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Beethoven und seine Zeit in Wien

Referat / Aufsatz (Schule) 2004 12 Seiten

Musikwissenschaft

Leseprobe

Gliederung

1. Leben in Wien
1.1 Einleitung
1.2 Erste Jahre in Wien
1.3 Beethoven und seine Mäzene
1.4 Der Kompositionslehrer Haydn
1.5 Beethovens Beziehung zu Frauen und zum Wiener Adel
1.6 Große Erfolge und innere Krise
1.7 Jahre der Vereinsamung

2. Schaffen in Wien
2.1 Erste Werke und Beethovens „neuer Weg“
2.2 Das heroische Jahrzehnt
2.3 Die letzte Schaffensperiode

1. Leben in Wien

1.1 Einleitung

Ludwig van Beethoven wurde am 17. Dezember 1770 in Bonn geboren. Sein Vater Johann van Beethoven war mit Maria Magdalena (geb. Keverich) verheiratet. Die Ehe der beiden verlief jedoch nicht glücklich. Sein Vater war alkoholabhängig und starb 1792. Seine Mutter, welche an Depressionen litt, starb bereits 1787. Zu diesem Zeitpunkt war Beethoven gerade mal 17 Jahre alt. Beethoven, als der älteste seiner zwei Brüder Caspar Carl(1774-1815) und Nikolaus Johann(1776-1848), übernahm schon bald die Rolle des Familienoberhaupts und wurde 1789 zum Vormund seiner beiden Brüder eingesetzt. Als er nach seiner ersten Reise nach Wien im Jahr 1787 wegen dem Tod seiner Mutter schon bald zurückgekehrt war, reist er 1792 zum zweiten Mal nach Wien mit der Absicht seine musikalische Ausbildung zu vervollständigen. Die Reise wurde ihm durch ein Stipendium des Kurfürsten Maximilian Franz ermöglicht und dieser hat ebenfalls einen geeigneten Lehrer für Beethoven ausgesucht, nämlich Joseph Haydn. In Wien hielt er sich bis zum Ende seines Lebens überwiegend auf. Er wohnte zunächst in der heutigen Alstergasse 30 in einem Dachstübchen.

1.2 Erste Jahre in Wien

Während der ersten Jahre in Wien wurde Beethoven zunächst als Klaviervirtuose bekannt und auf diesem Gebiet errang er auch seine wichtigsten Erfolge. 1795 trat er öffentlich auf und im gleichen Jahr unternimmt er eine Konzertreise nach Berlin, Dresden, Prag und Budapest. In dieser Zeit lebten in Wien ca. 300 Pianisten und es gab nach Berichten zufolge auch Wettstreite und eine Art „Kräftemessen“ zwischen Beethoven und anderen Pianisten. Durch musikalische Beziehungen Haydns gewann er zutritt zu den Häusern von Angehörigen des Hochadels, welche schon eine wichtige Rolle bei der Förderung von Gluck, Mozart und Haydn gespielt hatten.

1.3 Beethoven und seine Mäzene

Beethoven genoss während der ersten Jahre in Wien die Förderung mehrerer Mäzenen gleichzeitig. Von all seinen Förderern besaßen jedoch Fürst Karl Lichnowsky, Fürstin Christiane, Baron Gottfried von Swieten und Baron Browne-Camus den stärksten Einfluss. Fürst Lichnowsky war Beethovens wichtigster Mäzen, denn er unterstütze ihn bis zu seinem Tod 1812. In dem Hause Lichnowsky traf sich ein ganzer Kreis von Musikern, Komponisten und Kennern. Viele Werke von Beethoven wurden in dem Haus Lichnowsky zum ersten Mal aufgeführt. Er wurde dann von dem Fürsten und seiner Gemahlin eingeladen in ihrem Haus zu wohnen. Beethoven fühlte sich dem Fürsten sehr eng verbunden, denn er suchte auch noch Jahre später seine Unterkünfte danach aus, ob sie in der Nähe des Fürsten gelegen haben. Nach Czerny, einem Schüler von Beethoven, wurde Beethoven von dem Fürsten wie ein Freund und Bruder behandelt. Weiterhin spielte der Fürst in dem Wiener Musikleben eine wichtige Rolle, denn er hatte ebenfalls Mozart gefördert und sogar eine Reise durch Böhmen und Deutschland für ihn arrangiert. Die Gemahlin des Fürsten war eine der besten Klavierspielerinnen des Wiener Adels. Der Fürst und die Fürstin nahmen sich sogar das Recht Änderungen an den Kompositionen von Beethoven vorzuschlagen und verlangen zu dürfen. Aus Dankbarkeit widmete Beethoven dem Fürsten seine ersten Hauptwerke, wie z. B. die zweite Symphonie oder die Klaviersonate „Pathétique“. Die menschliche Verbundenheit zwischen Beethoven und dem Fürsten war jedoch so groß, dass die Lichnowskys ihn wie einen Sohn betrachteten. Sie machten Beethoven große Geschenke und erfüllten stets seine Wünsche. Beethoven fühlte sich von der Liebe und Zuneigung des Fürsten völlig erdrückt. Aufgrund dessen geriet Beethoven in einen emotionalen Konflikt, denn er wollte einerseits die Förderung des Fürsten genießen und zugleich sich aber nicht von ihm beherrschen lassen. Zwischen Beethoven und seinen anderen Mäzenen und Freunden entwickelten sich ähnliche Konflikte. Es störte Beethoven, dass seine Gönner ihn eher wegen seiner Begabung als wegen seinen menschlichen Qualitäten einschätzten. Zu einem Freund sagte er einmal:„Bin ich denn gar nichts als Dein Musikus oder der anderen?“[1]. Beethoven weigerte sich daraufhin immer mehr vor seinen Gönnern Klavier zu spielen. Franz Wegeler, ein Freund von Beethoven, berichtete, dass Beethoven einen starken Wiederwillen gegen die Aufforderung zum Spielen in Gesellschaften entwickelte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Fürst Lichnowsky)

