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Die Reformen des Ephialtes

Hausarbeit 1999 11 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Politische Lage Athens
II.1 Die athenische Außenpolitik
II.2 Die athenische Innenpolitik

III. Die Reformen Seite 7

IV. Einordnung in die Entwicklung athenischer Demokratie

Quellen

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Ephialtes gilt als der Vollender der athenischen Demokratie und wird deshalb in einem Atemzug mit Solon und Kleisthenes genannt. Gleichzeitig ist die Quellenlage sowohl über seine Person, als auch über sein eigentliches Wirken sehr dünn.

Nach den Überlieferungen Aristoteles’, dessen Athenaion Politeia die ausführlichsten Hinweise zu Ephialtes und seinen Mitstreitern wie Perikles und Archestratos enthält, betraf die Reform 462/61 in erster Linie die Aufgabenfelder des Areopags. Schon 487/86 war dessen Zusammensetzung - und mit ihr auch seine Bedeutung innerhalb des Staates - verändert worden. Die hier vorliegende Arbeit soll den Hintergrund der Reformen des Ephialtes beleuchten und zeigen, wie die Forschung heute über deren Inhalte debattiert. Bewusst ist hierbei auf eine tiefergehende Analyse jedes einzelnen Standpunktes verzichtet worden, dies würde den Rahmen einer Semesterarbeit sprengen. Ich habe versucht, aus der Vielzahl der über Ephialtes erschienen Artikel und Buchbeiträge Kernaussagen und Fakten herauszuarbeiten und mir anhand der Quellen ein eigenes Bild der Reformen zu verschaffen. Zunächst soll in dieser Arbeit die politische Lage Athens zur Zeit des Ephialtes dargestellt werden, bevor dann die wesentlichen - und in der Forschung weitestgehend anerkannten - Teile der Reform dargestellt werden, die dann gesamtpolitisch in den Prozess der Werdung athenischer Demokratie eingeordnet werden.

II. Politische Lage Athens

Um die Entwicklung der athenischen Demokratie verstehen zu können, muss man sowohl die außen- als auch die innenpolitischen Umstände jener Zeit berücksichtigen. In den folgenden beiden Abschnitten sollen diese Aspekte näher betrachtet werden.

II.1 Die athenische Außenpolitik

Aristoteles schreibt in Kapitel 22,7 seiner Athenaion Politeia über das Flottenbauprogramm des Themistokles. Mit Hilfe der neuen Schiffe schlugen die Griechen 480 v. Chr. die Perser bei Salamis. Der Sieg über die jahrhundertlang überlegene Großmacht Persien muss großes Selbstvertrauen bei den griechischen Völkern hervorgerufen haben, besonders auch bei den Athenern, die mit ihrer Flotte einen großen Anteil am griechischen Sieg hatten. Aus diesem neuen Gefühl der Überlegenheit heraus witterten die Athener offensichtlich auch eine Chance, ihren Einflussbereich zu erweitern. Jochen Bleicken beschreibt dies folgendermaßen: „Durch die Flotte wurde Athen zur Großmacht, und nach den siegreichen Schlachten gegen die Perser setzte die Stadt ihr in dem großen Krieg gewonnenes Ansehen und ihre junge Marine dann für eine großangelegte Bündnispolitik ein, die hunderte von Städten der Ägäis und der Meerengen unter ihrer Führung gegen die Perser vereinte.“1In seiner AP überliefert Aristoteles Ähnliches: „Danach, als die Stadt schließlich Selbstvertrauen gewann und eine große Geldsumme angesammelt worden war, riet er (Aristeides) (den Athenern), die führende Rolle (über die Bundesstädte) zu übernehmen (...). Sie ließen sich hierzu überreden, übernahmen die Kontrolle über ihr Reich und begannen, gegen ihre Bundesgenossen auf herrische Weise vorzugehen, mit Ausnahme der Chioten, Lesbier und Samier“.2

