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Lessing, G. E. - Emilia Galotti - Moralvorstellungen des Bürgertums im ausgehendem 18. Jahrhundert anhand Emilia Galotti und Kabale & Liebe

Referat / Aufsatz (Schule) 2002 7 Seiten

Didaktik - Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Moralvorstellungen des Bürgertums im ausgehendem 18. Jahrhundert anhand Emilia Galotti und Kabale & Liebe Immanuel Kant prägte die Zeit der Aufklärung (1720-1785) mit seiner weltberühmten Definition: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit (...) Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"1Dieser Ausspruch war für ihn der "Wahlspruch der Aufklärung"2.

Kants Theorien zeigen sehr deutlich die Grundgedanken dieser Epoche auf. Es war die Geburtsstunde eines neuen Bürgertums, welches erstmals versuchte, sich gegen die üblichen Ständeklauseln zu wehren und ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln. Die Sprache war in dieser Epoche sehr nüchtern und klar, denn es war, gemäss dem neuen Wahlspruch, von nun an nicht mehr nur noch dem Adel vorbehalten, sich intensiv mit Büchern auseinander zu setzten, auch die Bürger begannen zu lesen3. Als Reaktion gegen die verstandesmäßige Haltung der Aufklärung entstand die Epoche des Sturm und Drang (1767-1785). Benannt nach dem gleichnamigen Werk von Maximilian Klinger, forderten die Bürger die Freiheit, sich ohne Zwänge entfalten zu können. Besonderen Wert wurde auf die Phantasie, den Überschwang der Gefühle und die Befreiung von der Vorherrschaft der Vernunft gelegt- diese drei Dinge hatten besonders in der Dichtung eine neue Richtung entstehen lassen. Sie war beherrscht von Revolution und Rebellion gegen den Absolutismus.

Das Verlangen im Sturm und Drang nach gefühlsbetonten Entscheidungen drückte Friedrich Schiller wie folgt aus: "Die Vernunft hat geleistet, was sie leisten kann, wenn sie das Gesetz findet und aufstellt; vollstrecken muss es der mutige Wille und das lebendige Gefühl."4 In dieser Zeit der Veränderungen wurden nun zwei viel umstrittene Dramen geschrieben, welchen der im 18. Jahrhundert entstandene AusdruckBürgerliches Trauerspielzugeordnet wurde. Dabei handelt es sich um ein Drama, dessen Tragik in der Frage der Moral und der Unmoral und dem Kampf bzw. der Ohnmacht des Bürgertums gegenüber dem Adel liegt.

Bei diesen Stücken handelte es sich um Gotthold Ephraim Lessings Werk"Emilia Galotti"5, welches 1772 uraufgeführt wurde, sowie um "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller6, dessen Uraufführung 1784 war.

Beginnen möchte ich diese Untersuchung der Moralvorstellung des ausgehenden 18. Jahrhundert anhand der Emilia Galotti und der Luise Millerin mit einer kurzen Zusammenfassung der Ereignisse in "Emilia Galotti".

