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Struktur des beruflichen Schulsystems

Hausarbeit 2002 9 Seiten

Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe

Gliederung

1. Einführung

2. Struktur des beruflichen Schulsystems

3. Schulformen
3.1. Berufsschule
3.2. Berufsfachschule
3.3. Berufsaufbauschule
3.4. Fachoberschule
3.5 Berufskollegs
3.6. Fachschulen
3.7. Länderspezifische Schulformen
3.7.1. Berufsoberschule
3.7.2. Berufsakademie (BA)
3.7.3. Berufliches Gymnasium / Fachgymnasium

4. Schultypen

5. Problembereiche innerhalb des beruflichen Schulsystems
5.1. Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)
5.2. Teilzeit - Vollzeit

6. Fazit

7. Literaturhinweis

1. Einführung

In Deutschland steht ein Jugendlicher nach Absolvieren der Schulpflicht vor der Entscheidung, welchen beruflichen Weg er einschlagen soll. Eine Akademikerlaufbahn oder etwas Praktisches? Abhängig von seinem Entschluss ist nun eine Richtung vorgegeben. Auf seine m Weg sind verschiedene Stationen zu durchlaufen, praktische sowie schulische.

Diese haben die nicht unerhebliche Aufgabe, junge Menschen auszubilden und auf die Arbeitswelt vorzubereiten. Keine einfache Aufgabe, wenn man bedenkt, wie hoch die Innovationsgeschwindigkeit und die Qualitätsanforderungen sind. Auch die Globalisierung und Internationalisierung trägt zum stetig steigenden Bedarf an Bildung bei.

Um diesem gerecht zu werden, ist eine Ausdifferenzierung des beruflichen Schulsystems notwendig. Die einzelnen Schultypen sind angepasst an die jeweiligen Anforderungen. Für jeden Typ Jugendlichen wird eine spezielle Form der Schule bereitgestellt, damit er seine Berufswahl auch verwirklichen kann.

Die Wahl der Schule ist abhängig von seinen schulischen Leistungen, seinem Bildungsabschluss, und den Fähigkeiten und Möglichkeiten, sich auf den gewählten Beruf vorzubereiten und ihn nach abgeschlossener Ausbildung auch auszuüben.

Die Unterschiedlichkeit der einzelnen Berufe greift auch in die verschiedenen Schulformen mit ein. Einige sind mehr praxisorientiert, sollen bestehende Verfahrensweisen näher bringen und einen Berufsbefähigenden Abschluss vergeben, andere sind Vollzeitschulen, welche einen höheren Bildungsabschluss als Ziel haben.

Um Licht in die Vielzahl der einzelnen Schulformen zu bringen, wird zunächst das berufliche Schulsystem in einem kurzen Überblick gezeigt, bevor dann auf die einzelnen Schulformen näher eingegangen wird. Beschrieben werden dabei die Voraussetzungen um die jeweilige Schule zu besuchen, die Dauer des Schulbesuches, die Ziele, welche erreicht werden sollen sowie die Abschlussart und die daraus entstehenden Möglichkeiten für die Jugendlichen.

2. Struktur des beruflichen Schulsystems

Die Struktur des beruflichen Schulsystems kann auf verschiedene Weisen unterteilt werden, was abhängig von den Voraussetzungen, von der Abschlussart oder von der Dauer der Ausbildung ist. Hier werden die Schulen nach den einzelnen Phasen der dualen Ausbildung in denen die Schule besucht wird unterschieden. Unterteilt wird in Schulen, die vor, während oder nach der Ausbildung besucht werden.

Außerdem gibt es Mischformen, die zum Teil während als auch nach der Ausbildung besucht werden. Eine zusätzliche Form tritt an die Stelle einer dualen Ausbildung.

Das Schaubild soll die Schulformen greifbar machen.