Für Athen ergibt sich also nach dem Krieg gegen die Perser eine völlig neue außenpolitische Rolle: Der äußere Feind ist vorerst besiegt, als die führende Seemacht bindet Athen seine Mitstreiter weiter an sich und hat die Chance, seine Hegemonie auszubauen. Diese Chance wird, wie Thukydides berichtet, genutzt, während die andere Großmacht, Sparta, die Entwicklung argwöhnisch beobachtet: „Den Beschluss, dass der Friede gebrochen und der Krieg unvermeidlich sei, fassten die Lakedämonier (...) aus Furcht vor dem weiteren Anwachsen der Macht der Athener, die ja schon damals weitaus den größten Teil aller Griechen ihrer Herrschaft unterworfen hatten.“3

Athen betrieb in diesen Jahren also eine Außenpolitik, die auf eine Machtvergrößerung im Ägäisraum ausgerichtet war. Einige Teile der Führungsschicht, unter ihnen Ephialtes und Perikles, scheuten dabei auch eine Konfrontation mit dem militärisch starken Sparta nicht. Diese neue Politik gegenüber den Lakedämoniern war in Athen nicht unumstritten. In diesem Zusammenhang fällt immer wieder ein Name: Kimon. Er war der Gegenspieler der politischen Gruppe um Ephialtes und Perikles und betrieb eine spartafreundliche Politik: „It is true indeed that he was from the first a philo- Laconian.“4

Andererseits war auch Kimon in viele Heerexpeditionen eingebunden5, so dass sich kaum sagen lässt, er sei der athenischen Machterweiterung gänzlich abgeneigt gewesen. Aber offensichtlich gehörte Kimon zu einer Gruppe Aristokraten, die einem Konflikt mit Sparta aus dem Weg gehen wollte. Deshalb zog er 462 mit einem Heer nach Messenien, um dort den Spartanern zu helfen6, weil sie um Hilfe gebeten hatten, wurde von diesen aber wieder nach Athen zurückgeschickt7.

Historiker wie Sealey, Ruschenbusch und Martin sehen in der innerathenischen Auseinandersetzung um die Politik gegenüber den Spartanern eine wichtige Rolle für die Demokratieentwicklung: „Kimon (...) war Repräsentant einer panhellenischen Einstellung, die insbesondere auch Sparta einschloss (Plut. Kim. 14-16). Wenn Kimon in diesen Jahren großen Einfluss ausübte und gleichzeitig vom Areopag gesagt wird, dass er die Herrschaft ausübte (AP 23,1; 41,2), dann muss auch der Areopag in der Zeit zwischen Salamis und 462/461 prospartanisch eingestellt gewesen sein.“8

Die Reformen des Ephialtes fallen mitten in diese Zeit der Neuordnung athenischer Außenpolitik. Ob Ephialtes mit seinen Reformen außenpolitische Zwecke verfolgte oder mit seiner Außenpolitik innenpolitische Gefechte mit Kimon und dessen Anhängern führte, darüber kann heute nur noch spekuliert werden. Entscheidend jedoch ist, und das zeigt die geschichtliche Entwicklung nach Ephialtes, dass die Athener nach dem Sieg über die Perser ein neues Selbstvertrauen hatten und dass sie bereit waren, für ein stärkeres Athen zu kämpfen (vgl. Peloponnesischer Krieg, der in demokratischer Zeit geführt wurde). Damit stand Ephialtes ihnen politisch näher als sein Widersacher Kimon, der den panhellenisch eingestellten Adel vertrat.

II.2 Die Athenische Innenpolitik

Viele Historiker sehen in den Auseinandersetzungen der athenischen Führungsschicht um die Außenpolitik innenpolitische Machtkämpfe.9 Auch ein anderer außenpolitischer Aspekt sollte sich sehr schnell innenpolitisch widerspiegeln:

Durch die Seemachtpolitik der Athener hatten die Theten eine wesentlich wichtigere Rolle für den Staat erlangt. In einem System, das die politische Mitsprache eines Menschen nach dem jeweiligen Beitrag an Kampfeskraft bemaß, war dadurch die größte Klasse, die der Theten, politisch bedeutsamer geworden.10 Politiker, die sich um die Erwartungen der Theten bemühten, mussten sich deshalb zwangsläufig früher oder später durchsetzen.

