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Benn, Gottfried - Die "Morgue-Gedichte" und die "Statischen Gedichte" im Vergleich

Seminararbeit 2003 12 Seiten

Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Benns frühe lyrische Phase der „Morgue-Gedichte“
2.1. Entstehungszeit
2.2. Themenkreis
2.3. Sprachliche Stil- und Gestaltungsmittel

3. Benns lyrische Spätphase der „Statischen Gedichte“
3.1. Entstehungszeit
3.2. Themenkreis
3.3. Sprachliche Stil- und Gestaltungsmittel

4. Schlußbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Benns lyrische Schaffenswerk ist von unterschiedlichen Entwicklungen geprägt. Die „Morgue-Gedichte“ liegen in den Anfängen Gottfried Benns künstlerischen Schaffens und stellen den eigentlichen Beginn seines expressionistischen Schaffens dar. Dagegen sind die „ Statischen Gedichte“ in einer späteren Schaffensphase entstanden und nehmen innerhalb seines Gesamtwerks eine Sonderstellung ein. Im folgenden wird das jeweils typische dieser Periode jeweils an einem Gedicht exemplarisch analysiert. Zu diesem Zwecke wurde das Gedicht „Schöne Jugend“ und „Gedichte“ ausgewählt.

2. Benns frühe lyrische Phase der „Morgue-Gedichte“

2.1. Entstehungszeit

1912 erschien der Lyrikband „Morgue und andere Gedichte“. Grundlage für sein künstlerisches Schaffen waren die Erfahrungen, die er in einem Sektionskurs in einem Berliner Krankenhaus gemacht hat und die er in der sprachlichen Form des Gedichtes ausdrückt. Charakteristisch für den frühen Benn ist die unmittelbare Niederschrift des Gedichtes, rückblickend schreibt er dazu:

„Als ich die „Morgue“ schrieb (...) war es abends, ich wohnte im Nordwesten von Berlin und hatte im Moabiter Krankenhaus einen Sektionskurs gehabt. Es war ein Zyklus von 6 Gedichten, die alle in der gleichen Stunde aufstiegen, sich heraufwarfen, da waren, vorher war nichts von ihnen da; als der Dämmerzustand endete, war ich leer, hungernd, taumelnd und stieg schwierig hervor aus dem großen Verfall.“[1]

2.2. Themenkreis

Wie der Titel „Morgue“ andeutet – „Morgue“ ist ein bekanntes Pariser Leichenschauhaus - thematisierte Benn in dem 1912 erschienen Lyrikband die Arbeit am Obduktions- und Operationstisch.

Die schonungslose Milieustudie zeigt einen ungeschönten Blick auf die Vergänglichkeit des Menschen. Im Angesicht von Krankheit und Tod ist der einzelne Mensch bedeutungslos und dem Verfall preisgegeben.

„Komm, hebe ruhig diese Decke auf.

Sieh: dieser Klumpen Fett und faule Säfte

das war einst irgendeinem Manne groß

und hieß auch Rausch und Heimat.-“ (GW, S. 28)

Mit „Morgue“ vollzieht Benn einen Bruch mit Traditionen, indem er gängige Klischees in Frage stellt. Zu diesem Zweck nimmt er traditionelle Motive, z. B. das klassische Motiv der Ophelia, auf und verfremdet sie.

2.3. Sprachliche Stil- und Gestaltungsmittel

Mit der „ Morgue -Sammlung“ entfaltet Benn einen „Milieu-Realismus des Häßlichen“.[2] Die naturalistisch wirkende Zeichnung des Obduktions- und Operationstisch gibt einen ungeschönten Blick auf die Realität frei. Medizinische Aspekte vermischen sich mit der konkreten Beobachtung von Sachverhalten. Als Beispiel sei hier das Gedicht „Schöne Jugend“ genannt:

„Der Mund eines Mädchens, das lange im Schilf gelegen

hatte,

sah so angeknabbert aus.

Als man die Brust aufbrach, war die Speiseröhre so löcherig.