1.4 Der Kompositionslehrer Haydn

Wie bereits erwähnt wurde der Unterricht bei Joseph Haydn schon von dem Bonner Kurfürsten in die Wege geleitet. Die Beziehung zwischen Beethoven und Haydn war von Anfang an ziemlich schwierig. Nach einem Bericht von Ries, einem Schüler von Beethoven, bat ihn Haydn auf die Titelseite seiner ersten Werke „Schüler von Haydn“ zu setzen, doch Beethoven lehnte dies ab, da er nach seiner Meinung nie etwas von Haydn gelernt hat. Beethoven konnte Haydn die Anerkennung als Meister nicht zugestehen. Nach Beethovens Meinung sei Haydn neidisch auf sein Talent gewesen und nicht an seinem Fortschritt interessiert. Beethoven war außerdem ziemlich eigenwillig und sehr selbstbewusst. Aber auch Haydn hatte wenig Zeit für Beethoven, da er sich mitten in den Vorbereitungen für seine nächste Londoner Reise befand. Aufgrund der Unzufriedenheit mit dem Unterricht bei Haydn suchte Beethoven hinter Haydns Rücken einen anderen Lehrer auf. Er begann dann bei Johann Schenk Unterricht im „strengen Satz“ zu nehmen. Außerdem nahm Beethoven noch zahlreiche Kontrapunktstunden bei Georg Albrechtsberger und schließlich noch bei Antonio Salieri, der ihn im „freien Stil“ und in der italienisch-dramatischen Gesangskomposition unterrichtete. Aber auch bei den eben genanten Lehrern fiel es Beethoven schwer diese als Lehrer anzuerkennen. Nach einem Bericht von Haydn an den Bonner Kurfürsten zufolge, schätze Haydn Beethoven in Wirklichkeit aber sehr: „Kenner und Nicht-Kenner müssen aus gegenwärtigen Stücken unparteiisch eingestehen, daß Beethoven mit der Zeit die Stelle eines der größten Tonkünstler in Europa vertreten werde, und ich werde stolz sein, mich seinen Meister nennen zu können; nur wünsche ich, daß er noch eine geraume Zeit mir verleiben dürfe“[2]. Der letzte Satz war nicht von Eitelkeit bestimmt, sonder eher eine Bitte an den Kurfürsten Beethoven mehr Geld zu schicken. Haydn hatte Beethoven 500 Gulden vorgelegt und dies rechnete Beethoven Haydn hoch an. Nach dem Tod von Haydn verschwand in Beethoven jede Spur von Groll und Bitterkeit und er sprach stets mit Ehrfurcht von seinem alten Meister.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Joseph Haydn)

1.5 Beethovens Beziehung zu Frauen und zum Wiener Adel

Über das Liebesleben von Beethoven ist sehr wenig bekannt aber es ist jedoch sicher, dass sich Beethoven schon immer nach einer festen Bindung mit einer Frau sehnte. Um das Jahr 1801 bemühte er sich um seine siebzehnjährige Klavierschülerin Julietta Giuccariardi(ihr wurde die Mondscheinsonate gewidmet), drei Jahre später um die junge Witwe Josephin von Brunsvik und später um ihre Schwester Therese Malfatti. Therese Malfatti lehnte jedoch Beethovens Heiratsantrag im Jahr 1810 ab, sie wird von vielen als die „unsterbliche Geliebte“ bezeichnet. Eine andere Frau, deren Namen mit Beethoven in Verbindung gebracht wird ist Antonie von Brentano. Sie war mit einem Freund von Beethoven verheiratet und lebte zwischen 1809 und 1812 in Wien. Am 6. und 7. Juli 1812 verfasste Beethoven drei Briefe an die „Unsterbliche Geliebte“, sie wurden von Beethoven jedoch nie abgeschickt und außerdem ist unklar an welche der Frauen er sie richtete, da die Adressantin nicht genannt wurde. In einen Bericht schrieb Ferdinand Ries, ein Schüler von Beethoven, über sein Liebesleben folgendes: „[..]Er war sehr häufig verliebt, aber meistens nur auf kurze Dauer[..]“. Auch ein Freund von Beethoven, nämlich Franz Wegeler, schrieb folgendes: „In Wien war Beethoven, wenigstens so lange ich da lebte, immer in Liebesverhältnissen[..][3] “. Allerdings hatte Beethoven auch einen Zug zur Sittenstrenge, welcher sicherlich auch eine Auswirkung auf sein Liebesleben hatte. An seinen Bruder Nikolaus schrieb er einmal: „[..] nimm dich in Acht vor der ganzen Zunft der schlechten Weiber[4] “.