Abb 1: Schulformen nach dem Zeitpunkt des Schulbesuchs unterschieden1

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Schulformen können auch abschlussbezogen gebündelt werden:

Abschluss: Facharbeiter

- Berufsschule

- Berufsvorbereitungsjahr

- 1-jährige Berufsfachschule

Abschluss: Mittlere Reife

- 2-jährige Berufsfachschule

- Berufsaufbauschule

- Berufsschule

Abschluss: Fachhochschulreife

- Berufskollegs

- Fachschule

Abschluss: Hochschulreife

- Berufliches Gymnasium

- Berufsoberschule

3. Schulformen

Berufsbildende Schulen gehören zum Sekundärbereich II. Ihre Funktionen beinhalten eine berufsvorbereitenden, einer berufsausbildungsbegleitenden und eine berufsausbildungsergänzenden Aufgabe.2Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Schulformen mit unterschiedlichen Eigenschaften.

3.1. Berufsschule

Voraussetzung für den Besuch einer Berufsschule ist das Ableisten der Schulpflicht. Im Unterricht, der an zwei Tagen der Woche oder alternierend in der einen Woche an zwei Tagen, in der anderen Woche an einem Tag stattfindet, entfällt ca. ein Drittel der Zeit (12 Stunden wöchentlich) auf allgemein bildende Fächer wie Deutsch oder Sozialkunde. Für bestimmte Ausbildungsberufe wird auch Unterricht in einer Fremdsprache erteilt. Die restlichen zwei Drittel sind mit fachbezogenem Unterricht belegt.

In der Berufsschule werden drei Zielgruppen betreut. Erstens die Fachklassen für Absolventen einer dualen Berufsausbildung, zweitens Klassen für Schüler ohne Berufsausbildungsverhältnis und drittens das Berufsgrundschuljahr (Berufsvorbereitungsjahr). Dieses wird in Vollzeitform durchgeführt und gilt als erstes Ausbildungsjahr.3Nach bestandener Abschlussprüfung besteht die Möglichkeit des Besuchs einer weiterführenden Schule wie der Berufsaufbauschule und man erhält eine Berufsbefähigung als Facharbeiter.

3.2. Berufsfachschule

Diese Schulen setzen keine vorherige berufliche Ausbildung voraus und werden in Vollzeitform angeboten. Die Dauer beträgt mindestens ein Jahr und es sollen allgemeinbildende Kompetenzen sowie berufsspezifische Inhalte vermittelt werden. Unterschieden wird in drei Formen der Berufsfachschule. Einmal die Berufsfachschule, die einen Hauptschulabschluss voraussetzt. Zudem gibt es die höhere Berufsfachschule, die einen mittleren Bildungsabschluss (z.B. Realschulabschluss).

Die hier erlangten Abschlüsse lassen sich auf eine spätere Ausbildung anrechnen und führen zu einer kürzeren Ausbildungszeit. Weiterhin gibt es noch rein schulische Ausbildungen. Diese zwei bis drei Jahre dauernden Ausbildungen (z.B. Assistentenberufe) vermitteln berufliche wie auch allgemeinbildende Kompetenzen und gelten als abgeschlossene Berufsausbildung.4

3.3. Berufsaufbauschule

Die Berufsaufbauschule wird während oder nach einer Berufsausbildung besucht. Sie dient der Fortbildung und wird da zu in Teilzeitform (drei Jahre) oder Vollzeitform (ein Jahr) angeboten. Ziel ist die Vertiefung im jeweiligen Fachbereich und die Vermittlung eines mittleren Bildungsabschlusses (Realschulabschluss).5

3.4. Fachoberschule

Fachoberschulen setzen einen Realschulabschluss oder vergleichbares voraus und vermitteln allgemeine und berufsfachliche Lerninhalte, abhängig von Zweig (z.B. Sozialwesen, Technik, Wirtschaft, Verwaltung. Ernährung, Seefahrt, Gestaltung, Agrarwirtschaft u.a.). Der zweijährige Besuch beinhaltet im ersten Jahr neben fachtheoretischen Anteilen auch fachpraktische Einblicke in den jeweiligen Zweig.