Schließlich in einer Laube unter dem Zwerchfell

fand man ein Nest von jungen Ratten.

Ein kleines Schwesterchen lag tot.

Die andern lebten von Leber und Niere,

tranken das kalte Blut und hatten

hier eine schöne Jugend verlebt.

Und schön und schnell kam auch ihr Tod:

Man warf sie allesamt ins Wasser.

Ach, wie die kleinen Schnauzen quietschten!“ (GW, S. 22)

Ausgangspunkt, wie auch in anderen Gedichten der „Morgue“, ist eine Autopsie. Das lyrische Ich berichtet in einer betont kühlen sachlichen Sprache von der Autopsie eines Mädchen. Durch die Benutzung des unpersönlichen „man“ wird dieser Eindruck noch weiter verstärkt.

Die Leseerwartung, auf die der Leser mit dem stimmungslyrischen Titel „Schöne Jugend“ eingestimmt, wird durch den anti-lyrischen Text abrupt durchbrochen. Nicht der Tod des Mädchen weckt das Erstaunen des lyrischen Ich und erhebt ihn somit zum Gegenstand des Gedichtes, sondern die Entdeckung einer kleinen Rattenfamilie, die im Bauch des Mädchen eine schöne Jugend verlebt hat. Das Mädchen dagegen wird auf seine anatomischen Bestandteile wie „Mund“, „Brust“, „Speiseröhre“ etc. reduziert. Es ist bloßes Objekt der Sektion.

Deutlich wird hier die Verkehrung der Normalperspektive durch die Aufnahme von gegensätzlichen Elementen. Ridley spricht in diesem Zusammenhang von Kontrafraktur und meint damit, daß ein Ursprungstext für die Zwecke des Autors umgedichtet wird.[3] Im Gedicht „Schöne Jugend“ greift Benn das bekannte Motiv der „Ophelia“ auf und verfremdet dies. Attribute einer idyllischen, schönen Jugend wie Mund eines Mädchens, Laube, Nest, kleines Mädchen werden durch „Attribute des Häßlichen“[4] ins Gegenteil verkehrt: der einladende Mund ist angeknabbert, die Laube gehört nicht zu einem romantischen Garten, sondern zu einer Leiche; im Nest wohnen Ratten.

Dagegen bleibt der Bereich des Schönen den Ratten vorbehalten. Die Leiche des Mädchen dient den Ratten als Herberge, in der sie eine schöne Jugend verleben und als Nahrungsquelle. Auch gehört die zärtliche Anteilnahme der kleinen Rattenfamilien und nicht der Leiche des Mädchen („Ach, wie die kleinen Schnauzen quietschten“).

Typisch für den frühen Benn ist die Verwendung von Synekdochen. Mund und Schnauzen, die stellvertretend für das Mädchen und die Ratten stehen, stammen aus den gleichen semantischen Bereich. Durch diese Gegenüberstellung von Ratten und Mädchen entsteht der Eindruck einer gewissen Beliebigkeit und das Individuum erscheint noch unbedeutender. Vielmehr sind alle Lebewesen den gleichen sinnlosen Kreislauf von Leben und Tod unterworfen.

Durch diese Art von Kontrastierungstechnik sprengt Benn klischeehafte Vorstellungen des „schönen Jugendmotiv“ auf und entlarvt den Tod als sinnlos. Meyer bringt dies pointiert zum Ausdruck, indem er sagt: „(N)icht die Identifikation, sondern die Verfremdung bestimmt die Wirkungsabsicht.“[5]

3. Benns lyrische Spätphase der „Statischen Gedichte“

3.1. Entstehungszeit

Besondere Lebensumstände des Autors Gottfried Benn begleiten die Entstehung der „Statischen Gedichte“. Die Zeit ist geprägt durch das Schreibverbot, durch sein isoliertes Doppelleben als Arzt und Lyriker sowie durch den zweiten Weltkrieg. Diese Ereignisse bestätigen Benn in seinem Zweifel an Entwicklung und Fortschritt und aus diesem Grunde wendet er sich bewußt vom historischen Geschehen ab. Zuflucht sucht er in dem Bereich der Kunst, wie er immer wieder betont. Vahland sieht den Rückzug auf die Kunstwelt als eine „verzweifelte Reaktion auf eine als sinnentleert empfundene Lebenssituation.“[6] Die Einsamkeit sieht Benn aber auch als Voraussetzung seines künstlerischen Schaffens an.[7]

