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Watzlawick + Gesprächsführung / Beratung

Seminararbeit 2001 8 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Theoretischer Bezugsrahmen

C. Die fünf Axiome der menschlichen Kommunikation
1. Die Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren
2. Der Inhalts- und Beziehungsaspekt der Kommunikation
3. Die Interpunktion von Ereignisfolgen
4. Digitale und analoge Kommunikation
5. Symmetrische und komplementäre Interaktionen

D. Die Bedeutung der Axiome für die Gesprächsführung
1. Zur Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren
2. Zum Inhalts- und Beziehungsaspekt der Kommunikation
3. Zur Interpunktion von Ereignisfolgen
4. Zur digitalen und analogen Kommunikation
5. Zur symmetrischen und komplementären Interaktionen

E. Persönliche Stellungnahme

F. Literaturverzeichnis

A. Einleitung

In dieser Arbeit soll es um die fünf Axiome menschlicher Kommunikation der kalifornischen PALO-ALTO-Schule um Paul Watzlawick und aber auch ganz besonders um deren Auswirkungen auf die Gesprächsführung in der Sozialen Arbeit gehen. Ich halte es jedoch für unverzichtbar davor noch einige Erläuterungen über den Kontext der Entstehung der fünf Axiome zu geben.

B. Theoretischer Bezugsrahmen

Die fünf Axiome der menschlichen Kommunikation wurden von Paul Watzlawick entwickelt. Watzlawick ist ein einflußreicher Vertreter einer konstruktivistischen Sozialpsychologie, die menschliches Verhalten im sozialen Kontext untersucht. So ist es für ihn sicher, dass "bestimmte Phänome ne unerklärlich bleiben, solange sie nicht in genügend weitem Kontext gesehen werden, oder daß in diesem Falle dem betreffenden Organismus Eigenschaften zugeschrieben werden müssen, die er nicht besitzt (Watzlawick, P. 1987,21)." Aus dieser Erkenntnis leit et er die Anwendbarkeit der Systemtheorie auf die menschliche Kommunikation ab. Er betrachtet hierbei die Situation der Kommunikation bzw. generell die menschlichen Beziehungen als ein offenes System. Dies bedeutet, dass in einem Kommunikationsprozeß zwischen - zum Beispiel - zwei Personen nicht zwei Einzelwesen miteinander in Beziehung stehen, sondern beide miteinander ein Ganzes, ein System bilden, von dem sich die Umwelt, also der situative Kontext, abhebt (Internet: TU-Braunschweig). Watzlawick, welcher seit 1967 Lehrbeauftragter an der Stanford University (Kalifornien) ist, beschränkt sich in seiner Auffassung von Kommunikation also nicht nur auf die Wirkung einer Kommunikationshandlung auf den Empfänger, sondern für ihn ist "vielmehr die zwischenmenschliche Sender-Empfänger-Beziehung auf Basis der Kommunikation" (Watzlawick, P. 1987,23) wichtig.

Hauptgrund für die Entwicklung der Axiome war seine Überzeugung, dass „hinter den myriadenfachen Erscheinungen der menschlichen Kommunikation ein noch nicht interpretierter, pragmatischer Kalkül steht, dessen Axiome in erfolgreicher Kommunikation berücksichtigt, in pathologischer Kommunikation dagegen gebrochen werden“ ( Watzlawick, P. 1987,43). Um diese Axiome aufzustellen, ging er von den Störungen aus, die Kommunikation beeinträchtigen und von daher zu Mißverständnissen, zu Entfremdung und schließlich zum vollständigen einander Nichtverstehen führen können. Hierbei war wohl vor allem seine Arbeit mit schizophrenen Menschen entscheidend.

C. Die fünf Axiome der menschlichen Kommunikation

1. Die Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ (Watzlawick, P. 1987,53). Um diese Aussage nachvollziehen zu können, sind einige Erklärungen notwendig. Watzlawick gibt dem Begriff Kommunikation zwei Grundaufgaben. Einerseits die Bezeichnung eines Wissensgebietes und andererseits als Name für eine Verhaltenseinheit. Dabei differenziert und definiert er diese Verhaltenseinheit genauer, indem er feststellt: „Eine einzelne Kommunikation heißt Mitteilung (message), ein wechselseitiger Ablauf von Mitteilungen zwischen zwei oder mehreren Personen wird als Interaktion bezeichnet ( vergleiche Watzlawick, P. 1987,50/51).“ Zur Kommunikation gehört alles Verhalten, was in zwischenmenschlichen Situationen Mitteilungscharakter hat. Dies sind nicht nur Worte, sondern auch paralinguistische Phänomene (Tonfall, Schnelligkeit, Pausen, Lachen, Seufzen), Körperhaltung, Körpersprache, Schweigen, Nichthandeln, ... kurz, Verhalten jeder Art.

