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Wedekind, Frank - Frühlings Erwachen - Literarische Charakteristik: Charakterisierung und Vergleich des Erziehungsverhaltens von Frau Bergmann und Frau Gabor

Referat / Aufsatz (Schule) 1996 7 Seiten

Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Gliederung:

A: Einleitung

B: I. Charakterisierung des Erziehungsverhaltens
1. von Frau Gabor
a) bezüglich der Sexualerziehung
b) hinsichtlich der sozialgesellschaftlichen Erziehung
c) die Beziehung zu ihrem Sohn Melchior
2. von Frau Bergmann
a) hinsichtlich der sozialgesellschaftlichen Erziehung
b) die Beziehung zu ihrer Tochter Wendla
c) bezüglich der Sexualerziehung
II. Vergleich der beiden Erziehungsverhalten
1. Gemeinsamkeiten
a) Fürsorge für ihre Kinder
b) Brutale Praxis als Folge von Verdrängung
c) Berufung auf Gott bei Fehlverhalten gegenüber ihren Kindern
d) Angst ihr Kind zu verlieren
2. Unterschiede
a) Gegensatz von liberaler und kleinbürgerlicher Erziehung
b) Gegensatz von Aufklärung und Ahnungslosigkeit - die Sexualerziehung

c: Schluß

In der Tragödie „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind spielen die beiden Jugendlichen, Melchior und Wendla, eine wichtige Rolle. Da die Erziehung der beiden für den Ablauf des Dramas von wesentlicher Bedeutung ist, wird nun das Erziehungsverhalten der Mütter, nämlich von Frau Bergmann und Frau Gabor, genauer untersucht und anschließend vergleichend gegenübergestellt.

Zu Beginn dieser Betrachtung soll nun näher auf Frau Gabor, die Mutter von Melchior, eingegangen werden. Hier wäre zuerst die Sexualerziehung zu erwähnen. So läßt Frau Gabor es zu, daßihr Sohn Melchior sich „teils aus Büchern, teils aus Illustrationen“ und „teils aus Beobachtungen in der Natur“ (S.11, Z.14ff.) über Sexualität informiert. Sie gestattet ihm zum Beispiel Goethes „Faust“(S.25, Z. 40) zu lesen, obwohl sie über die sexuelle Beziehung zwischen Faust und Gretchen in diesem Stück, Bescheid weiß. Sie meint nur, daßer „alt genug“ wäre „um wissen zu können“, was ihm „zuträglich“ und was ihm „schädlich“ ist (S.26, Z. 14ff.). Desweiteren findet Frau Gabor es nicht schlimm, daßMelchior für seinen unaufgeklärten Freund Moritz einen Aufklärungsaufsatz geschrieben hat, sie sieht ihn sogar als den „eklatanteste(n) Beweis für seine Harmlosigkeit“ (S.53, Z.36ff.). Melchior genügen nun aber diese theoretischen Kentnisse nicht mehr, er lehnt es ab, „Befriedigung“ nur zu „denke(n)“ (S.27, Z.31ff.). Frau Gabor hingegen ist durch ihre praxisferne Erziehungsideologie von Melchior enttäuscht als sie erfährt, daßMelchior mit Wendla geschlafen hat. Dies hält sie erst für „unmöglich“ (S.55, Z.3) und möchte es nicht wahrhaben, aber als sie es dann endlich einsieht, stimmt sie dem Vorschlag ihres Mannes zu, ihn „in die Korrektionsanstalt“(S.55, Z.21) zu schicken (3. Akt, 3. Szene).