Beethoven hatte oft seine aristokratischen Freunde in einem verachtenden Ton kritisiert und auch in seinen späteren Jahren schimpfte er auf den kaiserlichen Hof und auch auf den Kaiser selbst. Von seiner Ankunft in Wien 1792 bis zum Dezember 1818, war man in Wien der Annahme, dass Beethoven von vornehmer Geburt sei. Beethoven, der in Wirklichkeit kein Adliger war, wiedersprach dieser Annahme zunächst nicht bis er schließlich in einem Gerichtsprozess, der nur für Aristokraten zuständig war, zugab, dass er keinen Adelanspruch besitze. In den ersten Jahren wurde jedoch, das „van“ öfters in das „von“ umgewandelt, denn z. B. sprach die Ankündigung und die Rezession eines Benefizkonzerts 1795 von einem „Herrn Ludwig von Beethoven“. Beethovens Adelsanspruch entstand daher eher stillschweigend. Es sprechen ebenso keine materiellen Motive dafür, dass Beethoven der Annahme, dass er Adliger sei, nicht wiedersprach, denn er brauchte den Adel nicht um Zugang zu den Häusern der Aristokratie und der Salons zu bekommen, da diese den Nichtadligen ebenfalls offen standen. Beethoven war der Überzeugung, dass der Adel wählbar und nicht erblich sein soll. Als sich Beethoven im Jahr 1812 mit Goethe in Teplitz traf, spielte sich dort eine Szene ab, die ebenfalls Beethovens Einstellung gegenüber dem Adel zeigte, denn als Beethoven und Goethe die kaiserliche Familie begegnete, blieb Goethe dienernd am Straßenrand stehen und Beethoven dagegen marschierte mit dem Hut auf dem Kopf mitten durch die Hofgesellschaft hindurch.

1.6 Große Erfolge und innere Krise

In Beethovens Entwicklung trat in den Jahren 1800 und 1801 ein bedeutender Fortschritt ein. Er empfing vom Fürsten Lichnowsky eine Jahresrente, wodurch er vom Mäzentum relativ unabhängig wurde. Bereits am 2. April 1801 gab Beethoven sein erstes öffentliches Konzert bei dem unter anderem auch seine erste Sinfonie gespielt wurde. Ein weiter Erfolg nach seinem ersten Konzert war seine Ballettmusik „Die Geschöpfe des Prometheus“. Ausländische Verleger begannen nun auch Interesse an seinen Werken zu melden, wodurch Beethoven ein Gefühl von internationaler Bedeutung erlangte.

Hinter der produktiven Fassade von Beethoven bahnten sich jedoch innere Konflikte an. Zu seinen inneren Konflikten zählte auch der Konflikt mit Napoleon. Für die Zeitgenossen damals war das Zentralthema der Bonapartismus. Gerade deutsche und österreichische Zeitgenossen wie Kant, Herder, Hegel, Schiller und natürlich auch Beethoven zählten zu Napoleons Bewunderern. Sie konnten jedoch nicht das napoleonische Ideal(Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) mit Napoleons Eroberungskriegen und mit seiner Politik, die auf den permanenten Krieg zielte, vereinbaren. Dadurch gerat Beethoven und andere in eine Glaubenskrise und auch durch Bonarpartes Krönung waren Beethoven und andere Intellektuelle völlig entsetzt. Aber auch später waren Beethovens Konflikte mit Napoleon noch nicht zu Ende, denn nach Napoleons Sieg über Jena sagte er zum dem Geiger Wenzel Krumpholz: „Schade! Daß ich die Kriegskunst nicht so verstehe wie die Tonkunst, ich würde ihn doch besiegen![5] “. Die Widmung der 3. Sinfonie, die ursprünglich an Napoleon gerichtet war, wurde, nachdem Beethoven erfahren hatte, dass sich Napoleon selbst zum Kaiser krönte, zurückgezogen. Die Sinfonie erschien dann später mit dem Titel „Sinfonie eroica, composta per festeggiare il souvenire di un grand Uomo“ (komponiert, um das Andenken an einen großen Mann zu feiern) und wurde schließlich einem seiner Mäzenen, Fürst Lobkowitz, gewidmet.