Aus dem Faktum, dass Verhalten kein Gegenteil hat, wird, da ja sämtliches Verhalten Kommunikation ist, schlußgefolgert, dass es unmöglich ist nicht zu kommunizieren. Hierbei ist es nicht von belang, ob die Kommunikation absichtlich, bewußt oder erfolgreich ist.

2. Der Inhalts- und Beziehungsaspekt der Kommunikation

Bei der Untersuchung einer Mitteilung (message) kann man zwei Bestandteile erkennen. Da sind sowohl die „rohen“ Daten bzw. die reinen Informationen, aber auch der Beziehungsaspekt, der durch die Art und Weise der Kommunikation, also über die Verhaltensart gegeben wird z.B. durch lautes schreien der Information. Der Inhaltsaspekt vermittelt die Daten, der Beziehungsaspekt weist an, wie diese Daten aufzufassen sind (Watzlawick, P. 1987,55). Er definiert also, wie der Sender die Beziehung zwischen sich und dem Empfänger sieht, und ist in diesem Sinne eine persönliche Stellungnahme zum anderen. So ist der Beziehungsaspekt Kommunikation über Kommunikation, also sogenannte Metakommunikation. Die Definition der Beziehung tritt um so mehr in den Hintergrund, wenn sie spontan und „gesund“ ist, während in konfliktreichen und „kranken“ Beziehungen der Inhaltsaspekt fast völlig an Bedeutung verliert. Zusammengefaßt heißt das zweite Axiom also: „Jede Kommunikation hat einen Inhaltsund einen Beziehungsaspekt, derart, dass letzterer den ersten bestimmt und daher eine Metakommunikation ist (Watzlawick, P. 1987,56) .“

3. Die Interpunktion von Ereignisfolgen

Dieses Axiom beruht auf dem Teil der Kommunikation, den Watzlawick als Interaktion definiert. Als unvoreingenommener Beobachter nehmen wir Kommunikation als einen „ununterbrochenen Austausch von Mitteilungen (Watzlawick, P. 1987,57)“ war, bei der die jeweilige Mitteilung an den andern sowohl Reaktion, Reiz als auch Verstärkung ist. Man könnte also sagen, dass Kommunikation zwischen Menschen kreisförmig verläuft. Die Kommunizierenden selbst legen ihr jedoch eine Struktur zu Grunde. Für sie gibt es eine Gewichtung darauf, „wer Angefangen hat“ und „wer Schuld ist“. Sie Gliedern die Ereignisse ihrer Interaktion somit in aller Regel kausal (ursächlich) und linear (geradlinig/temporär). Sie betreiben also eine Interpunktion von Ereignisfolgen, welche dadurch immer auch ein wichtiger Bestandteil von Beziehung und Kommunikation ist, da er die Verhaltensweisen ordnet, organisiert und strukturiert. Zum Problem kann es werden, wenn den Kommunikationspartnern im Laufe der Interaktion die lineare oder kausale Struktur verloren geht.

Die Interpunktionsweise ist oft kulturell tradiert und reguliert somit, was - aus welchen Gründen auch immer - als „richtiges“ Verhalten betrachtet wird. Aus dem oben gesagten läßt sich ein drittes metakommunikatives Axiom formulieren: „Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt (Watzlawick, P. 1987,61).“

4. Digitale und analoge Kommunikation

Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Arten, in denen etwas dargestellt und damit zum Gegenstand von Kommunikation werden kann. Es läßt sich entweder analog (lat.: einem anderen Vergleichbar) bezeichnen oder digital, also durch eine Entsprechung übersetzen. Übertragen auf die menschliche Kommunikation entspricht (laut Watzlawick) die verbale Sprache der digitalen und die non- verbale Kommunikation der analogen Übertragungsweise. Beide Arten haben ihre Vorzüge. Die analoge Kommunikation hat eine allgemeinere Gültigkeit. Durch ihren direkten Ausdruck z.B. über Kleidung, Gestik, Mimik, Stimmfall, Geruch usw. hat sie viel Aussagekraft, allerdings mangelt es ihr an Eindeutigkeit. Wir können sie im gesunden Zustand mit all unseren Sinnen wahrnehmen und empfangen. Digitale Kommunikation ist komplex, vielseitig und abstrakt, aber in Bezug auf Beziehung unzulänglich. Überall, wo die Beziehung zum zentralen Thema der Kommunikation wird, erweist sich die verbale Kommunikation als fast bedeutungslos (Watzlawick, P. 1987,64). Deshalb behauptet Watzlawick, dass der Inhaltsaspekt einer Mitteilung digital, der Beziehungsaspekt analog übermittelt wird.