Im zweiten Jahr wird dann mit Vollzeitunterricht auf die Fachhochschulreife herangeführt, die zum Studium an Fachhochschulen berechtigen. Liegt eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung vor, entfällt der Besuch der 11. Klasse. In der Jahrgangsstufe 12 werden mindestens 30 Wochenstunden Pflichtunterricht erteilt. Als allgemeine Pflichtfächer müssen Deutsch, Sozialkunde, Mathematik, Naturwissenschaften, Sport und eine Fremdsprache belegt werden.6

3.5 Berufskollegs

Voraussetzungen für den Besuch eines Berufskollegs sind ein mittlerer Bildungsabschluss und teilweise Praktika. Ziel ist neben der Vermittlung von Fachwissen auch eine erweiterte allgemeine Bildung. Der Theorie -Praxis-Bezug ist ein wesentliches Merkmal dieser Bildungsgänge. Der Aufbau gliedert sich in ein- bis dreijährige Berufskollegs. Das einjährige Berufskolleg (z.B. Technik und Medien) vermittelt Grundlagenwissen und wird mit einer Abschlussprüfung beendet. Das zwe- und dreijährige Berufskolleg (z.B. technische Assistentenberufe, Produktdesign, Bautechnik, Kaufmännisch,...) verleiht nach bestandener Abschlussprüfung den Abschluss staatlich geprüfter Assistent, Designer, Ernährungsberater,...und befähigt zum Beruf.

3.6. Fachschulen

Vorraussetzung hierfür ist eine bereits abgeschlossene Berufsausbildung und eine praktische Tätigkeit als Beschäftigter. In Voll- und Teilzeitmodellen (,,Abendschule") werden berufsvertiefende Qualifikationen vermittelt, die zum Teil auch mit Fachkräften aus der Praxis erarbeitet werden. Diese Weiterbildungsform führt nach bestandenem Abschluss zu dem Titel "Staatlich geprüfter Betriebswirt" (Bsp.).7

3.7. Länderspezifische Schulformen

3.7.1. Berufsoberschule

Berufsoberschulen sollen in Bayern z.B. durch die Vermittlung von fachlichen und allgemeinbildenden Inhalten zur fachgebundenen Hochschulreife führen. Vorraussetzung hierfür ist ein Realschulabschluss.

In dem zweijährigen Vollzeitunterricht kann außerdem durch Hinzunahme einer zweiten Fremdsprache die Allgemeine Hochschulreife erlangt werden. Die Aufnahme setzt einen mittleren Schulabschluss und eine mindestens zweijährige erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung oder eine mindestens fünfjährige Berufstätigkeit voraus.8

3.7.2. Berufsakademie (BA)

Das Studium an einer Berufsakademie ist mit einem Fachhochschulstudium zu vergleichen. Es werden wissenschaftliche aber auch praxisorientierte Inhalte vermittelt. Die Ausbildung teilt sich auf in einerseits eine betriebliche Ausbildung und andererseits eine wissenschaftliche Hochschulausbildung. Deshalb gehört die BA zum tertiären Bereich.9

3.7.3. Berufliches Gymnasium / Fachgymnasium

Hier erlangt man die allgemeine Hochschulreife. Es werden aber Schwerpunkte gelegt, je nachdem, welcher berufliche Fachrichtung angeboten wird (technisch, wirtschaftlich...). Unterschied zum allgemeinen Gymnasium ist die Wahl des zweiten Leistungskursfaches aus der berufsbezogenen Fachrichtung.