In einem Brief an einen Bonner Freund Franz Wegeler schrieb Beethoven von körperlichen Beschwerden, nämlich von seinem Gehörleiden: „Nur hat der neidische Dämon, meine schlimme Gesundheit, mir einen schlechten Stein ins Bett geworfen, nämlich: mein Gehör ist seit drei Jahren immer schwächer geworden(..)“[6]. Die ersten Symptome der Ertaubung hatten Beethoven in Panik und in Angstzustände versetzt. Da er aber in den folgenden Monaten einen neuen Arzt fand, zu dem er auch eine starke menschliche Beziehung entwickelte, wurden seine Angstzustände ein wenig gelindert. Um 1801 hat er sich an den Professor für allgemeine Pathologie und Therapie, Adam Schmidt, gewandt, welcher seine Angstzustände dann fast völlig linderte. Auf die Frage seines Freundes Franz Wegeler nach seinem Gesundheitszustand antwortete Beethoven dann: „Etwas angenehmer lebe ich jetzt wieder, indem ich mich mehr unter Menschen gemacht..“[7]. Trotz der Krise wegen seinem Gehörleiden waren die Jahre für Beethoven unheimlich produktiv, denn er schrieb Werke die ihn als ein Meister der Hochklassik auswiesen und die außerdem erkennen ließen, dass er sich auf dem Weg zu seinem neuartigen Stil befand. Aufgrund dessen könnte man vermuten, dass Beethovens Krise und Produktivität irgendwie zusammenhängen. In dieser Zeit hatte Beethoven auch regelmäßigen Kontakt zu seinem Bruder Caspar Carl und außerdem zu den Familien Brunsvik und Guicciardi. Josephin Brunsvik, Therese Brunsvik und Julietta Guicciardi nahmen bei Beethoven Klavierunterricht. Im Jahr 1802 ging es Beethoven allerdings wieder schlechter, was sicherlich an seinem fortschreitendem Gehörleiden lag aber auch an der erfolgslosen Bemühung am Kaiserlichen Hof eine feste Anstellung zu bekommen, worüber er sich geraume Zeit später in einem Brief äußert: „Lumpe gibt’s in der Kaiserlichen Stadt wie am Kaiserlichen Hof“[8]. Sein Arzt Adam Schmidt empfahl ihm dann sich auf das Land zurückzuziehen, wo er sich erholen und den Alltag hinter sich lassen konnte. Daraufhin begab sich Beethoven Ende April 1802 in das stille Dorf Heiligenstadt, wo er sich ein halbes Jahr lang aufgehalten hat. Ferdinant Ries, ein Schüler Beethovens, besuchte ihn in Heiligenstadt und beschrieb Beethovens Ertaubung und seine allgemeine Stimmung: „Ich machte ihn nämlich auf einen Hirten aufmerksam, der auf einer Flöte, aus Fliederholz geschnitten, im Walde recht artig blies. Beethoven konnte eine halbe Stunde hindurch gar nichts hören, und wurde, obschon ich ihm wiederholt versicherte, auch ich höre nichts mehr (was indeß nicht der Fall war) außerordentlich Still und finster. –Wenn er ja mitunter einmal lustig erschien, so war es meistens bis zur Ausgelassenheit, doch geschah dies nur selten“[9].

Am 6. und 10. Oktober verfasste Beethoven ein Dokument, welches heute als das Heiligenstädter Testament bekannt ist und richtete es an seine beiden Brüder Carl und Nikolaus. In dem Heiligenstädter Testament versucht Beethoven seine ganzen Leiden und Ängste darzustellen unter denen er schon längere Zeit litt. Er verfasste es mit der Bitte es nach seinem Tod zu veröffentlichen, damit die Menschen verstehen, wieso er sich aufgrund seines Gehörleidens, so feindselig und störrisch verhalten hat. Beethoven ernennt außerdem seine Erben, nämlich seine beiden Brüder, Fürst Lichnowsky und seinen Arzt Professor Adam Schmidt. Für Beethoven, der in dem Heiligenstädter Testament seinen eigenen Tod inszeniert, indem er seine Erben ernennt und sogar sagt, dass er „mit freunden eil“ und mutig dem Tod entgegen geht, ist es eine Art Neubeginn um ein neues Leben beginnen zu können. Das Testament ist in gewisser Hinsicht ein literarischer Vorläufer der Sinfonie Eroica. Es zeigt das Porträt eines Künstlers, der versucht sich gegen das Schicksal aufzulehnen, den Gedanken an Selbstmord verwirft und hofft doch noch glückliche Tage in seinem Leben zu finden.

