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Soziologie als autonome Wissenschaft - Begründung Emile Durkheims

Seminararbeit 2005 7 Seiten

Soziologie - Methodologie und Methoden

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Durkheims Bedeutung und Vorgehensweise für die Etablierung der Soziologie

II. Erläuterungen zu Durkheims „Die Regeln der soziologischen Methode“
1. Der soziologische Tatbestand
2. Regeln zur Betrachtung soziologischer Tatbestände
3. Abgrenzung und Unterteilung der Soziologie

III. Würdigung Durkheims

Die Bedeutung Durkheims für die Soziologie ist eine sehr besondere. Nicht nur, dass Durkheim einer der ersten war, der dafür kämpfte aus der Sozialpsychologie eine eigenständige Wissenschaft zu machen, was er auch in Bordeaux 1887 verwirklichte, sondern, er lieferte er mit „Die Regeln der soziologischen Methode“ (1895) eine Anleitung für das soziologische Arbeiten und in seinen Folgewerken demonstriert er beispielhaft diese Arbeitsweisen er angewandten Soziologie.

Zu beachten bei diesem Werk ist, dass Durkheim durch seine philosophische Ausbildung geprägt ist, d.h. dass er sich, wenn er von der Natur des sozialen spricht sich, an der Tradition Comptes mit dem Axiom „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ orientiert. Für Durkheim ist die Gesellschaft demnach „[...] das durch deren [der Individuen] Verbindungen gebildete System [und sie] stellt eine spezifische Realität dar, die einen eigenen Charakter hat“ [1]. Besonders für die Abgrenzung der Soziologie spielt dies eine besondere Rolle.

Für Durkheim galt, bei der Konzeption einer Sozialwissenschaft, sich an die Prinzipien der Naturwissenschaften zu halten, da alles andere ein methodologischer Rückschritt gewesen wäre. Demnach muss sich jede Wissenschaft auf eigene Prinzipien berufen. Die Soziologie kann also nur durch eine ihr eigenen grundlegenden Methode und ihren ganz speziellen Gegenstand etabliert und somit von den anderen Wissenschaften abgegrenzt werden.[2]

In dieser Arbeit möchte ich die wichtigsten Punkte Durkheims „Regeln der soziologischen

Methode“ aufzeigen, wobei ich besonders auf die Merkmale und die Betrachtung soziologischer Tatbestände eingehen werde, um darauf aufbauend die für Durkheim unerlässliche Abgrenzung sowie die Unterteilung der Soziologie zu erläutern.

Der soziologische Tatbestand

Um die für die Soziologie geeignete Methode zu untersuchen, ist es nach Durkheim zunächst wichtig die soziologischen Tatbestände, also die Untersuchungsobjekte, zu benennen. Die Bedeutung dieser Vorgehensweise liegt darin, dass im Alltagsgebrauch „ [...] beinahe alle Erscheinungen [als soziologischer Tatbestand bezeichnet werden...], die sich in der Gesellschaft vollziehen, wenn sie nur ein Mindestmaß an sozialem Interesse mit einer gewissen Alltagsgemeinheit vereinen.“ [3]

Es gibt aber „ [...] besondere Arten des Handelns, Denkens, Fühlens, die außerhalb der Einzelnen stehen und mit zwingender Gewalt ausgestattet sind, kraft deren sie sich ihnen aufdrängen.“ [4] Diese stellen die soziologischen Tatsachen dar.

Aus Durkheims Arbeit „Physik der Sitten und des Rechts“ wissen wir, dass sozialer Zwang, durch welchen sich die soziologischen Tatsachen aufdrängen, nicht im Widerspruch zu individueller Freiheit steht, sondern in Form von kollektiven Normen durch Sozialisation internalisiert wird. Die Existenz soziologischer Tatbestände bemerkt der Einzelne nur, wenn er sich ihnen gegenüber nicht konform verhält, denn dann offenbart sich ihr reglementierender Charakter.