Während die „Morgue-Gedichte“ unmittelbar niedergeschrieben wurden, arbeitete Benn an den „Statischen Gedichten“ oftmals über einen längeren Zeitraum. So benötigte er für die Vollendung des Gedichtes „Orpheus’ Tod“ ein halbes Jahr.[8]

3.2. Themenkreis

Zentrales Thema der Sammlung ist die Kunst, insbesondere geht es um das Verhältnis von Dichtung und Wirklichkeit. Gemeinsames Merkmal der Gedichte ist die Grundsituation der Einsamkeit. Aus diesem Grunde spricht das lyrische Ich häufig in Selbstaussagen oder Selbstanreden. Laut Steinhagen setzt Benn als bevorzugtes Ausdrucksmittel „konstrastierende Entgegensetzungen und antithetische Beziehungen zwischen Ich und Wirklichkeit“ ein.[9] Hierbei hat das lyrische Ich die Aufgabe, die Position der Kunst zu vertreten.

Dieses Prinzip der Gegenüberstellung wendet er auch innerhalb der Gesamtkomposition der Sammlung an. Um die Vielschichtigkeit der Kunst zum Ausdruck zu bringen, hat jedes Gedicht einen Teilaspekt der Kunst als Thema. Daher benötigt es die Ergänzung zum benachbarten Gedicht und wird somit zum Glied innerhalb eines größeren Zusammenhangs. Die Sammlung besteht daher aus einer Vielfalt lyrischer Formen, die antithetisch und abwechslungsreich, aber nicht chronologisch angeordnet sind.[10]

Offensichtlich ist Benns Werk formal stark von Goethe geprägt, so benutzt er vielfach Goethes Vers- und Reimformen. Während er inhaltlich entschieden von Nietzsche beeinflußt ist, vor allen von dessen Einsamkeitsproblematik und Monologismus.[11]

3.3. Sprachliche Stil- und Gestaltungsmittel

Während die „Morgue-Gedichte“ noch einen sichtbaren Bezug zur Wirklichkeit haben, sind die „Statischen Gedichten“ stark gedanklich geprägt. In seiner „elegischen Einsamkeitslyrik“ gewinnt die Kunst einen hohen Stellenwert.[12] Der Name „Statische Gedichte“ wurde nicht zufällig gewählt. Zum einen deutet der Begriff „Statik“ auf die formale Struktur des Gedichtes hin - auf den „Rückzug auf Maß und Form“. Zum anderen weist er auch auf Benns innere Haltung hin, seinen „Zweifel an Entwicklung“ und Fortschritt, den er in seinen Gedichten vielfach zum Ausdruck bringt:[13]

„Entwicklungsfremdheit

ist die Tiefe des Weisen“ (GW, S. 323)

Benns Bemühen um klassische Formenstrenge findet sich in vielen streng geregelten Strophen-, Vers- und Reimformen wieder. Als Beispiel sei hier das Gedicht „Gedichte“ anzuführen, das als eine der Keimzellen der „Statischen Gedichten“ gilt. Die achtzeilige Reimstrophe, der fünfhebige Jambus sowie die Verkündigungsformel „Im Namen Dessen“ erinnern an Goethes Gedicht „Prooeminion“. Während Goethe jedoch noch von einer Einheit von Gott und Welt ausgeht, bestreitet Benn die Einheit von Welt, Gott und ich.[14]

Vielmehr bringt das lyrische Ich den Widerspruch von Kunst und Wirklichkeit zum Ausdruck. Teilnahmslos und im Gestus der Resignation berichtet das lyrische Ich vom chaotischen Zustand der Welt. Die Geschichte ist von Gewalt, durch Kreuz und Hochgericht, gekennzeichnet und erscheint als große „Weltruine“, als „Steingeröll der Weltgeschichte“. Benn konkretisiert dies anhand von historischen Bilder aus dem Mittelalter.