Dies tritt anstelle eines allgemein bildenden Leistungskurses und ist auch Bestandteil der Abiturprüfung. Zusätzlich wir d an manchen Fachgymnasien eine Doppelqualifizierende Ausbildung angeboten. Hierbei wird neben der Hochschulreife / Fachhochschulreife zusätzlich noch ein beruflicher Abschluss (z.B. Assistentenberufe) erlangt. Die Dauer einer solchen Ausbildung beträgt drei bis vier Jahre.10

4. Schultypen

Die Ausdifferenzierung, das Bildungsangebot und die Größe der jeweiligen Lehranstalten variieren, auch wegen der Nachfrage nach Bildung am jeweiligen Standort. Abhängig von verschiedenen Einflussfaktoren wie regionalen Gegebenheiten oder Infrastruktur einer Region gibt es verschiedene Typen von Berufsschulen.

In Ballungsgebieten kommen Schulen vor, die auf einen ganz bestimmten Beruf hin ausgerichtet sind und die dafür benötigte Ausbildung anbieten. Dieser Schultyp (1) wird auch Branchenberufsschule genannt. 11

Der meist verbreitete Typ (2) bietet für einen Schulzweig, wie z.B. den kaufmännisch verwaltenden Schulzweig, alle Schulformen, von der Berufsschule bis zum Berufsgymnasium an. Weiterhin kommt ein Schultyp (3) hinzu, der meist in ländlichen Regionen angesiedelt ist. Dieser Typ, die so genannte Bündelschule, umfasst mehrere Schulzweige sowie auch mehrere Schulformen und schafft somit ein breites Angebot von Ausbildungsberufen. Zum besseren Verständnis ein Schaubild., welches den Zusammenhang verdeutlichen soll.

Skizze zu den Schultypen:

Schulbereich

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Berufsgymnasium

- Schulen, die i.d.R. vor der dualen Ausbildung besucht werden

- Schulen als Teil der dualen Ausbildung

- Schulen, die i.d.R. nach der dualen Ausbildung besucht werdenAbb.2: Verschiedene Schultypen12

5. Problembereiche innerhalb des beruflichen Schulsystems

5.1. Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

Das ursprüngliche Ziel des Berufsvorbereitungsjahrs war aufgegliedert in zwei Unterziele. Einerseits in das Verbessern der Allgemeinbildung und damit unter Umständen auch der Erwerb des Hauptschulabschlusses. Damit verbunden war eine Unterstützung von Schülern, die wesentliche Defizite in allgemeinbildenden Bereichen wie Rechnen, Deutsch, Lesen...aufwiesen, um diesen auch die Möglichkeit einer Ausbildung (mit gewissen Anforderungen an die Allgemeinbildung) zu ermöglichen. Andererseits war es Ziel, in bestimmte Berufsfelder einzublicken und einzuführen, um eine Richtung des späteren Berufslebens zu definieren. Heutzutage ist das Berufsvorbereitungsjahr zum Sammelbecken geworden.

Jugendliche, die sonst nirgends ,,unterkommen" würden, denen es an Motivation fehlt, Ausländer, denen teilweise eigene BVJs zur Verfügung stehen, in denen die deutsche Sprache, welche ohne Frage benötigt wird auf dem deutschen Arbeitsmarkt, ein wesentlicher Teil des Lehrstoffes ist, aber auch schulresistente Schüler, die der Schule überdrüssig sind und eine spezielle Behandlung und Lehre benötigen, welche Erfolgserlebnisse und Wissensvermittlung verknüpft, sind die häufigsten Teilnehmer an Berufsvorbereitungsjahren.

Diese Mischung ist für die Lehrkräfte eine sehr schwer zu bewältigender Aufgabe, da auch die spezielle Schulung der Lehrkräfte auf dem Gebiet der Sozialpädagogik fehlt und die Lehrer durch die schwierigen Schüler schnell ausbrennen, dadurch ihre Energie verlieren und der Unterricht darunter leidet, was wiederum zu verbalen Attacken und Schülerunmut führt.

