Lade Inhalt...

Kirche im Nationalsozialismus

Referat / Aufsatz (Schule) 2001 12 Seiten

Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die allgemeine Situation christlicher Kirchen zur Zeit des Nationalsozialismus
1.1. Zeittafel
1.2. Hitlers Vorstellungen zur Kirche
1.3. Die Katholische Kirche
1.4. Die evangelische Kirche

2. Die „Deutschen Christen“ (DC)

3. Die „Bekennende Kirche“ (BK)

4. Das Stuttgarter Schuldbekenntnis

5. Anhang

6. Quellenverzeichnis

1. Die allgemeine Situation christlicher Kirchen zur Zeit des Nationalsozialismus

1.1. Zeittafel

1932 Gründung der Deutschen Christen

1933 Machtergreifung der Nationalsozialisten

30. Jan.: Hitler ist Reichskanzler

7. April: Arierparagraph (Nichtarier können keine Beamten mehr sein)

25. Mai: Umstrittene Wahl eines Reichsbischofs (staatliche Gleichschaltungsbestrebungen in den Raum der ev. Kirche hinein)

29. Juli Reichskonkordat mit der katholischen Kirche

Aug.: Bonhoeffer protestiert gegen die Ausschließung von Juden aus der Kirche

12. Sep. Niemöller gründet den Pfarrernotbund später (Bekennende Kirche) 1934 Hitler wird Reichspräsident (Führer und Kanzler)

29.-31. Mai: Bekenntnissynode in Barmen mit Abgabe der sog. Barmer theologischen Erklärung

1935 16.Juli: Gründung eines Reichskirchenministeriums

15. Sep.: Nürnberger Rassengesetze (Verbot jüdisch-arischer Mischehen) Kanzelabkündigung der Bekennenden Kirche gegen den Personenkult Verhaftungswellen.

24. Sep.: Gesetz zur Sicherung der Deutschen Evangelischen Kirche

1936 28. Mai: Öffentlich verlesene Denkschrift der Bekennenden Kirche an Hitler (gegen die Entchristlichung Deutschlands, die Entkonfessionalisierung der Schulen, Kirchenwahl-Manipulation durch die Nationalsozialisten, gegen Judenhass, gegen Konzentrationslager (!!) und Geheime Staatspolizei)

1937 15. Feb.: Erlaß Hitlers über die Wahl einer Generalsynode der Deutschen Evangelischen Kirche

22. Feb.: Konferenz aller Kirchenführer mit Hitler

4. März: Enzyklika des Papstes (mit brennender Sorge)

1. Juli: Verhaftung Martin Niemöllers (persönlicher Gefangener des Führers)

1938 April - Juli: Kampf um die Vereidigung der Pfarrer auf Hitler

9. Nov. sog. Reichskristallnacht; Beginn der systematischen Judenverfolgungen

1939 1. Sep.: Überfall auf Polen Beginn des zweiten Weltkrieges

1940 30. April: Erstes jüdisches Getto in Polen, Lodz

1941 Beginn der organisierten Massenvernichtung von Juden Sep.: erste Vergasungen in Auschwitz

1943 Okt.: Worte der preußischen Bekennenden Kirche gegen Vernichtung unwerten Lebens und über die Nichtarier (5. Gebot)

1945: 9. April: Hinrichtung Dietrich Bonhoeffers 1945 8. Mai: Ende des zweiten Weltkrieges

18./19. Oktober: Stuttgarter Schuldbekenntnis der ev. Kirchen.

1.2. Hitlers Vorstellungen zur Kirche

Die Gegensätze zwischen der Ideologie des Nationalsozialismus und der fast zweitausend Jahre alten christlichen Religion waren von Anfang an der hitlerischen Machtergreifung unüberbrückbar. Die Überlegenheit einer „nordischen Rasse“, tödlicher Hass auf alle Juden und die Unterwerfung anderer Völker standen im politischen Programm der Nationalsozialisten. Dies steht im starken Gegensatz zur christlichen Religion, die von der Gleichheit der Menschen vor dem Schöpfer ausgeht und Ideale wie Barmherzigkeit und Friedfertigkeit verbreitet.