1.7 Jahre der Vereinsamung

Die Tendenz zur Vereinsamung wurde im Jahr 1812 immer größer. Dies wurde dadurch begünstigt, da drei seiner alten Gönner, nämlich Fürst Kinsky, Fürst Lichnowsky und Fürst Lobkowitz starben und natürlich auch durch den vollständigen Verlust seines Gehörs im Jahr 1819. Auch der schwere Erkrankung seines Bruders Caspar Carl, der an Schwindsucht im letzten Stadium litt, bereitete Beethoven große Sorgen. Caspar Carl hatte sich von Beethoven überreden lassen, dass er nach seinem Tod die Vormundschaft über seinen Sohn Karl übernimmt. In dieser Zeit hatte Beethoven nach der Affäre mit der „unsterblichen Geliebten“ auch versucht einen Selbstmord zu begehen. Überhaupt war Beethoven der Gedanke an Selbstmord niemals ganz fremd gewesen, denn schon im Heiligenstädter Testament taucht der Gedanke auf („es fehlte wenig und ich endigte selbst mein Leben“) und auch in Briefen an seinen Freund Franz Wegeler, an seinen Neffen Karl und Anfang 1815 in einen Brief an Antonie Brentano. Durch die Selbstmorddrohungen in den Briefen an seine Freunde wollte sich Beethoven die Zuwendung seiner Freunde verschaffen. Am 27. Mai 1813 fuhr Beethoven nach Baden um seine Freunde Nanette und Andreas Streicher zu besuchen. Nach Berichten seiner Freunde zufolge befand sich Beethoven „in Hinsicht auf Körperbedürfnisse aller Art in verwahlostem Zustande“[10]. Hinzu kamen auch noch die Familienprobleme, die Beethoven mit seinen Neffen Karl hatte. Beethovens Bruder Caspar Carl starb am 15. November 1815 und Beethoven nahm den Neffen zu sich. Er beabsichtigte seinen Neffen nach seinen Vorstellungen zum Künstler oder Gelehrten zu erziehen, doch der Neffe weigerte sich strikt dagegen. Nachdem sein Neffe mehrere Jahre versuchte sich anzupassen, unternahm er 1826 einen Selbstmordversuch woraufhin ihm Beethoven einen Anstellung beim Militär verschaffte. Nach 1815 verschlechterte sich Beethovens Gesundheitszustand immer mehr. 1820/21 traten ersten Symptome der Gelbsucht bzw. Lebererkrankung auf. In seinen letzten Jahren hatte Beethoven auch keinrn Kontakt mehr zu Frauen, denn von 637 Briefen, welche er in seinen letzten 8 Jahren schrieb, waren gerade mal vier an Frauen gerichtet. Im Winter 1823/24 richteten Beethovens treuste Wiener Anhänger an Beethoven einen öffentlichen Brief. Seine Anhänger hofften die Uraufführung der Missa solemnis und der neunten Sinfonie für ihre Stadt zu bekommen. Aufgrund des Briefes seiner Anhänger kam es dann am 7. Mai 1824 zu dem Konzert am Kärnthnerthor-Theater. Es war Beethovens größtes öffentliches Ereignis und zugleich auch der letzte Zeitpunkt, an dem er öffentlich Auftrat. Bei dem Konzert wurden Teile aus der Missa Solemnis und die neunte Sinfonie gespielt. Beethoven, der zu diesem Zeitpunkt völlig taub war, musste von dem Chor und Orchester auf den Applaus des Publikums aufmerksam gemacht werden. Nachdem sich sein gesundheitlicher Zustand mehr und mehr verschlechterte stelle sein Arzt, Andreas Wawruch, im November 1826 eine fortgeschrittene Leberzirrhose fest. Nach langem Leiden starb er schließlich am 27. März am späten Nachmittag gegen 18 Uhr. Beethovens Begräbnis, an welchem über 20000 Menschen teilnahmen, war ein nationales Ereignis. Am Eingang des Währinger Friedhofs hielt Franz Grillparzer, der jahrelang freundschaftlichen Umgang mit Beethoven pflegte, eine Grabrede. Beethoven Gebeine wurden dann 1888 auf den Zentralfriedhof umgelegt.