Die Hauptperson Emilia Galotti, die Tochter des Bürgers Odoardo und seiner Frau Claudia, gerät in den Ständekonflikt als der Prinz von Guastalla beginnt, sie als seine neue Geliebte zu begehren. Da die Protagonistin jedoch bereits dem Grafen Appiani versprochen ist, entwickelt der Prinz zusammen mit seinem Kammerherrn Marinelli einen Plan, um die Hochzeit zu verhindern. Als dieser jedoch scheitert, wird der Graf Appiani bei einem vorgetäuschten Überfall auf die Kutsche der Galottis getötet und Emilia auf das Lustschloß des Prinzen gebracht. Um die Ehre seiner Tochter und seiner Familie zu retten kommt Odoardo auf das Schloß und als sowohl er als auch seine Tochter keinen Ausweg aus ihrer moralisch verwerflichen Situation mehr sehen, bringt er sie auf ihr Drängen hin um. Auch Schillers "Kabale und Liebe" endet mit dem Tod der Hauptgestalt Luise Millerin. Die Tochter des Stadtmusikanten Miller und seiner Frau führt eine leidenschaftliche Beziehung mit dem Sohn des Präsidenten von Walter, Major Ferdinand. Doch diese bringt das sehr religiöse Mädchen in eine prekäre Situation, da diese Verbindung von keinem der beiden Väter noch von ihrer Erziehung gebilligt wird. Der Präsident schmiedet zusammen mit seinem Haussekretär einen Plan, indem er die bedingungslose Liebe der Tochter zu ihrem Vater ausnützt und sie die Liaison zu den Major beenden lässt. Zwar sieht auch Luise, vergleichbar mit Emilia Galotti, keinen anderen Weg um mit ihrem Ferdinand zusammen zu sein als den Selbstmord, doch im Gegensatz zu Schillers Protagonistin ist Luise nicht in der Lage, ihre Religiosität und ihre anerzogenen Werte überwinden. Als der Major jedoch von dem angeblichen Verrat seiner Geliebten erfährt, sieht er keinen anderen Ausweg als sie und sich selbst zu vergiften. Nachdem er von der Sterbenden, durch den Tod von dem ihr alles bedeutenden Eid erlöst, noch erfährt, dass alles nur ein Plan des Vaters war, stellt er den Präsidenten ein letztes Mal zur Rede und wie auch in "Emilia Galotti" schließt das Werk mit einem fragwürdigen Sieg der Moral des Bürgertums über den Sittenverfall das höfischen Lebens.

Wenn man in einem Sachlexikon unter "Aufklärung" nachschaut, so erhält man folgende Erklärung: "Allgemein jede rationalistisch- skeptische Geistesbewegung, die die Klärung unrichtiger Vorstellungen, Befreiung von Vorurteilen und Autoritätsglauben ausschließlich durch Vernunftserkenntnis und wissenschaftlich- naturwissenschaftliche Kritik erstrebt."7 Und genau das waren auch die Richtlinien des neuen Bürgertums der Aufklärung. Ihre strengen Moralvorstellungen mussten auf jeden Fall erhalten werden. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist der Tod der Emilia Galotti. Dank ihrem Mord durch den Vater konnte sie als moralische Person aus dem Leben scheiden. Sie verließ diese Welt, ehe sie den Schmeicheleien des Prinzen verfallen konnte: "Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert." (S. 82). Denn Emilia war sich der Tatsache, dass sie dem Prinzen und damit der Sünde wahrscheinlich nicht hätte widerstehen können, sehr wohl bewusst: " Ich habe Blut, mein Vater; so jugendliches, so warmes Blut, als eine. Auch meine Sinne, sind Sinne. Ich stehe für nichts." (S. 81)

Odoardo brachte seine eigene Tochter lieber um als sie als Gespielin des in seinen Augen sittlich und moralisch verwerflichen Adels zu sehen. So ist der Prinz in seinen Augen "ein Wollüstling, der bewundert, begehrt." (S. 24). Auch diese Einstellung kommt der des Bürgertums des ausgehenden 18. Jahrhundert sehr nah.

Ein weiteres wesentliche Merkmal des Bürgertums war die Unterwürfigkeit gegenüber dem Adel. In "Emilia Galotti" wird dieser durch den absolutistisch herrschenden Prinzen repräsentiert. So ist die Protagonistin nicht in der Lage, vor dem Prinzen zu flüchten, als er sie in der Kirche aufsucht und ihr seine Liebe gesteht (vgl. S. 26), sie hört ihm einfach nur schweigend zu, so groß ist ihre Hochachtung. Trotz ihres offensichtlichen Unbehagens ( "Ich konnte weder vor, noch zur Seite rücken,- so gern ich auch wollte." S. 26) hätte eine öffentliche Auflehnung gegen den Adel als Verstoß gegen die Regeln des bürgerlichen Lebens gegolten: "Aus Scham mußt' ich Stand halten: mich von ihm loszuwinden, würde die Vorbeigehenden zu aufmerksam auf uns gemacht haben. Das war die einzige Überlegung, deren ich fähig war- oder deren ich nun mich wieder erinnere." (S. 27).