Der „soziale“ Charakter der soziologischen Tatsachen ergibt sich daraus, dass ihr Fundament nicht das Individuum ist und als solches nur die Gesellschaft übrig bleibt. Des weiteren sind sie nicht organisch, da es sich um Vorstellungen und Handlungen dreht und auch nicht psychisch, weil sie außerhalb des individuellen Bewusstseins existieren,[5] worauf wir bei der Abgrenzung der Soziologie von der Psychologie wieder stoßen werden.

Durkheim definiert den sozialen Tatbestand daraufhin als „[...] jede mehr oder minder festgelegte Art des Handelns, die die Fähigkeit besitzt, auf den Einzelnen einen äußeren Zwang auszuüben; oder auch, die im Bereiche einer gegebenen Gesellschaft allgemein auftritt, wobei sie ein von ihren individuellen Äußerungen unabhängiges Eigenleben besitzt.“[6]

Regeln zur Betrachtung soziologischer Tatbestände

Als grundlegendeste und erste Regel versteht Durkheim die soziologischen Tatsachen wie Dinge zu betrachten.

Dazu ist es von Nöten die Störgrößen bei der Betrachtung zu kennen. Vulgärbegriffe sind Begriffe des alltäglichen Lebens und Sprachgebrauchs und dementsprechend in keinster Weise wissenschaftlich geklärt. Sie sind lediglich „[...] wirre Vorstellungen und ein unbestimmbares Gemisch von dumpfen Empfindungen, Vorurteilen und Leidenschaften [...]“ [7], geben also nicht die Realität, sondern nur eine Idee wieder.

Für Durkheim ergibt sich daraus der Fehler der bisher betriebenen Soziologie. Sie handelte ausschließlich von Begriffen, also Ideen, und nicht von den Dingen selbst.

Um soziale Erscheinungen aber als Dinge zu behandeln, ist es nötig diese zu definieren:

- Dinge sind alles was gegeben ist, sich der Betrachtung anbietet bzw. ihr aufdrängt.
- Erscheinungen entsprechen Dingen, sind also "data"[8] (Gegebenheiten) und damit Ausgangspunkt der wissenschaftlichen Untersuchung, aber nicht die Auffassungen hierüber, sondern nur tatsächlich bestimmende Regeln sind Untersuchungsobjekte.
- Die sozialen Erscheinungen müssen also in sich selbst, losgelöst von bewussten Subjekten, betrachtet werden; von außen, als Dinge der Außenwelt.[9]
- "Der konventionelle Charakter einer Sitte oder Institution darf niemals vorausgesetzt werden."[10]
- Erkennbar ist ein Ding daran, dass es durch einen bloßen Willensentschluss nicht veränderlich ist. Es setzt dem Versuch es zu ändern Widerstand entgegen. Soziale Erscheinungen besitzen diese Eigenschaften. Durkheim :"Weit entfernt davon, Erzeugnis unseres Willens zu sein, bestimmen sie ihn von außen her. [...] Soweit wir soziale Erscheinungen als Dinge betrachten, passen wir uns ihrer Natur an.“[11]
- Ein Ding ist eine Kraft, die nur durch eine andere Kraft erzeugt werden kann. Es unterliegt folglich dem Kausalitätsprinzip[12]

Um von der reinen Vorstellung, also von der Idee, zu dem eben dargestellten Ding zu gelangen, bedarf es der richtigen Betrachtung soziologischer Tatbestände. Dazu stellt Durkheim drei Regeln auf:

1. „Es ist notwendig, alle Vorbegriffe systematisch auszuschalten.“[13]

Darunter versteht Durkheim natürlich vor allem die eben erwähnten Vulgärbegriffe. Falls man diese aber dennoch verwendet sollte man zumindest ihren geringeren Wert berücksichtigen oder noch besser gleich neue Begriffe bilden, die den Bedürfnissen der Wissenschaft entsprechen.[14]

2. „Immer ist zum Gegenstande der Untersuchung nur eine Gruppe von Erscheinungen zu wählen, die zuvor durch gewisse äußere gemeinsame Merkmale definiert worden ist; in der gleichen Untersuchung sind alle Erscheinungen einzuschließen, die der Definition entsprechen.“[15]