„Am Steingeröll der großen Weltruine,

dem Ölberg, wo die tiefste Seele litt,

vorbei am Posilipp der Anjouine,

dem Stauferblut und ihrem Racheschritt:

ein neues Kreuz, ein neues Hochgerichte,“ (GW S. 300)

In dieser Strophe wird Bezug auf Konradin, Herzog von Schwaben und letzte Vertreter des Staufergeschlechts, genommen, der bei dem Versuch seine Herrschaft über Sizilien anzutreten, von Karl von Anjou besiegt und in Neapel enthauptet wird. Anschließend hält die christliche Macht mit „Kreuzen“ und „Hochgerichte“ und löst die alte ab.[15]

Dem Bereich der Wirklichkeit setzt Benn die Ebene der Kunst entgegen. Allein die Kunst verleiht den Dingen Halt und Dauer und vermag alle geschichtlichen Veränderungen der Wirklichkeit zu überdauern.

„die Dinge dringen kalt in die Gesichte,

und reißen sich der alten Bindung fort,

es gibt nur ein Begegnen: im Gedichte

die Dinge mystisch bannen durch das Wort.“ (GW S. 300)

Das mythologische Motiv der Parze repräsentiert die Kunst. Die griechische Schicksalsgöttin bestimmt über das Leben und Schicksal der Menschen. Gleichsam wie die Parze, die ein abschließendes Urteil ausspricht, stellt das Gedicht die Sinnlosigkeit und den Zerfall der Wirklichkeit dar.

„sie schwört in Strophen, urteilt im Gedichte,

die Spindeln drehen still: die Parze sang.“ (GW, S. 300)

Deutlich wird hierbei, daß das Gedicht von der metaphysischen Grundhaltung Benns geprägt ist. Indem Benn Bilder aus den verschiedenen Bereich scheinbar willkürlich anordnet, ist kein Bezug mehr zur Wirklichkeit mehr zu erkennen. Die Kunst wird selbst Gegenstand des Gedichtes. In seinem Gedicht „Gedichte“ thematisiert Benn auch nicht seine individuelle persönliche Situation, „die durch die kunstfeindliche Haltung des nationalsozialistischen Regimes bestimmt ist, sondern stellt die eigenen Erfahrungen als Gegensatz von Kunst und geschichtlich-politischer Wirklichkeit auf eine allgemeingültigen Ebene, so daß sein subjektive Lage darin objektiv aufgehoben ist.“[16] Auch zeigt Steinhagens Interpretation des Gedichtes deutlich, wie Benn nach und nach alles Historische und Biographische aus seinen Gedichten während des Schreibvorgangs entfernt. Als weiteres Beispiel sei hier Benns Gedicht „Orpheus’ Tod“ genannt. Das lyrische Ich vermeidet in diesem Gedicht unmittelbare Gefühlsaussagen, indem er das Liebesmotiv in einem Mythos überträgt.[17]

4. Schlußbetrachtung

Die „Statischen Gedichte“ und auch die „Morgue-Gedichte“ riefen bei den Lesern ein großes Echo hervor. Die „Morgue-Gedichte“ schockierten mit ihrer radikalen Zeichnung der Wirklichkeit und der eruptiven Sprachgewalt. Dagegen faszinierten die „Statischen Gedichte“ durch ihre „Formvollend-ung, Klarheit und rhythmisch-klangliche Faszinationskraft“ und wurden als die „Vollendung seiner expressionistischen Lyrik“ begriffen.[18]