Als nächstes soll die sozialgesellschaftliche Erziehung dargestellt werden. Im allgemeinen hat sie eine recht liberale Einstellung und ist dadurch anderen gegenüber nicht voreingenommen (S.35, Z.37- S.36, Z.3). Diese Eigenschaft gibt Melchior in Kombination mit ihrem Verständnis, ihrer Gastfreundlichkeit und ihrer Toleranz ein gutes Vorbild. Sie erzieht ihn nach ihren eigenen Idealen, die sie in seinem „rechtlichen Charakter“ und seiner „edle(n) Denkungsweise“ (S.52, Z.17-20) verwirklicht sieht: „...o dieser Morgenhimmel, wie ich ihn licht und rein in seiner Seele gehegt als mein höchstes Gut...“ (S.54, Z.20-22). Dies läßt annehmen, daßsie an eine gute Erziehung nach ihren Idealen, und daher an eine positive Entwicklung ihres Sohnes, glaubt. Ihre Ideale sind wahrscheinlich geprägt von der Erziehung, die sie wohl selber gerne erhalten hätte. Alles in allem ist die Erziehung, die sie Melchior zuteil werden läßt, eher theoriebezogen, da sie in der Praxis einen Rückzieher in ihrer liberalen Erziehung macht. So hilft sie Moritz nach seiner Bitte ihm Geld für eine Überfahrt nach Amerika zu geben, da er beabsichtigte aufgrund schlechter schulischer Leistungen von zu Hause wegzulaufen, nicht, sondern schreibt ihm nur einen beschwichtigenden Brief. Obwohl die Vermutung nahelag, daßer sich umbringen könnte (S35, Z.19-21), gibt sie ihm keinerlei praktische Hilfe, mit der sie ihn vom Freitod hätte abhalten können. Ihre praxisferne Erziehung kommt auch in ihrer Beziehung zu Melchior zum Ausdruck, welche nun erläutert werden soll.

So soll er tun was er vor sich „verantworten“ ( S.26, Z.15f.) kann, d.h. er soll selbst die Verantwortung für sein Handeln übernehmen. Als er aber seine Bereitschaft zeigt für seinen Fehler, mit Wendla den Beischlaf zu vollziehen, „ein(zu)stehen“ (S.54, Z.35- S.55, Z.2), ist Frau Gabor von ihrem Sohn Melchior enttäuscht, da er damit beginnt, erwachsen zu werden und sich ihrer Fürsorge zu entziehen. Daran wird wieder deutlich, daßihre Erziehung recht praxisfern ist, weil sie die ihm schon zugesprochene Verantwortung (S.26, Z14ff.) wieder aberkennt. Sie will ihren Sohn nicht verlieren, sondern ihn als unschuldiges und somit verantwortungsloses Kind behalten. Solange sie für ein solches Kind hält, stellt sie sich im Gespräch mit ihrem Mann schützend vor ihren Sohn, wobei sie sich auch gegen dessen bornierten Machtanspruch auflehnt, um Melchior vor der Korrektionsanstalt zu bewahren: „Ich vertrete dir den Weg, solange ein Tropfen warmen Blutes in mir wallt!“ (S.52, Z.11ff). Auch versucht sie das Schreiben des Aufklärungsaufsatzes vor dem Vater zu verharmlosen, indem sie den Aufsatz als „Beweis für seine (Melchiors) Harmlosigkeit, für seine Dummheit“ und „für seine kindliche Unberührtheit“ (S.53, Z.36-38) bezeichnet. Als sie als Folge ihrer liberalen Erziehung Melchior in die Korrektionsanstalt schicken muß, in der er „eherne Disziplin, Grundsätze und einen moralischen Zwang“ (S.55, Z.24-27) findet, beruft sie sich, weil sie ihre Erziehung gescheitert sieht, auf Gott: „Barmherziger Himmel!“ (S.55, Z.38).

Außerdem sind in der Beziehung zu ihrem Sohn ihre mütterlichen Instinkte und die Liebe zu ihrem Sohn zu erkennen: „Ich lasse mein Kind nicht vor meinen Augen hinmorden. Dafür bin ich seine Mutter.“ (S.53, Z.33f.) und „Wenn du (Herr Gabor) Melchior in die Korrektionsanstalt bringst, dann sind wir geschieden!“ (S.54, Z.2f.). Im letzteren Zitat wird sogar klar, daßsie die Liebe zu ihrem Sohn vor ihre Ehe stellt.