Die Voraussetzung für jede Beweisführung und jede Verifizierung ist eine Definition, unter anderem garantiert dies auch die Wiedergabe der Wirklichkeit, also des Dings. Die Definition an sich sollte möglichst objektiv sein, da die Untersuchung nur so „[...] von aller Welt anerkannt und die Behauptungen eines Beobachters [...]von anderen nachgeprüft werden“[16] können. Des Weiteren ermöglicht sie, dass verschiedene Forscher aus der gleichen Sichtweise heraus agieren, da die Definition den Grundstein der Untersuchung darstellt und Verständigungsschwierigkeiten durch Doppeldeutigkeit vermieden werden. Allerdings setzt Durkheim für den Erfolg der Untersuchung voraus, dass alle Phänomene, die durch die Definition beschrieben werden untersucht werden.[17]

3. „Sobald also der Soziologe die Erforschung irgendeiner Gattung soziologischer Tatbestände in Angriff nimmt, muß er sich bestreben, sie an einem Punkt zu betrachten, wo sie sich von ihren individuellen Manifestationen losgelöst zeigen.“[18]

Damit meint Durkheim, dass der untersuchte Tatbestand objektiv sein muss. Dies erreicht man durch objektive empirische Messverfahren, die denen der Naturwissenschaften ähneln. Auch die Untersuchung von Normen, Sprichwörtern und Tatsachen der sozialen Struktur führen zu einem objektivem Tatbestand usw., da sich in ihnen das soziale Leben kristallisiert. Sie stehen stets zur Verfügung und lassen keinen Raum für subjektive Empfindungen oder persönliche Beobachtungsfehler.[19]

Die Abgrenzung und Unterteilung der Soziologie

Für Durkheim war klar, dass eine Wissenschaft nur eigenständig sein kann, wenn sie ihren eigenen Untersuchungsgegenstand und eine eigene Methode besitzt . „Der Gegenstand, das sind die Sozialen Tatsachen, die Methode ist das Beobachten und das indirekte Experimentieren, mit anderen Worten die vergleichende Methode.“[20] Dennoch gab es genügend Vertreter von Theorien, die behaupteten, die Gesellschaft sei ein reines Konstrukt von Individuen und die Wissenschaft von der Gesellschaft könne somit ohne Zweifel der Psychologie zugeschrieben werden. Um diesem entgegenzuwirken und da er meint, eine Wissenschaft sei erst durch eine Ein- und Unterteilung und durch das Umfassen einer bestimmter Anzahl von zusammenhängenden Problemen gegründet, will Durkheim eine „[...] Abgrenzung der Wissenschaft festlegen und ihre wesentlichen Unterteilungen [...] markieren.“[21]

Bei der Durchsetzung dieser Unterteilung lehnt Durkheim es ab logisch vorzugehen, denn durch das Unterteilen nach natürlichen Verknüpfungen, wie Platon es nannte, würde nur ein Konzept, nicht aber die Realität, die Sache, analysiert. Er will die „Anatomie“ der Wissenschaft so reproduzieren wie sie entstanden ist, durch das Bewusstmachen ihrer natürlich entstandenen Unterteilungen, die dadurch deutlicher werden.

Durch diese Methode gelangt Durkheim zu folgenden Ergebnissen:

1. Die gemeinsamen Gefühle und Ideen einer jeden Gesellschaft werden intergenerational weitergegeben und sichern dadurch die Einheit und Kontinuität des Kollektivlebens. Diese Phänomene sind von psychischer Ordnung. Sie übersteigen allerdings die Individualpsychologie in dem Maße, als sie das Individuum unendlich übersteigen.
2. Die Moralvorstellungen der Bürger, die praxisbezogen und obligatorisch sind, üben einen Zwang zu konformem Verhalten aus. Sie werden als natürliche Phänomene untersucht um ihre Ursachen und Gesetze zu erkennen.
3. Einige obligatorische Maximen, werden durch ermächtigte Vertreter vor Zuwiderhandlungen geschützt und werden dadurch zur juristischen Formel.
4. Die Ent-Isolation Ökonomische Phänomene.