5. Symmetrische und komplementäre Interaktionen

Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär. Beziehungsformen, die symmetrisch sind beruhen auf Gleichheit z.B. zwischen Freunden, Kollegen, Liebespaaren usw.. Das Verhalten beider Personen spielt sich auf der gleichen Ebene, sinnbildlich gesehen also auf gleicher Augenhöhe ab. Hierbei verhalten sie sich spiegelbildlich. Symmetrische Beziehungen zeichnen sich also durch Streben nach Gleichheit und Verminderung von Unterschieden zwischen den Partnern aus (Watzlawick, P. 1987,69).

Komplementäre Beziehungsformen dagegen beruhen auf Ungleichheit z.B. Eltern-Kind, Lehrer-Schüler, Chefin-Angestellter usw.. Hier gibt es zwei verschiedene Positionen: Ein Partner nimmt die sogenannte superiore, primäre Stellung ein, der andere die inferiore, sekundäre (Watzlawick, P. 1987,69). Dies ist jedoch keine Wertung über die unterschiedliche Güte der Positionen, denn die herrschenden Unterschiedlichkeiten ergänzen sich in ihrem Verhalten gegenseitig.

Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind also symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Ungleichheit beruht.

D. Die Bedeutung der Axiome für die Gesprächsführung

Aus der Bedeutung der Kommunikation für die Soziale Arbeit leitet sich die gleichfalls erhebliche Bedeutung der fünf Axiome menschlicher Kommunikation für die Soziale Arbeit und hierbei natürlich insbesondere bei ihrer direkten Anwendung in der Gesprächsführung ab. Die Frage ist jedoch, inwiefern ein Übertrag der Theorie in die Praxis möglich ist bzw. vereinfacht ausgedrückt: Was bringt diese Theorie in der konkreten Gesprächssituation. Ramsenthaler schreibt hierzu: „Die Kommunikationstheorie bietet dem Praktiker (also) ein Analyseraster zur Untersuchung sozialen Handelns an, das diesen auf wichtige Sachverhalte aufmerksam macht und ihm dabei helfen kann dieses soziale Handeln (=Kommunikation ) besser zu verstehen (Ramsenthaler, H. 1982,230 ).“ Um einige solcher wichtiger Sachverhalte, also um die Auswirkungen jedes einzelnen Axioms auf die Gesprächsführung, soll es im folgenden gehen:

1. Zur Unmöglichkeit nicht zu kommunizieren

Dieses Axiom ist für die Gesprächsführung in zweierlei Hinsicht von Bedeutung. Einerseits muß dem Berater/Therapeuten klar sein, dass ihm nicht die Möglichkeit gegeben ist sich komplett neutral zu verhalten, denn jedes Verhalten ist eine Stellungnahme und muß deshalb auf seine erwünschte und hervorbringende Wirkung überprüft werden. Andererseits kann von ihm darauf geachtet werden, welche Aussagen ein Gesprächspartner macht, indem er sich scheinbar nicht verhält, also versucht, nicht zu kommunizieren. Es ist z.B. zu hinterfragen, was teilt ein Klient mit, der schweigt ?

2. Zum Inhalts- und Beziehungsaspekt der Kommunikation

Die wichtigste Erkenntnis, die aus diesem Axiom gewonnen werden kann ist wohl, dass immer erst die Beziehung geklärt werden muß, bevor am „Thema“ gearbeitet werden kann. Hierbei kann es sich sowohl um die Beziehung zwischen Berater und Klient also auch um die Beziehungen innerhalb einer „Krisenfamilie“ handeln. Eine Berater-Klient- Beziehung muß immer wieder, beispielsweise bei einem Zwangsgespräch, als äußerst angespannt wenn nicht sogar als „krank“ angesehen werden. Dies bedeutet, dass in diesen Situationen ein besonderes Augenmerk auf die Beziehungsebene Voraussetzung für einen erfolgreichen Gesprächsverlauf ist. Bei einer systemischen Konfliktberatung muß bei dem Versuch der „Versachlichung“ eines Problems beachtet werden, dass die Beziehungsebene nicht vernachlässigt oder gar ausgeschlossen wird.

3. Zur Interpunktion von Ereignisfolgen

Dieses Prinzip im Hinterkopf zu behalten ist enorm wichtig für die Qualität eines Beratungsgesprächs, denn „Diskrepanzen auf dem Gebiet der Interpunktion sind die Wurzel vieler Beziehungsprobleme (Watzlawick, P. 1987,58).“ Zu guten Erfolgen kann es führen, wenn während des Gesprächs nochmals auf die persönliche Kommunikations- struktur eingegangen wird. Dies bedeutet, dass nochmals festgestellt wird, wo die zu Beratenden ihren Anfangspunkt und somit ihre Interpunktion setzen. Es soll somit geklärt werden, welches Verhalten jeweils als Ursache bzw. als Reaktion gesehen wird, denn das Problem liegt doch oft in der Unfähigkeit der Beteiligten über ihre individuellen Definitionen der Beziehung zu metakommunizieren (vergleiche Watzlawick, P. 1987,59). Auch als hilfreich kann es sich erwiesen, wenn die kausale Interpunktion versucht wird auszublenden, indem es nicht darum gehen soll, wer schuld hat, sondern um den Kern einer jeden Kommunikation : Wer will was von wem ?

