes Projekt dar. Die ca. 350.000 m² große Fläche mitten in der Stadt war bis in die neunziger Jahre noch in industrieller Nutzung. Nach der Verlagerung großer Industrieanlagen - wie zum Beispiel dem Container Depot nach Sarturtzi, und dem Rückbau der Bahnschienen - ist das Gebiet frei für die ehrgeizigen Pläne des Unternehmens. Ein sogenannter Masterplan wurde vom Architekten César Pelli erarbeitet und sieht vor, alle Funktionen in diesem Gebiet unterzubringen: Freizeit, Wirtschaft, Kultur, Natur und Wohnen. Des Weiteren soll der Fluss, der in einem anderen Konzept grundlegenden Sanierungsarbeiten unterworfen wird, verstärkt in das Stadtbild eingegliedert werden und nicht länger als trennendes Objekt, sondern vielmehr als Verbindung, als „Rückgrat“ der Stadt, wahrgenommen werden. Die ersten Baumaßnahmen, die 1998 begannen, beinhalten den Bau einer großen Prachtstraße (Avenida de Abandoibarra), die mehrere der neu erbauten Einrichtungen miteinander verbinden soll, so zum Beispiel das Guggenheim oder die Euskalduna Konferenz- und Konzerthalle. Der erste Bauabschnitt von 800 m Länge ist im Februar 2003 abgeschlossen worden und kostete ca. € 9 Mio.. Mit dem Abschluss der zweiten Phase rechnet man Mitte 2004; die Kosten werden auf ca. € 6 Mio. geschätzt. Der Bau dieser Straße ist für die bestehenden Einrichtungen, aber auch für die zukünftige Bebauung des Gebietes von großer Wichtigkeit, da sämtliche Infrastruktureinrichtungen technischer Art entlang der Avenida verlaufen werden. Die Durchgangsstraße wird auch die neue Tram (EuskoTran) beinhalten, die ebenfalls im Rahmen der Stadterneuerung Bilbaos neu eingeführt wurde. Insgesamt wird die 1300 m lange Strecke eine Breite von 37 m haben, mit breiten Fahrrad- und Fußgängerwegen, und einer 12 m breiten Mittelspur, auf der durch Bäume gesäumt die Straßenbahn verläuft. Das gesamte Gebiet soll nachdem alle Bauvorhaben abgeschlossen sind, das neue Zentrum Bilbaos bilden. Betont wird, dass hier der Fußgänger Vorrang hat. Große Parkanlagen, sowie Fußgänger- und Radfahrwege sollen diesen Eindruck verstärken; ein Beispiel sei hier die neue Fußgängerbrücke `Pedro Arrupe´, welche die Universität von Deusto mit Abandoibarra verbindet. Die Grünflächen sollen die „grüne Lunge“ der Stadt werden, dafür werden rund 2/3 der Brachfläche nicht bebaut. Dennoch soll im neuen Zentrum „rund um die Uhr etwas los sein“. Dafür sollen das Fünf-Sterne Hotel Sheraton, das Einkaufs- und Freizeitcenter Zubiarte - das nachamerikanischem Vorbild errichtet wird - die Euskalduna Konzerthalle und die universitären Einrichtungen sorgen. Menschen sollen sich hier wohlfühlen und auch wohnen. Allein dafür werden 78,500 m² an Wohnflächen geschaffen (mehr als für Büros eingeplant wurde).

Einer der spektakulärsten - jedoch auch umstrittensten - Bauten, die geplant sind, ist der sogenannte `Torre Abandoibarra´. Dieser 31-stöckige Bau, mit einer Gesamthöhe von 160 m, soll nach seiner Fertigstellung ein Meilenstein im Profil der Stadt darstellen und als Orientierungspunkt dienen. Dieser Turm, der die sonst eher bodenständige Architektur Bilbaos weit überragen soll, wird außerdem der neue Sitz der Landesregierung von Biskaya, die im Verlauf der Geschichte von Biskaya aktiv an der städtebaulichen Entwicklung der Stadt teilgenommen hat. Das Projekt besteht in einem Turm, einer Basis und einem öffentlichen Atrium als Verbindungselement. „Der Atriumraum wird ein System von Fußgängerrampen beinhalten, die dem Publikum die vertikale Zirkulierung erlaubt. Die Fassade des Gebäudes zum Euskadi-Platz wird mit dem Verkehr der Personen dynamisch aktiv gehalten.“, lautet eine Beschreibung des Turms, der dem „Posttower“ in Bonn nicht unähnlich sieht. Innerhalb des Turmes soll neben den Regierungseinrichtungen (Büros) Platz für Vorträge und Ausstellungen geschaffen werden.