2. Schaffen in Wien

2.1 Erste Werke und Beethovens „neuer Weg“

Die ersten Werke von Beethoven erschienen in Wien bereits 1795, also knapp drei Jahre nach seiner Ankunft. Bereits 1799 wurden die ersten Werke den Verlegern gedruckt und verbreitet. Die wichtigsten Einflüsse bei Beethoven entstammen aus der Wiener Klassik, denn er verehrte Gluck und stellte ihn mit Händel, Bach, Mozart und Haydn auf eine Stufe. Mozarts Einfluss blieb in den ersten Jahren vor allem bei Beethovens Kammermusik für Streicher und Bläser stark. Während seiner ersten Zeit in Wien komponierte Beethoven zunächst Klaviersonaten, Duosonaten, Klaviertrios, Streichertrios, Streichquartette, Kammermusik für Bläser und Sinfonien. Zu seinen Gelegenheitskompositionen zählten Lieder, Arien, Konzertarien und eine große Zahl von Variationen. Zu seiner Hauptform, welcher sich Beethoven widmete, zählt die drei- und viersätzige Sonate. Das Klavier blieb in den ersten Jahren Hauptträger seiner musikalischen Entwicklung. Da es zu dieser Zeit in Wien sehr viele Pianisten und Klavierschüler gab, fanden seine Variationen schnell Zuspruch. In den Variationen wurden meist Themen aus populären und bekannten Opern verarbeitet. Mit den „Fünfzehn Variationen mit Fuge in Es-Dur“, welche später auch „Eroica-Variationen“ genannt wurden, machte Beethoven einen Schritt zu seiner nächsten Stilperiode. Mit der Kammermusik für Streichinstrumente löste sich Beethoven allmählich von Kompositionen für Klavier los. Mit den ersten drei Streichquartetten op. 18 schien Beethoven der Tradition treu zu bleiben. Mit den nächsten allerdings begann Beethoven den Aufbau der Streichquartette zu verändern. So wurden z. B. die Eröffnungssätze leichter und der Höhepunkt der Komposition verschiebt sich gegen das Ende, da die Finali nicht mehr als Rondo sonder in Sonatenform komponiert wurden. Die Quartette sind jedoch im wesentlichen traditionell und konservativ, denn die Änderungen im Aufbau, die Beethoven bei den Quartetten vornahm, hatten bereits Vorläufer bei Mozart und Haydn.

Während der ersten Jahre in Wien komponierte Beethoven außerdem noch drei Klavierkonzerte und 2 Sinfonien. In seinen ersten Jahren war Beethoven entschlossen alle Instrumentalgattungen der Wiener Klassik, also Streichquartett, Klaviertrio, Klavierkonzert und Sinfonie, zu meistern. Wenn Beethoven eine Gattung gemeistert hatte, entwickelte er sie zunächst nicht weiter und wandte sich einer anderen Gattung zu. Damit erreichte Beethoven die Höhe der Wiener Tradition. Beethoven hatte nun die Wahl seine bisherigen Erfolge endlos zu wiederholen oder einen „neuen Weg“ einzuschlagen. Nach Czerny, ebenfalls einem Schüler von Beethoven, sagte er einmal: „Ich bin nur wenig zufrieden mit meinen bisherigen Arbeiten. Von heute an will ich einen neuen Weg einschlagen“[11]. Ein Beispiel für Beethovens „neuen Weg“, den er schließlich einschlug, ist z. B. seine dritte Sinfonie „Eroica“. Neuerungen in der dritten Sinfonie sind z. B. das Auftreten eines vierten Themas in der Durchführung, die Verwendung eines Scherzo statt eines Menuetts im dritten Satz oder das Aufkommen einer zweiten Durchführung.

2.2 Das heroische Jahrzehnt

Beethovens Schaffen zwischen 1802-1812 wird als das heroische Jahrzehnt seines Schaffens bezeichnet. In diesem Jahrzehnt ist auch Beethovens heroischer Stil deutlich zu erkennen. Im Zentrum des heroischen Stils steht das Erlebnis der Tragik. Das bedeutet, dass es innerhalb der Sinfonie zu einem Ringen und Kämpfen mit Elementen wie Angst, Tod, Zerstörung und Aggression kommt, die dann schließlich innerhalb des Kunstwerks überwunden werden. Diese Überwindung wird dadurch deutlich, dass die meisten der Werke von Beethoven mit Klängen der Freunde und des Triumphes enden. Das zunächst tragische wird dann also ausgelöscht. Ein Beispiel dafür ist z. B. die fünfte Sinfonie, denn am Anfang steht zunächst das viertönige Schreckensmotiv in c-moll und im letzten Satz steht dann schließlich das aufsteigende Marschthema in C-Dur. Ein außermusikalischer Gedanke dieser Sinfonie ist der Weg durch die Dunkelheit zum Licht und so schrieb auch E.T.A. Hoffmann 1810 in einer Konzertkritik: „Mit dem prächtigen, jauchzenden Thema des Schlussatzes, C dur, fällt das ganz Orchester, dem jetzt noch keine Flöten, Posaunen und Contrafagott hinzutreten, ein – wie ein strahlendes, blendendes Sonnenlicht, das plötzlich die tiefe Nacht erleuchtet.“ Weitere bekannte Werke in Beethovens heroischem Stil sind z. B. seine sechste Sinfonie „Pastorale“, die Kreuzer-Sonate und das 5. Klavierkonzert. Nachdem Beethoven seine sechste Sinfonie vollendet hatte, wandte er sich in den Jahren 1808 und 1809 wieder der Kammermusik und der Sonate zu. Zu dieser Zeit hatte Beethoven auch keine großen sinfonischen Projekte in Arbeit oder im Entwurfsstadium. In Beethovens Musik trat nun eine lyrische Strömung sowie eine vor-romantische Freiheit in Harmonie und im Aufbau ein. Beethoven schien an vielen Werken mit einem Gefühl von innerer Ruhe gearbeitet zu haben. So vermittelt z. B. das letzte Trio, auch Erzherzogtrio genannt, wegen seinen breiten und langsam dahinfließenden Melodien ein Gefühl von Ruhe und Weiträumigkeit. Beethovens lyrische Strömung kann man z. B. an der liedhaften Ausdruckskraft der zweisätzigen Sonate op. 78 erkennen, welche er Therese Brunsvik widmete, oder im Andante espressivo der Fantasiesonate op. 81. In seinen beiden eben genannten Sonaten, in der Cellosonate op. 69 und im Erherzogtrio benutze Beethoven nun wieder das Klavier als wichtigstes Ausdrucksmittel. Vielleicht durchzieht gerade deshalb die Werke so ein Gefühl von Ruhe. In den letzten Monaten des Jahres 1811 entwarf Beethoven nacheinander seine siebte und achte Sinfonie und vollendete sie schließlich im kommenden Jahr 1812. Von diesen beiden Sinfonien wurde die siebte ungeheuer beliebt, sie erschien später in zahlreichen Transkriptionen. Mit der siebten und Achten Sinfonie endete dann schließlich auch Beethovens heroischer Stil.