„Als Repräsentant einer sozial hochrangigen sozialen Gruppe, die seit den Anfängen der Polis Führungsfunktionen ausübte und infolgedessen für solche Aufgaben geradezu konditioniert zu sein schien, hatte Kimon immer wieder seine Fähigkeit bewiesen, den gemeinsamen Zielen der gesamten Polisgemeinschaft loyal zu dienen. Er hatte länger als jeder andere athenische Politiker vor ihm sowohl in der Oberschicht als auch bei der breiten Masse der Bürger Zustimmung gefunden.“11 Doch diese Zeit war um 465 vorbei. Es mischte sich „immer Stärker der Wille der minderbemittelten Bürger hinein, in den politischen Entscheidungen mitzureden.“12

Diesen mehr oder weniger starken Drang nach politischer Mitsprache - die Quellen geben uns hierüber keine genaue Auskunft; z.B. wird nicht von Unruhen gesprochen - wussten sich Politiker wie Ephialtes sicher zunutze zu machen, schließlich setzte er sich gegen Kimon und dessen Anhänger durch. Die Motive bleiben freilich im unklaren: War es demokratische Überzeugung?13 Innenpolitische Machtkämpfe gegen Kimon? Oder sah Ephialtes einfach eine Chance, Athen zuder Großmacht in der Ägäis zu machen?14Antworten auf diese Fragen zu geben, wäre Spekulation. Wichtig bleibt aber festzuhalten, dass sich Athen außen- wie innenpolitisch in einer Umbruchphase befand: Die Perser waren besiegt, man konnte seinen Machtbereich ausdehnen, gleichzeitig ging aber mit dieser Entwicklung auch ein gesellschaftlicher Wandel einher; dem Adel und reichen Bürgertum kam nicht länger alleine die für die politische Einflussnahme entscheidende Aufgabe der Kriegsführung zu. Die Theten konnten als Ruderer einen wichtigen Beitrag für die Allgemeinheit leisten und mussten nun auch politisch stärker berücksichtigt werden.

III. Die Reformen

Zwei antike Autoren sind die wohl wichtigste Quellen, um die Reformen des Ephialtes zu rekonstruieren: Plutarch schreibt in seinem Buch über Perikles: „Einer von diesen soll Ephialtes gewesen sein, der die Macht des Rates auf dem Areopag brach und den Bürgern nach Platons Wort den Becher der Freiheit bis zur Berauschung einschenkte.15(...) Er [Perikles] ließ ihr [der Körperschaft des Areopages] durch Ephialtes die Entscheidung in den meisten Angelegenheiten entziehen und setzte durch, dass Kimon als Spartanerfreund und Feind des Volkes verbannt wurde.“16

Aristoteles beschreibt die Reformen in der Athenaion Politeia folgendermaßen: „Zunächst beseitigte er [Ephialtes] viele der Areopagiten, indem er Prozesse (gegen sie) wegen ihrer Amtsführung anstrengte; dann entwand er unter dem Archonten Konon dem Rate alle die zusätzlichen Machtfunktionen, durch die er als Wächter der Verfassung fungierte und verteilte einige (dieser Funktionen) an den Rat der Fünfhundert und andere an das Volk und an die Gerichte.17(...) Der Rat der Areopagiten wurde also auf diese Weise seiner Aufsichtsfunktion beraubt.“18

Soweit die Quellen - doch wie die Reformen des Ephialtes in der Praxis aussahen, darüber streiten sich die Forscher bis heute, zumal die Zuverlässigkeit der antiken Schriften nicht gewährleistet ist.19„Der Areopag blieb auch nach 462/61 eine angesehene Behörde, vor allem auf Grund seiner Blutgerichtsbarkeit.“20Ob die Athener ihre neue Freiheit deshalb, wie Plutarch wissen möchte, „bis zur Berauschung“ auskostete, sei also dahingestellt. Zu klären ist zunächst, welche Aufgaben der Areopag zu Ephialtes’ Zeiten hatte, um dann feststellen zu können, welcher er „beraubt“ wurde: Die Historiker sind sich weitestgehend darüber einig, dass dem Areopag schon 462/61 nicht mehr die Überwachung der gesamten Verfassung oblag21.