Wie die Gegenüberstellung der beiden Schaffensphasen zeigt, vollzieht Benn einen Stilwandel. Am Anfang steht ein radikaler Benn, der durch die Demaskierung von Klischees, die Wirklichkeit zeigen wollte. In seiner späteren Phase treffen wir einen leiseren Benn an, der sich auf klassische Formen rückbesinnt und Zuflucht in der Sphäre der Kunst sucht. Ein Bezug zur Realität ist nicht mehr zu erkennen. Vielmehr verliert sich der Leser in abstrakten Bilder, die einen großen assoziativen Spielraum lassen. Die Kunst wird zum Gegenstand des Gedichtes und gibt dem Gedicht eine geschlossene Form. Hintergrund für die Gedichte bildet Benns eigene Erfahrung des Gegensatzes von Kunst und Wirklichkeit. Benn distanzierte sich später von dieser Periode, sie ist im fremd geworden. So schrieb Benn an Oelze:

„Nicht mein Fall halte nichts davon (...). Sie beugen sich über Stellen und Flecke von Abspannung und Trauer meines Lebens:“[19]

Stattdessen führt er bewußt nochmal einen Stilwandel herbei und thematisiert die Welt der Großstadt mit ihren Bars, Destillen und Restaurants.

Literaturverzeichnis

Benutzte Ausgabe:

Benn, Gottfried: Gedichte in der Fassung der Erstdrucke. Hrsg. Hillebrand, Bruno, 14. Aufl., Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch, 2001. Benn-Zitate werden im Text mit der Abkürzung „GW“ und Seitenzahl angegeben.

Sekundärliteratur:

Christiansen, Annemarie: Benn. Einführung in die Werke. Stuttgart: Klett, 1976. S. 15-23.

Liewerscheidt, Dieter: Gottfried Benns Lyrik: eine kritische Einführung. München: Oldenbourg, 1980.

Meyer, Theo: Gottfried Benn und die lyrische Tradition. In: Düsing, Wolfgang (Hrsg.): Tradition der Lyrik. Festschrift für Hans-Henrik-Krummacher. Tübingen: Niemeyer, 1997. S. 183-204.

Meyer, Theo: Gottfried Benn und der Expressionismus. Unter besonderer Berücksichtigung der Lyrik. In: Hillebrand, Bruno (Hrsg.): Gottfried Benn. Darmstadt. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1979. S. 379-408.

Reininger, Anton: Die Leere und das gezeichnete Ich. Gottfried Benns Lyrik. Firenze: Casa Editrice Le Lettere, 1989. S. 385-395.

Ridley, Hugh: Gottfried Benn. Ein Schriftsteller zwischen Erneuerung und Reaktion. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1990. S. 32-112.

Steinhagen, Harald: Die Statischen Gedichte von Gottfried Benn. Die Vollendung seiner expressionistischen Lyrik. Stuttgart: Ernst Klett, 1969.

Vahland, Joachim: Sind die „Statischen Gedichte“ statische Gedichte?. In: Hillebrand, Bruno (Hrsg.): Gottfried Benn. Darmstadt. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1979. S. 350-366.

Willems, Gottfried: Großstadt- und Bewußtseinspoesie. Über Realismus in der modernen Lyrik, insbesondere im lyrischen Spätwerk Gottfried Benns und in der deutschen Lyrik seit 1965. Tübingen: Niemeyer, 1981. S. 7-52.

[...]


[1] Benn zit. nach Liewerscheidt, S. 18.

[2] Meyer, S. 384.

[3] Ridley, S. 43 ff.

[4] Meyer, S. 384 ff.

[5] Meyer, S. 389.

[6] Vahland, S. 358.

[7] Reininger, S. 385.

[8] Steinhagen, S. 246.

[9] Steinhagen, S. 232 ff.

[10] Steinhagen, S. 230-244.

[11] Meyer, S. 193

[12] Meyer, S. 183.

[13] Benn zit. n. Steinhagen, S. 245.

[14] Meyer, S. 193-194.

[15] Steinhagen, S. 220 ff.

[16] Steinhagen, S. 255-256.

[17] Steinhagen, S. 255.

[18] Willems, S. 23.

[19] Zit. n. Willems, S. 23.

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Seiten
12
Jahr
2003
Dateigröße
368 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v108233
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
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Schlagworte
Benn Gottfried Morgue-Gedichte Statischen Gedichte Vergleich Seminar

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