Durkheim will sich aber keinesfalls die Vollständigkeit dieser Zusammenstellung anmaßen. Er plädiert sogar dafür sie bei gegebenem Zeitpunkt zu erweitern, will aber hier lediglich bereits bekannte Phänomen aus anderen Wissenschaften als neue Wissenschaft fortsetzen.[22]

Nachdem Durkheim aber vor allem Schwierigkeiten hatte, Untersuchungsgegenstände der Psychologie zu beanspruchen, war besonders die Abgrenzung zur Psychologie sowie deren Rechtfertigung von besonderer Bedeutung.

Durch die von Durkheim entwickelte vergleichende Methode, die soziale Tatsachen als selbstständige Größe betrachtet, die sich nicht auf psychologische Phänomene reduzieren lassen, da sie ausschließlich durch soziale Phänomene erklärbar sind.[23] Und „ Da ihre [der sozialen Phänomene] wesentlichste Eigentümlichkeit in ihrer Fähigkeit besteht, von außen her einen Druck auf das individuelle Bewusstsein auszuüben, so bedeutet das, dass sie sich nicht von diesem herleiten und daher die Soziologie keine Abzweigung der Psychologie ist.“[24]

Nachdem nun bereits erörtert wurde, was genau soziale Tatsachen sind, und somit klar ist, was soziale Phänomene sind, bleibt nur noch zu klären, was die Ursache des auf das individuelle Bewusstsein wirkenden Drucks ist.

Dieser Zwang kann nicht vom Individuum abstammen, weil er ein Erzeugnis von Kräften ist, die über das Individuum hinausreichen und von denen es auch keine Rechenschaft geben kann. Des Weiteren zeugt der Zwangscharakter selbst davon, dass die sozialen Phänomene eine andersgeartete Natur als die des Individuums aufweisen, denn sonst würden sie nicht „[...] gewaltsam in uns eindringen oder mehr oder minder schwer auf uns lasten.“ [25] Die Gesellschaft kann also nicht lediglich eine Erweiterung des individuellen Lebens darstellen, wie Comte und Spencer behaupteten, denn wenn das der Fall wäre, würde die Kraft, der Druck oder der Zwang der Gesellschaft nicht gegen seinen Ursprung, das Individuum, zurückströmen und es so stark beeinflussen können, dementsprechend kann dieser also auch nicht durch das erklärt werden, was im Individuum vor sich geht (also der Psychologie).

Nachdem das Individuum als Ursprung der Zwangsgewalt ausgeschlossen ist bleibt als Ursache noch die Gesellschaft. Seine Beweisführung lässt deutlich Durkheims philosophische Wurzeln erkennen, denn er gründet das Bestehen der Sozialwissenschaft auf das für Renouvier, Boutroux und Numa geltende aristotelische Axiom „ Das Ganze ist mehr also die Summe seiner Teile“[26] und meint damit, dass die Gesellschaft nicht nur eine Summe von Individuen ist, „[...] sondern das durch deren Verbindungen gebildete System stellt eine spezifische Realität dar, die einen eigenen Charakter hat“ [27]. Somit kann das soziale Leben nur aus einer Kombination aus Einzelpsychen und nicht durch die Einzelpsychen selbst erklärt werden.

Durkheim zieht also folgendes Fazit: „Die Soziologie ist also kein Annex irgendeiner anderen Wissenschaft; sie ist selbst eine besondere und autonome Wissenschaft und das Gefühl für die Besonderheit der sozialen Wirklichkeit ist für den Soziologen so notwendig, dass ihn nur eine speziell soziologische Bildung für das Verständnis der sozialen Erscheinungen vorbereiten kann.“[28]

Durkheim tastete sich in seiner Einführungsvorlesung von 1888 eher vorsichtig an die „[...] kürzlich geborene [...]“ [29] Soziologie und deren Konzeption heran, indem er seinen Studenten erklärte, er glaube „[...] mit ziemlicher Genauigkeit eine gewissen Anzahl von spezieller Fragen, die untereinander verknüpft sind, auf eine Weise stellen zu können, dass daraus eine Wissenschaft inmitten der anderen echten Wissenschaften wird.“ [30] Um dies zu verwirklichen, bot er seinen Studenten die vergleichende Methode an, die er zusammen mit ihnen „[...] ausprobieren [...]“ [31] wollte. Die probabilistische Ausdrucksweise lässt erahnen, dass sich Durkheim vielleicht selbst noch nicht so sicher war, dass seine Methode Grund und Boden hatte.