Vieles spricht dafür, dass um 460 das System der Euthynoi (Klagen gegen Pflichtverletzungen von Beamten) schon bestand, der Logistai (Rechenschaftsüberprüfung der Beamten am Ende ihrer Amtszeit) ist 454/453 erstmals nachgewiesen.22Unklar bleibt, ob diese beiden Verfahren schon vor Ephialtes bestanden, oder ob sie vielleicht erst von Ephialtes eingeführt wurden.23

Weiterhin wird in der Forschung angenommen, dass Ephialtes die Prüfung der Bürger vor dem Antritt eines öffentlichen Amtes, die Dokimasie, ebenfalls vom Areopag auf die Boulé übertragen hat.24 Alles in allem fasst Welwei treffend zusammen: „Die Reformen des Ephialtes bleiben somit aufgrund der Quellenlage schemenhaft. Nur soviel ist deutlich, dass der Areopag zwar weiterhin das zuständige Gericht bei vorsätzlichem Mord, Giftmischerei und Körperverletzung mit Tötungsabsicht sowie bei Brandstiftung war, während die Beamtenkontrolle und die hieraus resultierende Gerichtsbarkeit fortan von der Volksversammlung, den Gerichtshöfen der Heliaia und dem Rat der 500 (bzw. Ausschüssen der Boulé) ausgeübt wurden.“25

IV. Einordnung in die Entwicklung athenischer Demokratie

Obwohl sich die genauen Umstände und Inhalte der Reformen des Ephialtes heute nicht mehr rekonstruieren lassen, steht fest, dass sie in der Verfassungsgeschichte Athens eine entscheidende Rolle gespielt haben. Sie fügen sich gut in eine sich abzeichnende Gesamtentwicklung:

Kleisthenes hatte mit seiner Neuordnung der Phylen die alten Adelsstrukturen politisch aufgelöst und die politische Gleichheit der athenischen kriegsdienstleistenden Klassen geschaffen. Mit der Bedeutungszunahme der athenischen Flotten wurden auch die Theten politisch bedeutsam. Schon in der Verfassungsreform von 487/86 wird der Einfluss der ersten Klasse gemindert: Auch die Hippeis können nun Archonten werden, aus einer in den Demen gewählten Kandidatenliste werden neun Archonten und ein Schreiber gelost. Es wird deutlich, dass der Einfluss des Adels in diesen Jahren mehr und mehr vermindert wird, es gibt für ihn immer weniger Privilegien. Dem Areopag, das letzte vom Adel dominierte Gremium Athens, wurde durch Ephialtes Reformen die Kontrolle über die Exekutive entzogen. Alle Beamten wurden nun demokratisch kontrolliert. Auch nach Ephialtes wurde weiter an der Verfassung Athens gearbeitet, neue Verfahren entwickelt (z.B. die Nomophylakie) und das demokratische Leben gefördert (z.B. durch die Diäteneinführung unter Perikles), aber mit Ephialtes Reform war der Grundstein zum Abschluss der athenischen Demokratie gelegt.

„Es besteht allerdings gewiss kein Zweifel darüber, dass wir in den fünfziger und vierziger Jahren bereits von einem allgemeinen Bewusstsein einer Herrschaft des Volkes bei den Athenern sprechen können, wohl aber darüber, ob dieser Bewusstseinswandel so punktuell gesehen werden kann und ob die Demokratie das Ziel oder nicht eher eine Konsequenz der Entmachtung des Areopags gewesen ist.“26Genau das ist der Punkt, den die Forscher auch heute noch diskutieren: War es, wie beispielsweise Rhodes schreibt, so, dass Ephialtes und seine Anhänger in erster Linie mehr Demokratie in der athenischen Verfassung verankern wollten27, oder war die Vollendung der Demokratie ein Nebenprodukt aus innenpolitischen Auseinandersetzungen28?