Eine große und wichtige Rolle spielte der Ehrbegriff. Es war jedoch nicht die Tatsache, dass der Prinz Emilia begehrte, welche zu einem Ehrverlust hätten führen können, sondern das Emilia dem Prinzen nicht abgeneigt war.

So berichtet der Prinz: "Sie kam meinem Verlangen, mehr als halbes Weges, entgegen." (S. 38) und auch die Protagonistin erklärt, das "Verführung die wahre Gewalt ist." (S. 81)

In Schillers "Kabale und Liebe" wird noch einmal aufgezeigt welchen hohen Stellenwert der Eid und damit das Versprechen an Gott bei den Bürgern hatte. Das weiß auch der damalige Adel:

" Präsident: Einen Eid? Was wird ein Eid fruchten, Dummkopf?

Wurm: Nichts bei uns, gnädiger Herr. Bei dieser Menschenart alles." (S. 55)

In diesem Textausschnitt wird auch sehr gut deutlich, was sich in den Köpfen der Menschen damals abspielte. Für sie waren Adel und Bürger zwei unterschiedliche Menschenarten, die eine mehr wert, die andere weniger.

Im Gegensatz zu "Emilia Galotti" findet man in diesem Stück die starke Unterwürfigkeit des Bürgertums gegenüber dem Adel nicht. Das liegt daran, dass im Sturm und Drang zum Kampf gegen den Absolutismus aufgerufen wurde. So sagt z. B. Miller dem Präsidenten mehr als einmal die Meinung: "Ich heiße Miller, wenn sie ein Adagio hören wollen- mit Buhlschaften dien ich nicht. Solange der Hof da noch Vorrat hat, kommt die Lieferung nicht an uns Bürgersleute." (S. 47), doch er schwächt seine Frechheiten aus Angst auch gleich wieder ab: "Halten zu Gnaden." (S. 47 ff). Und wieder spürt man die Furcht des Bürgertums vor dem Adel, so beschreibt Schiller Miller als "wechselweise für Wut mit den Zähnen knirschend und für Angst damit klappern" (S.47).

Die Menschen lebten in einer sehr patriarchalischen Gesellschaft. Die Übermacht der Väter zeigt sich besonders als Luise unter dem direkten Druck der väterlichen Autorität von ihrem geplanten Selbstmord zurücktritt und dadurch auf die letzte Chance verzichtet, Frieden für sich und Ferdinand zu finden: "Bring deinem schlanken Jüngling ein Opfer, daß deine Teufel jauchzen und deine guten Engel zurücktreten. (...) Wenn die Küsse deines Majors heißer brennen als die Tränen deines Vaters- stirb!" (S. 96 f)

Auch Schiller zeigt die moralische Verderblichkeit des Adels. So besaß der Adel meistens viel Geld, und wie Miller bemerkt, "so viel Geld läßt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen." (S. 106):

Wenn man sich die Rolle der Religion im täglichen Leben der Menschen ansieht, so fällt schnell auf, das sie eine wichtige Rolle gespielt hat. So hält Miller seine Tochter von ihrem geplanten Selbstmord unter anderem mit Anspielungen auf die Sünde, die sie im Begriff ist zu begehen, auf: "Selbstmord ist die abscheulichste (Sünde), mein Kind- die einzige, die man nicht mehr bereuen kann, weil Tod und Missetat zusammenfallen. (...) Du hast dein Gebet aufgegeben, und der Barmherzige zog seine Hand von dir." (S. 95)

Doch auch in "Emilia Galotti" findet sich das Motiv der Religion. So befindet sich die Protagonistin am Anfang des Buches in der Kirche (S. 20 f). Doch insgesamt wirkt es so, als ob die Religion für Friedrich Schiller eine wichtigere Rolle gespielt hat, denn die Kirche bzw. die Frage nach der Sünde ist ein weit häufiger angesprochenes Thema in seinem Buch.