In seinen ersten Werken, unter anderem in „Über soziale Arbeitsteilung“, erkannte er, dass es außerhalb der etablierten Wissenschaften Dinge gibt, die nicht adäquat durch diese erklärt werden konnten. In seinem methodologischen Werk „Die Regeln der soziologischen Methode“ versuchte er diese Dinge, also soziologische Tatbestände, zu definieren, klar zu machen, wie man sie beurteilt, mit ihnen umgeht und vor allem wie man sie untersucht, so dass sich daraus eine ganze Methode, die vergleichende Methode, entwickelte. Seine Folgewerke, hauptsächlich sein bekanntestes Werk, „Der Suizid“, veranschaulichten diese Methodologie und führten ebenfalls die Abgrenzung und Unterteilung der Soziologie aus. Daher sind Durkheims Zweifel aus heutiger Sicht unbegründet, da er und sein Vorgehen als Grundlage der Soziologie angesehen werden und auch in der heutigen Empirie und Theorie Anwendung finden.

Literatur:

- Emile Durkheim. 1995. Die Regeln der soziologischen Methode. Frankfurt/ Main. Suhrkamp
- Emile Durkheim. 1981. Frühe Schriften zur Begründung der Sozialwissenschaft. Hrsg., eingeleitet und übers. Von Lore Heisterberg. – Darmstadt. Neuwied. Luchterhand.
- http://www.tu-berlin.de/fb7/ifs/soziologie/Archiv/Ws00/Durkheim_Regeln.ppt
- http://userpage.fu-berlin.de/~kurtdutz/durkheim.htm

[...]


[1] Emile Durkheim. 1995. Die Regeln der soziologischen Methode. Frankfurt/ Main. Suhrkamp (im folgenden zitiert als „Durkheim: Regeln“), S. 187

[2] Emile Durkheim. 1981. Frühe Schriften zur Begründung der Sozialwissenschaft. Hrsg., eingeleitet und übers. Von Lore Heisterberg. – Darmstadt. Neuwied. Luchterhand. (im folgenden zitiert als „Durkheim: Frühe Schriften“), S. 88ff

[3] Durkheim: Regeln, S. 105

[4] ebenda, S. 107

[5] vgl. ebenda, S. 107

[6] nach ebenda, S. 114

[7] nach ebenda, S. 121

[8] nach ebenda, S. 125

[9] vgl. ebenda, S. 125

[10] nach ebenda, S. 126

[11] vgl. Und nach ebenda, S.126

[12] vgl. http://userpage.fu-berlin.de/~kurtdutz/durkheim.htm

[13] nach Durkheim: Regeln, S. 128

[14] vgl. ebenda, S.125ff und S. 138

[15] nach ebenda, S. 131

[16] nach ebenda, S. 132

[17] vgl. ebenda, S. 132ff

[18] nach ebenda, S.139

[19] vgl. ebenda, S.139f

[20] nach Durkheim: Frühe Schriften, S.44

[21] nach ebenda, S. 44

[22] nach ebenda, S. 45f

[23] vgl. Durkheim: Regeln, S. 193

[24] nach ebenda, S. 185f

[25] nach ebenda, S. 186

[26] vgl. Durkheim: Schriften, S. 16

[27] vgl. Durkheim: Regeln, S. 187

[28] nach http://www.tu-berlin.de/fb7/ifs/soziologie/Archiv/Ws00/Durkheim_Regeln.ppt

[29] nach Durkheim: Schriften, S.26

[30] nach ebenda, S. 26

[31] nach ebenda, S. 26

Details

Seiten
7
Jahr
2005
Dateigröße
361 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v109360
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
1,7
Schlagworte
Soziologie Wissenschaft Begründung Emile Durkheims Proseminar Durkheim

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