Aber wie auch immer dieser Streit zwischen den Historikern ausgeht - wenn es durch neue Quellen irgendwann überhaupt eine Lösung geben wird - eines steht, um mit Welwei zu sprechen fest:

„Trotz der skizzierten Unklarheiten besteht kein Zweifel, dass die von Ephialtes und Archestratos beantragten und von der Ekklesia beschlossenen Maßnahmen zukunftweisend waren und in hohem Maße dazu beitrugen, dass in der Folgezeit das institutionelle Gefüge Athens als Demokratie empfunden wurde, als eine Ordnung, in der die Verfügungsgewalt (Kratos) des in der Volksversammlung vertretenen und aus allen Schichten der Bürgerschaft bestehenden Demos ausschlaggebend war.“29

Quellen

- Aristoteles, Der Staat der Athener, in Übersetzung von Mortimer

Chambers, Berlin 1990

- Plutarch, Lives in 11 Volumes - Cimon and Lucullus in

Übersetzung von Bernadotte Perrin, Cambridge u.a.6 1985

- Plutarch, Pericles in Übersetzung von Bernadotte Perrin, Cambridge

u.a.7, 1984

- Thukydides, Die Geschichte des Peloponnesischen Krieges in

Übersetzung von Theodor Braun, Leipzig2 1961

Literatur

- J. Bleicken, Die athenische Demokratie, Paderborn u.a.2 1994

- J. Martin, Von Kleisthenes zu Ephialtes, in: Demokratia. Der Weg

zur Demokratie bei den Griechen (Wege der Forschung 657),

Darmstadt 1995, S.194-212

- P.J. Rhodes, The Reform of the Areopagus, in: Cambridge Ancient

History, Volume 5, Cambridge u.a. 1992, S. 67-77

- E. Ruschenbusch, Ephialtes, in: Historia 15, 1966, S. 369-376

- K.W. Welwei, Das klassische Athen: Demokratie und Machtpolitik

im 5. und 4. Jahrhundert, Darmstadt 1999

[...]


1Bleicken, „Die athenische Demokratie“, S. 43

2Arist. Ath. Pol. 24

3 Thuk. I, 88

4Plutarch, „Kimon“, Kapitel 16

5vgl. Thuk. I, 98

6Plut. Kim. 16,9

7Thuk. I, 102

8 Martin in: „Demokratia“, Seite 204

9Ruschenbusch in: „Historia 15“, 1966, S. 375

10vgl. Bleicken, a.a.O., S. 43

11Welwei, „Das klassische Athen“, S. 91

12Bleicken, a.a.O., S. 46

13 Rhodes in: „The Cambridge Ancient History - Volume V“, S. 74

14Martin, a.a.O., S. 211

15Plut. Per. 7

16Plut. Per. 9

17AP 25

18AP 26

19 Zwischen den Reformen des Ephialtes und Aristoteles’ Schaffen liegen über hundert Jahre, bei Plutarch sind es sogar über fünfhundert Jahre

20Bleicken, a.a.O., S. 44; Die Blutgerichtsbarkeit des Areopag bestand auch nach den Reformen des Ephialtes (vgl. dazu Martin, a.a.O., S. 195)

21vgl. Bleicken, a.a.O., S. 454, Martin a.a.O., S. 196, Welwei, a.a.O., S. 91

22Martin, a.a.O., S. 198, er bezieht sich hierbei auf Sealey und Hignett, aber auch Rhodes, a.a.O., S. 71

23Martin, a.a.O., S. 199

24Historiker wie 20; Welwei sieht es nicht als erwiesen an, dass die Dokimasie schon existierte.

25 Welwei, a.a.O., S. 93

26Bleicken, a.a.O., S. 44

27vgl. Rhodes, a.a.O., S. 74

28 vgl. Ruschenbusch, a.a.O., S. 375

29Welwei, a.a.O., S. 93

Details

Seiten
11
Jahr
1999
Dateigröße
346 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v103262
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,7
Schlagworte
Reformen Ephialtes

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