4. Zur digitalen und analogen Kommunikation

Wenn man aus dem zweiten Axiom über die Inhalts- und Beziehungsebene gelernt hat, welch wichtige Bedeutung die letztere für eine funktionale Kommunikation hat, sollte einem beim Führen eines Gesprächs klar sein, dass es nicht nur auf die digitale (verbale), sondern auch auf die analoge (non-verbale) Kommunikation ankommt. Noch wichtiger ist jedoch eine komplementäre Aussage beider Kommunikationsebenen. Denn es ist wohl nachvollziehbar, dass ein Gespräch, bei dem die analoge Informationsübertragung etwas anderes „sagt“, als die digitale, für den Konversationspartner undurchsichtig und unecht wird, was fast zwangsläufig zu einer Verunsicherung oder zu einem Gefühl des „nicht ernst genommen werden’s“ führt. Sinnvoll ist bestimmt auch ein bewußtes anwenden der jeweiligen Kommunikationsart. So ist es beispielsweise möglich Beziehungsmißverständnisse, welche auf analogem Wege zustande gekommen sind, über verbale (digitale) Klarstellung aus der Welt zu schaffen. Bewußt muß einem hierbei aber sein, dass im Vergleich zur analogen (wie schon bei der Erklärung des vierten Axioms erwähnt) die digitale Kommunikation für die Absprache der Beziehung nicht als so kompetent und vor allem als nicht so echt empfunden wird, da hier schnell die Befürchtung im Raum steht, dass nicht ehrlich das gesagt wurde, was gefühlt wird.1

5. Zur symmetrischen und komplementären Interaktionen

Unmittelbare Auswirkung auf die Gesprächsführung hat auch dieses Axiom. Denn, wenn es ernst genommen wird, erkennt man die Notwendigkeit einer Klärung der Interaktionsart. Beispielsweise gerade zu Beginn einer Beratungstätigkeit kann die Thematisierung, d.h. Klarstellung der Berater-Klient-Beziehung, hilfreich sein. Diese Klärung darf aber nicht bei der Feststellung einer symmetrischen oder komplementären Interaktion verharren. Weiter ist zu klären, ob man die vorhandene Interaktionsart als angebracht empfindet. Ist dies nicht so, wäre eine Änderung von Kommunikationsverhalten notwendig. Dies ist auch bei der komplementären Interaktion nötig, wenn einer mit seiner superioren oder inferioren Rolle unzufrieden ist.

E. Persönliche Stellungnahme

Für mich stellen sich die fünf Axiome als gute Richtschnur zu einer erfolgreichen Gesprächs- führung da, aber auch als gutes „Analyseraster“ um Probleme bei Gesprächen nachträglich zu erkennen und vor allem kausal begründen zu können. Dieses Erkennen der Ursachen ist deshalb so wichtig, da das Wissen um die Hintergründe des Scheiterns eines Gespräches Voraussetzung für die Bearbeitung der Mängel und somit für eine positive Wende hin zu einer erfolgreicheren Beratung sind. Hierzu bedarf es aber einer Analyse, in welcher der Berater oder sogar beide Gesprächspartner jeweils nochmals „temporär-reflexiv“ den Gesprächsablauf betrachten und für sich entscheiden, ob auf diese Weise eine sinnvolle weitere Kommunikation möglich ist, oder ob beispielsweise Axiome einer gesunden Kommunikation verletzt wurden.

Der Kritik, dass die Axiome unbewiesene Theorie sind greift Watzlawick vor indem er klarstellt: „Die Regeln der menschlichen Kommunikation "erklären" nichts, sie sind vielmehr evident durch ihr Sosein, sind ihre eigene beste Erklärung. (vergleiche Watzlawick 1987,44)“

F. Literaturverzeichnis

Ramsenthaler,H. : Pragmatische Kommunikationstheorie und Pädagogik. Basel 1982.

Technische Universität Braunschweig gefunden am 07.05.2001

http://www.tu-bs.de/institute/allg-paedagogik/Kommunikation/Kritik%20am%20Mythos%20Watzlawick.htm

Watzlawick,P./Beavin,J./Jackson,D.: Menschliche Kommunikation. Bern 1985. 7. Unveränderte Auflage

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1 Es geht beispielsweise um die so umschriebene Situation: „Sie sagt, dass sie mich liebt, aber stimmt das ?“

Details

Seiten
8
Jahr
2001
Dateigröße
343 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v103075
Note
Schlagworte
Watzlawick Gesprächsführung Beratung Seminar

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