Ametzola

In Ametzola, ehemals der Lageplatz dreier großer Güterbahnhöfe, die in den vergangenen Jahren verlagert und abgerissen worden, entstand innenstadtnaher Platz, der für Wohnraum genutzt werden sollte. Ria2000 entwarf und koordinierte den Bau von insgesamt 1000 Wohnungen, von denen 750 privat, die restlichen 150 staatlich finanziert wurden. Weiter war die Gestaltung von Grünanlagen geplant, die zusammen mit den Parkanlagen der anderen einzelnen Projekte die „grüne Lunge“ Bilbaos bilden. Hierfür wurden im Bereich Ametzola 36.000 m² eingeplant, wobei ein Teilbereich zunächst der Baulogistik dient. Die Wohnungen sind größtenteils Mietwohnungen in mehrstöckigen Großbauten, oftmals nach Pariser Vorbild mit Empfang (Concierge), die jedoch in Parkanlagen liegen und somit städtisches Wohnen in „natürlicher Umgebung“ darstellen sollen. Zusätzlich wurde ein „open-air“-Amphitheater gebaut, in dem Konzerte oder sonstige kulturelle Veranstaltungen stattfinden können, um hierdurch den Stadtteil mit Menschen zu beleben. Durch diese Maßnahmen erhofft man sich zudem die Revitalisierung des südlichen Stadtteils Bilbaos, der - wie Abandoibarra - ebenfalls durch Schienen, Industrieanlagen und nicht zuletzt dem Ria Nervion, vom eigentlichen Kern Bilbaos und dessen Altstadtabgetrennt wurde. Ebenso werden durch diese Umgestaltung die südlicheren Regionen angebunden, so zum Beispiel durch die beiden Bahnstrecken FEVE und Renfe Cercanias, die in Ametzola einen Knotenpunkt bilden.

Die Wohngebäude sind heute bereits fertiggestellt, derzeit wird ein Teilbereich ca. 6.000 m², der für die Logistik der Großbaustelle notwenig war, in den Grünflächenplanung mit einbezogen und umgestaltet; die Bauzeit war bis 2003 geplant. Ein großes Augenmerk wird auch auf die Vielfalt der Baumarten gelegt und auf die gute Fußgängerverbindung der Promenaden und Wohnbauten.

Bilbao – La Vieja

Der „Embryo“ Bilbaos wurde während der industriellen Phase Bilbaos stark vernachlässigt, wodurch vor allem die Gebäude am Ufer des Ria Nervión betroffen sind. Auch der Uferbereich selber war stark heruntergekommen und bedurfte der Erneuerung, auch aus hochwassertechnischer

Hinsicht. Die Vitalisierungsmaßnahmen bestanden hier deshalb größtenteils aus Renovierung und Instandsetzung erhaltenswürdiger Bausubstanz und Neugestaltung der Uferbereiche. Um die enge Uferpromenade für Fußgänger interessant zu machen, verbreiterte man sie stellenweise, in dem man zunächst die Uferbefestigung instandsetzte (dazu wurden Stahlpfeiler zum Teil bis zu 10 m tief verankert) und daran dann Stahlträger befestigte, welche mit Holz gedeckt wie eine Balkon über dem Wasser wirken. Weiter wurde auch hier trennende Elemente entfernt (Gleisanlagen) und der Fluss überbrückt, um eine stärkere Anbindung des gegenüberliegenden Ufers zu erreichen und somit die Stadtteile wieder zusammenzufügen. Durch diese städtebauliche Regeneration erhofft man sich auch die soziale und wirtschaftliche Regeneration der Altstadt, die Touristen heute bereits eine große Auswahl an Geschäften und Boutiquen bietet.

Ein weiterer Aspekt ist die Eingliederung der Altstadt an die bestehenden und neuen Stadtteile (Ametzola, Abandoibarra). Durch diese Integration soll die Stadt wieder als Einheit auftreten, in der Strukturen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu finden sind.