Als Hitler am 30.01.1933 Reichskanzler wurde und damit entscheidenden Einfluß auf die Politik nehmen konnte, schien sich für die Kirche zunächst nicht viel zu verändern. Die Regierung warb um das Vertrauen der Christen.

1920 war im Parteiprogramm der NSDAP unter Punkt 24 folgendes zu lesen:

Punkt 24: Wir fordern Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefÄhrden oder gegen das Sicherheits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoß en. Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden (4)

Als Konkurrent um den Einfluß auf die Menschen wurde das Christentum zunächst von den Nazis nicht verstanden. Es sollte ein artgemäßes, deutsches, heldisches oder germanisches Christentum bezeichnet werden. Das deutet schon darauf hin, dass das Christentum neben der totalitären Weltanschauung keinen Platz behalten konnte. Die Weltanschauung wurde ihm eingeimpft, so dass die Grenzen verschwimmen und die Religion zur Weltanschauung werden sollte.

In ihrer ersten Regierungserklärung wurde versprochen „das Christentum als Basis unserer gesamten Moral...in ihren [der Partei] festen Schutz zu nehmen.“ (7) Die Mehrheit des Kirchenvolkes begrüßte sogar den staatlichen Umbruch. Aber schon 1933 hat Hitler in einem privaten Gespräch gemeint, dass das Christentum in Deutschland ausgerottet werden solle.

„ ...Ob nun Altes Testament oder Neues, ob bloß Jesusworte: Alles das ist doch derselbe jüdische Schwindel. Es ist alles eins und macht uns nicht frei. Eine deutsche Kirche, ein deutsches Christentum ist Krampf. Man ist entweder Christ oder Deutscher. Beides kann man nicht sein. “ (4)

Da die kurz nach seinem Aufstieg zum Reichskanzler angesetzten Reichstagswahlen nicht den gewünschten Erfolg für ihn brachten, konzentrierte sich Hitler darauf, seine Regierungsgewalt zur Diktatur auszubauen. Die Zerstörung der Demokratie konnte aber nur gelingen, wenn er die Kirchen dazu bringt, eine freundliche- neutrale Haltung zu seinem Handeln einzunehmen. Die folgenden Unternehmen und Maßnahmen sollten die Kirche so lange ruhig halten, bis Hitler seine Macht ausgebaut hatte um sie dann zu vernichten.

1.3. Die Katholische Kirche

Die katholischen Bischöfe standen dem neuen Regime zwar mit großer Skepsis gegenüber, aber auch sie glaubten Hitlers milden Tönen. Die Bischöfe riefen zu Loyalität gegenüber der Reichsregierung auf. Im Reichskonkordat vom 20.07.1933 wurden der Kirche weitreichende Zugeständnisse gemacht. Diese umfassten z.B. die Garantie zur Ausübung des öffentliche Glaubens. Im Gegenzug wurde der Einfluß der Kirche auf die Politik unterbunden. Dieser Vertrag diente den Nationalsozialisten aber weniger dazu, ihn einzuhalten als damit ihr Ansehen aufzupolieren.

Das geschützte öffentliche Wirken katholischer Vereine und Organisationen wurde bald durch eine Kampagne der „Nadelstiche“ erschwert. 1935 eskalierte dies Prozesswelle gegen die Geistlichkeit, der Geldgier, Machthunger und sittliche Verfehlungen unterstellt wurden.

Aus diesem Grund sah sich 1937 Papst Pius XI. gezwungen mit der Enzyklia „Mit brennender Sorge“ gegen die kirchenfeindliche Haltung des NS- Regimes zu protestieren.