Nun soll das Erziehungsverhalten von Frau Bergmann dargestellt werden. Dazu wird zunächst genauer auf den sozialgesellschaftlichen Aspekt eingegangen. DaßFrau Bergmann keinen allzugroßen Wert auf die allgemeine Bildung ihrer Tochter legt, zeigt sich in Wendlas Unvermögen, sich sprachlich zu artikulieren. So durchbricht sie zum Beispiel auf dem Heimweg nach ihrem sexuellen Erlebnis mit Melchior, mit dem Schlußsatz ihres Monologes, „Ach Gott, wenn jemand käme, dem ich um den Hals fallen und erzählen können“ (S.36; Z.30ff.), dessen Ausdrucksfunktion, da ihre Artikulationsmöglichkeit nur auf die dialogische Kommunikation beschränkt ist. Dafür mißt sie den gesellschaftlichen Konventionen dieser Zeit jedoch umso mehr Bedeutung zu. So sorgt sie sich um das Erscheinungsbild ihrer Tochter, indem sie nicht möchte, daßWendlas Kleid zu kurz ist, und möchte deshalb „gelegentlich eine Handbreit Volants unten ansetzen“ (S.6, Z.3f.). Sie meint, daßWendla „als ausgewachsenes Mädchen nicht in Prinzeßkleidchen einhergehen“ (S.5, Z.11ff.) darf. Darin kann man erkennen, daßsie auf die Meinung der Gesellschaft Wert legt, und Angst vor der gesellschaftlichen Ächtung hat, aufgrund falscher Erziehung Wendlas. Ebenso fürchtet sie sich davor, Wendla aufzuklären, was aber erst an späterer Stelle erläutert werden soll. Hierzu wäre noch zu erwähnen, daßsie sich, als sie nicht mehr weiter weiß, mehrmals an Gott wendet mit Ausrufen wie: „Großer, gewaltiger Gott“ (S.60, Z.13), „...der liebe Gott...“ (S.60, Z.30) und „... Barmherziger Himmel...“ (S.60, Z.1). Ihre sozialgesellschaftliche Erziehung ist stark von Konventionen geprägt, was vermuten läßt, daßsie in der selben Art und Weise bereits von ihrer Mutter erzogen wurde: „Ich habe an dir nichts anderes getan, als meine liebe gute Mutter an mir getan hat.“ (S.60, Z.25f.).

Desweiteren wird die Beziehung zwischen Frau Bergmann und ihrer Tocher Wendla genauer betrachtet. Einerseits ist Frau Bergmann nicht offen zu Wendla und sagt ihr oft die Unwahrheit. So zum Beispiel in Akt 2, Szene 2, in der sie, anstatt Wendla aufzuklären, ihr die Geschichte vom „Storch“ (S.28, Z.16) erzählt, und auch nach Fragen Wendlas immer noch Unwahrheiten erzählt: „Er war eben wieder fortgeflogen“ (S.28, Z.31). Auch als sie später bereit ist, ihr zu erzählen, was man tun muß, „um ein Kind zu bekommen“ (S.31, Z.4) teilt sie ihr mit, daßman „verheiratet“ (S.31, Z.7) sein, und einen Mann „von ganzem Herzen lieben“ (S.31, Z.9) muß. Außerdem heuchelt sie ihr in Wendlas Schwangerschaft eine Krankheit vor, anstatt sie über ihren Zustand aufzuklären. Obwohl sie ihre Tochter dermaßen anlügt, liebt sie sie andererseits sehr und zeigt sich auch besorgt um sie. So pflegt sie Wendla, als diese schwanger ist und belegt sie öfters mit Koseworten, wie „mein einziges Herzblatt“ (S.5, Z.30) und „liebes Herz“ (S.29, Z.6). Auch fürchtet sie sich vor dem Reifwerden ihrer Tochter, und daher möchte sie Wendla so behalten, wie sie ist, nämlich als Kind. Aus diesem Grund läßt sie Wendla noch das alte „Prinzeßkleidchen“ (S.5, Z.12), ein typisches Kinderkleid, tragen, und schiebt es noch den Sommer hinaus, ihr das „Bußgewand“ (S.6,Z.1) aufzudrängen. Aus diesem Beispiel wird auch deutlich, daßsich Frau Bergmann ihrer Tochter gegenüber nachgiebig zeigt und hier verständnisvoll reagiert.