Natürlich stellt sich auch die Frage nach dem moralischen Sieg des Bürgertums. So gewinnt die Tugend zwar in beiden Büchern, jedoch nur um einen sehr hohen Preis und auch in unterschiedlichen Weisen.

Luise lebt in einer Welt, die sehr streng an ihre Erziehung, an das Ständedenken und an ihre hohen Moralvorstellungen gebunden ist. Doch im Gegensatz zu Emilia wird ihr der Entschluß zum Tod nicht gewährt. So kann sie ihr Leben nicht auf Frevel aufbauen ( S. 63) und verzichtet daher lieber auf ein Leben mit ihrem geliebten Ferdinand als das sie ihre bisherige Erziehung vergäße. Luise hat die Werte des damaligen Systems, ihrer Erziehung und der Ordnung absolut verinnerlicht: "Meine Pflicht heißt mich bleiben und dulden." (S. 64). Sie muss sich zwischen ihrem Herzen und der von ihr verlangten Pflicht entscheiden. Das sie sich nach ihrem Kopf zwar richtig, also für die Pflicht, entschieden hat, hinterlässt in ihrem Herzen eine tiefe Zerrissenheit, es bleibt nur die Verzweiflung: "Verbrecherin, wohin ich mich neige." (S. 97). Die Protagonistin kann und will seinen bürgerlichen Käfig nicht entkommen. Erst das typische Sturm und Drang- Element im "Kabale und Liebe", der Major Ferdinand, der sich gegen alles auflehnt und versucht die bisher bestehende Ordnung zu ändern, der sehr gefühlsbetont reagiert (" Jetzt zerreißt er die Saiten, zerschmettert das Instrument auf dem Boden und bricht in lautes Gelächter aus" S. 63) und die treibende Kraft hinter dem letztendlich Geschehen ist, erst dieser Protagonist des Sturm und Drang rechnet in der letzten Szene mit dem absolutistischen System, hier vom Präsidenten repräsentiert, ab.

In "Emilia Galotti" findet sich kaum ein typisches Element der Aufklärung. So ist Emilia ein typisch unaufgeklärtes Mädchen, welches fast alles mit sich geschehen lässt und dann aus Angst vor ihrer eigenen Schwäche in den Tod flüchtet. Sie wurde von ihrem Vater so erzogen, dass sie die bürgerlichen Tugenden perfekt darstellte8und am Schluss sogar von ihm umgebracht, um diese zu erhalten. Lessings Stück belegt, dass es in Deutschland keine Veränderung geben konnte, da die Bürger in ihren Moralvorstellungen so erstarrt waren, dass sie den von ihn gewünschten Fortschritt hemmten.