14.03.1937 Auszüge aus der Enzyklia „Mit brennender Sorge“

„ Mit brennender Sorge und steigendem Befremden beobachten wir seit geraumer Zeit den Leidensweg der Kirche, die wachsende BedrÄngnis der ihr in Gesinnung und Tat treubleibenden Bekenner und Bekennerinnen inmitten des Landes und des Volkes. “ (1) „ Wer in sakrilegischer Verkennung der zwischen Gott und Geschöpf...klaffenden Wesensunterschiede irgendeinen Sterblichen...neben Christus zu stellen wagt, oder garüber ihn und gegen ihn, der muss sich sagen lasse, dass er ein Wahnprophet ist. “

Hitler ließ sich von der päpstlichen Enzyklia nicht einschüchtern und verschärfte seine Maßnahmen noch. Der Druck de Enzyklia wurde verboten ebenso wie ihre Verkündigung von den Kanzeln. Erst mit der Vorbereitung des Krieges wurden die Maßnahmen gemildert, um die innere Ruhe zu bewahren.

Die katholische Kirche verhielt sich distanziert zum Thema Widerstand. Nur einzelne Personen taten sich hervor. Bischof Graf von Galen sowie der Berliner Domprobst Bernhard Lichtenberg äußerten sich in scharfer Form gegen das Euthanasieprogramm sowie die Verfolgung der Juden. Lichtenberg begrüßte sogar ausdrücklich konvertierte Juden in seinen Gottesdiensten. Verhaftungen und Zuchthausstrafen waren die Folge.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Lichtenberg

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bischof von Galen

Predigt von Galens zur Ermordung Behinderter:

„ Seit einigen Monaten hören wir Berichte, dass aus Heil- und Pflegeanstalten für Geisteskranke auf Anordnung von Berlin Pfleglinge...zwangsweise abgeführt werden. Allgemein herrscht der an Sicherheit grenzende Verdacht, dass diese zahlreich unerwarteten TodesfÄlle von Geisteskranken nicht von selbst eintreten, sondern absichtlich herbeigeführt werden... “ (10)

Die Mehrzahl der katholischen Bischöfe war aber nicht bereit, auf Konfrontationskurs zum Hitler- Regime zu gehen.

1.4. Die evangelische Kirche

Für die Evangelische Kirche sah Hitler die Gründung einer einheitlichen Reichskirche vor. Die Kirchenführung sollte von den Nationalsozialisten eingesetzt werden.

Die Gruppierung der „Deutschen Christen“, die nationalsozialistisch gesinnt war, wurde als Ausgangspunkt zur Gründung einer Reichskirche genutzt. Mit einem Reichsbischof, von Hitler an die Macht gebracht, sollte die Kirche gut lenkbar sein.

2. Die „Deutschen Christen“ (DC)

Innerhalb des Protestantismus gab es zur Zeit des Nationalsozialismus verschiedene theologische Strömungen. Gemeinsam war vielen, dass sie das Christentum in Einklang mit der NS- Ideologie bringen wollten. Dazu zählten auch die „Deutschen Christen“, die sich bereits 1932 mit Hilfe der NSDAP als „Glaubensbewegung Deutschland“ konstituierten. Sie befürworteten die Übernahme des Führerprinzips und die völkische Ideologie. „Reichsbischof“ war Ludwig Müller, ein ostpreußischer Wehrkreispfarrer und Hitlervertrauter. Er wollte aus den 28 Landeskirchen im Dienste der weltlichen Obrigkeit eine einheitliche deutsche Nationalkirche mit nationalsozialistischen Geist bilden. Die Evangelische Jugend führte er in die Hitler Jugend und begann mit der Entlassung „nichtarischer“ oder politisch „unzuverlässiger“ Geistlicher und Kirchenbeamter.

Auf ihrer ersten Reichstagung (Berlin 3./4. April 1933) forderten die DC die Verknüpfung von religiösen und nationalen Vorstellungen.