Konzepte, die diesen Teufelskreis durchbrechen, beinhalten beispielsweise eine Probezeit für die Schüler, oft wechselnde Lehrkräfte, um einen Verschleiß zu vermeiden, auf bestimmte Zielgruppen besser zugeschnittener Unterricht oder besonders förderbedürftige Schüler schneller erkennen und auf diese gesondert eingehen. 13

5.2. Teilzeit - Vollzeit

Teilzeitmodelle, die häufig bei Weiterbildungen stattfinden und einen höheren Bildungsabschluss voraussetzen, laufen meist parallel und zusätzlich zur normalen Arbeit und sind eine ziemlich hohe Belastung. Der Stress dieses vollen Zeitplans führt oft dazu, dass Beeinträchtigungen der Arbeit und des Lebens stattfinden, die den Lernenden möglicherweise zur Aufgabe der Weiterbildung zwingen.

Nachteil der Vollzeit Aus- und Weiterbildung ist der geringere Verdienst, der in der Lehrzeit in Kauf genommen werden muss. Ein Recht auf Weiterbildung ist erforderlich, dass die monetäre Belastung sowie auch eine zeitliche Regelung während der Weiterbildung beinhaltet. Die Tendenz zur Verschulung der Weiterbildung 14 und der damit einhergehenden Bürokratisierung gefährdet das Angebot von kleinen Bildungseinrichtungen, die oftmals originelle Ideen auf dem Sektor Weiterbildung haben. Flexibilität ist das anzustrebende Ziel um bestmöglich weiterzubilden.

6. Fazit

Durch die Vielfalt der Formen der beruflichen Schulen und Komplexität des beruflichen Schulsystems besteht für jeden Auszubildenden die Möglichkeit, seine Laufbahn genau abzustimmen auf jeweilige Bedürfnisse den Beruf betreffend. Eine große Varianz in den Anforderungen an die Schüler und den Voraussetzungen der Schüler beeinflusst den Formenreichtum der beruflichen Schulen.

Von vielen wird die Berufsschule oder die schulische Ausbildung neben der Betrieblichen als Tortur erkannt und dementsprechend wenig in den Unterricht eingebracht oder gestört. Die Lehrenden sind oft überfordert und ausgebrannt, was sich wiederum auf die Lernmotivation der Schüler auswirkt. Ein Konzept ist obligat, welches Veränderungen beinhaltet, die auf Bundesebene vereinheitlichen und verbessern.

7. Literaturhinweis

Kleinhenz, Wolfgang: BVJ - eine pädagogische Herausforderung oder eine pädagogische Überforderung? 2000

Internetquelle: http://www.wuerzburg.de/bbz1/jb00/fg_5_3_3.htm

Sloane, P.F.E./Twardy, M./Buschfeld, D.: Einführung in die Wirtschaftspädagogik; Paderborn, München, Wien, Zürich; Schöningh, 1998

Hooffacker, Gabriele: das Bildungsparadoxon; veröffentlicht in Freitag, der Ost-West Wochenzeitung am 18.12.98

Internetquelle: http://www.journalistenakademie.de/lesepr/mm87.htm

[...]


1Vgl. Sloane / Twardy, 1998, S.226

2vgl. Sloane / Twardy, 1998, S.225

3vgl. Sloane / Twardy, 1998, S.225

4vgl. Sloane / Twardy, 1998, S.226

5vgl. Sloane / Twardy,1998, S.227

6vgl. Sloane / Twardy,1998, S.227

7vgl. Sloane / Twardy,1998, S.227

8vgl. Sloane / Twardy, 1998, S.228

9vgl. Sloane / Twardy, 1998, S.228

10 vgl. Sloane / Twardy, 1998, S.228

11 vgl. Sloane / Twardy, 1998 S.229

12 vgl. Sloane / Twardy, 1998; S.229

13 vgl. Wolfgang Kleinhenz, 2000

14 vgl. Gabriele Hooffacker, 1998

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Seiten
9
Jahr
2002
Dateigröße
478 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v106779
Note
Schlagworte
Struktur Schulsystems

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