2.3 Die letzte Schaffensperiode

Die schwere Erkrankung des Bruders Caspar Carl und sicherlich auch die Trauer um die „unsterbliche Geliebte“ sorgten dafür, dass Beethovens musikalisches Schaffen 1813 völlig zum erliegen kam. So gelang ihm in den ersten sieben Monaten des Jahres 1813 z. B. kein bedeutsames Werk, es war das erste mal seit seiner Jugend, dass er keine neuen Projekte skizzierte oder ins Auge fasste. Im späten Sommer des Jahres 1813 kam dann jedoch der Unternehmer Nepomuk Mäzel zu Beethoven und legte ihm einen Entwurf einer neuen Komposition zur Feier eines britischen Sieges über Napoleon im spanischen Krieg vor. Die Komposition nannte sich „Wellingtons Sieg“, sie wurde von Beethoven orchestriert und mit seiner siebten Sinfonie am 8. Dezember 1813 aufgeführt. Beide Werke wurden von dem Publikum mit Begeisterung aufgenommen, eine Zeitung schrieb sogar: „Der Beyfall...stieg bis zur Entzückung“. Beethoven besaß plötzlich eine nationale Popularität, wie er sie noch nie erlebt hatte. Er begann dann auch wieder äußert Produktiv zu komponieren und die Werke steigerten seine Beliebtheit immer mehr. Gerade im Jahr 1814 wurde Beethovens Musik in Wien noch nie so häufig aufgeführt. Während seiner Zeit in Wien konnte Beethoven nur elf öffentliche Konzerte geben und fast die Hälfte der Konzerte fanden im Jahr 1814 statt. So schnell aber jedoch auch die Bewunderung Beethovens gekommen war, so schnell verschwand sie auch wieder. Seine Konzert am 2. Dezember 1814 war nur halb besucht und das dritte Konzert musste abgesagt werden. Von diesem Zeitpunkt an gab Beethoven bis zum Mai 1824, was gleichzeitig auch sein letzter Öffentlicher Auftritt war, kein Konzert mehr. Nachdem Beethoven den Liederzyklus „An die ferne Geliebte“ vollendet hatte, wandte er sich nun wieder der Klaviersonate zu und schrieb zwischen 1816 und 1822 auch die letzten fünf Werke dieser Gattung. Zusammen mit den Diabelli-Variationen und den Bagatellen op. 126 schuf Beethoven die Grundlage für die Ausformung seines Spätstils. In der Sonate op. 101, deren Durchführungsteil aus einer vierstimmigen Fuge besteht, und auch mit der Fuge im Schlusssatz der Cellosonate op. 102,2 wird auffällig, dass sich Beethoven explizit mit der Polyphonie bzw. der Fuge auseinander setzte. Vielleicht liegt der Grund dafür an der Annahme vieler Zeitgenossen Beethovens, dass er keine Fugen schreibe könne. Mit der Polyphonie suchte Beethoven Möglichkeiten die Sonatenform zu erweitern. Mehr als die Hälfte der bedeutenderen Werke Beethovens enthielten von nun an eine volle Fuge oder kontrapunktische Abschnitte. Die „Hammerklaviersonate“ op. 106 aus den Jahren 1817/18 kennzeichnet den Höhepunkt mit der Auseinandersetzung der Polyphonie. Mit ihren fast 1200 Takten ist sie auch Beethovens längste Sonate in der klassischen, viersätzigen Form und gerade sie bietet, noch mehr als andere späte Sonaten, technische Schwierigkeiten. Auch beider Hammerklaviersonate besteht der Schlusssatz aus einer dreistimmigen Fuge. Mit den Diabelli-Variationen vollendete Beethoven 1823 zugleich sein letztes großes Klavierwerk. Ein weiteres großes Werk seiner letzten Schaffensperiode ist die Missa Solemnis. Erste Ideen dafür notierte Beethoven schon 1818 in sein Tagebuch. Ebenso wie Beethovens erste Messe wurde die Missa Solemnis für einen bestimmten Anlass komponiert, nämlich für die Inthronisation des Erzherzogs Rudolph zum Erzbischof von Olmütz am 9. März 1820. Der Erzherzog war einer der bedeutendsten Gönner Beethovens, er hatte viele Jahre bei Beethoven Klavierunterricht genommen. Wie auch seinen anderen Gönnern widmete Beethoven ihm mehrere Werke. Auch für Beethoven spielte der Erzherzog eine wichtige Rolle den durch ihn, der Sohn des Kaisers Leopolds II. war, hoffe er eine feste Anstellung am kaiserlichen Hof als Kapellmeister zu bekommen. Bereits nach Vollendung der siebten und achten Sinfonie 1811/12 trug Beethoven den Gedanken noch ein Werk dieser Gattung zu verfassen, erste Entwürfe der neunten Sinfonie brachte Beethoven aber erst 1818 zu Papier. In der neunten Sinfonie findet bei Beethoven eine Rückkehr zu den unausgeführten Plänen seiner Jugend statt. Nach Fischnich, der Beethoven an der Bonner Universität mit den Gedichten von Schiller bekannt machte, hatte Beethoven zu dieser Zeit bereits geplant Schillers „Ode an die Freude“ zu vertonen. Aus dem Gedicht wählte Beethoven, die ihm wichtig erscheinenden Stellen aus und verteilte diese auf Solisten und Chor. Nachdem Beethoven 1810 das Streichquartett op.95 vollendet hatte, hielt sich Beethoven zwölf Jahr lang von dieser Gattung fern. Am 9. November 1822 bekam er dann von dem Fürst Nikolaus Galitzin den Auftrag ein, zwei oder drei Streichquartette für ihn zu verfassen, an denen Beethoven bis 1826 arbeitete. In diesen Streichquartetten fällt besonders die Tendenz zu einem kantablem Ausdruck der Melodie auf, als auch die Verwendung von kontrapunktischen Kompositionstechniken. Aber auch die Sprengung der viersätzigen klassischen Form lässt sich in dem Streichquartett op. 130 erkennen, welches aus sechs Sätzen besteht, und ebenfalls an dem Streichquartett op. 131, welches sogar aus sieben Sätzen besteht. Das Streichquartett op. 135 ist schließlich Beethovens letztes vollendetes Werk.