„ Gott hat mich als Deutschen geschaffen, Deutschtum ist Geschenk Gottes. Gott will, dass ich für mein Deutschland kämpfe. Kriegsdienst ist in keinem Fall Vergewaltigung des christlichen Gewissens, sondern Gehorsam gegen Gott... Der Staat Adolf Hitlers ruft nach Kirche, die Kirche hat den Ruf zu hören. “

„ Christus ist zu uns gekommen durch Adolf Hitler “ (10)

Ihren Höhepunkt fand die radikale Ansicht auf der Novembergroßkundgebung 1933 vor 20 00 Zuhörern. Dr. Reinhold Krause forderte die Befreiung vom Alten Testament und seiner jüdischen Lernmoral und gleichzeitig, dass alle „ ...offenbar entstellten und aberglÄubischen Berichte des Neuen Testaments entfernt werden und dass ein grundsÄtzlicher Verzicht auf die ganze Sündenbock- und Minderwertigkeitstheologie des Rabbiners Paulus ausgesprochen wird... “ (5)

Bei der Durchsetzung des „Arierparagraphen“ (07. April 1933) kam es zu Konflikten innerhalb der DC. Jemand der nicht seine arische Herkunft nachweisen konnte, durfte nicht weiter im Dienst bleiben.

Auszug aus der Entschließung der „Deutschen Christen“ 13.11.1933:

„ Wir erwarten von unserer Landeskirche, dass sie den Arierparagraphen - entsprechend dem von der Generalsynode beschlossenem Kirchengesetz - schleunigst und ohne AbschwÄchung durchführt , dass sie darüber hinaus alle fremdblütigen evangelischen Christen in besonderer Art zusammenfasst (...) “ (7)

Im Oktober 1933 gründete der Dahlemer Pfarrer Martin Niemöller den Pfarrernotbund. Daraus entwickelte sich später die „Bekennende Kirche“. Er wollte diesen Paragraphen nicht durchsetzten.

Innerhalb der DC kam es im November des Jahres 1933 zu Abspaltung der völkischen Christen. Nachfolgeorganisation wurde die „Reichsbewegung Deutschland“, ab 1938 nannten sie sich „Lutherdeutsche“, nach 1945 hatten sich die „Deutschen Christen“ gänzlich aufgelöst oder waren in den Schoß der Amtskirche zurück gekehrt.

3. Die „Bekennende Kirche“

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Martin Niemöller

In der evangelischen Kirche war der Dahlemer Pfarrer Martin Niemöller einer der konsequentesten NS- Gegner. Durch ihn wurde der Pfarrernotbund gegründet. Alle, die vom Arierparagraph betroffen waren, und nicht mehr ihren Dienst als Beamter ausführen durften, konnten hier Hilfe finden. Schon im Januar 1934 zählte der Bund 7000 Mitglieder. Aus diesem Bund ging wenig später die „Bekennende Kirche“ hervor. Die BK berief sich auf ihr „Kirchliches Notrecht“, welches den religiösen Widerstand gegen den NS- Staat und die „Deutschen Christen“ legiti - mierte. In der Barmer Bekenntnissynode wurde die deutliche Distanzierung von Hitler und dem Nationalsozialismus und die Wehr gegen die Durchsetzung des Programms der „Deutschen Christen“ als Ziel gesetzt.

Auszug aus der Bekenntnissynode (19./20. Oktober 1934)

„ Wir fordern die christlichen Gemeinden, ihre Pfarrer undÄltesten auf, von der bisherigen Reichskirchenregierung und Behörden keine Weisungen entgegenzunehmen und sich von der Zusammenarbeit mit denen zurückzuziehen, die diesem Kirchenregiment weiterhin Gehorsam sein wollen. “ (7)

Seit 1934 stand Niemöller unter Beobachtung durch die Gestapo und wurde 1938 zu sieben Monaten Festungshaft verurteilt und anschließend als „persönlicher Gefangener“ Hitlers ins Konzentrationslager Sachsenhausen gebracht. Von dort kam er 1941 nach Dachau. Im Frühjahr 1945 wurde er von den Alliierten während eines Transports nach Südtirol befreit.