Galindo / Barakaldo

Ähnlich wie Abandoibarra ist auch hier geplant, die ehemals industriellen Lagen am Fluss zu revitalisieren und somit den dahinterliegenden Teil - in diesem Fall Barakaldo - an den Ria Nervion anzubinden. Wie in den beiden Beispielen Ametzola und Abandoibarra spielen auch hier Grünflächen eine wichtige Rolle und nehmen fast 50% der zu planenden Fläche von ca. 500.000 m² ein. Neben weiteren Wohnungen soll hier jedoch auch ein Industriepark entstehen. Ziel ist es, die weitere wirtschaftliche und soziale Entwicklung hier nachhaltig zu fördern und durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze das Problem der Arbeitslosigkeit langfristig zu bekämpfen.

5. Kritik

Kritik an der städtebaulichen Vitalisierung Bilbaos wird meist in Zusammenhang mit der Organisations-weise laut. Lokale Architekten und Städtebauer beschweren sich meist darüber, dass der „Städtebau der Wirtschaft überlassen“ werde und somit nicht Fachleute die Planung vornähmen, sondern Manager, die wirtschaftlichen Faktoren, wie Rentabilität, Nutzen und Gewinnmaximierung eine größere Priorität zumessen. Die Wirtschaft behindere durch ihre Kostenkontrolle somit die freie Architektur. Weiter handele es sich bei den Projekten meist um so große Unternehmungen, dass lokale Architekten aufgrund ihrer kleineren Budgets oftmals keine Chance haben, eigene Vorschläge zu erarbeiten und somit auswärtige, finanzstarke Architekturbüros, wie zum Beispiel Norman Foster, die zukünftige Bebauung Bilbaos planen. Bilbao werde dabei auch zu einem „Marketingobjekt“, das mit symbolträchtigen Bauten auf sich aufmerksam machen wolle. Stararchitekten planten Spektakulärbauten, während die wirklichen Bedürfnisse der Stadt Bilbao unberücksichtigt blieben. Kritik wird aber auch laut gegenüber den lokalen Architekten, die gleichgültig der Veränderung ihrer Stadt zuschauten und nicht in der Lage seien, zusammen eigene Vorschläge zu unterbreiten („stumme Zuschauer“).

Insgesamt befürchtet man die Entstehung einer städtebaulichen Collage, welche die Problem Bilbaos nur stückweise in Ordnung bringe, die Gesamtheit der Probleme aber unberücksichtigt und ungelöst lasse.

6. Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in Bilbao mit einer Vielzahl von Projekten die Ausgangssituation verbessert wurde und die weitere Entwicklung gefördert wird, die neben städtebaulichen Aspekten auch soziale, umwelttechnische, kulturelle und wirtschaftliche Gesichtspunkte beinhalten. Kritik an der Orga-nisationsweise ist insofern verständlich, als dass durch die einseitige Zusammensetzung und Mitbestimmung der Grundstücksbesitzer gewinnversprechende Projekte stärker präferiert werden. Jedoch ist durch die Organisation die finanzielle Machbarkeit und Einhaltung von Terminen der Projekte auch eher gewährleistet.

Die langfristigen Folgen lassen sich zu diesem Zeitpunkt nur schwer abschätzen, da viele der Projekte erst kürzlich (2003) beendet wurden oder sich noch in der Realisation befinden. Andere Projekte sind auch noch nicht begonnen wurden, wie der „Torre Abandoibarra“ zum Beispiel.

7. Quellen

- www.bm30.es
- www.bilbaoria2000.com
- www.bilbao.net
- www.sepes.es
- www.bilbao-city.net
- Mozas, J. (1996): Bilbao: eine städtebauliche Collage. Revista Werk, Bauen + Wohnen, Bd. 12, S. 43-48.
- Otaola, P.: Bilbao: Erholung einer Stadt. [abrufbar unter www.bm30.es; 22.06.2003]

Details

Seiten
7
Jahr
2003
Dateigröße
360 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v109699
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Note
2,3
Schlagworte
Innenstadt Pflegefall Vitalisierung Innenstädten Ausland Beispiel Bilbao Planungsseminar Städtebau

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