Der wohl wichtigste Punkt ist wohl die nähere Betrachtung der Sexualerziehung von Frau Bergmann. Daßsie sich davor scheut ihre eigene Tochter aufzuklären, wird dadurch erkenntlich, daßsie Wendla Lügen erzählt und auf deren Fragen zu diesem Thema ausweicht. So erzählt Frau Bergmann Wendla nach der Geburt ihres dritten Enkels, daß„der Storch bei ihr (Wendlas Schwester)“ (S.28, Z.17ff.). Auch als Wendla neugierig fragt, ob sie dabei war, „als er (der Storch) ihn (den Enkel) brachte“ (S.28, Z.30), antwortet sie mit der bewußten Lüge: „Er war eben wieder fortgeflogen.“ (S.28, Z.31). Sie versucht Wendla auch von diesem Thema abzubringen, indem sie ihr erzählt, daßder Storch ihr „auch etwas mitgebracht“ (S.28, Z.34f.) hätte, nämlich eine Brosche. Aber auf weiteres stetes Nachfragen Wendlas weicht sie immer noch aus, bis ihre Tochter sie soweit bringt, daßsie es zumindest versucht, es ihr zu erklären. Sie scheut sich aber dann doch davor, Wendla die Wahrheit zu erzählen, und lügt sie erneut an, indem sie ihr sagt, daßman verheiratet sein, und einen Mann nur von ganzem Herzen lieben müsse, womit sich Wendla dann schließlich zufrieden gibt. Dieses Vehalten von Frau Bergmann läßt sich dadurch erklären, daßsie von ihrer eigenen Mutter sehr konservativ im Bezug auf die Sexualität erzogen worden ist, daßSexualität zur damaligen Zeit ein Tabu-Thema war, und sie daher Angst hat, über Sexualität und ihre Folgen zu sprechen. Sie erzählt also auch Wendla nichts von der Schwangerschaft ihrer Schwester, sondern sie gibt eine „Influenza“ (S.28, Z.21) als Grund für die auftretenden Schwangerschaftsbeschwerden der Schwester vor. Auch als Wendla selber schwanger ist, erzählt Frau Bergmann ihr nur aus Verzweiflung ,daßWendla denkt, sie sei totkrank, davon, daßsie in Wahrheit schwanger ist: „Du mußt nicht sterben - Kind! Du hast nicht die Wassersucht. Du hast ein Kind, Mädchen!“ (S.60, Z.4ff.). Aber selbst nach dieser Offenbarung und nach der Anklage Wendlas, daßsie ihr „nicht alles gesagt“ (S.60, Z.20) hätte, klärt sie sie immer noch nicht auf, sondern läßt sie bis in ihren Tod unwissend. Sie möchte noch nicht einmal, daßAußenstehende von der Schwangerschaft ihrer Tochter erfahren, und verhindert dies mit einer falschen Todesangabe auf dem Grabstein: „gestorben an der Bleichsucht“ (S.64, Z.10). Es ist noch wichtig zu erwähnen, daßFrau Bergmann zwar Angst hat über Sexualität zu sprechen, jedoch keine Skrupel hat, die brutale Abtreibung vornehmen zu lassen, bei der ihre Tochter Wendla dann schließlich umkommt.

Nach dieser Charakterisierung des Erziehungverhaltens der beiden Mütter soll dieses nun auf vergleichender Basis gegenübergestellt werden. Hier erfolgt nun zuerst eine Betrachtung der Gemeinsamkeiten.