Quellenangabe:

- Literaturquellen:
- Hartmut Krones, „Ludwig van Beethoven, Leben und Werk“, Holzhausen Verlag
- Maynard Solomon, „Beethoven, Biographie”, C.Bertelsmann Verlag
- Martin Geck, „Luwig van Beethoven“, RoRoRo Verlag
- Internet: http://www.klassik.com/
- Bildquellen:
- Titelblatt: http://arizonamusicscene.com/postcard_images/beethoven.gif
- Seite 4: http://dienstleistungen.freepage.de/language/Princekarl.jpg
- Seite 5: http://www.hr/darko/gif/haydn.jpg

Christian Häßelbarth

[...]


[1] Emerich Kastner und Julius Kapp, Ludwig van Beethovens sämtliche Briefe, Nr. 244

[2] Fritz von Reinöhl, „Neues zu Beethovens Lehrjahr bei Haydn“ in Landon, J. Haydn. Ges. Briefe, S. 297f.

[3] Wegeler-Ries, S. 43

[4] Briefe, Nr. 17

[5] A. W. Thayer, Ludwig van Beethovens Leben, hg. U. erw. v. Herman Deiters und Hugo Rieman, Band 2, S. 250

[6] Emerich Kastner und Julius Kapp, Ludwig van Beethovens sämtliche Briefe, Nr. 52

[7] Emerich Kastner und Julius Kapp, Ludwig van Beethovens sämtliche Briefe, Nr. 52 (Brief vom 29. Juni 1801)

[8] Emerich Kastner und Julius Kapp, Ludwig van Beethovens sämtliche Briefe, Nr. 59

[9] Wegeler-Ries, S. 98f.

[10] Schindler(1840), S. 86

[11] Carl Czerny, Über den richtigen Vortrag der sämtlichen Beethoven’schen Klavierwerke, Wien 1963, S. 19; Kerst I, S. 43

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Seiten
12
Jahr
2004
Dateigröße
443 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v108493
Note
15 Punkte
Schlagworte
Beethoven Zeit Wien

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Titel: Beethoven und seine Zeit in Wien