Ein weiterer wichtiger Name ist der von Dietrich Bonhoeffer. Er war ein Exponent der BK und leitete deren illegales Predigerseminar, stand dann unter Lehr- ,Rede- und Schreibverbot und war bis zur Verhaftung im März 1943 eine wichtige Person des politischen Widerstandes. Er wurde später in Flössburg hingerichtet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bonhoeffer mit Familie

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dietrich Bonhoeffer

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Hinrichtungsstätte Flössburg

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bonhoeffers Zelle

4. Das Stuttgarter Schuldbekenntnis

Im Stuttgarter Schuldbekenntnis bekennen alle Kirchen ihre Schuld am Nichteingreifen in das NS-Regime.

Erklärung des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland gegenüber den Vertretern des Ökumenischen Rates der Kirchen vom 19. Oktober 1945:

Der Rat der Evangelischen Kirche Deutschland begr üß t bei seiner Sitzung am 18. Und 19. Oktober 1945 in Stuttgart Vertreter desökumenischen Rates der Kirchen. Wir sind für diesen Besuch um so dankbarer, als wir uns mit unserem Volk nicht nur in einer groß en Gemeinschaft der Leiden wissen, sondern auch in einer SolidaritÄt der Schuld. Mit groß em Schmerz sagen wir: Durch uns ist unendliches Leidüber viele Völker und LÄnder gebracht worden. Was wir unseren Gemeinden oft bezeugt haben, das sprechen wir jetzt im Namen der ganzen Kirche aus: Wohl haben wir lange Jahre hindurch im Namen Jesu Christi gegen den Geist gekÄmpft, der im nationalsozialistischen Gewaltregiment seinen furchtbaren Ausdruck gefunden hat; aber wir klagen uns an, daß wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.

Nun soll in unseren Kirchen ein neuer Anfang gemacht werden. Gegründet auf die Heilige Schrift, mit ganzem Ernst ausgerichtet auf den Heiligen Herrn der Kirche, gehen sie daran, sich von glaubensfremden Einfl üßen zu reinigen und sich selber zu ordnen. Wir hoffen zu dem Gott der Gnade und Barmherzigkeit, daß Er unsere Kirchen als Sein Werkzeug brauchen und ihnen Vollmacht geben wird, Sein Wort zu verkündigen und Seinem Willen Gehorsam zu schaffen bei uns selbst und bei unserem ganzen Volk. Daß wir uns bei diesem neuen Anfang mit den anderen Kirchen derökumenischen Gemeinschaft herzlich verbunden wissen dürfen, erfüllt uns mit tiefer Freude. Wir hoffen zu Gott, daß durch den gemeinsamen Dienst der Kirchen dem Geist der Gewalt und der Vergeltung, der heute von neuem mÄchtig werden will, in aller Welt gesteuert werde und der Geist des Friedens und der Liebe zur Herrschaft komme, in dem allein die gequÄlte Menschheit Genesung finden kann.

So bitten wir in einer Stunde, in der die ganze Welt einen neuen Anfang braucht: Veni creator spiritus!

Gez.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Anhang

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quellenverzeichnis

Buchquellen:

(1) Geschichte des Dritten Reiches; Wolfgang Benz; Verlag C. H. Beck; München 2000

(2) Kirche, Katholiken und Nationalsozialismus; Klaus Otto, Konrad Repgen (Hg.), Matthias- Grünewald -Verlag; 1980

(3) STICHWORT Widerstand gegen Hitler; Annalena Staudte- Lauber; Wilhelm Heyne Verlag München; 1994

(4) Evangelische Religionslehre Gymnasium 10, Erkennen Entscheiden; Claudius Verlag München; 1997

Internet:

(5) www.rskellinghusen.de

(6) www.ushmm.org

(7) www.inter-nationes.de

(8) www.dhm.de/lemo

(9) www.kriminalmuseum.de

(10) www.referate.4t.com

Details

Seiten
12
Jahr
2001
Dateigröße
824 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v106042
Note
15/ 14 Pkt
Schlagworte
Kirche Nationalsozialismus

Autor

Zurück

Titel: Kirche im Nationalsozialismus