Am Anfang wäre der aufzuführen, daßsowohl Frau Bergmann als auch Frau Gabor sehr fürsorglich sind. So ist es ihnen beiden ein Anliegen, daßes ihren Kindern gut geht. Beide lieben ihre Kinder sehr, was bei Frau Gabor durch ihren großen mütterlichen Instinkt, und bei Frau Bergmann durch die Sorge um ihre Tochter zum Ausdruck kommt. Frau Gabor sagt, sie könne ihr „einziges Kind nicht gewaltsam in den Tod jagen lassen“ (S.52, Z.26f.) und Frau Bergmann meint in der Diskussion mit ihrer Tochter: „Wenn du nur nicht zu kalt hast!“ (S.6, Z.7).

Als eine weitere Gemeinsamkeit kann man die Reaktion der beiden Mütter auf das Fehlverhalten ihrer Kinder nennen. Sie reagieren beide mit einer sehr brutalen Praxis, die wohl eine Folge von Verdrängung darstellt. So verdrängt Frau Gabor den Fehlschlag ihrer Erziehung durch Melchiors sittlichen Verstoßes, indem sie, als Enttäuschte über das Verhalten ihres Sohnes, ihrem Mann zustimmt, Melchior „in die Korrekionsanstalt“ (S.55, Z.21) zu schicken. Auch Frau Bergmann reagiert aufgrund ihrer Feststellung, daßihre Tochter unehelich schwanger ist und damit gegen ihre sittlichen Moralvorstellungen verstoßen hat, mit einer Verdrängungsreaktion, und läßt anschließend die brutale und folgenreiche Abtreibung vornehmen: „... laßuns auf Barmherzigkeit hoffen, und das Unsrige tun! Sieh, noch ist ja nichts geschehen, Kind.“ (S.60, Z.27ff.).

Ebenso berufen sich beide Mütter, im Moment des Fehlverhaltens gegenüber ihren Kindern, auf Gott. So wünscht Frau Bergmann ihrer Tochter, nachdem sie Wendla angelogen hat, daß„der liebe Gott“ sie „behüte“ und „segne“(S.31, Z.26f.). Auch kurz bevor sie die Abtreibung an Wendla vornehmen läßt, beruft sie sich mehrmals auf Gott: „...Barmherziger Himmel...“(S.60, Z.1), „Großer, gewaltiger Gott...“(S.60, Z.13) und „O laßuns auf den lieben Gott vertrauen;laßuns auf Barmherzigkeit hoffen...“(S.60, Z.26ff.). In gleicher Weise äußert sich auch Frau Gabor, nachdem sie zugelassen hat, daßihr Sohn Melchior in die Korrektionsanstalt geschickt wird. Sie wendet sich mit den Worten: „Barmherziger Himmel!“(S.55, Z.38) an Gott, wobei sie vielleicht hofft, daßGott ihr und ihrem Sohn in dieser Zeit beistehe.

Als letzen gemeinsamen Punkt könnte man ausführen, daßbeide Mütter, Frau Bermann und Frau Gabor, Angst haben ihre Kinder zu verlieren. Beide würden am liebsten ihre Sprößlinge als kleine,verantwortunslose und moralisch reinen Kinder behalten. So wollen sie beide nicht, daßihr Kind eigene moralische Identität entwickelt. Frau Bergmann versucht vielleicht diese Ausbildung eigener moralischer Identität damit zu unterbinden, indem sie Wendla nicht aufklärt. Auch gibt sie Wendla leicht nach, als diese versucht ihre Mutter zu überzeugen

Details

Seiten
7
Jahr
1996
Dateigröße
403 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v107323
Note
2+
Schlagworte
Wedekind Frank Frühlings Erwachen Literarische Charakteristik Charakterisierung Vergleich Erziehungsverhaltens Frau Bergmann Gabor Hausaufsatz Woche Zeit) Klasse

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Titel: Wedekind, Frank - Frühlings Erwachen - Literarische Charakteristik: Charakterisierung und Vergleich des Erziehungsverhaltens von Frau Bergmann und Frau Gabor