In keinem Fall war die Gesellschaft schon weit genug, um mit den Veränderungen die in den Bürgern vorging klar zu kommen. So mussten beide Hauptfiguren um ihre Überzeugungen (egal welche Art sie waren) zu wahren in den Tod gehen, doch sowohl nach der Lektüre von Lessing wie auch nach Schiller stellt der Leser sich automatisch die Frage, ob es nicht notwendig wäre, dass sie sich ändert. Und nicht nur heutzutage, bereits kurz nach dem Erscheinen gab es die ersten Reaktionen, sowohl positive als auch negative. So schrieb Karl Philipp Moritz 1784 über "Kabale und Liebe": "In Wahrheit wieder einmal ein Product, was unseren Zeiten- Schande macht! (...) Wer 167 Seiten voll ekelhafter Wiederholungen, gotteslästerlichen Ausdrücke, wo ein Geck um ein dummes affectirtes Mädchen mit der Vorsicht rechtet, und voll crassen, pöbelhaften Witzes, oder unverständlichen Witzes, oder unverständlicher Galimathias (Unsinn, Ungereimtheit; A.d.A.), durchlesen kann und mag- der prüfe selbst."9, während andere begeistert waren: "Louise Millerin und Ferdinand von Walter sind zwei Charaktere, die immer intereßiren werden; Louise ist ein schwärmerisches, schönes Mädchen, das nur für Ferdinand atmet (...) ein solches Geschöpf hat Anspruch auf unser Mitleiden, auf innigste Theilnahme. Und wer wird den Jüngling nicht bewundern, der Kraft genug hat, die Plane eines ehrsüchtigen, boshaften Höflings, der sein Vater ist, zu vereiteln? (...) Nur wäre zu wünschen, daß die Katastrophe der beiden Liebenden minder tragisch sei, da sie einen so unglücklichen Ausgang nicht verdienten, wenn gleich sie und ihr Schicksal uns am meisten intereßiren."10

Was an diesen beiden zeitgenössischen Kritiken am interessantesten ist, wäre die Tatsache, das die meisten Leute gar nicht die schwere Kritik an ihrem System, an ihrer Gesellschaft, an ihnen wahrnahmen. Dabei zeigen sowohl das Werk von Lessing wie auch das von Schiller wie notwendig die bald darauf folgende französische Revolution war. Ich möchte diese Arbeit genauso enden lassen wie sie begonnen hat, mit einem Zitat von Immanuel Kant, der noch einmal treffend zusammenfasst, worum es in diesen stürmischen Epochen ging: "Die Maxime, jederzeit selbst zu denken, ist dieAufklärung."

[...]


1Kant, Immanuel: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung , Berlinische Monatsschrift 4, 1784, S. 481-494

2ebenda

3vgl. http://www.hausarbeiten.de/archiv/deutsch/deutsch-o-burger.shtml

4 Schiller, Friedrich: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Achter Brief, In: Die Horen 1, 1795, S. 39-42. Dieses Zitat bezieht sich auf die Ausgabe von Reclam Stuttgart.

5Alle Zitate aus dem Primärtext "Emilia Galotti" die in dieser Arbeit genannt werden, beziehen sich auf folgende Ausgabe: Lessing, Gotthold Ephraim: Emilia Galotti, Ernst Klett Verlag Stuttgart Düsseldorf Leipzig, 2002

6 Alle Zitate aus dem Primärtext "Kabale und Liebe" beziehen sich auf folgende Ausgabe: Schiller, Friedrich: Kabale und Liebe, Ernst Klett Verlag Stuttgart Düsseldorf Leipzig, 2002

7 Von Wilpert, Gero: Sachwörterbuch der Literatur, Alfred Kröner Verlag Stuttgart, 1979, S. 53

8vgl. http://www.hausarbeiten.de/archiv/deutsch/deutsch-o-burger. shtml

9 Moritz, Karl Philipp: >Kabale und Liebe< ein Verstoß gegen den guten Geschmack, Königlich privilegierte Berlinische Staats- und gelehrte Zeitung, 87. Stück vom 20. 07. 1784; Zitiert nach Schiller: Kabale und Liebe, a.a.O.

10 Anonym im Tagebuch der Mannheimer Schaubühne, Bd. 2; Zitiert nach Schiller: Kabale und Liebe, a.a.O.

Details

Seiten
7
Jahr
2002
Dateigröße
408 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v106637
Note
Schlagworte
Emilia Galotti Kabale und Liebe Moralvorstellungen des Bürgertums Thema Emilia Galotti

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Titel: Lessing, G. E. - Emilia Galotti - Moralvorstellungen des Bürgertums im ausgehendem 18. Jahrhundert anhand Emilia Galotti und Kabale & Liebe